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16 Big Island Sehenswürdigkeiten auf Hawaii [Was sich lohnt]

Lohnt sich Big Island oder bleibst du besser auf Maui und Oahu? Wir haben die Insel selbst abgefahren, vom Kilauea bis zu den Mantas vor Kona. Damit du deine Tage richtig einteilst, findest du hier alle Big Island Sehenswürdigkeiten ehrlich bewertet, priorisiert & in einer Hawaii-Karte.

Big Island Hawaii
Servus Autorenbox Nina & Tom

Wir sind Nina und Tom,

und Hawaii war für uns ein absoluter Paradies-Urlaub. Wir haben das Inselhopping für dich genauestens geplant, damit du das Beste aus deinem Urlaub herausholst.

Übrigens: Unsere Artikel enthalten Empfehlungslinks.

Auf einen Blick

  • Was erwartet dich? Ein aktiver Vulkan mit erkalteten Lavafeldern, schwarze Sandstrände, dazu nachts große Mantas vor der Küste bei Kona.
  • Lohnt sich Big Island? Ja, vorausgesetzt du bist gern draußen unterwegs und fährst dafür auch längere Strecken. Eine Insel für reine Pooltage ist Big Island nicht.
  • Wie viele Tage? 4 Nächte passen gut für den Volcanoes Nationalpark, Mauna Kea und die Strände im Westen.
  • Unsere Unterkunftsempfehlung: Wir haben im Big Island Retreat in Kona geschlafen, einem etwas älteren, aber gepflegten Apartment mit eigener Küche, kostenlosem Parkplatz und sehr gutem Preis-Leistungs-Verhältnis.

Karte mit allen Big Island Sehenswürdigkeiten

Welche Spots auf Big Island echte „Highlights“ sind, was sich als Stopp „Lohnt“ und was wir nur als „Optional“ einstufen, liest du direkt aus unserer Tabelle ab. Weil die Insel groß ist und die Wege lang, haben wir dir außerdem alle Sehenswürdigkeiten von Big Island in eine Hawaii-Karte eingetragen.

Hinweis: Beim Smartphone die Übersicht ggf. nach rechts wischen, um alles zu sehen!

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Klicke auf den Button, um die interaktive Karte von Google Maps zu laden.

Mehr Informationen
So kannst du die Karte optimal nutzen (aufklappen)
  • Möglichkeit 1: Klick oben rechts auf das Rechteck und speichere dir die komplette Karte mit allen Sehenswürdigkeiten in Google Maps ab.
  • Möglichkeit 2: Klicke auf einzelne Sehenswürdigkeiten, dann öffnet sich links ein Ausklappmenü. Darüber kannst du die Sehenswürdigkeit „in Google Maps öffnen“ und dort als Favorit abspeichern.

Noch nicht ganz klar, wie du die Karte optimal nutzen kannst? Dann schau dir unser YouTube-Video dazu an.

Vulkane im Inland

Auf Big Island befindet sich mit dem Kilauea einer der weltweit aktivsten Vulkane. Man kann hier glühende Lavaströme und dampfende Krater hautnah erleben, aber auch der berühmte Mauna Kea sollte auf deiner Reise nicht fehlen.


Highlight

1. Vulcanoes Nationalpark

Öffnungszeiten
Öffnungszeiten

täglich 24 Stunden geöffnet

Eintritt
Eintritt

$30 pro Auto (Pass 7 Tage gültig), Pass für den Nationalpark kann vor Ort oder online im Vorfeld gekauft werden (empfehlenswert), auch im Jahrespass „America the Beautiful“ inbegriffen (mehr Infos)

Gleich zwei der aktivsten Vulkane der Welt stehen im Hawaii Volcanoes Nationalpark, der Kilauea und der Mauna Loa. Weil Straßen bis nah an den Kraterrand führen, trägt der Kilauea den Spitznamen „Drive-In-Vulkan“. Das weitläufige Gelände erkundest du bequem mit dem Auto, dazu führen Wanderwege durch alte Lavafelder, dampfende Schwefelfelder und Regenwald, den sich die Natur zurückerobert hat. Mit etwas Glück siehst du glühende Lava, die sich ihren Weg ins Meer bahnt.

Von allen Big Island Sehenswürdigkeiten hat uns dieser Ort am meisten beeindruckt und ist damit das Must-See der Insel. Plane dafür mindestens einen ganzen Tag ein.

Unser Tipp: Dein Ticket bekommst du direkt am Eingang. Ist das Tickethäuschen unbesetzt, fährst du einfach durch und hältst deinen Pass später bereit.

Visitor Center
  • Geöffnet täglich 09:00 – 17:00 Uhr

Direkt beim Eingang befindet sich das Visitor Center, das dir Auskunft über die aktuelle Aktivität der Vulkane gibt, wo man am besten glühende Lava sehen kann und welche Wanderungen eventuell gesperrt sind. Nur im Visitor Center hast du nochmal die Möglichkeit, Getränke oder Snacks zu kaufen. Auch eine Toilette ist dort vorhanden. Es macht also sehr viel Sinn, dass das Visitor Center dein erster Stopp im Nationalpark ist.

Einige Wanderungen, wie beispielsweise zu den „Sulphur Banks & Steam Vents” starten direkt dort.

Sulphur Banks & Steam Vents

Direkt beim Visitor Center folgst du einfach der Beschilderung Richtung “Sulphur Banks” bzw. Ha‘akulamanu Trail. Dort entweichen vulkanische Gase zusammen mit Wasserdampf aus dem Boden. Diese Gase sind reich an Kohlendioxid, Schwefeldioxid und Schwefelwasserstoff und riechen wie faule Eier. Einige Schwefelgase lagern sich an den Felsen (“Sulphur Banks”) ab. Andere Schwefelgase bilden Schwefelsäure, die die Lava zu Ton zersetzt. Dieser Ton ist durch Eisenoxid rot und braun gefärbt.

Hinweis: Besucher mit Herz- oder Atemwegserkrankungen (z. B. Asthma), schwangere Frauen, Säuglinge oder Kleinkinder sollten diese Wanderung vermeiden.

Chain of Craters Road

Diese Straße führt dich auf eine kleine Reise entlang der zerklüfteten Vulkanlandschaft und bietet wunderschöne Einblicke in die vulkanische Aktivität von Big Island. Die etwa 30 Kilometer lange Straße windet sich durch malerische Lavafelder, vorbei an erloschenen Kratern und Lavaformationen, die von vergangenen Ausbrüchen zurückblieben. Du kannst einfach mit dem Auto entlangfahren und immer wieder bei Aussichtspunkten und kleinen Wanderungen stoppen.

Die Straße endet derzeit an einer Sackgasse, da der Lavafluss in der Vergangenheit Teile der Straße verschluckt hat. Dennoch lohnt sich die Fahrt entlang der Chain of Craters Road, da du so die einzigartige Schönheit und Kraft der Vulkane hautnah erleben kannst. Wir haben folgende Stopps entlang der Chain of Craters Road eingelegt:

  • Hōlei Sea Arch: kleiner Felsbogen direkt an der Küste am Ende der Sackgasse
  • Aussichtspunkte Kealakomo: Wunderschöner Ausblick aufs Meer und die riesigen Lavafelder
  • Luúloa Petroglyphs: kurze, 1,5km lange Wanderung zu kunstvollen Steinritzungen der Ureinwohner

 

Kilauea Overlook

Beim Kilauea Overlook befand sich einst ein Besucherhäuschen, das nach der letzten Aktivität allerdings aus Sicherheitsgründen gesperrt wurde, da es relativ nah am Kraterrand war. Von hier kann man zwar auch in den Krater blicken, wir fanden den Blick von der anderen Seite beim Keanakakoí Overlook allerdings deutlich schöner. Die Straße ist eine Sackgasse, man muss also wieder zurück zum Visitor Center. Den Kilauea Overlook kannst du dir also sparen, wenn du nur wenig Zeit hast.

Wanderung: Old Crater Rim Drive – Keanakakoí Overlook
  • Strecke & Höhenmeter: 3,2 km
  • Dauer: 1-1,5h
  • Startpunkt: Parkplatz Keanakako’i Overlook
  • zur Wanderung

Früher führte eine Straße, der sog. Crater Rim Drive, einmal komplett um den Vulkankrater. 2008 begann der Halemaʻumaʻu auszubrechen und die Straße wurde teilweise gesperrt und später 2018 nach einem Erdrutsch am Kraterrand beschädigt. Ein Teil des Old Crater Rim Drive ist nun bis kurz hinter Keanakākoʻi für Fußgänger und Radfahrer freigegeben.

Der Spaziergang entlang der geteerten Straße ist sehr einfach. Bis zum Aussichtspunkt Keanakakoí sind wir ca. 30-40 Minuten spaziert. Für uns persönlich war das der schönste Ausblick, da wir den dampfenden Krater perfekt sehen konnten. Leider war der Vulkan zu unserer Zeit nämlich nicht aktiv und wir konnten keine Lava sehen.ampfenden Krater perfekt sehen konnten. Leider war der Vulkan zu unserer Zeit nämlich nicht aktiv und wir konnten keine Lava sehen.

Perfekter Tag im Hawaii Vulcanoes Nationalpark

Wenn du dich fragst, welche Wanderung oder welchen Aussichtspunkt du als Erstes besuchen solltest, haben wir dir hier ein cooles Programm für einen Tag im Vulcanoes Nationalpark auf Big Island zusammengestellt, sodass du keine wichtige Sehenswürdigkeit verpasst.

  1. Visitor Center: Informiere dich über mögliche Sperrungen
  2. Sulphur Banks & Steam Vents: 1h Spaziergang ab Visitor Center
  3. Wanderung Kilauea Iki Trail
    • Führt durch einen ehemaligen Krater
    • Leicht, 5,1km, 230hm, 1,5h, zur Wanderung
    • Tipp: Nimm den Thurston Lavatunnel bei der Wanderung gleich mit
  4. Aktiven/Rauchenden Kīlauea Crater bestaunen
    • Beim Keanakako’i Overlook parken
    • Ehemaligen Crater Rim Drive entlangspazieren
  5. Chain of Craters Road
    • Straße, die durch unzählige Lavafelder zur Küste führt
    • Mehrere Aussichtspunkte auf dem Weg
    • Ende ist beim Hōlei Sea Arch

Bei aktivem Ausbruch: Nachts auf Lava Watching Tour gehen (beim Visitor Center nachfragen, aktuelle Lava-Updates)


Highlight

2. Kīlauea Iki Trail

Strecke & Höhenmeter
Strecke & Höhenmeter

5,1 km, 230 hm

Dauer
Dauer

1,5h

Startpunkt
Startpunkt

Parkplatz Kīlauea Iki Overlook (Parkplätze beschränkt, am besten früh dran sein)

Mehr Infos
Mehr Infos

zur Wanderung

Diese Wanderung würden wir sofort wieder machen, obwohl sie streng genommen nur ein Trail im Volcanoes Nationalpark ist. Sie bekommt bei uns einen eigenen Platz, weil sie dich mitten ins Herz des Kīlauea-Iki-Kraters bringt. Ob du den Rundweg im oder gegen den Uhrzeigersinn läufst, spielt keine Rolle, ausgeschildert ist er direkt am Parkplatz. Schon nach wenigen Minuten schaust du weit in den Krater hinein.

Der beste Teil ist die Durchquerung. Du läufst über erstarrte Lavaseen und felsige Hänge wie durch eine Mondlandschaft, kein Halm Gras, nur Vulkanwüste. Extra Wanderschuhe brauchst du dafür nicht, einfache Sneaker haben uns gereicht. Für uns darf diese Wanderung auf keiner Big-Island-Route fehlen.

Unser Tipp: Häng danach den Thurston Lava Tube (Nāhuku) dran. Der 500 Jahre alte Lavatunnel ist spannend, auch wenn die Lavatropfen an der Decke inzwischen Souvenirsammlern zum Opfer fielen.

Map

Unsere Hawaii Route als anpassbare Vorlage!

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Highlight

3. Mauna Kea

Öffnungszeiten Visitor Center
Öffnungszeiten Visitor Center

09:00 – 21:00 Uhr, am Gipfel darf man nur bis kurz nach Sonnenuntergang um 19 Uhr bleiben

Eintritt
Eintritt

kostenlos

Mit 4.205 Metern ist der Mauna Kea der höchste Berg Hawaiis, mit dem Teil unter der Meeresoberfläche käme er auf 10.203 Meter und damit auf den Titel höchster Berg der Welt. Übersetzt heißt er „weißer Berg“, oben liegt tatsächlich oft Schnee. Lava siehst du keine, der Vulkan ist seit über 4.000 Jahren inaktiv. Zum Volcanoes Nationalpark gehört er nicht, der Eintritt ist frei, ganz nach oben kommst du aber nur mit einem 4×4.

Der Sonnenuntergang vom Gipfel zählt zu unseren absoluten Big-Island-Highlights, danach beobachtest du am Visitor Center kostenlos Sterne. Von allen Big Island Sehenswürdigkeiten hat uns keine so überrascht.

Auffahrt & Ausrüstung
  • Ganz nach oben kommst du nur mit einem 4×4, das wird am Visitor Center kontrolliert. Viele Mietwagenfirmen erlauben die Auffahrt offiziell nicht, die Schotterstraße selbst ist aber überraschend einfach zu befahren.
  • Leg am Visitor Center auf halber Strecke einen Stopp von 15 bis 20 Minuten ein und akklimatisiere dich. Sonst geht es zu schnell von Meereshöhe auf über 4.000 Meter und du riskierst Kopfschmerzen oder Übelkeit.
  • Oben erwarten dich Temperaturen um 0 Grad und eisiger Wind, warme Klamotten und ein Windbreaker sind Pflicht.
  • Ohne eigenen Allradwagen bringt dich eine geführte Tour für $235 hinauf.
Sonnenuntergang & Sternebeobachtung
  • Sei mindestens eine Stunde vor Sonnenuntergang oben, dann sicherst du dir einen Parkplatz mit Aussicht und verfolgst das Ganze aus dem warmen Auto.
  • Lass dich von den Wolken am Fuß des Berges nicht irritieren, oben scheint fast immer die Sonne.
  • Nach Sonnenuntergang geht es ab 19 Uhr zurück zum Visitor Center. Dort kannst du bei klarem Himmel kostenlos an der Sternenbeobachtung teilnehmen.

Norden

Nachdem du nun die vulkanischen Highlights im Landesinneren von Big Island kennst, orientieren wir uns erst einmal Richtung Norden und zeigen dir dort ein paar coole Sehenswürdigkeiten.


Highlight

4. Waipiʻo Lookout

Von einer Klippe schaust du am Waipiʻo Valley Lookout in ein tief eingeschnittenes Tal, das von steilen Wänden umschlossen ist. Unten liegt ein schwarzer Sandstrand, und der Blick über beides gehört für uns zu einer der schönsten auf Big Island.

Normalerweise kannst du zum Strand hinunterwandern, bei uns war der Weg allerdings gesperrt. Uns hat der Stopp trotzdem gereicht, weil du den ganzen Talblick schon vom Aussichtspunkt hast. Diesen Ausblick solltest du dir nicht entgehen lassen, ein paar Minuten oben genügen dafür.

Unser Tipp: Die genaue Route und aktuelle Sperrungen prüfst du vorher bei AllTrails.


Lohnt sich

5. Pololū Lookout

Wir finden, der Blick vom Pololū Valley Lookout kommt nicht ganz an den vom Waipiʻo Valley Lookout heran, dafür ist es hier ruhiger. Zwischen den Bäumen erkennst du unten einen naturbelassenen, schwarzen Sandstrand, ein paar Palmen und dichten Wald. Unter den Big Island Sehenswürdigkeiten im Norden ist er ein Stopp, den du schnell mitnimmst.

Den besseren Ausblick bekommst du erst unten am Strand, dafür läufst du einen steilen Weg mit mehreren Serpentinen. Für Ab- und Aufstieg brauchst du 40 bis 50 Minuten. Der Abstecher lohnt sich, wenn du dir die Beine vertreten willst und unten noch am Strand entlangspazieren magst, viel Trubel gibt es dort nicht.

Unser Tipp: Parkplätze sind Mangelware, du parkst einfach am Straßenrand.


Lohnt sich

6. Hapuna Beach

Zum Relaxen und Sonnenbaden ist der Hapuna Beach im Norden von Big Island die erste Adresse, entsprechend ist hier eigentlich immer was los. Die Wellen sind meist sanft, deshalb ist der Strand perfekt für Familien mit Kindern. Beim Schnorcheln kannst du mit etwas Glück eine Schildkröte treffen.

Am nördlichen Strandende führt ein schmaler Weg am Resort vorbei entlang der felsigen Küste zum nächsten Strand, der Ala Kahakai Trail ist sogar auf Google Maps eingezeichnet. Für die einfache Strecke brauchst du 15 bis 20 Minuten, und weil es felsig wird, tauschst du besser die Flip-Flops gegen festes Schuhwerk.

Uns hat vor allem dieser Küstenspaziergang überzeugt, weil du dem Trubel am Hauptstrand in wenigen Minuten entkommst. Mit Kindern ist der Hapuna Beach ohnehin einen Stopp wert.

Weitere schöne Strände im Norden
  • Kiholo Bay: geschützte Bucht ohne Hotels, die du über eine kurze Wanderung von 2 km erreichst. Ruhig, naturbelassen und mit etwas Glück siehst du Schildkröten (zur Wanderung).
  • Waikōloa Beach: ähnlich wie der Hapuna Beach.
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Dann würden wir uns riesig freuen, wenn du dein Hotel, Mietwagen oder Ticket über unsere Empfehlungslinks (mit * markiert) hier buchst. Du zahlst keinen Cent mehr, aber wir bekommen eine kleine Provision. So können wir noch mehr Blogartikel für dich veröffentlichen 🧡

Osten

Auch im Osten von Big Island gibt es einige, sehenswerte Orte. Hilo nennt sich die größere Ortschaft dort, die sich perfekt als Ausgangsort eignet, um die besten Sehenswürdigkeiten von Big Island zu erkunden.


Optional

7. Tropical Bioreserve

Öffnungszeiten
Öffnungszeiten

09:00 – 17:00 Uhr

Eintritt
Eintritt

$32

Kurz vor Hilo liegt das Bioreservat mit über 2.000 Pflanzenarten, die im windgeschützten Tal und auf fruchtbarer Vulkanerde bestens wachsen. Auf angelegten Wegen läufst du durch echten tropischen Regenwald, über kleine Brücken und an mehreren Wasserfällen vorbei, dazu kommen ein Orchideengarten und ein Vogelhaus.

Der Haken ist der saftige Eintritt. Uns war er für einen Spaziergang zu teuer, auch wenn die Anlage schön gemacht ist. Bist du in Pflanzen verliebt, bekommst du hier viel geboten, alle anderen können den Garten ohne schlechtes Gewissen auslassen. Unter den Big Island Sehenswürdigkeiten ist er der Stopp, den du am ehesten streichst, halt stattdessen am Old Mamalahoa Highway und lauf dort ein Stück.


Lohnt sich

8. Old Mamalahoa Highway

Vom Old Mamalahoa Highway hatten wir nicht viel erwartet, die ersten 10 Minuten haben uns dann aber richtig gut gefallen. Du fährst mitten durch üppige Regenwälder und an schönen Küstenabschnitten vorbei, ein bisschen wie die Road to Hana auf Maui, nur im Kleinformat. Für Regenwald-Feeling ohne Wanderung lohnt der Abstecher einen Stopp.

Von Hilo fährst du auf der Küstenstraße Richtung Norden und biegst bei Papaikou rechts ab, ausgeschildert ist die Straße eher unscheinbar. Fahr langsam und kurbel die Fenster runter, denn hier ist der Weg das Ziel und nach 20 bis 30 Minuten schon wieder vorbei. Zwischendurch findest du versteckte Strände, die du über kurze Wanderwege erreichst.


Lohnt sich

9. Akaka Falls

Öffnungszeiten
Öffnungszeiten

08:30 – 17:00 Uhr

Eintritt
Eintritt

$5 p.P. + Parken $10

Die Akaka Falls stürzen 135 Meter in die Tiefe, und du erreichst sie über einen kurzen Wanderweg durch dichten Wald. Nach etwa 10 Minuten stehst du an der Aussichtsplattform.

Mit Fotostopps haben wir hier rund 30 Minuten verbracht, länger brauchst du nicht. Damit sind die Wasserfälle ein guter Zwischenstopp auf der Fahrt entlang der Ostküste, wenn du ohne Anstrengung an einen hohen Wasserfall willst.

Süden

Der Süden von Big Island ist bekannt für seine einzigartigen Strände. Statt großer Ortschaften trifft man hier eher auf unberührte Natur, grüne Wiesen so weit das Auge reicht und wilde Küsten.


Lohnt sich

10. Black Sand Beach

Am Punaluʻu Black Sand Beach liegt rabenschwarzer Sand, der entsteht, wenn die Vulkanaktivität der Insel Lavagestein zu winzigen Partikeln zerreibt. Neben der Farbe ist der Strand ein wichtiger Brutplatz für Meeresschildkröten.

Schildkröten kommen sonst nur zum Brüten an Land, auf Hawaii dösen sie dagegen immer wieder einfach so im Sand und lassen sich von der Sonne wärmen. Die besten Chancen hast du bei sonnigem Wetter und High Tide, wir hatten allerdings Pech und haben keine einzige gesehen. Genau deshalb würden wir den Strand nicht nur wegen der Schildkröten ansteuern, sondern wegen des Sands.

Schnorcheln ist erlaubt, dann triffst du die Tiere vielleicht unter Wasser. Halte auf jeden Fall Abstand, darauf weisen auch Schilder hin. Unter den Big Island Sehenswürdigkeiten im Süden ist der schwarze Strand lohnenswert.


Lohnt sich

11. Green Sand Beach

Kein anderer Strand auf Big Island hat uns so viel Anfahrt gekostet, und trotzdem war er es uns wert. Grünen Sand gibt es weltweit nur an vier Stränden, dieser hier ist einer davon. Die Farbe am Papakōlea Beach kommt vom Mineral Olivin aus dem umliegenden Vulkan. Nimm eine Handvoll in die Hand, dann siehst du die grünen Körner einzeln liegen.

Die mühsame Anreise hat einen Vorteil, denn hier stehen deutlich weniger Leute im Sand als an den bekannten Stränden der Insel. Du kommst über eine 5 km lange Wanderung, mit dem Shuttle oder per Offroad-Fahrt hin. Unsere Empfehlung ist das Shuttle, weil dich der eigene Jeep auf dieser Strecke im Schadensfall teuer zu stehen kommt. Wenn du einen halben Tag einplanen kannst, dann gehört der grüne Sand auf deine Liste.

Anreisemöglichkeiten
  • Offroad-Shuttle: 20 $ pro Person für hin und zurück, die einfache Strecke kostet 15 $. Die alten Jeeps fahren direkt am Parkplatz ab.
  • Eigener Jeep: Die Strecke ist echt nicht ohne, und Offroad-Fahrten sind meist nicht mitversichert. Wenn du dich trotzdem traust, fahr langsam und vorsichtig.
  • Wandern: Der Weg entlang der Küste ist schön, aber komplett ohne Schatten. Für die einfache Strecke von 5 km brauchst du 1 bis 1,5 Stunden, Kappe nicht vergessen.
Gut zu wissen
  • Am Strand gibt es keinen Imbiss und keinen Schatten. Für einen längeren Aufenthalt nimm Verpflegung, genug zu trinken und eventuell einen Sonnenschirm mit.
  • Die anderen drei grünen Strände der Welt liegen in Guam, in Norwegen und auf den Galápagos-Inseln.
  • Auf dem Weg zum Startpunkt kommst du am Most Southern Point vorbei, dem südlichsten Punkt Amerikas. Ehrlich gesagt ist der Küstenabschnitt aber nicht besonders sehenswert.

Westen

Im Westen von Big Island hat uns vor allem die Unterwasserwelt sehr überzeugt. Außerdem befindet sich dort die größte Ortschaft Kona sowie ein internationaler Flughafen.


Lohnt sich

12. Pu’uhonua O Honaunau

Öffnungszeiten
Öffnungszeiten

08:15 – Sonnenuntergang

Eintritt
Eintritt

$20/ Fahrzeug, Ticket vor Ort oder online

Im Puʻuhonua O Hōnaunau National Historical Park kommst du der Geschichte und Kultur der hawaiianischen Ureinwohner nahe. Der Park ist ein großes Freilichtmuseum direkt am Wasser, mit rekonstruierten Tempeln, steinernen Plattformen (Heiau) und geschnitzten Tiki-Figuren. Dazwischen kannst du spazieren und in der Sonne liegen.

Genau hier lag das Dorf Kiʻilae. Nach der Ankunft der Europäer zogen die Bewohner ins Hochland und in die Hafenstädte, heute findest du verlassene Häuser, alte Tierställe und Salzfässer. Das Museum zeigt Kleidung, Werkzeuge und den Alltag der damaligen Zeit.

Für Bewegung danach gibt es den 1871 Trail, einen Rundweg von etwa zwei Meilen entlang der Küste, vorbei an historischen Stätten. Uns gefällt hier die Mischung aus Kultur und Strandzeit, ein reiner Museumsbesuch ist das nicht. Unter den Big Island Sehenswürdigkeiten ist der Park die richtige Adresse, wenn du wissen willst, wie auf Hawaii früher gelebt wurde.


Lohnt sich

13. Honaunau Bay

Direkt neben dem Park liegt ein kleiner, felsiger Küstenabschnitt, der sich zum Schnorcheln anbietet. Die meisten Leute legen ihr Handtuch einfach auf den Felsen und springen von dort ins Wasser. Unter der Oberfläche schwimmen zahlreiche kleine, bunte Fische.

Eine eigene Maske brauchst du zwingend, einen Verleih gibt es hier nicht. Wir würden hier kurz ins Wasser gehen und den Strandtag woanders verbringen, auf den Felsen liegt es sich nicht besonders gemütlich. Wenn du sowieso im Nachbarpark bist und eine Maske dabeihast, ist die Bucht ein kurzer Schnorchelstopp.

Unser Tipp: Frag in deiner Unterkunft nach einem Schnorchelset oder kauf dir ein günstiges bei Walmart. Auf Big Island zahlt sich die Anschaffung aus.


Lohnt sich

14. Kealakekua Bay

Eintritt
Eintritt

kostenlos, parken einfach bei der Straße beim Wanderstartpunkt (in Google Maps öffnen)

Als wir in der Kealakekua Bay ankamen, waren wir die einzigen dort, haben unsere Wertsachen im Gebüsch versteckt und sind mit dem Schnorchelzeug ins Wasser gesprungen. Unter der Oberfläche wimmelt es von Fischschwärmen, und Delfin-Sichtungen sind hier keine Seltenheit. Nicht ohne Grund legen später am Tag Ausflugsboote in der Bucht an.

Unten am Wasser steht auch das Captain James Cook Monument, das die Stelle markiert, an der Captain Cook 1779 auf seiner dritten Reise nach Hawaii landete. Unter den Big Island Sehenswürdigkeiten im Westen ist die Bucht etwas für Schnorchler, die für gutes Wasser ein Stück laufen.

Anreise & Ausrüstung
  • Der Trail startet direkt an der Straße und ist ausgeschildert. Bis zur Küste folgst du dem Pfad rund 30 Minuten, für den Rückweg plan etwas mehr Zeit ein (mehr Infos).
  • Der Einstieg ins Wasser ist etwas felsig, Wasserschuhe sind hier von Vorteil.
  • Sei früh dran, dann hast du die Bucht vor den Ausflugsbooten für dich.

Highlight

15. Mantas

Wann
Wann

Nach Sonnenuntergang

Wo
Wo

Hafen bei Kaloko-Honokohau National Historical Park

Kosten Schnorcheln mit Mantas
Kosten Schnorcheln mit Mantas

ab 124 € (zur Tour, nach Datumsauswahl “Schnorchler” wählen)

Kosten Tauchen mit Mantas
Kosten Tauchen mit Mantas

ab 190 € (zur Tour, nach Datumsauswahl “Taucher” wählen)

Nachts sind die Mantas vor der Küste von Kona zum Fressen aktiv, und genau darauf baut dieser Trip. Im Wasser werden große Lichtquellen installiert, das Licht lockt das Plankton an und das Plankton die Mantas. Mit offenem Maul gleiten sie immer wieder ins Licht, als würden sie im Scheinwerferlicht tanzen.

Wir haben auf Kona ungelogen einen der teuersten, aber auch besten Tauchgänge unseres Lebens erlebt. Dieses Erlebnis steht bei uns über allem anderen, was wir im Wasser gemacht haben, und damit gehört die Manta-Nacht klar zu den Pflichtterminen auf Big Island. Ein paar Eindrücke haben wir in einem Reel festgehalten.

Weitere coole Aktivitäten

Egal ob Nachtschwimmen mit Manta-Rochen, eine Whale-Watching-Tour oder ein Segeltrip mit Delfin-Beobachtungen. Auf Big Island gibt es ein paar richtig coole Aktivitäten. Diese sind natürlich nicht ganz günstig, aber bei der Buchung über GetYourGuide kannst du bis zu 24h vorher kostenlos stornieren, falls sich deine Pläne ändern.


Optional

16. Selbstfahrer App

Eintritt
Eintritt

35€

App
App

zur App

Auf Big Island verbringst du viel Zeit im Auto, und dafür gibt es mehrere Self-Driving-Apps, die sich mit deinem Navi verknüpfen und dich auf ausgewählten Routen führen. Die Strecken schaffst du gut an einem halben oder ganzen Tag.

Unterwegs kommst du an den oben genannten Big Island Sehenswürdigkeiten vorbei und ein Audioguide erzählt dazu, oft auch über unscheinbare Dinge am Wegesrand oder Geschichtsfakten. Wir haben mit der Shaka App unterwegs einiges dazugelernt, allerdings gibt es den Guide nur auf Englisch.

Damit ist die App etwas für alle, die gern nebenbei etwas lernen und sicher Englisch verstehen. Wer die Insel einfach abfahren will, kann sich das Geld sparen.


Lohnt sich

17. Helikopterflug

Wir haben unseren Helikopterflug auf Kauai gemacht, der Vulkankrater auf Big Island hat uns bei der Entscheidung aber fast noch mehr gereizt. Wenn dein Budget für eine größere Aktivität reicht, würden wir es hier in den Flug stecken.

Nur die großen, teuren Touren fliegen über den Volcanoes Nationalpark und den Kilauea, und ist der Vulkan aktiv, siehst du sogar Lava. Dazu kommen rauchende Krater, tiefe Täler, Regenwald und Wasserfälle aus der Luft, die Anbieter starten rund um Hilo oder rund um Kona. Für die Perspektive auf einen aktiven Vulkan gibt es auf Big Island keinen Ersatz am Boden.

Map
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Hoteltipps

Big Island ist die größte hawaiianische Insel, ca. 150 km lang und 120 km breit. Wenn du uns fragst, wo man hier gut übernachtet, würden wir dir zwei Ausgangsorte empfehlen, um die komplette Insel in beispielsweise einer Woche zu erkunden.

Der erste wäre Kona im Westen, in der Nähe des Flughafens, der zweite Hilo im Osten.


mittelpreisig mittelpreisig Unsere Wahl in Kona: Big Island Retreat

Unterkünfte auf Hawaii sind teuer, richtig teuer. Im Big Island Retreat in Kona bekommst du einfache Apartments mit Küche. Die sind oft günstiger als ein Hotelzimmer, und du kochst selbst.

Essen gehen auf Hawaii geht ordentlich ins Geld. Die Lebensmittel im Walmart sind nur minimal teurer als in Deutschland. Frühstück und Abendessen haben wir meistens im Apartment gekocht, mittags gab es ein Sandwich oder einen günstigen Snack aus dem Supermarkt.

  • Apartment mit Küche
  • etwas älter, aber sehr gepflegt
  • Parkplatz inbegriffen
  • sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • umgeben von Palmen und ganz viel Grün

mittelpreisig mittelpreisig Unsere Wahl in Hilo: Hawaiian Ohana Home

Auch im Hawaiian Ohana Home kannst du wieder selber kochen, da eine Gemeinschaftsküche vorhanden ist. Von der Terrasse aus hast du teilweise sogar einen Meerblick. Die Unterkunft verfügt zwar nur über Gemeinschaftsbäder, die sich mehrere Zimmer teilen, dafür ist sie aber verhältnismäßig günstig. Und man muss ganz ehrlich sein: Man ist sowieso nur kurz zum Schlafen in der Unterkunft. Parken kannst du auch direkt bei der Unterkunft.

  • große Apartments mit Küche
  • sehr nette Gastgeber
  • Parkplatz inbegriffen
  • Gemeinschaftsbad und Gemeinschaftsküche
  • sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
Hintergrund rot

Weitere Tipps für Big Island

Damit du deine Reise nach Hawaii noch besser planen kannst, folgen nun nach den Sehenswürdigkeiten noch ein paar allgemeine Tipps für Big Island.

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Beste Reisezeit

  • Ganzjährig möglich: mildes tropisches Klima, von keiner Jahreszeit würden wir dir abraten, außer der Hochsaison
  • Trockenzeit April bis Oktober: warm und sonnig, etwas weniger Regen, meist 25 bis 30 °C, gut zum Schnorcheln, Tauchen und Wandern
  • Regenzeit November bis März: nicht jeden Tag und nicht durchgehend, vergleichbar mit Mai oder September in Deutschland
  • Die Insel wird grüner, die Wasserfälle fließen kräftiger, und es sind weniger Touristen unterwegs
  • Walbeobachtung: Buckelwale von Dezember bis April vor der Küste
  • Hochsaison meiden: amerikanische Ferien um Weihnachten, Neujahr, Spring Break, Ostern und Sommerferien im August
Map

Die besten Reisetipps für dich aufzuschreiben macht uns unglaublich viel Spaß, kostet aber auch viel Zeit und – Überraschung – Kaffee! Wenn du unsere Arbeit schätzt, fülle doch gerne unsere Kaffeekasse etwas auf und spendiere uns ein Käffchen oder zwei 🤗

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Anreise, Parken & Fortbewegung

Anreise nach Big Island:

  • Zwei Flughäfen: Kona International Airport (KOA) im Westen und Hilo International Airport (ITO) im Osten
  • KOA liegt bei Kailua-Kona, ist der größte Flughafen der Insel und hat Inlandsflüge zu den anderen Inseln plus internationale Flüge
  • ITO liegt in Hilo, ist der zweitgrößte Flughafen und hat ebenfalls Inlandsflüge und einige internationale Flüge

Mietwagen & Straßenverhältnisse:

  • Die Straßen sind überwiegend breit und geteert, das Fahren ist einfach
  • Trotzdem 4×4 buchen: nur damit darfst du auf den Mauna Kea, und das wird streng kontrolliert
  • Die Auffahrt selbst ist eine normale Schotterstraße ohne Schlaglöcher, Allrad ist trotzdem Vorgabe
  • Offroad ist bei den Verleihern meist nicht versichert. Trotzdem fahren viele Touristen rauf, einschließlich uns
  • Mit 4×4 bekommst du oft einen Jeep Wrangler, das hat für uns mehr Abenteuer- und Hawaii-Feeling in den Roadtrip gebracht

Übrigens: Wir von traveloptimizer buchen unsere Mietwagen immer bei den Mietwagen-Vergleichsportalen CHECK24 oder billiger-mietwagen.de. Der große Vorteil für uns: Dort kann man immer bis 24 Stunden vorher kostenlos stornieren. So sichern wir uns durch den Anbietervergleich früh den günstigsten Preis, bleiben aber voll flexibel, falls sich die Pläne ändern. Du kannst hier auch direkt vergleichen:

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Wo kann man in Big Island gut essen?

  • Restaurants können wir nicht empfehlen: wir haben auf Big Island ausschließlich selbst gekocht und bei Walmart eingekauft, weil wir immer ein Apartment hatten
  • Günstig ohne Kochen: die Kühlregale in den Supermärkten
  • Im 7Eleven oder Foodland gibt es oft Sushi-Bowls oder Sushi-Rollen für 5 bis 8 $
  • McDonalds ist die günstigere Alternative, nur eben nicht gerade gesund

Packliste

Damit du bei deiner Reise nichts vergisst, haben wir dir einen Artikel über die perfekte Packliste für Hawaii geschrieben. Du kannst dir die Packliste sogar als PDF herunterladen und ausdrucken.

Reisen zum Nachreisen: 2-4 Wochen Hawaii

Wie viel Zeit sollte man für Big Island einplanen? Das kommt immer darauf an, wie viele Sehenswürdigkeiten du während deines Besuchs auf Big Island sehen möchtest. Um alle oben genannten Highlights zu bereisen, solltest du ca. 1 Woche auf Big Island einplanen. Es empfiehlt sich, auf einer Hawaii Reise immer gleich mehrere Inseln zu bereisen. Einen detaillierten Reiseplan, wie du welche Sehenswürdigkeiten gut verbinden kannst, findest du in unseren Routen-Artikel. Scrolle einfach bis zur Anreise auf Big Island nach unten.

Reisen zum Nachreisen

Wir hoffen, wir konnten dir Planung für Big Island erleichtern und dir viele wertvolle Infos und Tipps zu den Sehenswürdigkeiten auf der größten Hawaii-Insel geben. Wenn du noch nicht sicher bist, welche hawaiianischen Inseln du bereisen möchtest, lass dich gerne von unseren weiteren Artikeln inspirieren.

Häufige Fragen

Wo ist es am schönsten auf Big Island?

Die Sehenswürdigkeiten auf Big Island verteilen sich über die ganze Insel. Wir würden dir empfehlen, zwei Ausgangsorten zu wählen, einmal Kona im Westen und Hilo im Osten.

Wie viele Tage sollte man für Big Island einplanen?

Wenn gerade keine Lava zu sehen ist, schaffst du die besten Sehenswürdigkeiten auf Big Island in 5-6 Tagen, ansonsten ist 1 Woche auf der Insel optimal.

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