Sommerurlaub im Eggental (Südtirol): Wandern, Klettern & Biken

6. September 2021 Nina von traveloptimizer

Sommerurlaub im Eggental (Südtirol): Wandern, Klettern & Biken

Jeder kennt die Dolomiten in Südtirol und hat sofort ein Bild vor Augen: Schroffe, steile, teilweise bizarr geformte Felswände, die in die Höhe ragen und umgeben sind von grünen Wiesen mit kleinen Almhütten. Wenn du dich von dieser gigantischen Bergwelt auch magisch angezogen fühlst, dann solltest du dir das Eggental in Südtirol genauer ansehen. Dieses traumhafte Reiseziel in Südtirol versteckt sich direkt zwischen den Gebirgszügen Latemar, Rosengarten und Schlernmassiv. Die Infrastruktur der Bergbahnen im Eggental eignet sich im Sommer perfekt, um den Dolomiten schnell und unkompliziert ganz nah zu kommen. In diesem Artikel möchten wir euch unsere persönlichen Highlights im Eggental in Südtirol vorstellen, wie die Wanderung zu den Vajolet-Türmen, verschiedene Klettersteige und natürlich den märchenhaften Karersee, in dem sich bei das Latemarmassiv spiegelt. Glaub uns: Wenn du einmal dort warst, willst du nicht mehr weg 😉

Viel Spaß beim Nachreisen 🙂

Reisepodcast: Eggental in Südtirol

In dieser Podcastfolge erfährst du:

  • (02:30) Wo liegt das Eggental?
  • (03:50) Legende hinter dem „Rosengarten*
  • (06:40) Was macht das Eggental so besonders?
  • (08:15) Hotelempfehlung für das Eggental
  • (09:20) Die Rosengarten-Umrundung
  • (12:45) Der schönste See in den Dolomiten
  • (14:30) Die Sage des „Regenbogensees „
  • (16:00) Der Santnerpass-Klettersteig
  • (20:30) Rotwand- und Masaré-Klettersteig
  • (22:00) Latemar-Ronda: Eine der schönsten Bike-Touren in den Dolomiten

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Eggental in Südtirol: Wissenswertes & Tipps

Wo liegt das Eggental?

Das Eggental befindet sich nur etwa 30 Fahrminuten östlich von Bozen und gehört somit zu Südtirol in Italien. Da es umgeben ist von den Gebirgszügen Schlern, Rosengarten und Latemar eignet sich das Eggental perfekt als Ausgangspunkt für einen Urlaub in Südtirol zum Wandern, Klettern oder Biken. Über die Brenner-Autobahn erreicht man das Bergsport-Eldorado von München aus in ca. 3,5 Stunden. Wer aus dem Norden Deutschlands anreist, kann mit dem Flugzeug (ab Düsseldorf/Berlin mit SkyAlps) oder Zug Bozen ansteuern und von dort mit dem Bus weiterfahren. Viele Hotels bieten auf Anfrage auch einen kostenlosen Abholdienst an.

Karersee im Eggental


Gute Ausgangspunkte für einen Sommerurlaub im Eggental:

In den sieben kleinen Dörfern im Eggental triffst du auf Südtiroler Gastfreundschaft und familiengeführte Hotels mit alpinem Flair. Sie eignen sich alle super als Ausgangspunkt für deinen Aktivurlaub und sind super über Liftanlagen und Busnetze miteinander verbunden. Egal wo du übernachtest, auch ohne Auto kommst du bequem zum Wanderstartpunkt.

  • Deutschnofen (Bikepark, beneidenswertes Panorama auf die Dolomiten)
  • Eggen (kleines Bergdorf mit einzigartigem gotischem Glockenturm und alpinem Charme)
  • Obereggen (super für Biker)
  • Petersberg
  • Welschnofen (super für Biker und Wanderer, perfekte Anbindung an Bergbahnen)
  • Carezza (direkt neben dem Karersee, dort waren wir im Sporthotel Alpenrose, super Anbindung an Bergbahnen)
  • Steinegg (super für Biker, liegt auf einem sonnenreichen Plateau, auf dem sich auch das Sternenobservatorium befindet)

Allgemeines:

  • Im Eggental leben ca. 9.100 Einwohner, die sowohl Deutsch als auch Italienisch sprechen.
  • Das Eggental erstreckt sich über 200 Quadratkilometer, davon sind 70 Prozent Waldfläche.
  • Klasse statt Masse: Die rund 6.000 Gästebetten verteilen sich auf kleine, familiengeführte Hotels, Gasthöfe und Apartments. Ruhe und Erholung ist bei der Buchung also immer inklusive 😉
  • 530 km markierte Wanderwege aller Schwierigkeitsgrade
  • 8 gesicherte Klettersteige, zahlreiche Kletterrouten
  • Zahlreiche Mountainbike-Trails, Spezialisierte Bike-Hotels, Verleihstellen, Bike-Taxis und 2 Bikeparks
  • Sonstige Outdooraktivitäten: Hochseilgarten, alpine Erlebniswelt „LATEMARI.IUM“, Alpaka-Trekking, Golfplatz, Sternwarte und Planetarium

Guest Pass Eggental:

Bereits ab einer Übernachtung in der Region erhältst du kostenlos bei deiner Unterkunft einen Guest Pass (Gästekarte), mit der du alle Ski- und Wanderbusse, sowie die öffentlichen Verkehrsmittel des Südtiroler Verkehrsbundes nutzen kannst. Der öffentliche Nahverkehr wurde wirklich gut ausgebaut, um den Verkehr auf den Straße und Wanderparkplätzen zu entlasten. Dadurch lassen sich auch Wandertouren mit unterschiedlichen Start- und Endpunkten super umsetzen.

>>> Mehr Infos zur Gästekarte


Mountain Pass im Eggental:

Mit dem Mountain Pass kannst an 3 oder 5 von 7 Tagen uneingeschränkt mit allen 17 Bergbahnen in der Region fahren. Mit dem Guest Pass kostet der Mountain Pass „3 in 7 Tagen“ nur 45€. Während deines Aufenthalts kannst du demnach 3 Tage flexibel die Bergbahnen nutzen, ein wirklich fairer Angebot.

> Mehr Infos zum Mountain Pass

Hoteltipp für das Eggental: Sporthotel Alpenrose****

Wenn du es gerne sportlich magst, aber Wellness und Erholung während deines Südtirol-Urlaubs im Eggental nicht zu kurz kommen soll, dann können wir dir das familiengeführte Sporthotel Alpenrose**** sehr ans Herz legen. Die Lage ist einfach genial: Das Hotel liegt etwas erhöht auf einem Hügel in der Ortschaft Karersee und bietet einen perfekten Blick auf das Latemar-Massiv und den Rosengarten. Wir konnten uns gar nicht satt sehen, wenn die ersten und letzten Sonnenstrahlen des Tages auf die einzigartigen Dolomiten treffen. Direkt neben dem Hotel startet der Panorama Sessellift Paolina und bringt Wanderer Richtung Rotwand beim Rosengarten. Zum Karersee sind es nur 1,8 Kilometer, also ein perfekter Spaziergang oder Morning-Run.


Unkomplizierter Aktivurlaub

Als Sporthotel bietet dir das 4-Sterne-Hotel die Möglichkeit Wander-, Klettersteig- und Bike-Ausrüstung direkt im Hotel auszuleihen. Von Trekkingstöcke, über Rucksäcke bis hin zu E-Bikes ist alles vorhanden, was du als Outdoor-Sportler im Sommer im Eggental benötigst. Wer möchte, kann auch an den geführten Wanderungen teilnehmen oder an der Rezeption nach Wandertipps fragen. Ziemlich praktisch: Das „Alpinzentrum Rosengarten“ ist als Nachbar des Sporthotels Alpenrose schnell erreichbar. Wer mit Bergführer seinen ersten Klettersteig bezwingen oder die Rosengartenspitze beim Klettern erklimmen möchte, findet hier professionelle Begleitung.


Einfach mal relaxen

Was gibt es schöneres, als nach einer anstrengenden Bergtour in den Bademantel zu schlüpfen und einfach mal die Füße hochzulegen. Der Wellnessbereich des Sporthotels Alpenrose wurde neu renoviert und bietet mit verschiedenen Saunen, einem Indoor- und Outdoorpool, einem Whirlpool und modern gestarteten Ruheräumen eine Wohlfühloase für Körper und Geist. Der Blick vom Wellnessbereich auf das Latemar ist unserer Meinung nach die Kirsche auf der Sahnetorte. Bei diesem Bergpanorama ziehen sich die Mundwinkel automatisch nach oben und man kann sich einfach zurücklehnen, träumen und entspannen.

Falls es also im Sommer im Eggental mal gewittert oder regnet, kennt ihr nun eine gute Alternative zur Wanderung;)

Good to know:

  • Ausgezeichnete Küche mit 5-6-Gänge-Menü abends (sehr leckere vegetarische Auswahl)
  • Sonnenterrasse und Garten mit Blick auf das Latemar
  • (E-)Bike- und Ausrüstungsverleih direkt im Hotel
  • Mountain Pass kann direkt im Hotel erworben werden
  • Nur 1,8 Kilometer entfernt vom Karersee
  • Direkt neben der Paolina Liftanlage
  • Moderner Wellnessbereich

>>Zum Sporthotel Alpenrose

Wanderungen im Eggental

Egal ob entspannte Almwanderungen oder anspruchsvolle Bergtouren – wer im Eggental seine Wanderschuhe schnürt, der trifft im Dolomiten UNESCO Welterbe auf eine eindrucksvolle Landschaft, die man so kein zweites Mal findet. Bei 530 Kilometern Wanderwegen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden hat man die Qual der Wahl. Die Wandersaison reicht in Südtirol übrigens bis Ende Oktober, wobei die Sonne im Eggental auch abends lange scheint. Damit du einen guten Überblick über die Bergbahnen und bekannten Gebirgsketten erhältst, hier mal eine Übersichtskarte.

Karte Carezza Bergbahnen


Wanderung rund um den Rosengarten

Gehzeit: 4:00h
Länge: 11 km
Höhenmeter: 902 hm
Schwierigkeit: mittel
Start- und Endpunkt: Entweder Bergstation der König-Laurin-Bahn oder Bergstation des Paolina-Panoramasessellifts (zu den Öffnungszeiten der Bergbahnen)

Eine Wanderung rund um den Rosengarten gehört im Sommer zu den echten Klassikern im Eggental. Wer die Wanderung mit dem Santnerpass-Klettersteig und den Vajolet-Türmen verbindet oder die Bergbahn weglässt und die Strecke zu Fuß zurücklegt, macht daraus sogar eine sehr sportliche Tageswanderung. Wir stellen dir hier eine schöne, mittelschwere 4-Stunden-Tour vor, bei der du einmal um einen Teil des Rosengartenmassivs wanderst und so die sanfte und schroffe Seite erleben kannst.

Startpunkt der Wanderung ist entweder die Bergstation des Paolina-Panoramasessellifts oder die Bergstation der neuen König Laurin II-Bahn, je nachdem welche Bergbahn von deiner Unterkunft aus einfacher zu erreichen ist. Wenn du mit der Paolina-Bergbahn nach oben fährst, folgst du einfach der Beschilderung Richtung Kölner Hütte bzw. Laurins Lounge. Das erste Stück läufst du unterhalb der Rotwand entlang. Bei einem Blick nach links, kannst du dabei immer das Eggental und das Latemar sehen . Ein steiler Weg (550) führt hinter der Kölner Hütte hinauf zum Tschagerjoch. Steile Felsstufen und Holztreppen führen serpentinenartig über das Geröllfeld. Über das Tschagerjoch führt der alpine Weg auf die andere Seite des Rosengartens hinab zum Weg 541 auf den Cigolade Pass. Der Ausblick hat sich nun geändert. Es erwarten dich wunderschöne Tiefblick in das malerische Fassa- und Vajolantal und bei gutem Wetter sogar Weitblicke bis zur Marmolada, dem höchsten Gipfel der Dolomiten.

Das Gelände bleibt weiterhin sehr alpin und über einen steinigen Weg folgst du dem Steig (541) über einen engen Durchgang bis zur romantischen Rotwandhütte. Es lohnt sich, hier einzukehren und den Blick auf die Rotwand zu genießen. Der anstrengendste Teil der Wanderung liegt nun hinter dir und du kannst dem Hirzelsteig (549) zurück zum Paolina-Panoramasessellifts folgen. Auf dem Weg dorthin begrüßt dich dann noch eine riesige Adlerstatue, das Christomannos Denkmal. Es wurde dem Politiker und Fremdenverkehrspionier Theodor Christomannos gewidmet.

Tipp 1: Je nach Jahreszeit können auch noch (Alt-)Schneefelder vorhanden sein. Im Frühjahr und Herbst schadet es nicht Grödel einzupacken.
Tipp 2: Um die genaue Wanderroute zu sehen, kannst du einfach die unten stehende Wanderkarte bei outdooractive öffnen und am besten in der Outdooractive-App abspeichern. So hast du die Wanderkarte jederzeit am Smartphone griffbereit.

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Wanderung zu den Vajolet-Türmen

Gehzeit: 6 Stunden
Länge: 9,8 Kilometer
Höhenmeter: 1300 hm
Schwierigkeit: mittelschwer – schwer
Start- & Endpunkt: Bergstation König Laurin II (Kölner Hütte, zu den Öffnungszeiten der Bergbahnen)

Bei den Vajolet-Türmen handelt es sich um eine bizarre Felsformation im Zentrum der Rosengartengruppe in den Südtiroler Dolomiten. Die Vajolet-Türme selbst können nur über Kletterrouten bestiegen werden, aber ein beliebtes Ziel für Wanderer ist die sogenannte Gartlhütte direkt am Fuße der Vajolet-Türme. Du erreichst die Vajolet-Türme vom Eggental bzw. von der Kölner Hütte aus entweder über den Santnerpass-Klettersteig, den wir dir weiter unten noch vorstellen, oder über einen Wanderweg, der gleichzeitig auch der Rückweg des Santnerpass-Klettersteiges ist.

Wanderung Vajolettürme

Startpunkt der Wanderung ist die neue und unterirdische Bergstation der Kabinenbahn König Laurin II. Die Wanderung startet direkt hinter der Kölner Hütte. Entweder wählst du den kurzen, versicherten Steig, bei dem du etwas klettern musst oder die Umgehung. Auf jeden Fall musst du dich anschließend rechts halten und nach dem Steig der Abzweigung Richtung Tschagerjoch folgen. Der Weg bleibt weiterhin anspruchsvoll und steil. Wenn du auf dem höchsten Punkt des Tschagerjochs angekommen bist, kannst du auf beide Seiten des Rosengartens blicken. Ein steiler Wanderweg führt bergab, anschließend biegst du links ab Richtung Vajolethütte. Ohne großen Anstieg, dafür aber mit einer traumhaften Aussicht, wanderst du unterhalb der Rosengartenspitze weiter Richtung Vajolethütte. Die steilen Felswände neben dir ragen teilweise bis zu 600 Meter in die Höhe – wirklich ein gigantischer Anblick. Nach der Vajolethütte folgt ein weiterer anspruchsvoller Aufstieg zur Gartlhütte. Im Sommer ist hier einiges los, denn die meisten Wanderer wählen den einfachen Weg vom Fassa-Tal hoch zur Vajolethütte. Aber er lohnt sich, denn dort hast du die imposanten Vajolet-Türme und die gegenüberliegende Laurinswand direkt vor dir. Gönn dir hier ruhig eine Pause und das ein oder andere Südtiroler Schmankerl auf der Speisekarte, bevor du über den gleichen Weg wieder zurückgehst.

Tipp 1: Wer mag, kann nach der Gartlhütte sogar noch weiter aufsteigen zur Santerpasshütte.
Tipp 2: Wir haben dir die Route in outdooractive abgespeichert, damit du sie einfach nachwandern kannst.

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Langer Rundweg am Karer See

Dauer: 1:16 Stunden
Länge: 4,4 Kilometer
Höhenmeter: 150 hm
Schwierigkeit: leicht
Start- & Endpunkt: Parkplatz beim Karersee

Vielleicht hast du schonmal ein Bild vom Karersee auf Instagram entdeckt und daran gezweifelt, dass diese Spiegelung des Latemarmassivs im Karersee tatsächlich echt ist. Aber überzeug dich gerne selbst: Mutter Natur zeigt sich hier von ihrer schönsten Seite. Im glasklaren, smaragdgrünen Wasser des Karersees spiegelt sich der Himmel, das Latemar und der umliegende Nadelwald. Als einer der beliebtesten Sehenswürdigkeiten und Fotospots in Südtirol lockt er zahlreiche Besucher und Fotografen ins Eggental. Es lohnt sich also früh morgens oder spät Abends herzukommen, wenn sich nicht mehr allzu viele Leute auf der Aussichtsplattform und dem Weg tummeln. Du kannst einmal um den 140 Meter breiten und 300 Meter langen See spazieren oder den Spaziergang auf ca. 4,5 Kilometer ausdehnen, wenn du beim Parkplatz über die Hängebrücke läufst und dem Weg Nr. 6 Richtung Karerpass folgst. Bei der Pension Simhild die Straße überqueren und links auf den Weg Nr. 12 abbiegen. Bei der Kreuzung dem Weg 11 folgen bis zum Karersee.

Karersee im Eggental

Karersee

Infos zum Karersee:

  • Der Karersee wird von unterirdischen Quellen des Latemar-Gebirgszuges gespeist.
  • Bitte auf den Wegen bleiben und die Absperrungen beim Karersee respektieren, damit er auch noch lange so schön klar und grün bleibt.
  • Der Parkplatz beim Karersee kostet 1€, der Zugang zum See ist kostenlos.
  • Der Karersee wird auch „Regenbogensee“ (ital. Lec de Ergobando) oder „Märchensee“ genannt.

Die Sage des Hexenmeisters

Laut einer Sage soll im Karersee eine Wassernixe gelebt haben. Als sich der Hexenmeister von Masaré in sie verliebte, gab ihm die Hexe Lanwerda den Rat, sich als Juwelenhändler zu verkleiden und vom Rosengarten bis zum Latemar einen Regenbogen zu zaubern. Der Plan ging leider nicht ganz auf, weil der Hexenmeister vergaß, sich zu verkleiden. Die Wassernixe erschrak, tauchte im Karersee unter und nie wieder auf. Vor lauter Wut warf der Hexenmeister Stücke des Regenbogens und einige seiner Juwelen in den Karersee. Seither schimmert der See in vielen verschiedenen Farben und bekam den Beinamen „Regenbogensee“.

Tipp 1: Es gibt auch noch einen kurzen (20 Min) und mittellangen (45 Min) Rundweg um den Karersee.
Tipp 2: Direkt hinter dem Parkplatz beim Karersee befindet sich eine ziemlich coole Hängebrücke.

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Wanderung zur Haniger Schwaige

Gehzeit: 3-4 Stunden
Länge: 8,9 km
Höhenmeter: 470 hm
Schwierigkeit: einfach
Startpunkt & Endpunkt: Parkplatz Nigerpass „Gasthof“

Eine sehr schöne, kurze und einfache Bergtour im Eggental ist die Wanderung zur Berghütte Haniger Schwaige. Sie zählt zu den Klassikern im Rosengarten. Die Wanderung eignet sich auch perfekt für etwas wechselhafte Tage oder An- und Abreisetage. Während dieser 3-4-Stunden-Tour läufst du unterhalb des Rosengartenmassivs bis zur urigen Berghütte. Dabei wirst du ständig begleitet vom Ausblick ins Tal und auf die steilen Felswände des Rosengartens.

Vom Wanderparkplatz aus (auch gut mit dem Bus erreichbar) folgst du ca. 1 Stunde dem Weg durch den Wald. Anschließend lichtet sich der Weg und du folgst einem einfachen Wanderweg bis zur Haniger Schwaige. Neben der Rosengartenspitze kannst du von unten auch die Vajolet-Türme und die Laurinwand erkennen. Bei der Haniger Schwaige erwarten dich nicht nur guter Kaffee und Südtiroler Spezialitäten, sondern auch zwei Lamas, die zwar etwas scheu sind, aber das Bergleben zu genießen scheinen.

Tipp: Du kannst auch von der Bergstation des Lifts König Laurin II zur Haniger Schwaige wandern.

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Weitere schöne Wanderungen im Eggental

Obwohl wir schon mehrmals in der Gegend waren, haben wir noch lange nicht alle Gipfel erkundet. Von Einheimischen und Followern bei Instagram haben wir noch einige Wandertipps für das Eggental erhalten, die wir euch natürlich nicht vorenthalten möchten:

  • Latemar-Umrundung: Kurze, aber anspruchsvolle Wanderung zur Latemarhütte (2:45h, 7,3km, 750hm) (mehr Infos)
  • Familienwanderung von der Paolina Hütte zur Rotwand Hütte und Pederiva Hütte: Einfache 1,5-stündige Wanderung, die auch Teil der Rosengarten-Umrundung ist (mehr Infos)
  • Wanderung durch die Bletterbachschlucht:  Wunderschöne 6h-Tour durch einen Canyon (mehr Infos)
  • Klettersteige im Eggental

    Die zahlreichen Felstürme, Kamine und Grate sind wirklich ein Traum für alle Kletterer und Klettersteigfans. Wir bevorzugen eher gesicherte, mittelschwere Klettersteige und davon gibt es im Rosengarten so einige. Auch das Latemar bietet einen traumhaften Klettersteig, den wir mit Sicherheit beim nächsten Besuch anpacken werden. Nun erst mal zu den schönsten Klettersteigen im Naturpark Schlern-Rosengarten.


    Santnerpass-Klettersteig

    Zustieg:
    Dauer Steig: 2h
    Abstieg: 3:15 h
    Dauer Gesamt: 5:15h
    Höhenmeter:
    800 hm
    Schwierigkeit: B/C, ungesicherte Kletterstellen mit Schwierigkeit 1-2
    Startpunkt:
    Bergstation König Laurin II (zu den Öffnungszeiten der Bergbahnen)


    Video: Santnerpass-Klettersteig

    Du hast keine Lust zu lesen? Dann sieh dir doch einfach unser Video zum Santnerpass-Klettersteig an!

    Zu den wirklich einzigartigen Dolomiten-Klassikern im Eggental zählt auf jeden Fall der Santnerpass-Klettersteig, der nach dem Bergsteiger Johann Santner benannt wurde. Obwohl der Klettersteig auch für Einsteiger geeignet ist, sollte man auf jeden Fall Trittsicherheit und Bergerfahrung mitbringen, denn rund 2/3 des Steigs zeichnen sich durch ungesicherte Passagen mit Klettereien im 1. und 2. Schwierigkeitsgrad aus. Die Tour führt vorbei an der Santerpasshütte, der Rosengartenspitze, Laurinwand und den markanten Vajolet-Türmen. Ein Mix aus wandern, klettern und staunen – mehr Dolomitenfeeling geht kaum.

    Startpunkt der Wanderung ist die König Laurin II Bergstation direkt bei der Kölner Hütte.

    Unterirdische Bergstation

    Die Kabinenbahn König Laurin II wurde erst im Juni 2021 fertiggestellt und weist eine architektonische Besonderheit auf: Die Bergstation ist unterirdisch und fügt sich somit perfekt in die Landschaft ein. Auch die Sage rund um König Laurin, der am Rosengarten unterirdische Kristallpaläste versteckt haben soll, wird hier in der Architektur aufgegriffen. Von außen erkennbar sind nur die Ein- und Ausfahrtshöhlen.

    Der Steig

    Direkt hinter der Kölner Hütte beginnt der Santnerpass-Klettersteig mit einer 40 Meter hohen Felswand. Nach dem ersten Kletterstück folgt eine lange Querung nach links, dazu einfach den Schildern Richtung Santnerpass-Klettersteig folgen. Über Rinnen und unversicherte Kletterpassagen (bis 2) klettert man zu einer Leiter (A). Nach einem kurzen Klettersteig-Abschnitt folgt eine Scharte und ein Felsband. Wenn du bei der Eisrinne angelangt bist, hast du gut 3/4 des Steigs gemeistert, die Schlüsselstelle mit einem B/C-Stück liegt allerdings noch vor dir. In der Eisrinne kann sich noch (Alt-)Schnee befinden. Je nach Schneelage kann ein Sicherungsseil zur Überquerung genutzt werden. Der Ausstieg des Klettersteigs befindet sich nur 200 Meter neben der Santnerpasshütte, die einen herrlichen Ausblick auf die König Laurinwand, die Vajolet-Türme und die Rosengartenspitze ermöglicht. Bei gutem Wetter kann man sogar bis zum Ortler blicken.

    Der Rückweg

    Entweder man kehrt bei der Santnerpasshütte schon ein, oder man steigt noch weitere 15 Minuten zur Gartlhütte ab. Diese befindet sich direkt am Fuße der sechs Vajolet-Türme. Die 3 bekanntesten Türme, die man von der Gartlhütte aus erkennen kann, wurden nach den Erstbesteigern benannt: Winkler, Stabeler und Delago. Nach der Gartlhütte führt ein steiler, felsiger Weg hinab zur Vajolethütte.

    Tipp: Wenn du dir ein paar Höhenmeter sparen willst, steigst du nicht direkt zur Vajolethütte ab, sondern biegst ca. 200 Meter vorher nach rechts ab. Achtung, der Weg ist nicht extra ausgeschildert, erspart dir allerdings einige Höhenmeter und ist deutlich ruhiger als der breite Wanderweg, der etwas unterhalb ebenso Richtung Tschagerjoch führt. Dieser schmale Weg führt direkt unterhalb des Felswände entlang und ist aber teilweise sehr abschüssig.

    Bei der nächsten Abzweigung musst du rechts auf den Weg 550 zum Tschagerjoch abbiegen. Nach dem letzten Anstieg folgt ein steiler Abstieg (teilweise über Holztreppen) zurück zur Kölner Hütte.

    Tourenerweiterung: Du kannst den Santnerpass-Klettersteig auch mit der Rosengarten-Umrundung kombinieren, indem du nicht rechts zum Tschagerjoch abbiegst, sondern dem Weg weiter folgst Richtung Rotwandhütte.

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    Rotwand & Masaré-Klettersteig

    Zustieg: 1h
    Dauer Steig Rotwand: 1,5h
    Zustieg Masaré Klettersteig: 1h
    Dauer Masaré Steig: 2h
    Abstieg: 1h
    Dauer Gesamt:
    6:30h
    Höhenmeter:
    1.050 hm
    Schwierigkeit Rotwand Klettersteig: B
    Schwierigkeit Masaré Klettersteig: B/C
    Startpunkt:
    Bergstation Panoramasessellift Paolina (zu den Öffnungszeiten der Bergbahnen)

    Der Rotwand-Klettersteig und der Masaré-Klettersteig im Rosengartenmassiv lassen sich super miteinander verbinden, man kann die gesicherten Steige aber auch unabhängig voneinander gehen. Wenn du nur einen halben Tag Zeit hast, oder das Wetter unbeständig ist, kannst du nach dem Rotwand-Klettersteig auch absteigen. Wir stellen dir hier die Tour als Kombination beider Klettersteige vor. Beide Klettersteige führen entlang des Grats des Rosengartenmassivs und bieten herrliche Weit- und Tiefblicke über die traumhafte Dolomiten-Welt, das Eggental und Fassatal.

    Rotwand Klettersteig

    Nach der Auffahrt mit dem Paolinalift folgst du links dem Weg 551 zum Vajolonpass. Die ersten Höhenmeter nach oben zum Klettersteig-Einstieg sind ein gutes Warm-Up für die anstehende Tour. Gott sei Dank liegt der Weg morgens noch im Schatten, sonst würde man hier schon ins Schwitzen kommen. Für den Zustieg solltest du 60 Minuten einplanen. Der Weg hoch zum Rotwand-Gipfel (2.896m) ist relativ einfach (A-A/B) und auch für Einsteiger gut machbar. Während du auf dem Grad entlangkletterst, genießt du ein herrliches Panorama auf die schroffen Felswände des Rosengartens, des Latemars und der umliegenden Dolomiten-Gebirgszüge. Dieses Panorama begleitet dich auch nach dem Gipfel noch ein Weilchen. Es lohnt sich nicht, das Klettersteig-Set beim Gipfel auszuziehen, denn nach einem kurzen Abstieg folgt eine weitere Klettersteig-Passage.  Der Aufstieg zum Plateau unterhalb des Fensterlturms ist mit B/C ausgeschrieben und das schwierigste Stück. Wem das zu anspruchsvoll ist, der kann auch über den Notabstieg (A) zur Rotwandhütte absteigen.

    Den Fensterlturm erkennst du sofort an dem kleinen Loch im Fels, in dem ein Gipfelkreuz errichtet wurde. Das „Fensterl“ kann leider nur über eine Kletterroute erreicht werden. Nach dem Rotwand Klettersteig hast du nun die Wahl: Entweder kannst du direkt zur Rotwandhütte absteigen oder du folgst bei der Abzweigung dem Weg zum Zustieg des Masaré Klettersteigs, den du dann in umgekehrter Richtung gehst, was aber kein Problem ist und wir sogar besser fanden.

    Masaré Klettersteig

    Der Masaré Klettersteig ist etwas schwieriger als der Rotwand-Klettersteig und ist mit max. „C“ ausgeschrieben. Er zählt ebenfalls zu den schönsten Klettersteigen in den Dolomiten. Wenn du bei gutem Wetter durchgehend von einem 360-Grad-Panorama begleitet wirst, kannst du hier nur zustimmen. Zuerst geht es für dich ein gutes Stück bergauf, bevor einige einfache Gehpassagen mit grandiosem Ausblick warten. Zum Schluss folgt dann die Schlüsselstelle: Ein enger Kamin, bei dem du aber Eisenstufen nutzen kannst. Zum Schluss steigst du dann nochmal ein kurzes Stück relativ steil ab. Der Ausstieg des Klettersteigs ist ca. 30 Gehminuten von der Rotwandhütte entfernt.

    Von der Rotwandhütte führt ein einfacher Wanderweg vorbei am Christomannos Denkmal (ein großer Bronzeadler zum Andenken an Dr. Theodor Christomannos, einem Förderer des Südtirol Tourismus) zurück zum Paolinalift.

    Achtung: Vor allem der Masaré-Klettersteig wird von vielen Kletterern auch anders herum gegangen (offizielle Richtung). Es kann also durchaus öfter passieren, dass du andere Kletterer kreuzt, was aber in der Regel kein Problem ist.

    Tipp: Die Tour bei outdooractive beschreibt die Klettersteig-Kombi genau andersrum. Wir würden euch allerdings die umgekehrte und wie oben beschriebene Richtung empfehlen, spricht erst den Rotwand und anschließend den Masaré Klettersteig.

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    Weitere Klettersteige im Eggental

    Ein weiterer schöner Klettersteig im Eggental steht noch auf unserer Bucketlist, nämlich der Latemar Klettersteig. Der einstündige, adrenalinreiche Klettersteig kann nur in Verbindung mit einer anspruchsvollen Bergtour erreicht werden. Falls ihr noch mehr Zeit habt, könnt ihr euch den Klettersteig Latemartürme noch genauer ansehen.

    Biketouren im Eggental

    Das alpine Gelände im Eggental ist auch perfekt für die ein oder andere (E-)Mountainbiketour. Egal ob du lieber gemütlich mit dem (E-)Bike auf Forststraßen fährst oder am liebsten steile Trails hinuntersaust – im Eggental ist für jedes Zweirad-Abenteuer was geboten.


    Latemar Ronda

    Dauer: 4 Stunden
    Länge: 37,2 Kilometer
    Höhenmeter: 350 hm (bergauf), 1.480 (bergab)
    Schwierigkeit: mittelschwer
    Start- & Endpunkt: Welschnofen oder Karersee (bei der Rundtour flexibel)

    Die Latemar Umrundung ist ein perfekte Tour sowohl für Anfänger als auch Fortgeschrittene und zählt zu den schönsten Mountainbiketouren im Eggental. Bergbahnen und Forstwege machen es möglich, dass sich auch Familien und weniger Trainierte an knackige Touren wie der Latemar Ronda heranwagen können. Den größten Höhenunterschied überwindet man mit den Liftanlagen.

    Wir haben uns im Sporthotel Alpenrose zwei Mountainbikes ausgeliehen sind damit erst ein Stück auf der Hauptstraße (Nigerpass) gefahren, bis der Weg (519) rechts Richtung Moena abzweigt. Checkt am besten zweimal die richtige Abbiegung, sonst führt euch der Weg zu einem Trail durch den Wald. Das wäre dann die anspruchsvolle Variante. Anschließend führt ein Radweg entlang des Flusses Aviso leicht abwärts bis zur Talstation der Gondelbahn Predazzo-Gardonè. Die anstehenden 1.650 Höhenmeter kannst du ganz einfach mit der Gondel überwinden. Bei der Mittelstation haben wir eine kurze Mittagspause eingelegt. Wir können euch die Küche im Restaurant Gardoné – The Mountain Riviera nur wärmstens empfehlen. Während man mit dem Sessellift Gardonè-Passo Feudo bis nach oben auf den Feudo Pass (2175 m) fährt, hat man auch noch kurz Zeit zum Verdauen. Anschließend führt der Weg fast nur noch bergab. Nach der Zischg und Ganischger Alm folgt ein etwas längeres Stück auf einer asphaltierten Straße [505] bis zum Reiterjoch. Die Abzweigung zur Almenstraße (9) solltest du nicht verpassen, denn das ist unserer Meinung nach das landschaftliche Highlight der Tour. Während du das Latemar-Massiv von unten bestaunst, kannst du auch immer wieder einen Blick zum Rosengarten werfen. Wenn du als Ausgangpunkt auch das Sporthotel Alpenrose gewählt hast, kannst du in Obereggen einfach nach rechts Richtung Karersee abbiegen und vorbei am Karersee zurück zum Hotel radeln. Alternativ fährst du weiter bergab Richtung Welschnofen.

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    Bikeparks im Eggental

    Im Eggental gibt es nicht nur gemütliche Mountainbikerunden, sondern auch richtige Trails für die Profis. Einer der beliebtesten Trails im Eggental startet bei der Frommer Alm, die du am besten mit der Kabinenbahn Welschnofen erreichst. Der „Carezza Trail“ ist ca. 4,4 Kilometer lang beinhaltet einige Steilkurven und Sprünge. Wer seine MTB-Skills verbessern möchte, kann das im Trainingspark Carezza an der Bergstation der Kabinenbahn Welschnofen oder im Bikepark Deutschnofen tun. Dort erwarten dich Pumptracks, Spitzkehren, Pumplines und Balancenorthshores.

    >>> Mehr Infos zu den Trails und Bikeparks

    Optimizer-Tipps für das Eggental im Sommer

    • Öffentliches Bus & Bahnnetz nutzen (die meisten Wanderstartpunkte erreichst du super mit dem Bus, der mit der Gästekarte kostenlos ist oder mit den Bergbahnen)
    • Nutze den Mountain Pass, um günstig die Bergbahnen zu nutzen
    • Buche am besten ein Hotel mit Wellnessbereich, denn im Sommer kann es in den Dolomiten oft gewittern und Wellness ist schließlich immer ein gutes Alternativprogramm.
    • Plane deinen Besuch beim Karersee am besten früh morgens oder abends, damit du diesen wundervollen Ort für dich genießen kannst.
    • Frag im Restaurant nach lokalen Südtiroler Weinen – diese schmecken hervorragend
    • Bestelle auf den Berghütten unbedingt mal einen Kaiserschmarrn, dieser wird in Südtirol oft mit Äpfeln zubereitet – sehr lecker
    • Typisch Italien: Selbst auf den Almhütten gibt es besten Kaffee aus der Siebträgermaschine
    Eggental in Südtirol: Sommerurlaub in den Dolomiten

    Rotwandhütte

    Hinweis: Diese Reise erfolgte aufgrund einer Zusammenarbeit mit Carezza Dolomites und der Eggental Tourismus Genossenschaft. Unsere eigenen Eindrücke und unsere Meinung sind davon unbeeinflusst.

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