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Die 16 wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Utah [mit Karte]

Fünf Nationalparks, unzählige Felsformationen und nur begrenzt Zeit. Welche Utah Sehenswürdigkeiten gehören wirklich auf deinen USA Reiseplan? Wir haben die wichtigsten Highlights für dich gefiltert und nach Priorität sortiert, inklusive Karte. So erkennst du schnell, was du nicht verpassen solltest.

Utah Sehenswürdigkeiten Teaserbild, Mesa Arch bei Sonnenaufgang
Servus Autorenbox Nina & Tom

Wir sind Nina und Tom!

Die USA-Westküste verspricht unvergleichliches Roadtrip-Feeling, weshalb wir die Region schon mehrfach bereist haben. Zwischen Nationalparks und Metropolen gibt es viel zu entdecken und unsere besten Routen & Tipps findest du hier.

Übrigens: Unsere Artikel enthalten Empfehlungslinks.

Karte mit allen Utah Sehenswürdigkeiten

Damit du bei der Planung schnell entscheiden kannst, welche Stopps auf deine Route gehören, haben wir Utahs Sehenswürdigkeiten nach Priorität sortiert. Du siehst direkt, was für uns ein Highlight ist, was sich lohnt und was wir nur mit genügend Zeit einplanen würden. Alle Utah Sehenswürdigkeiten findest du zusätzlich in einer Karte.

Utah Sehenswuerdigkeiten Karte 01

Hinweis: Beim Smartphone die Übersicht ggf. nach rechts wischen, um alles zu sehen!

Südwesten

Ab Las Vegas bist du mit dem Auto ziemlich schnell im Zion Nationalpark. Danach reihen sich Bryce Canyon und Capitol Reef fast auf einer Linie auf, dazwischen die State Route 12. Wenn deine Zeit knapp ist, holst du hier die meisten Utah Sehenswürdigkeiten auf der kürzesten Strecke ab.


Highlight

1. Bryce Canyon Nationalpark

Infos

  • „Hoodoos“ – Bizarre Felspyramiden
  • natürliches Amphitheater
  • bis zu 2.700 Meter hoch
  • Wandertouren auf jedem Niveau


Bis zu 60 Meter hohe Hoodoos machen den Bryce Canyon zu einer der bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Utah. Die bizarren Felspyramiden bilden ein natürliches Amphitheater. Mit 2400 bis 2700 Metern liegt der Nationalpark ziemlich hoch, entsprechend kühl kann es werden. Warme Kleidung solltest du also einpacken.

Für uns ist der Bryce Canyon ein klares Utah Highlight, besonders wenn du gerne wanderst. Zur Auswahl stehen unter anderem der Rim Trail, der Queens Garden Trail mit Navajo Loop und der Peekaboo Loop Trail. Auch die wichtigsten Aussichtspunkte liegen nahe am Parkeingang. Für den Sonnenaufgang würden wir definitiv früh aufstehen. Vom Sunrise Point auf die Hoodoos zu schauen, ist genau der Moment, für den sich der frühe Wecker bezahlt macht.


Highlight

2. Zion Narrows

Infos

  • beliebteste Wanderung im Zion Nationalpark
  • du wirst garantiert nass
  • 3-15km, 1-8h Gehzeit (je nachdem wie weit du in den Canyon wandern möchtest)
  • Start: Haltestelle Temple of Sinawava (mit Shuttle erreichbar)
  • mehr Infos zur Wanderung

Die Zion Narrows im Zion Nationalpark gehören zu den beliebtesten Canyon Wanderungen und sind für uns ein klares Highlight unter den Sehenswürdigkeiten in Utah. Entsprechend voll kann es werden. Viele Besucher laufen allerdings nur 30 bis 45 Minuten, mit etwas mehr Zeit lässt du die größten Gruppen also schnell hinter dir.

Vom Visitor Center bringt dich der kostenlose Shuttlebus zum Temple of Sinawava, dem Ausgangspunkt für den Riverside Walk und die Narrows. Hier wanderst du zwischen hohen Felswänden, über Kies und teilweise direkt durchs Wasser bis Richtung Mystery Wasserfälle und Wall Street. Gerade das Wandern durchs Wasser macht die Narrows für uns zu einem der coolsten Hikes in Utah.

Tipp: Leihe dir unbedingt Wasserschuhe und einen Stock, z.B. bei Zion Outfitters direkt beim Visitor Center.


Highlight

3. Angels Landing

Info

  • 7,1km, 490hm, 4h Gehzeit
  • Spektakuläre Wanderung mit grandioser Aussicht
  • Absolute Trittsicherheit & Schindelfreiheit erforderlich
  • Start: Haltestelle The Grotto
  • mehr Infos zur Wanderung
  • Permit-Pflicht, mehr Infos findest du hier

Mit 1765 Metern Höhe ist Angels Landing nichts für alle, die bei steilen Abhängen weiche Knie bekommen. Der rund 4,5 Kilometer lange Aufstieg im Zion Nationalpark führt vom Virgin River über enge Serpentinen immer weiter nach oben. Falls dir unterwegs die Kraft oder der Mut ausgeht, kannst du bereits am Scout Overlook auf 1600 Metern stoppen. Wer bis ganz nach oben möchte, braucht zusätzlich eine Genehmigung.

Für uns gehört Angels Landing zu den Utah Sehenswürdigkeiten für alle, die ein bisschen Nervenkitzel suchen. Der Blick auf den Zion Canyon, die Zion Narrows und den Virgin River ist die Anstrengung definitiv wert.

Tipp: Starte früh am Morgen und pack feste Schuhe, Sonnencreme und eine Kopfbedeckung ein.

Info: Für Angels Landing brauchst du eine Genehmigung, die über eine Lotterie vergeben wird.

Map

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Lohnt sich

4. Cassidy Arch

Infos

Benannt nach Butch Cassidy liegt der Cassidy Arch mitten im Capitol Reef Nationalpark und ist einer der wenigen Steinbögen im Nationalpark System, die du sogar betreten kannst. Dorthin kommst du über den Grand Wash Trail und anschließend über den Cassidy Arch Trail. Der rund 3,5 Meilen lange Rundweg fordert beim Aufstieg ordentlich, dafür blickst du unterwegs auf die orangefarbenen Felsformationen der Umgebung.

Was uns hier fast noch besser gefallen hat als der Steinbogen selbst, war die Ruhe. Wir sind kaum anderen Wanderern begegnet, was nach den bekannteren Parks in Utah richtig angenehm war. Wenn du gerne wanderst und etwas abseits der typischen Hotspots unterwegs sein möchtest, lohnt sich der Cassidy Arch deshalb besonders.


Lohnt sich

5. State Route 12

Highlights

Zwischen Bryce Canyon und Capitol Reef Nationalpark führt die State Route 12 knapp 200 Kilometer durch Utah. Das Motto „A Journey through Time Scenic Byway“ passt ziemlich gut, denn unterwegs wechseln sich Hoodoos, rote Felsen und weite Landschaften ab. Hier ist definitiv der Weg das Ziel. Immer wieder kannst du an Aussichtspunkten stoppen oder eine kurze Wanderung einschieben.

Auch der Red Canyon im Dixie National Forest liegt direkt an der Strecke. Wir fanden gerade diese spontanen Stopps unterwegs fast spannender als die Fahrt selbst. Wenn die Route sowieso zwischen deinen nächsten Zielen liegt, lohnt es sich deshalb, hier deutlich mehr Zeit einzuplanen als das Navi vorgibt.

Tipp: Plane für die knapp 200 Kilometer ausreichend Zeit ein. Die Strecke einfach in zwei Stunden durchzufahren, wäre bei den vielen Stopps wirklich schade.


Optional

6. Cedar Breaks

Infos

Etwas abseits der klassischen Utah Route liegt das Cedar Breaks National Monument, das mit seinen Hoodoos ein bisschen an einen kleineren Bryce Canyon erinnert. Die Felsformationen leuchten in Weiß, Rot, Orange und Braun und verteilen sich auf zwei halbkreisförmige Hangabbrüche. Auf den Wanderwegen kannst du das Gebiet genauer erkunden und im Visitor Center mehr über seine Geologie und Geschichte erfahren.

Auch der Name Cedar Breaks entstand übrigens durch eine Verwechslung früher Siedler bei den dort wachsenden Bäumen. Wenn du vom Bryce Canyon noch nicht genug hast und etwas mehr Zeit mitbringst, ist Cedar Breaks eine schöne Ergänzung. Da der Park etwas abseits der üblichen Route liegt, würden wir dafür aber bewusst etwas Zeitpuffer einplanen.

Südosten

Moab ist hier dein Basislager: Arches und Canyonlands Nationalpark liegen direkt vor der Tür. Die Strecken sind länger als im Südwesten, aber es war trotzdem einer der schönsten Roadtrips, die wir je gemacht haben.


Highlight

7. Delicate Arch

Info

In der Nähe der Stadt Moab inmitten des Archers National Parks befindet sich der wohl berühmteste und meist fotografierte Natursteinbogen der USA: der Delicate Arch. Mit seiner Größe von knapp 20 Metern ist der grazile, freistehende Steinbogen weltweit einzigartig.

Um ganz nah an dieses Naturwunder heranzukommen, empfehlen wir dir die Wanderung ab dem Wolfe Ranch Parking Lot. Du wirst merken, dass ein Foto vom Delicate Arch ohne Touristen kaum möglich ist. Besonders hoch ist der Ansturm ab späten Vormittag, weshalb sich der Morgen für einen ruhigeren Besuch gut eignet (so haben wir es gemacht). Zugegeben, die schönsten Motive fotografierst du allerdings am Abend bei Sonnenuntergang.

Tipp: Für mehr Infos während deiner Wanderung zum Delicate Arch durch den Arches Nationalpark kannst du dir einen Audioguide (zu den Tickets) fürs Handy buchen.


Highlight

8. Mesa Arch

Info

  • Aushängeschild der Region
  • Spannweite von 27,4m
  • kurzer Rundweg bis zum Bogen
  • besonders schön zum Sonnenaufgang
  • Wandermöglichkeiten im Canyonlands National Park

Kommt dir dieses Bild vielleicht bekannt vor? Der Mesa Arch im Canyonlands National Park war tatsächlich mal als Hintergrundbild auf unzähligen Windows Rechnern zu sehen und erlangte dadurch weltweite Bekanntheit. In echt bekommst du den berühmten Felsbogen nach gerade einmal zehn Minuten Fußweg zu Gesicht. Besonders zum Sonnenaufgang ist hier einiges los, denn dann scheint die Sonne direkt durch den Arch.

Ruhig und einsam wird es zu dieser Uhrzeit also eher nicht. Trotzdem würden wir den kurzen Abstecher auf keinen Fall auslassen. Für gerade einmal 800 Meter Fußweg bekommst du hier ziemlich viel Utah Feeling geboten. Wenn dir das noch nicht reicht, kannst du anschließend eine längere Wanderung durch den Canyonlands National Park dranhängen.


Highlight

9. Moonvalley

Info

  • in der Nähe von hanksville
  • surreale Landschaft, die nur mit 4×4 erkundet werden kann
  • Bentonite Hills (mehrfarbige Hügel)
  • Moonvalley Overlook
  • Factory Butte (schöner Berg)
  • Tapa Tower (schwarze, dünne Falsnadel in Marslandschaft)

Rund um Hanksville fühlt sich Utah plötzlich eher nach Mond oder Mars an. Wir haben die Gegend deshalb irgendwann einfach Moonvalley getauft. Dass hier tatsächlich eine Marsforschungsstation steht, macht den Science Fiction Vibe nur noch besser. Zum Sonnenaufgang fanden wir den Moonvalley Overlook am schönsten, später ging es weiter zu den Bentonite Hills.

Die bunten Schichten sehen schon vom Boden ziemlich verrückt aus, mit der Drohne zum Sonnenuntergang war es für uns aber nochmal eine andere Nummer. Dazu kommen die markante Factory Butte, die wie ein einzelner Tafelberg aus der kargen Landschaft ragt, und der schwarze Tapa Tower, eine schmale Felsnadel, die du über eine kurze Wanderung erreichst. Für uns definitiv einer der besten Abstecher abseits der bekannten Utah Sehenswürdigkeiten.

Tipp: Für die Schotterpisten solltest du am besten ein Allrad Fahrzeug einplanen.

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Lohnt sich

10. Goblin Valley

Infos

  • Goblin, Valley Road
  • 6-22 Uhr, täglich
  • 20$ (Mo-Fr), 25$ (So)
  • zu den Tickets

Zwischen all den bekannten Nationalparks ist der Goblin Valley State Park eine ziemlich coole Abwechslung. Auf 12,2 km² stehen hier unzählige skurrile Felsformationen, die sogenannten Goblins. Der Name passt ehrlich gesagt ziemlich gut, denn mit etwas Fantasie entdeckst du zwischen den Felsen die verrücktesten Formen.

Wenn du gerne wanderst oder fotografierst, kannst du die Landschaft auf verschiedenen Wegen erkunden. Besonders bekannt ist der 3,7 Kilometer lange Goblin’s Lair Trail, der zu einer großen Sandsteinhöhle führt. Wir würden den Park vor allem einplanen, wenn du abseits der klassischen Utah Highlights unterwegs sein möchtest. Mehr zur Geschichte und Geologie erfährst du im Besucherzentrum, dort bekommst du auch Karten und Souvenirs.

Tipp: Für einen längeren Aufenthalt empfehlen wir dir den Campingplatz direkt im Park. Für deine Wanderung kannst du dir außerdem einen Audioguide (zu den Tickets) fürs Handy buchen.


Lohnt sich

11. Fisher Towers

Info

Bis zu 300 Meter ragen die Fisher Towers aus der roten Landschaft nahe des Colorado Rivers und sind schon von Weitem kaum zu übersehen. Besonders bekannt ist der Titan Tower, einer der höchsten freistehenden Türme Nordamerikas und ein beliebtes Ziel für erfahrene Kletterer. Wir würden allerdings auch ohne Kletterambitionen herkommen, denn schon die Wanderung durch die rote Felslandschaft macht richtig Spaß.

Feste Wanderwege gibt es nicht, deshalb solltest du bei der Orientierung etwas genauer hinschauen. Am besten läufst du vom Beginn des Trailheads direkt auf die Türme zu. Wir fanden vor allem die Dimensionen der Felstürme ziemlich beeindruckend, wenn man plötzlich direkt davorsteht.

Tipp: Die Wanderung lässt sich super in deinen Aufenthalt in Moab integrieren.


Lohnt sich

12. Dead Horse Point

Infos

  • in der Nähe von Moab
  • täglich von 6-22 Uhr, täglich von 9-17 Uhr (Visitor Center)
  • 20$ pro Fahrzeug
  • zu den Tickets

Aus 1731 Metern Höhe schaust du im Dead Horse Point State Park auf den Colorado River, der sich rund 600 Meter tiefer in einer großen Kurve durch die Landschaft schlängelt. Genau dieser Blick vom Dead Horse Point ist für uns auch der Hauptgrund für einen Besuch. Wenn du mehr als den Aussichtspunkt sehen möchtest, kannst du zum etwa zwei Kilometer langen Colorado River Overlook wandern.

Für eine etwas längere Tour empfehlen wir dir das West oder East Rim Trail System mit drei bis fünf Kilometern und tollen Ausblicken auf die Umgebung. Auch Campen ist möglich, die Stellplätze sind allerdings beliebt.

Tipp: Einen ähnlichen Blick bekommst du kostenlos entlang der Potash Road im Canyonlands Nationalpark. Dafür brauchst du einen Allrad Mietwagen.


Lohnt sich

13. Alstrom Point

Info

  • Lake Powell
  • vegetationsfreies, mondartiges Gestein
  • Dinosaurierknochen in den Ablagerungsschichten
  • mit dem Auto erreichbar


Hoch über dem Lake Powell wartet am Alstrom Point einer dieser Ausblicke, für die wir auch eine etwas abenteuerlichere Anfahrt in Kauf nehmen. Schon unterwegs fährst du durch eine karge, fast komplett vegetationsfreie Landschaft, in deren Gestein sogar Dinosaurierknochen gefunden wurden. Am Aussichtspunkt selbst blickst du weit über den Lake Powell und die umliegenden Felsformationen.

Einen klassischen Wanderweg gibt es hier nicht, stattdessen kommst du mit dem Auto ziemlich weit nach oben. Je nach Gelände kann es allerdings sein, dass du das letzte Stück zu Fuß zurücklegen musst. Für uns gehört der Alstrom Point zu den Utah Highlights, für die du bewusst etwas mehr Zeit einplanen solltest. Rechne für Anfahrt, Fotostopps und Aufenthalt insgesamt mit etwa fünf bis sechs Stunden.

Hintergrund rot

Norden

Im Norden sieht Utah plötzlich anders aus: Stadtleben in Salt Lake City, Salzflächen am Great Salt Lake und kurz dahinter alpine Bergwelt im Big Cottonwood Canyon. Die Region liegt allerdings weit weg von den Canyons im Süden, deshalb würden wir sie nur bei genügend Zeit einplanen.


Optional

14. Great Salt Lake

Infos

Im Norden Utahs wartet mit dem Great Salt Lake ein See, der gleich in mehrfacher Hinsicht aus der Reihe tanzt. Während normales Meerwasser auf etwa 3,5 Prozent Salzgehalt kommt, sind es im nördlichen Teil des Salzsees bis zu 25 Prozent. Dort sorgen salzliebende Bakterien außerdem für die rötliche Färbung des Wassers. Da viele Uferbereiche schwer zugänglich sind, würden wir für einen Besuch den Salt Lake State Park oder Antelope Island ansteuern.

Auf der größten Insel im See kannst du wandern, schwimmen und campen und mit etwas Glück frei lebende Bisons und Maultierhirsche entdecken. Wenn deine Zeit in Utah knapp ist, würden wir den Salzsee eher hinten anstellen. Als Abwechslung zu Canyons und roten Felsen ist er aber definitiv spannend. Wusstest du schon? Die rötliche Färbung im Nordteil ist sogar aus dem Weltall sichtbar.


Optional

15. Salt Lake City

Highlights

  • umgeben von einem malerischen Bergpanorama
  • kulturelle Highlights
  • Temple Square mit dem Salt Lake Temple
  • Natural History Museum of Utah

Wenn du etwas mehr Zeit für deine Utah Reise hast, kannst du einen Stopp in Salt Lake City einplanen. Die Hauptstadt bringt mit Architektur, Shopping und Stadtleben Abwechslung zwischen die vielen Naturstopps. Spannend ist das Natural History Museum of Utah mit über 5000 Exponaten aus Astronomie, Geografie und Biologie.

Bekanntester Spot ist der Temple Square mit dem Salt Lake Temple. Leider darf der Tempel nur von Anhängern betreten werden. Aber auch von außen ist der Besuch der Kirche ein absolutes Erlebnis. Wir würden Salt Lake City mitnehmen, wenn du Lust auf einen kleinen Stadtstopp hast. Wusstest du schon? Die Berge von Salt Lake City gelten als bestes und beliebtestes Skigebiet im Westen der USA.

Tipp: Mit dem Discovery Pass bekommst du vergünstigten Zugang zu drei Attraktionen deiner Wahl.


Optional

16. Big Cottonwood Canyon

Highlights

  • Bergkulisse und vielfältige Natur
  • Unzählige Wanderwege
  • Möglichkeiten für Outdoor-Aktivitäten


Nur 20 Minuten von Salt Lake City entfernt fühlt sich der Big Cottonwood Canyon schon nach kompletter Bergwelt an. Statt Stadt erwarten dich hier alpine Landschaften, zahlreiche Wanderwege und mit etwas Glück sogar Elche oder Biber. Besonders schön sind die Touren zu den Donut Falls und zum Silver Lake. Dazu kannst du angeln, klettern, Mountainbike fahren und im Winter Ski fahren.

Wir fanden den Kontrast zu Salt Lake City richtig cool, vor allem weil du dafür nicht erst stundenlang fahren musst. Wenn du weniger Zeit oder keine Lust auf eine Wanderung hast, kannst du einfach der 24 Kilometer langen Big Cottonwood Canyon Road folgen und unterwegs an verschiedenen Picknickplätzen stoppen. So bekommst du auch ohne große Tour einiges vom Canyon mit.

Reisen zum Nachreisen: 2 Wochen Utah

Wenn du jetzt Lust hast, Utah bei einer Rundreise zu besuchen, dann aufgepasst. Wir haben dir in einem separaten Blogartikel eine perfekte Reiseroute zusammengestellt. Du kannst den Tag-für-Tag-Reiseplan perfekt als Grundlage für deine eigene individuelle Planung nutzen, damit du auch nichts Wichtiges vergisst!

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