20 coole Sehenswürdigkeiten an der USA-Westküste [mit Karte]
Westküste USA, Sehenswürdigkeiten ohne Ende und viel zu wenig Urlaubstage, um alles zu sehen. Wir zeigen dir deshalb unsere Favoriten im Südwesten und Nordwesten, ehrlich priorisiert und mit Karte, damit du deine Route einfacher planen kannst.
Die USA-Westküste verspricht unvergleichliches Roadtrip-Feeling, weshalb wir die Region schon mehrfach bereist haben. Zwischen Nationalparks und Metropolen gibt es viel zu entdecken und unsere besten Routen & Tipps findest du hier.
Die Westküste der USA ist riesig und die Auswahl entsprechend groß. Deshalb haben wir alle Sehenswürdigkeiten vorab für dich priorisiert. In der Tabelle siehst du direkt, was ein Highlight ist, was sich als Stopp lohnt und was nur mit mehr Zeit sinnvoll ist. Zusätzlich findest du alle Spots in der Karte, aufgeteilt in Südwesten und Nordwesten.
Hinweis: Beim Smartphone die Übersicht ggf. nach rechts wischen, um alles zu sehen!
Südwesten der USA
Um dir deine Reiseplanung noch ein wenig leichter zu machen, haben wir diesen Artikel noch einmal in den Südwesten und den Nordwesten der USA unterteilt. In jeder Region gibt es einfach so unglaublich viel zu entdecken! Wir empfehlen dir, dich bei deiner Urlaubsplanung vorab auf eine Destination festzulegen, um deine Reise auch wirklich in vollen Zügen genießen zu können. Starten wir mit den Sehenswürdigkeiten im Südwesten der USA, wo dich der Trubel der Großstädte und die beinahe endlosen Weiten der Nationalparks begeistern werden.
Highlight
1. Yosemite Falls
Highlights
Yosemite Falls Trail
Mist Trail
Panorama Trail
Glacier Point
Mirror Lake Trail
Mit knapp 740 Metern Fallhöhe zählen die Yosemite Falls zu den höchsten Wasserfällen der Welt und sind wohl das bekannteste Naturhighlight im Yosemite Nationalpark. Besonders zwischen April und Juni stürzen durch die Schneeschmelze große Wassermengen über die Felswand. Doch auch abseits der Wasserfälle gehört der Nationalpark für uns zu den absoluten Highlightsim Südwesten der USA.
Im Sommer kannst du hier wandern, klettern oder eine Rafting Tour unternehmen, im Winter sind Langlauf und Schneeschuhwanderungen möglich. Wenn du ohne Mietwagen unterwegs bist, kannst du den Yosemite Nationalpark auch bei einer geführten Tagestour ab San Francisco besuchen.
Lohnt sich
2. Keys View
Highlights
Key’s View
Cholla Cactus Garden
Barker Dam Trail
Cottonwood Spring
Skull Rock Trail
Mitten im Joshua Tree Nationalpark liegt der Key’s View, ein Aussichtspunkt, den wir bei unserem Besuch auf keinen Fall auslassen wollten. Oben angekommen, reicht der Blick über die karge Wüstenlandschaft bis nach Palm Springs und zum Mount San Jacinto. Was den Stopp zusätzlich besonders macht, ist die Grenze zweier tektonischer Platten, die du von hier aus erkennen kannst.
Rundherum siehst du außerdem die Joshuabäume und ausgefallenen Gesteinsformationen, für die der Park bekannt ist. Für uns gehört der Key’s View damit ganz klar zu den Must Dos und sollte auf deiner USA Reise nicht fehlen.
Tipp: Komm am besten frühmorgens. Im Laufe des Tages kann verschmutzte Luft aus Los Angeles und Palm Springs die Sicht trüben.
Die Golden Gate Bridge ist DAS Wahrzeichen von San Francisco und für uns einer der Spots, die bei einem Besuch der Stadt einfach dazugehören. Seit 1937 verbindet die knapp 2,7 Kilometer lange Hängebrücke San Francisco mit Marin County. Besonders gut gefallen haben uns die verschiedenen Perspektiven auf die Brücke.
Für Fotos können wir dir Battery Spencer und Hawk Hill empfehlen, von beiden Aussichtspunkten hast du einen richtig guten Blick auf die Golden Gate Bridge und die Bucht. Eine weitere Möglichkeit ist eine Bootsfahrt bei Sonnenuntergang. Dabei bekommst du neben der Brücke auch die Skyline von San Francisco vom Wasser aus zu sehen.
Tipp: Check vorher das Wetter und such dir möglichst einen klaren Tag aus. Bei Nebel kann die Golden Gate Bridge schnell teilweise verschwinden.
Kaum ein Motiv steht so sehr für Los Angeles wie das Hollywood Sign in den Hollywood Hills. Der weiße Schriftzug wurde 1923 ursprünglich als „HOLLYWOODLAND“ aufgestellt, um Grundstücke in der Gegend zu bewerben. Heute ist er untrennbar mit der Filmindustrie verbunden und gehört für uns zu den Must Sees in Los Angeles.
Wir haben natürlich auch nach dem besten Fotospot gesucht. Gute Ausblicke auf den Schriftzug hast du vom Griffith Observatory, vom Jerome C. Daniel Overlook oder vom Canyon Lake Drive. Noch einmal eine ganz andere Perspektive bekommst du bei einem Helikopter Rundflug über Beverly Hills und Hollywood. In der Nähe befinden sich außerdem die Universal Studios und Warner Bros, falls du noch tiefer in die Filmwelt eintauchen möchtest.
Filmklassiker, Route 66 und Sonnenuntergang am Pazifik kommen am Santa Monica Pier ziemlich kompakt zusammen. Der Pier ragt über den Santa Monica State Beach ins Meer und markiert gleichzeitig das Ende der berühmten Route 66. Wir waren am Abend dort und genau dann würden wir dir einen Besuch empfehlen.
Wenn die Lichter des kleinen Vergnügungsparks angehen, kommt zwischen Fahrgeschäften, Straßenkünstlern, Restaurants und Bars richtig Stimmung auf. Auch wenn es hier ziemlich touristisch zugeht, würden wir den Santa Monica Pier bei einem ersten Besuch in Los Angeles nicht auslassen.
Tipp: Dreh eine Runde mit dem Riesenrad. Von oben hast du einen weiten Blick über den Pazifik und West Los Angeles.
Filmstudio und Freizeitpark in einem macht die Universal Studios Hollywood zu einem Programmpunkt, für den du in Los Angeles einen kompletten Tag einplanen solltest. Wir waren mittlerweile zweimal dort und würden auch ein drittes Mal wiederkommen. Neben Themenwelten wie Hogwarts und den verschiedenen Fahrgeschäften ist vor allem die Studio Tour etwas Besonderes. Dabei fährst du durch die Originalstudios und an echten Drehorten vorbei, an denen teilweise bis heute gedreht wird.
Genau diese Mischung unterscheidet die Universal Studios für uns von einem klassischen Freizeitpark. Da regelmäßig neue Attraktionen hinzukommen, gibt es auch bei einem weiteren Besuch wieder Neues zu entdecken.
Tipp: Sei am besten schon eine Stunde vor Parköffnung dort. So kannst du direkt mit den beliebtesten Attraktionen starten und sparst dir später einiges an Wartezeit.
Auf knapp fünf Quadratkilometern vereint der Balboa Park in San Diego Grünflächen, Gärten und gleich 15 verschiedene Museen. Dazu zählen unter anderem das San Diego Museum of Art und das Natural History Museum. Wenn du zur Blütezeit dort bist, solltest du beim Inez Grant Parker Memorial Rose Garden vorbeischauen, in dem über 130 Rosensorten wachsen.
Dazu kommen der japanische Garten mit Bambuspflanzen und Kois sowie der Botanische Garten. Wir finden, gerade die Mischung macht den Park zu einem schönen Kontrast zum restlichen Sightseeing in San Diego und zu einem guten Stopp auf deinem Trip an der Westküste durch die USA.
Tipp: Im Park kannst du dir ein Fahrrad mieten und damit die verschiedenen Bereiche deutlich einfacher erkunden.
Las Vegas ist laut, verrückt und ziemlich weit entfernt von einem entspannten Städtetrip. Genau das wollten wir erleben und sind natürlich auch über den Las Vegas Strip gezogen. Auf knapp sieben Kilometern reihen sich Casinos, Shows und Themenhotels aneinander, die du dir auch ansehen kannst, wenn du dort nicht übernachtest. Einfach durch die Lobbys zu laufen, gehört hier schon zum Sightseeing dazu.
Besonders abends würden wir uns Zeit nehmen und den Strip zu Fuß erkunden, wenn überall die Lichter angehen. Las Vegas ist speziell, aber genau deshalb würden wir die Stadt bei einem Roadtrip durch den Südwesten nicht auslassen. Fun Fact am Rande, bei unserer zweiten Las Vegas Reise haben wir hier sogar geheiratet.
Tipp: Schau im „The Venetian“ vorbei. Im Inneren führt ein künstlicher Kanal durch die Shopping Meile.
Hitze, Salzflächen und kahle Berge prägen den Death Valley Nationalpark zwischen Kalifornien und Nevada. Wir waren vor allem wegen der Landschaft und der Aussichtspunkte gespannt auf das Tal des Todes und wurden nicht enttäuscht. Einer der wichtigsten Stopps ist das Badwater Basin. Mit 86 Metern unter dem Meeresspiegel stehst du hier am tiefsten Punkt Nordamerikas.
Für den Blick von oben solltest du dagegen zum Dante’s View fahren. Der Aussichtspunkt liegt auf rund 1.700 Metern und bietet dir einen weiten Blick über das Tal. Große Wanderungen würden wir im Death Valley nicht einplanen, denn die Hitze macht selbst kurze Strecken schnell anstrengend.
Tipp: Achte am Dante’s View auf herumschwirrende Bienenschwärme, die Besuchern durchaus näher kommen können.
Achte darauf, dass deine Kreditkarte keine Gebühren im Ausland erhebt!
Die Zion Narrows sind eine Wanderung durch eine enge Schlucht im Zion Nationalpark in Utah und das Besondere daran merkst du ziemlich schnell. Einen Großteil der Strecke läufst du nämlich direkt durch den Virgin River, während links und rechts die hohen Felswände des Zion Canyons aufragen. Wir finden, genau diese ungewöhnliche Route macht die Narrows zu einem der Highlights im Park.
Insgesamt gibt es im Zion Nationalpark über 240 Kilometer Wanderwege, die komplette Tour bis zur Chamberlain Ranch ist allerdings ziemlich anspruchsvoll. Dafür brauchst du eine vorherige Online Anmeldung und solltest bei den Rangern checken, ob die Strecke aufgrund der Fließgeschwindigkeit des Virgin Rivers überhaupt möglich ist.
Tipp: Pack unbedingt rutschfeste Schuhe ein. Auf den nassen Steinen im Fluss kann es schnell rutschig werden.
Zwischen Nevada und Arizona staut der Hoover Dam den Colorado River und kontrolliert so die Wasserabgabe an beide Bundesstaaten. Der über 220 Meter hohe Staudamm wurde 1931 erbaut und war zu seiner Zeit der größte seiner Art. Wenn du nicht nur von oben auf den Colorado River schauen möchtest, kannst du im Visitor Center mehr über die Geschichte und Technik erfahren.
Bei einer geführten Tour geht es sogar ins Kraftwerk des Hoover Dam. Wir würden den Stopp vor allem mit Las Vegas verbinden, denn von dort ist es nicht weit bis zum Staudamm. So lässt er sich ohne großen Umweg in deinen Roadtrip durch den Südwesten einbauen.
Howdy! Westernkulisse in echt statt auf der Leinwand. Genau dieses Gefühl hatten wir am John Ford’s Point im Monument Valley. Der Aussichtspunkt liegt auf dem Colorado Plateau zwischen Arizona und Utah und ist nach Regisseur John Ford benannt, der die roten Tafelberge und Felstürme immer wieder als Kulisse für seine Western nutzte. Später entstanden hier auch Szenen für „Zurück in die Zukunft III“ und „Forrest Gump“.
Für uns ist der John Ford’s Point einer der Stopps, die das Monument Valley so besonders machen. Erkunden kannst du die Landschaft am besten über den 27 Kilometer langen Valley Drive. Für die Schotterpiste mit dem Mietwagen solltest du etwa 1,5 bis 2 Stunden einplanen.
Tipp: Am John Ford’s Point bieten Navajo Fotos mit einem Pferd an. Dafür musst du allerdings extra bezahlen.
450 Kilometer Schlucht, steile Felswände und der Colorado River weit unten im Tal. Beim Grand Canyon in Arizona merkt man erst vor Ort, welche Dimensionen hier zusammenkommen. Wir haben uns das Ganze nicht nur von den Aussichtspunkten angesehen, sondern sind auch mit dem Helikopter über den Canyon geflogen. Für uns war das die beste Möglichkeit, die Landschaft aus einer komplett anderen Perspektive zu erleben.
Wenn du lieber zu Fuß unterwegs bist, kannst du verschiedene Aussichtspunkte miteinander verbinden oder auf Trails wie dem Bright Angel Trail in den Canyon hinabwandern. Wenn du im Südwesten nur wenige Nationalparks einplanen kannst, würden wir dem Grand Canyon definitiv Priorität geben. Alle Details zu Aussichtspunkten, Wanderungen und unserem Helikopterflug findest du in unseren separaten Artikeln.
Hoodoos, wohin du schaust. Genau diese rötlichen Felspyramiden machen den Bryce Canyon Nationalpark so besonders. Auf über 2.000 Metern liegt der Park noch einmal deutlich höher als der Zion und Grand Canyon Nationalpark. Einen guten ersten Eindruck bekommst du auf dem 29 Kilometer langen Scenic Drive, der dich an 13 Aussichtspunkten vorbeiführt.
Unsere Favoriten sind Sunrise Point, Sunset Point und Bryce Point mit Blick auf das Amphitheater und seine unzähligen Hoodoos. Was du unserer Meinung nach ebenfalls nicht verpassen solltest, ist ein Sonnenaufgang im Bryce Canyon. Dafür würden wir jederzeit wieder früh aus dem Bett kriechen.
Tipp: Such dir vorab einen Wanderweg aus, der zu deiner Kondition passt. Gerade im Sommer machen die Temperaturen die Trails zusätzlich anstrengend.
Die Route 66 führt von Chicago bis nach Los Angeles und war ab 1926 eine der ersten durchgehend befestigten Straßenverbindungen Richtung Westküste. Es erwarten dich fast 4.000 Kilometer, acht Bundesstaaten und jede Menge Nostalgie. Heute kannst du die historische Strecke zwar nicht mehr komplett am Stück fahren, einige Abschnitte sind aber noch erhalten.
Gerade Orte wie Flagstaff, Kingman, Seligman und Williams würden wir unterwegs mitnehmen, denn hier ist das alte Route 66 Feeling noch deutlich zu spüren. Dazu kommen ziemlich kuriose Stopps wie die Cadillac Ranch oder der Blaue Wal. Wenn du Roadtrips liebst, ist zumindest ein Teilstück der legendären Strecke unserer Meinung nach Pflichtprogramm.
Tipp: Plane die Route 66 am besten im Frühling oder Herbst, um den hohen Temperaturen im Sommer zu entgehen.
Auch im Nordwesten der USA findest du einige Must-Sees, die du im Zuge deiner USA-Reise besuchen kannst. In den Staaten Washington und Oregon warten große Kulturstädte und wunderschöne Orte in der Natur auf dich. Worauf wartest du? Entdecke jetzt die Sehenswürdigkeiten im Nordwesten der USA!
Optional
16. Mount Hood
Highlights
Trillium Lake
Swan Island Dhalias
Salmon River Trail
Timberline Trail
Jonsrud Viewpoint
Oregons höchster Berg ist kaum zu übersehen. Der Mount Hood ist ein Schichtvulkan, der deutlich aus seinem flacheren Umland herausragt und vor allem für Outdoor Aktivitäten bekannt ist. Für Naturliebhaber und alle, die gerne aktiv unterwegs sind, ist er definitiv ein sehenswerter Stopp im Nordwesten der USA. Je nach Jahreszeit kannst du hier wandern, Ski fahren oder mit Schneeschuhen losziehen.
Wer richtig ambitioniert ist, kann den Gipfel besteigen, dafür solltest du allerdings Erfahrung und die passende Ausrüstung mitbringen. Wir würden uns eher für einen der Wanderwege rund um den Berg entscheiden. Bekannt ist vor allem der Timberline Trail, daneben gibt es aber auch einfachere Routen für Anfänger.
Optional
17. Columbia River Gorge
Highlights
Multnomah Falls
Rowena View Point
Wahkeena Falls
Angel’s Rest
Dog Mountain summit
Die Columbia River Gorge zieht sich entlang des Columbia River und bildet über weite Teile die Grenze zwischen Oregon und Washington. Besonders bekannt ist die Region für die größte Ansammlung an Wasserfällen im pazifischen Nordwesten. Langeweile kommt rund um die Schlucht trotzdem nicht auf. Auf dem Columbia River kannst du Rafting oder Kitesurfen und am nahe gelegenen Mount Hood sogar Ski fahren.
Uns gefällt an der Region vor allem, dass du Natur und kleine Orte gut miteinander verbinden kannst. So bietet sich Troutdale mit Restaurants, Kunstgalerien und Museen als Zwischenstopp an, bevor du weiter zum Crown Point fährst. Von dort kannst du die Columbia River Gorge noch einmal von oben überblicken.
Grey’s Anatomy Fans aufgepasst, die Space Needle in Seattle dürfte euch ziemlich bekannt vorkommen. Der über 60 Jahre alte Turm prägt die Skyline der Stadt und sieht mit seiner ungewöhnlichen Form noch heute erstaunlich futuristisch aus. Richtig interessant wird es allerdings oben.
Auf rund 150 Metern wartet eine Aussichtsplattform mit Glasboden, die sich sogar um die eigene Achse dreht. So bekommst du einen Rundumblick über Seattle, ohne ständig den Platz wechseln zu müssen. Wir finden, allein diese Perspektive macht die Space Needle zu einem der coolsten Orte im Nordwesten. Im Atmos Cafe und in der Atmos Weinbar kannst du den Ausblick außerdem bei einem Drink oder etwas zu essen genießen.
Tipp: Im Eintrittspreis ist ein Erinnerungsfoto enthalten.
Die besten Reisetipps für dich aufzuschreiben macht uns unglaublich viel Spaß, kostet aber auch viel Zeit und – Überraschung – Kaffee! Wenn du unsere Arbeit schätzt, fülle doch gerne unsere Kaffeekasse etwas auf und spendiere uns ein Käffchen oder zwei 🤗
Beim Old Faithful im Yellowstone Nationalpark ist Warten ausnahmsweise ziemlich gut planbar. Die Ausbrüche des Geysirs lassen sich recht genau vorhersagen, weshalb du gute Chancen hast, die bis zu 30 Meter hohe Wassersäule selbst zu sehen. Dabei schießt bis zu 177 Grad heißes Wasser in die Luft. Trotz der vielen Besucher würden wir uns dieses Naturschauspiel nicht entgehen lassen!
Der Yellowstone ist der älteste Nationalpark der Welt und hat neben dem Old Faithful noch einiges mehr zu bieten, darunter eine große Tierwelt. Wenn du möglichst viel davon kennenlernen möchtest, kannst du den Park auch im Rahmen einer geführten Tagestour erkunden.
Tipp: Sei bereits einige Zeit vor dem angekündigten Ausbruch vor Ort. Besonders die Steinbänke auf der Südseite sind schnell belegt.
Optional
20. Mount Rainier
Highlights
Mount Rainier
Myrtle Falls
Reflection Lake
Wonderland Trail
Skyline Trail
Ein aktiver Vulkan, umgeben von Gletschern, klingt erst einmal nach einem ziemlich ungewöhnlichen Mix. Genau das bekommst du beim Mount Rainier im Bundesstaat Washington. Mit knapp 4.400 Metern ist er der höchste Berg des Bundesstaats und bildet das Zentrum des gleichnamigen Nationalparks.
Fast 420 Kilometer Wanderwege führen durch Wälder, Täler und Berglandschaften, im Frühling kommen blühende Wildblumenwiesen dazu. Wir finden, allein diese Vielfalt macht den Mount Rainier zu einem der sehenswertesten Naturspots im Nordwesten der USA. Besonders bekannt ist der Wonderland Trail, der einmal um den Vulkan führt und sich vor allem an erfahrene Wanderer richtet.
Tipp: Unterschätze den Wonderland Trail nicht. Die Route gilt als schwierig und ist eher etwas für fortgeschrittene Wanderer.
Reisen zum Nachreisen: 2-3 Wochen USA Westküste
Wenn du jetzt Lust hast, die USA Westküste bei einer Rundreise zu besuchen, dann aufgepasst. Wir haben dir in separaten Blogartikeln verschiedene Reiserouten mit ausführlichen Reiseplänen zusammengestellt. Du kannst die Reisepläne perfekt als Grundlage für deine eigene individuelle Planung nutzen, damit du auch nichts Wichtiges vergisst!
An der USA Westküste findest du natürlich einige wunderschöne Orte und einzigartige Sehenswürdigkeiten! Unsere persönlichen Favoriten sind folgende:
Golden Gate Bridge
Universal Studios in Los Angeles
Las Vegas Strip
Zion Narrows
Grand Canyon
Columbia River Gorge
Old Faithful
Wann ist die beste Reisezeit für USA Westküste?
Die angenehmste Reisezeit, um einen Roadtrip an der USA Westküste zu machen, ist entweder von April bis Juni oder von Ende August bis Ende September. Natürlich lohnt sich ein Roadtrip an der USA Westküste immer, das sind nur unsere persönlichen Empfehlungen.
Wie viel Zeit für Westküste USA einplanen?
Das kommt darauf an, wie viele schöne Orte und Sehenswürdigkeiten du sehen willst. Wir persönlich würden dir 2–3 Wochen an der USA Westküste empfehlen. Schau am besten bei unseren Routen-Artikeln zur USA-Westküste vorbei, da findest du verschiedene Optionen mit Geheimtipps und Empfehlungen.
Bislang keine Stimmen! Seien Sie der Erste, der diesen Beitrag bewertet.
/
Welcher Reisetyp bist du?
Bestimme jetzt mit unserem Quiz deinen Reisetyp und wir schlagen dir passende Reiseziele vor!
Dauert auch nur 2 Minuten - versprochen 🤞🏻
Starten
Bei welchem Wetter fühlst du dich am wohlsten?
Wie lange verreist du am liebsten?
Welches Reiseziel steht schon sehr lange auf deiner Bucketlist?
Was darf beim Packen im Koffer nicht fehlen?
Wie möchtest du dich vor Ort fortbewegen?
Was ist ein absolutes No-Go für dich im Urlaub?
Magst du es zu fliegen?
Was möchtest du im Urlaub erleben?
Gib bitte deine E-Mail Adresse an, damit wir dir deine passenden Reiseziele zusenden können.
Vorname
E-Mail Adresse
Weiter
Dein Ergebnis:
Sorry, leider haben wir nichts passendes gefunden :(
Starte das Quiz nochmal und versuche eine andere Kombination.
Du bist ein echter Backpacker!
Du liebst es deinen Rucksack zu packen und dich auf ein Abenteuer zu begeben! Dafür wirst du mit einzigartigen und wahnsinnig schönen Momenten auf deiner Reise belohnt.
Du erhältst jetzt eine E-Mail, damit wir dir unsere Reisevorschläge zusenden können :)
Du bist ein echter Roadtrip-Lover!
Ins Auto setzen, Musik anschalten und losfahren. Du liebst es, die verschiedenen Landschaften, Küsten, Berge und Städte eines Landes Stück für Stück zu erkunden und einfach anzuhalten, wenn du einen schönen Ort entdeckst.
Du erhältst jetzt eine E-Mail, damit wir dir unsere Reisevorschläge zusenden können :)
Du bist ein Städte- & Kulturliebhaber!
Du liebst es in Städte oder Länder zu fahren, in denen du viel Geschichte und Kultur hautnah miterleben kannst. Ein Urlaub am Strand wäre für dich keine Option.
Du erhältst jetzt eine E-Mail, damit wir dir unsere Reisevorschläge zusenden können :)
Du bist ein echter Aktivurlauber!
Raus aus den Business-Klamotten, rein in die Sport- oder Outdoor-Kleidung: Das ist dein Urlaubsmotto! Ob mit dem Rad um den See oder zu Fuß auf den nächsten 3000er ist dabei erstmal egal - Hauptsache aktiv!
Du erhältst jetzt eine E-Mail, damit wir dir unsere Reisevorschläge zusenden können :)
Du bist ein Sonnenanbeter!
Sonne, Strand, Meer und nochmal Sonne, das ist Grundvoraussetzung für jeden Urlaub. Je gebräunter du aus dem Urlaub kommst, desto besser war er!
Du erhältst jetzt eine E-Mail, damit wir dir unsere Reisevorschläge zusenden können :)
Du bist ein echter Naturliebhaber!
Viel Natur und am besten weit weg von der nächsten Stadt. Das ist deine Traumvorstellung von einer Reise. Dabei darf es auch gerne mal etwas anstrengend werden, wenn dafür ein besonders schöner Ausblick wartet.
Du erhältst jetzt eine E-Mail, damit wir dir unsere Reisevorschläge zusenden können :)
Kommentare