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Die 17 schönsten Kauai Sehenswürdigkeiten [mit Karte]

Lohnt sich auf Kauai wirklich jeder Stopp? Wir waren selbst dort und haben das für dich geprüft. Damit du deine Woche sinnvoll planst, haben wir alle Sehenswürdigkeiten auf Kauai ehrlich bewertet, priorisiert & in eine Hawaii-Karte gepackt.

Kauai Hawaii Sehenswürdigkeiten
Servus Autorenbox Nina & Tom

Wir sind Nina und Tom,

und Hawaii war für uns ein absoluter Paradies-Urlaub. Wir haben das Inselhopping für dich genauestens geplant, damit du das Beste aus deinem Urlaub herausholst.

Übrigens: Unsere Artikel enthalten Empfehlungslinks.

Auf einen Blick

  • Was erwartet dich? Steile Klippen an der Napali Küste, der rot leuchtende Waimea Canyon und lange, oft leere Strände auf einer sehr dünn besiedelten Insel.
  • Lohnt sich Kauai? Ja, vorausgesetzt du kommst wegen Natur und Wandern. Städte, Shopping oder Nachtleben suchst du hier vergebens.
  • Wie viele Tage? 7 Nächte passen gut, um die Insel ohne Hetze von Waimea bis Hanalei zu schaffen.
  • Unsere Unterkunftsempfehlung: Wir haben in den Plantation Hale Suites in Wailua gewohnt, weil du dort ein Apartment mit eigener Küche hast und von der zentralen Lage aus schnell im Westen wie im Osten bist.

Karte mit allen Kauai Sehenswürdigkeiten

Welche Spots auf Kauai echte „Highlights“ sind, was sich als Stopp „Lohnt“ und was wir nur als „Optional“ einstufen, siehst du direkt in unserer Tabelle. Weil die Fahrten auf der Insel länger dauern als gedacht, haben wir dir außerdem alle Sehenswürdigkeiten auf Kauai in eine Hawaii-Karte eingetragen.

Hinweis: Beim Smartphone die Übersicht ggf. nach rechts wischen, um alles zu sehen!

Map

Klicke auf den Button, um die interaktive Karte von Google Maps zu laden.

Mehr Informationen
So kannst du die Karte optimal nutzen (aufklappen)
  • Möglichkeit 1: Klick oben rechts auf das Rechteck und speichere dir die komplette Karte mit allen Sehenswürdigkeiten in Google Maps ab.
  • Möglichkeit 2: Klicke auf einzelne Sehenswürdigkeiten, dann öffnet sich links ein Ausklappmenü. Darüber kannst du die Sehenswürdigkeit „in Google Maps öffnen“ und dort als Favorit abspeichern.

Noch nicht ganz klar, wie du die Karte optimal nutzen kannst? Dann schau dir unser YouTube-Video dazu an.

Im Westen

Wir starten im Westen, für uns der spannendste Teil der Insel. Hier liegen die Kauai Sehenswürdigkeiten, für die du mehr als einen Nachmittag brauchst: Napali Küste, Waimea Canyon und Kokeʻe State Park. Pack feste Schuhe ein, die besten Blicke gibt es nur zu Fuß.


Highlight

1. Napali Küste

Steile, geriffelte und dicht grün bewachsene Klippen fallen im Nordwesten der Insel direkt ins Meer, das ist die Napali Küste. Sie ist nur zu Fuß, per Boot oder Helikopter erreichbar, und genau das hat ihren unberührten Charakter bewahrt. Die Berge dahinter und der angrenzende Waimea Canyon sind auch der Grund, warum die Küstenstraße auf Kauai nicht einmal komplett um die Insel führt, sondern an dieser Stelle unterbrochen ist.

Unter allen Kauai Sehenswürdigkeiten ist die Napali Küste für uns DAS Must-See, an dem kein Weg vorbeiführt. Wir haben sie vom Wasser aus und aus der Luft angeschaut, die besten Anbieter für Zodiac-Tour und Helikopterflug findest du weiter unten verlinkt. Die schönsten Wanderungen zur Küste starten im Kokeʻe State Park.


Highlight

2. Waimea Canyon

Mit 16 Kilometern Länge, 1,6 Kilometern Breite und über 900 Metern Tiefe ist der Waimea Canyon die größte Schlucht im Pazifik. Rotbraune Felswände, sattes Grün und blauer Himmel ergeben die Farben, die ihm den Beinamen „Grand Canyon des Pazifiks“ eingebracht haben.

Dahinter hatten wir reines Marketing vermutet, vor Ort hat uns die Schlucht dann doch überzeugt. Der Canyon ist ein Highlight, das auf keiner Kauai-Route fehlen darf. Wir haben uns einen ganzen Tag genommen, für die Aussichtspunkte am Waimea Canyon Drive und die Wanderwege im Canyon und im Koke’e State Park, die zu Wasserfällen und Blicken auf die Napali Küste führen.

Fahr früh am Morgen hoch, sonst schluckt der Nachmittagsnebel die Sicht. Die Straße ist eine Einbahnstraße, das Parken kostet 5 Dollar pro Auto und gilt ganztägig für beide Parks.

Unser Tipp: Zieh feste Schuhe an, die Wege sind rutschig und uneben, und pack Wasser, Sonnenschutz und ein Picknick ein, denn im Park gibt es nur ein Restaurant.

Kukui Trail

Die Schluchtwanderung ist etwas heimtückisch, du steigst zuerst ab und der anstrengende Aufstieg kommt zum Schluss. Teile dir deine Kräfte also gut ein. Den Blick auf den roten Canyon hast du schon beim Abstieg, der Weg ist teils steil und bei Regen rutschig, aber nicht abschüssig. Das letzte Drittel durch den Wald kannst du dir sparen, bei uns war es dort sehr matschig und der Fluss als Ziel ist längst nicht so schön wie die Aussicht weiter oben. Der Rückweg ist derselbe.

Unser Tipp: Hast du wenig Zeit, wandere einfach 30 bis 40 Minuten hinunter und dreh dann um, das ist sowieso der schönste Teil.

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Waimea Canyon Lookout

Wir mussten auf dem Weg zu diesem Lookout bereits mehrere Male am Straßenrand anhalten und schon die ersten Fotos knipsen. Hier kannst du ganz offiziell stehenbleiben und über den Canyon staunen. Bei gutem Wetter siehst du in die verschiedenen Täler der riesigen, roten Schlucht.

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Pu’u Hinahina Lookout

Der Pu’u Hinahina Lookout schafft es auf die Liste, weil er einen tollen Einblick in den Waimea Canyon gibt und gleichzeitig Startpunkt für den Cliff Trail ist.

Canyon Trail to Waipo’o Falls

  • Länge: 4,8 km
  • Dauer: 2 h
  • Höhenmeter: 329 hm
  • Schwierigkeit: leicht
  • zur Wanderung

Kurz und knackig, am Ende warten die kleinen Waipo’o Falls. Die sind nicht spektakulär, es reicht also, wenn du nur die halbe Strecke bis zum Cliff Trail Lookout gehst, der nochmal einen ganz anderen Blickwinkel in die Schlucht bietet. Hat es vorher geregnet, wird auch dieser Weg sehr matschig.

kauai hawaii puu hinahina lookout
Map

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Highlight

3. Kokee State Park

Am Ende der rund 30 Kilometer langen Einbahnstraße durch den Waimea Canyon liegt der Koke’e State Park. Die Landschaft wird hier grüner und bergiger, von den Trails hast du weite Blicke auf die Napali Küste und die Natur ringsum. Beim Mount Waialeale, angeblich dem nassesten Ort der Welt, führt ebenfalls ein Weg entlang, die Schlammschlacht haben wir uns allerdings gespart und stattdessen andere Routen gewählt, die wir dir empfehlen können.

Unter den Kauai Sehenswürdigkeiten ist der Park der Spot, für den du am meisten Zeit brauchst, und ein Wander-Highlight, das du nicht auslassen solltest. Wir haben uns zwei volle Tage genommen, um die schönsten Routen abzulaufen. Starte am besten früh. Im Koke’e Natural History Museum kannst du zwischendurch deine Wasserflasche auffüllen und die Toilette nutzen.

Unser Tipp: Das Wetter schlägt hier schnell um, zieh dich also in Schichten an und pack Regenkleidung und gutes Schuhwerk ein.

Kalalau Lookout & Kalepa Ridge Trail

Der Kalalau Lookout liegt direkt an einem großen Parkplatz und gibt dir einen ersten guten Blick auf die geriffelten Berge der Napali Küste. Noch besser wird es auf den Wanderungen.

Kalepa Ridge Trail

  • Länge: 3,1 km
  • Dauer: 1,5 h
  • Höhenmeter: 190 hm
  • Schwierigkeit: schwer
  • zur Wanderung

Der Weg startet links neben der Aussichtsplattform, ist nicht ausgeschildert und offiziell gesperrt, du gehst also auf eigene Gefahr. Er führt über einen teils schmalen Grat und ist stellenweise sehr abschüssig, nach Regen solltest du die engen Stellen unbedingt meiden. Wir wollen sie dir trotzdem nicht vorenthalten, denn schon nach wenigen Minuten hast du eine grandiose Aussicht auf die gegenüberliegende Bergkette, und je weiter du auf dem Grat nach vorne kommst, desto besser wird der Blick.

Unser Tipp: Die längere, legale Alternative ist der Honopu Ridge Trail.

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Honopu Ridge Trail
  • Länge: 7,1 km
  • Dauer: 3 h
  • Höhenmeter: 487 hm
  • Schwierigkeit: mittelschwer
  • zur Wanderung

Dieser Weg läuft quasi über den Nachbargrat des Kalepa Ridge Trails und ist die längere, legale Alternative. Er ist nicht so abschüssig, kann nach Regen aber rutschig werden, vor allem die ersten zwei Drittel sollen sehr matschig sein. Am Ende wartet ein ähnlich genialer Ausblick auf die geriffelten Berge und aufs Meer.

Awa’awapuhi Trail
  • Länge: 9,1 km
  • Dauer: 4 h
  • Höhenmeter: 579 hm
  • Schwierigkeit: mittelschwer
  • zur Wanderung

Das ist unsere absolute Lieblingswanderung auf Kauai, wenn nicht sogar auf ganz Hawaii. Den Großteil läufst du durch den Wald, teils matschig und wurzelig, aber gut machbar. Die letzten 15 Minuten geht es über einen Grat nach vorne, links und rechts blickst du in ein tiefes Tal, das von grün bewachsenen Bergen umschlossen ist. Ganz Mutige klettern noch ein Stück weiter. Aus der Ferne hörst du immer wieder Helikopter, die in die Täler hineinfliegen. Diesen Anblick vergessen wir so schnell nicht.

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Pu’u O Kila Lookout

Der Pu’u O Kila Lookout liegt am Ende des Waimea Canyon Drive, kurz nach dem Kalalau Lookout, und ist der höchste Punkt im Koke’e State Park, den du mit dem Auto erreichst. Von hier blickst du ins Kalalau Valley mit seinen steilen Klippen, dem dichten Regenwald und an klaren Tagen bis aufs Meer. Wanderer starten hier auf den Pihea Trail, der entlang des Talkamms verläuft.

Unser Tipp: Der Lookout steckt oft in den Wolken, vor allem nachmittags. Komm früh am Morgen, dann hast du die besten Chancen auf klare Sicht.

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Lohnt sich

4. Polihale Beach

Am westlichen Ende von Kauai liegt der Polihale State Park, ein abgelegener Strand, der sich über mehrere Kilometer goldenen Sand zieht und komplett naturbelassen ist. Dahinter stehen teilweise Dünen, und weil hier fast immer Wind geht, ist der Wellengang oft stärker. Am nördlichen Ende blickst du bis zur Napali Küste.

Der Abstecher lohnt sich, wenn du Weite und Ruhe zum Sonnenbaden oder Picknicken suchst, denn die unbefestigte Zufahrt hält die Massen fern. Ein SUV ist hier klar von Vorteil, auf dem sandigen Weg warten größere Schlaglöcher, die bei Regen zu riesigen Pfützen werden. Mit einem 4×4 darfst du sogar direkt am Strand entlangfahren, bleib dabei bloß nicht stecken. Unser Wagen war nach der Fahrt so dreckig, dass wir in die Waschanlage mussten, und die kostet auf Hawaii schnell 20 Dollar und mehr.

Unser Tipp: Bleib für den Sonnenuntergang, plan die Rückfahrt aber gut, weil die Zufahrtsstraße im Dunkeln schwer zu fahren ist.

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Im Süden

Im Süden wird es entspannter. Meeresschildkröten am Strand, eine Wasserfontäne in den Lavaklippen und ein Strand aus altem Glas lassen sich gut an einem Tag verbinden. Perfekt, wenn deine Waden von den Canyon-Trails noch brennen.


Lohnt sich

5. Poipū Beach

Weißer Sand, klares türkisfarbenes Wasser und Palmen ringsum, dazu mit etwas Glück eine große Meeresschildkröte, die am Ufer döst. Eine Sandbank teilt den Po’ipu Beach Park in zwei Hälften, auf der einen liegt eine natürliche Lagune, die ein Riff schützt, die andere gehört den Surfern.

Wenn du auf Kauai nur Zeit für einen Badestrand hast, würden wir diesen nehmen, und für Familien lohnt sich der Stopp doppelt, weil kleine Kinder in der Lagune gefahrlos schwimmen und schnorcheln können. Ruhe darfst du dafür keine erwarten, der Strand ist gut besucht und entsprechend gut ausgestattet mit Picknicktischen, Grillplätzen, Duschen und Rettungsschwimmern. Halte am Ufer die Augen nach Mönchsrobben und Meeresschildkröten offen und bleib auf sicherem Abstand.

Unser Tipp: Pack die Schnorchelausrüstung ein, am geschützten Riff siehst du die bunte Unterwasserwelt ohne große Mühe.


Lohnt sich

6. Spouting Horn

„Speifontäne“ heißt das Spouting Horn übersetzt, und genau das passiert hier. Durch ein Loch in den Lavaklippen, ein sogenanntes Blowhole, drückt das Meer bei hohen Wellen mit Wucht hindurch und schleudert Fontänen von bis zu 15 Metern Höhe in die Luft. Dazu kommt ein markantes Zischen und Brüllen, das laut hawaiianischer Mythologie von einem gefangenen Eidechsengeist stammt.

Vor allem das Geräusch war für uns das Besondere. Der Stopp lohnt sich auf dem Weg in den Westen, denn du parkst direkt an einem sicheren Aussichtspunkt und nach zehn Minuten bist du schon durch. Komm bei starkem Wellengang vorbei, sonst bleibt vom Spektakel wenig übrig.

Unser Tipp: Halt unterwegs mal nach den wild lebenden Hühnern Ausschau, von denen es auf ganz Kauai wimmelt. Sie stammen von Tieren ab, die einst wegen der Zuckerrohrplantagen eingeführt wurden und nach dem Ende der Industrie einfach geblieben sind.


Optional

7. Glass Beach

In Hanapepe im Süden von Kauai liegt ein Strand, der seinem Namen alle Ehre macht. Statt Sand bedecken hier winzige, abgeriebene und glitzernde Glasstücke das Ufer, entstanden durch jahrzehntelange Müllentsorgung in der Gegend. Grüne, braune und blaue Flaschen wurden über die Jahre so lange zerkleinert, bis tausende kleine „Sandkörner“ übrig blieben.

Der Glass Beach ist damit eine der kuriosesten Kauai Sehenswürdigkeiten, bleibt für deine Route aber optional. Der Strand ist ziemlich klein und liegt in einer Art Industriegebiet, wir haben deshalb nur einen kurzen Fotostopp eingelegt. Kommst du ohnehin durch Hanapepe, nimm ihn mit, einen extra Umweg musst du dafür nicht einplanen.

Unser Tipp: Zieh festes Schuhwerk an und komm bei Ebbe vorbei, dann kommen die Glaskörner am besten zur Geltung.

Im Norden

Der Norden ist das Hawaii, das du im Kopf hast: grüne Berge und goldene Buchten. Auf der Karte liegt alles nah beieinander, du brauchst trotzdem Zeit, weil die Küstenstraße nicht um die Insel führt. Plane hier mindestens zwei Tage ein.


Highlight

8. Hanakapiai Falls

Öffnungszeiten
Öffnungszeiten

7:00 – 18:45 Uhr (der Parkplatz hinten öffnet bereits um 6:30 Uhr, das erste Shuttle fährt um 6:20 Uhr)

Eintritt
Eintritt

$5 p.P., für das Shuttle oder den Parkplatz kommen extra Kosten hinzu (siehe unten)

An der Nordküste von Kauai liegt der Hā’ena State Park, zu dem auch ein Stück der Napali Küste gehört. Zwischen den typisch geriffelten Bergen führt die schönste Wanderung des Parks an der Küste entlang zu den Hanakāpīʻai Falls. Der Wasserfall ist ein Muss auf jeder Kauai-Reise, du brauchst dafür aber Kondition, einen kompletten Vormittag und vorab ein Permit, mit dem die Besucherzahl begrenzt wird.

Im Park starten außerdem der berühmte Kalalau Trail und der Weg zum Ke’e Beach. Die 2-Tages-Tour auf dem Kalalau Trail verlangt eine Übernachtung am Strand plus extra Camping Permit, ohne Ausrüstung haben wir sie ausgelassen.

Hanakāpīʻai Falls Wanderung
  • Länge: 12,4 km
  • Dauer: 5 h
  • Höhenmeter: 750 hm
  • Schwierigkeit: mittelschwer
  • zur Wanderung

Die Wanderung zu den Hanakāpīʻai Falls gehört zu unseren persönlichen Highlights. Die erste Hälfte läufst du entlang der Küste mit Blick aufs Meer, immer wieder leicht bergauf und bergab. Dann biegst du links in den Regenwald ab und überquerst mehrere Bäche, teils barfuß. Am Ende steht der 100 Meter hohe Wasserfall, und im Pool darunter kannst du baden, was nach der Anstrengung richtig guttut.

Unser Tipp: Der Weg ist immer wieder rutschig, trag festes Schuhwerk und nimm genug Wasser und Snacks mit.

Permit, Parken & Shuttle
  • Zum offiziellen Parkplatz am Park-Eingang führt nur eine öffentliche Straße, die Plätze sind begrenzt und müssen vorab auf der Website reserviert werden.
  • Shuttle + Eintritt, 40 $ pro Person. Die einfachste, aber teuerste Option. Dein Auto steht auf einem großen Parkplatz rund 5 Kilometer vom Startpunkt entfernt und darf dort so lange bleiben, wie du willst (in Google Maps öffnen).
  • Parken + Eintritt, 10 $ Parken plus 5 $ pro Person. Am Park-Eingang darfst du nur wenige Stunden stehen, für die Wanderung brauchst du deshalb zwingend den Morning Slot von 6:30 bis 12:30 Uhr.
  • Nur Eintritt, 5 $. Die günstigste Variante, dafür suchst du dir selbst einen legalen Parkplatz. Möglich ist es direkt beim Hā’ena Beach, dort musst du früh dran sein und läufst danach noch 22 Minuten zum Wanderstartpunkt.
  • Täglich zwischen 7 und 8 Uhr Hawaii-Zeit werden neue Permits freigeschaltet. Verzweifle also nicht, wenn dein Datum ausgebucht ist, sondern probier es am nächsten Morgen wieder.
  • Unserer Meinung nach ist es eine Frechheit, dass „Entry Pass Only“ so oft ausverkauft ist, während die teure Shuttle-Option noch verfügbar bleibt.

Lohnt sich

9. Hāena Beach

Ganz im Norden von Kauai liegt der Hā’ena Beach, einer der schönsten Strände der Insel. Der Sand ist golden, dahinter stehen grüne Berge und ein paar Beach-Villen, ansonsten ist der Strand relativ naturbelassen. Der nördliche Abschnitt gehört den Surfern, beim Tunnels Beach etwas weiter südlich wird das Wasser ruhig und damit perfekt zum Schnorcheln.

Genau dort haben wir eine Schildkröte, jede Menge bunte Fische und sogar eine Mönchsrobbe entdeckt, die sich gemütlich gesonnt hat. Der Stopp lohnt sich vor allem am frühen Morgen, wenn die Sonne die grünen Berge hinter dem Sand anleuchtet und du noch einen der wenigen Parkplätze abbekommst.

Unser Tipp: Der Hā’ena Beach gehört noch nicht zum State Park, du zahlst hier also keine Eintrittsgebühr. Erst wenn du im Park wandern willst, brauchst du ein Tagesticket.


Lohnt sich

10. Hanalei

Zwischen üppig grünen Bergen und der Hanalei Bay liegt Hanalei, eine hawaiianische Ortschaft wie aus dem Bilderbuch. Zum Entspannen, Baden, Wandern und Surfen ist der Ort ein perfekter Standort, dazu gibt es ein paar Geschäfte, Foodtrucks, Restaurants und Kunstgalerien, die in historischen Gebäuden untergebracht sind.

Wir würden Hanalei nicht einfach als Durchfahrtsort abhaken, denn der Ort zählt zu den Kauai Sehenswürdigkeiten, die man leicht unterschätzt. Auch ohne Übernachtung lohnt sich der Stopp, die Kirche mit den Bergen dahinter gibt zum Beispiel ein tolles Fotomotiv ab. Samstags kommt der Hanalei Farmers Market dazu, der von 9:30 Uhr bis mittags mit über 50 Ständen voller frischer Produkte, handgefertigter Waren und lokaler Speisen läuft (in Google Maps öffnen).

Unser Tipp: Halt unterwegs kurz am Aussichtspunkt „Hanalei Bay Lookout“ direkt an der Straße an.


Lohnt sich

11. Hanalei Beach

Feiner goldener Sand, kristallklares Wasser und eine mächtige Bergkulisse im Rücken, für viele ist der Hanalei Beach der schönste Strand auf Kauai. Bekannt ist er vor allem für seine guten Surfbedingungen für Anfänger und Fortgeschrittene. Der Shorebreak liegt etwas weiter draußen, davor kannst du entspannt schwimmen und schnorcheln.

Zum Sonnenuntergang lohnt sich der Strand ganz besonders. Wir haben uns im Supermarkt gleich in der Nähe mit Sushi-Bowls eingedeckt und es uns damit auf einer Picknickbank gemütlich gemacht, günstiger und entspannter geht ein Abend auf Hawaii kaum.

Unser Tipp: Wenn du es ruhiger magst, schau beim angrenzenden Puu Poa Beach oder Hideaway Beach vorbei.


Lohnt sich

12. Anini Beach

Auf dem Weg Richtung Hanalei haben wir am Anini Beach einen Stopp eingelegt und würden ihn dir genauso empfehlen. Verglichen mit dem Hanalei Beach geht es hier deutlich ruhiger und idyllischer zu, unter den Bäumen findest du immer Schatten und der seichte Einstieg ins Meer ist ideal für Familien mit Kindern.

Ein vorgelagertes Riff schützt die Bucht und macht den Strand zu einem der sichersten Plätze auf Kauai zum Schwimmen und Schnorcheln. Zwischen den bekannteren Kauai Sehenswürdigkeiten geht er fast unter, und genau deshalb lohnt sich der Zwischenstopp, denn hier ist meist weniger los als an den übrigen Stränden der Insel.


Lohnt sich

13. Kilauea Lighthouse

Öffnungszeiten
Öffnungszeiten

10:00-16:00 Uhr (Di.-Sa.)

Eintritt
Eintritt

$11p.P., im Jahrespass „America the Beautiful” inbegriffen

Auf einer Landzunge an der Nordküste von Kauai steht das Kilauea Lighthouse, ein historisches Wahrzeichen aus dem Jahr 1913. Früher wies der Leuchtturm dem Schiffsverkehr den Weg, heute ist das Leuchtfeuer außer Betrieb und das weiß getünchte Gebäude vor allem ein beliebter Fotospot.

Ein Leuchtturm klingt erstmal nach einem Zwei-Minuten-Stopp, hier bekommst du aber deutlich mehr. Das Gelände gehört zum Kilauea Point National Wildlife Refuge, und über ein paar kurze Wege kommst du zu Plätzen, an denen du Albatrosse und Tropikvögel beobachten kannst. Zwischen Dezember und April ziehen zusätzlich Wale an der Küste vorbei, dann lohnt sich der Abstecher doppelt. Für uns war der Turm daher eher Nebensache, spannender ist definitiv das Schutzgebiet drumherum.

Unser Tipp: Nimm ein Fernglas mit, ohne bekommst du von der Tierwelt nur die Hälfte mit.


Optional

14. Queen’s Bath

Bei der Queen’s Bath handelt es sich um einen natürlichen „Felsenpool“, der bei der Ortschaft Princeville in die Küste eingebettet ist. Bei ruhiger See füllt er sich mit klarem, türkisfarbenem Meerwasser, ein kurzer Wanderweg führt hinunter an diesen Küstenabschnitt.

In vielen Listen mit Kauai Sehenswürdigkeiten sieht der Pool nach Badewanne mit Meerblick aus, tatsächlich ist das Baden hier aber verboten. Starke Strömungen und hohe Wellen haben immer wieder Schwimmer ins offene Meer gezogen, es kam sogar zu tödlichen Unfällen. Übrig bleibt ein kurzer Spaziergang an felsiger Küste, für deine Route ist der Spot damit eher optional. Hast du nur wenige Tage auf der Insel, würden wir die Stunden lieber in die Strände im Norden stecken.

Aktivitäten

Hier sammeln wir noch einige Aktivitäten, die deinen Trip rund machen. Die Insel einmal von oben oder vom Wasser aus, dazu eine App, die dich beim Selbstfahren durch die Sehenswürdigkeiten lotst.


Highlight

15. Helikopterflug

start
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Lihue Airport

Vom Helikopter aus siehst du Kauai so, wie es nur wenige erleben, die Napali Küste, den knallroten Waimea Canyon, die Jurassic Falls auf privatem Grund und den nassesten Fleck der Erde. Mit etwas Glück winkt dir sogar ein Wal aus der Tiefe zu. Wir haben lange gegrübelt, ob wir das Geld dafür springen lassen, und sagen dir heute, es war jede Sekunde und jeden Cent wert. Auf keiner Kauai-Reise sollte dieser Flug fehlen, denn so nah an Wasserfälle und Täler kommst du sonst nirgends.

Ein Rundflug im Flugzeug ist deutlich günstiger, fühlt sich dafür an wie Hawaii von der Postkarte. Wenn du Adrenalin brauchst, nimm einen „Doors-Off“-Flug ohne Türen und mit ordentlich Wind um die Ohren. Die Flugzeit liegt je nach Tour zwischen 50 und 90 Minuten, je länger, desto mehr siehst du.

Unseren Doors-Off-Flug kannst du auch hier direkt buchen:

Powered by GetYourGuide

Highlight

16. Zodiac Tour

preis
preis

230€

Tickets
Tickets

Tour buchen

Die Napali Küste gehört zu den Kauai Sehenswürdigkeiten, die vom Wasser aus am stärksten wirken. Überall stürzen Wasserfälle über die grün bewachsenen Felsen ins Meer, unterwegs hältst du Ausschau nach Delfinen und Walen. Gefahren wird auf kleinen, wendigen Booten, die übrigens auch die US Navy einsetzt. So kommst du dicht an die Felsen, in kleine Höhlen und an abgelegene Strände.

Allein die Fahrt ist ein Highlight für sich, bei starkem Wellengang musst du dich gut festhalten. Für jeden ist die Tour damit nicht geeignet, wer wilde Achterbahnen liebt, nimmt sie trotz des hohen Preises unbedingt mit. Bei uns hing die Küste in den Wolken, trotzdem hat es sich gelohnt, weil wir Delfine und Wale aus nächster Nähe gesehen haben.

Unser Tipp: Wirst du schnell seekrank, nimm vorher eine Tablette. Wem die Boote zu wild sind, der bucht eine Bootsfahrt zum Sonnenuntergang oder eine Segel- und Schnorcheltour.

Unsere Tour kannst du hier buchen:

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Optional

17. Selbstfahrer App

Neben all den Attraktionen auf Kauai gibt es noch eine Kleinigkeit, die deinen Roadtrip aufwertet, nämlich eine geführte Audio-Fahr-App. Die App nutzt deinen Standort beim Autofahren und erklärt dir wissenswerte Fakten zu den Orten, an denen du gerade vorbeifährst. Also eine Art Audio-Reiseführer, der die Strecken zwischen den Stopps mit Informationen füllt. Wir haben uns für den Anbieter Shaka entschieden, der für jede Insel mehrere geführte Routen anbietet.

Nötig ist die App nicht, die Insel wirkt auch ohne Kommentar aus dem Lautsprecher. Wenn du aber gerne Hintergründe zu Landschaft und Geschichte hörst, holst du damit deutlich mehr aus den langen Fahrtzeiten heraus.

Nun hast du einen Überblick über die Sehenswürdigkeiten auf Kauai, die du in einer Woche unterbringen kannst. Wenn du länger Zeit hast oder noch mehr erleben möchtest, gibt es auf Kauai natürlich unzählige Möglichkeiten. Hier ein paar weitere, coole Aktivitäten:

Map
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Hoteltipps

Kauai ist keine große Insel, aber nur sehr dünn besiedelt. Das Angebot an Unterkünften ist dementsprechend klein. Weil die Küstenstraße nicht komplett um die Insel führt, brauchst du trotzdem oft 2 Stunden, um von einem Eck zum anderen zu kommen.

Deshalb würden wir dir zwei Ausgangsorte empfehlen, Waimea für die Wanderungen und Princeville auf der gegenüberliegenden Seite, direkt an den schönsten Stränden. Willst du nur eine Unterkunft, nimm die goldene Mitte bei Wailua, dann bist du sowohl nach Hanalei als auch nach Waimea nicht allzu lange unterwegs.


mittelpreisig mittelpreisig Unsere Wahl in Wailua: Plantation Hale Suites

Wailua ist keine große und auch nicht die schönste Ortschaft, hat aber mit Abstand die größte Auswahl an Unterkünften. Auf Hawaii würden wir dir immer ein Apartment mit Küche empfehlen. Das ist günstiger als ein Hotelzimmer, und weil Restaurants verdammt teuer sind, sparst du mit Selbstkochen eine Menge. Die Supermarktpreise sind total ok.

Wir können dir die Plantation Hale Suites sehr empfehlen, auch wenn die Booking-Bewertungen nicht allzu gut sind. Die Apartments fallen unterschiedlich aus, unseres hatte eine große, gut ausgestattete Küche, ein großes Bad und einen Balkon. Den Gemeinschaftspool haben wir kein einziges Mal genutzt, uns fehlte einfach die Zeit. Praktisch sind die Parkplätze direkt vor der Haustür und die zentrale Lage, von hier bist du schnell im Westen und im Osten der Insel.

  • Apartment mit Küche
  • teilweise etwas älter, aber sehr gepflegt
  • Parkplatz inbegriffen
  • sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • umgeben von Palmen

hochpreisig Unsere Wahl in Waimea: Waime Plantation Cottages

In Waimea gibt es nur sehr wenige Unterkünfte. Wenn du gerne wanderst und mehrere Tage im Waimea Canyon und im Koke’e State Park verbringen möchtest, dann sind die Waimea Plantation Cottages perfekt für dich. Auch hier kannst du die eigene Küche nutzen, um Geld zu sparen und deine Wanderbrotzeit vorzubereiten.

  • Komplettes Cottage mit Küche
  • Parkplatz inbegriffen
  • gutes Preis-Leistungs-Verhältnis

euro Unsere Wahl in Princeville: Club Wyndham Ka Eo Kai

Princeville liegt im Osten der Insel, ganz in der Nähe von Hanalei und den schönsten Stränden von Kauai. Hier findet man ein paar wunderschöne Resorts und Hotels, bei denen man sehr tief in die Tasche greifen muss. Das Club Wyndham Ka Eo Kai ist preislich noch in einem Niveau, das fair ist.

Du hast hier auch wieder eine eigene Küche, Bad und einen wunderschönen Gemeinschaftspool und sogar einen Tennisplatz. Du kannst zu Fuß zur Küste spazieren oder in wenigen Minuten zum Hanalei Beach fahren, um zu Entspannen oder zu Surfen.

  • komplettes Cottage mit Küche
  • älter aber gepflegt
  • Parkplatz inbegriffen
  • wunderschöner Gemeinschaftspool
  • super Lage
Hintergrund rot

Weitere Tipps für Kauai

Damit du deine Reise nach Hawaii noch besser planen kannst, folgen nun nach den Sehenswürdigkeiten noch ein paar allgemeine Tipps für Kauai.

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Beste Reisezeit

  • Ganzjährig warm, ein Regentag kann auf der Garteninsel aber immer dazwischenkommen
  • Unser Favorit: April und Mai, gutes Wetter, günstige Preise bis Anfang Juni, im April mit etwas Glück noch Wale
  • Januar bis März: oft am feuchtesten und nach Kauai-Standards kühler, dafür weniger voll als im Sommer oder zu Weihnachten, Chance auf Wale vor der Küste
  • Juni bis November: April bis Oktober am sonnigsten, die Trockensaison überschneidet sich aber mit der Hurrikansaison, Stürme sind selten, aber möglich
  • Juli & August: Hochsaison, Reisewetter top, Unterkunftspreise oft doppelt so hoch, früh buchen
  • Oktober bis Dezember: ab Mitte November oft feuchter und günstiger, Weihnachten ist absolute Hochreisezeit
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Die besten Reisetipps für dich aufzuschreiben macht uns unglaublich viel Spaß, kostet aber auch viel Zeit und – Überraschung – Kaffee! Wenn du unsere Arbeit schätzt, fülle doch gerne unsere Kaffeekasse etwas auf und spendiere uns ein Käffchen oder zwei 🤗

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Anreise, Parken & Fortbewegung

Anreise nach Kauai:

  • Flughafen: Lihue Airport (LIH) an der Südostküste, mit Übersee- und Inlandsflügen (Flug finden)
  • Gut angebunden an die anderen Hawaii-Inseln und das US-Festland, inklusive Direktflüge aus mehreren großen Städten
  • Inlandsflüge haben wir immer über Hawaiian Airlines gebucht

Fortbewegung:

  • Straßen auf Kauai sind durchgehend geteert und sehr gut, auch zum Waimea Canyon und in den Koke’e State Park
  • Du brauchst kein Allrad (4×4), eine Kompaktklasse reicht völlig aus

Übrigens: Wir von traveloptimizer buchen unsere Mietwagen immer bei den Mietwagen-Vergleichsportalen CHECK24 oder billiger-mietwagen.de. Der große Vorteil für uns: Dort kann man immer bis 24 Stunden vorher kostenlos stornieren. So sichern wir uns durch den Anbietervergleich früh den günstigsten Preis, bleiben aber voll flexibel, falls sich die Pläne ändern. Du kannst hier auch direkt vergleichen:


Wo kann man in Kauai gut essen?

Restaurants können wir dir dieses Mal keine empfehlen, auf Kauai haben wir hauptsächlich selbst gekocht, weil wir ein Apartment hatten. Aber keine Sorge, auch ohne die eigenen Kochkünste gibt’s genug budgetfreundliche Optionen:

  • in 7Eleven oder Foodland gibt’s gute Sushi-Bowls oder Rollen für $5-8
  • McDonald’s geht, wenn der Hunger schneller ist als die Vernunft, günstig, aber kein Gourmet-Menü
  • In Hanalei findest du authentische Restaurants, wenn du Lust auf etwas Besonderes hast
  • Unser Tipp: nach der Wanderung Shave Ice bei JoJo’s in Waimea (Crushed Ice mit Sirup und Toppings)
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Packliste

Damit du bei deiner Reise nichts vergisst, haben wir dir einen Artikel über die perfekte Packliste für Hawaii geschrieben. Du kannst dir die Packliste sogar als PDF herunterladen und ausdrucken.

Reisen zum Nachreisen: 2-4 Wochen Hawaii

Wie viel Zeit sollte man für Kauai einplanen? Das kommt immer darauf an, wie viele Sehenswürdigkeiten du während deines Besuchs auf Kauai sehen möchtest. Um alle oben genannten Highlights zu bereisen, solltest du ca. 1 Woche auf Kauai einplanen.

Es empfiehlt sich, auf einer Hawaii Reise immer gleich mehrere Inseln zu bereisen. Einen detaillierten Reiseplan, wie du welche Sehenswürdigkeiten du auf Kauai gut verbinden kannst, findest du in unseren Routen-Artikel. Scrolle einfach bis zur Anreise auf Kauai nach unten.

Reisen zum Nachreisen

Häufige Fragen: Kauai

Wo ist es am schönsten auf Kauai?

Die Sehenswürdigkeiten auf Kauai verteilen sich über die ganze Insel. Ein echtes Highlight ist die Napali Küste im Süden. Wir würden dir empfehlen, zwei Ausgangsorten zu wählen, einmal Kona im Westen und Hilo im Osten. Überblick zu den Sehenswürdigkeiten auf Kauai

Wie viele Tage sollte man für Kauai einplanen?

Wenn du mehrere Wanderungen unternehmen möchtest, solltest du 1 Woche auf der Insel einplanen. Du musst auf Kauai auch immer damit rechnen, dass es mal einen Tag regnet. Weitere Tipps für Kauai

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Kommentare

2
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  • Franzi
    02. September 2025

    Ist es möglich, die Drohne (legal) entlang der Napali Küste (oder auch nur an einzelnen Küstenorten/Stränden auf Kauai) fliegen zu lassen? Danke, eure Bilder sehen toll aus! 🙂

    • Tom
      Tom von traveloptimizer
      06. September 2025

      Hallo Franzi,

      an der Napali Küste kannst du fast nirgends legal fliegen (so wie in ganz Hawaii), da es ein State Park ist. Da wo es legal war, sind wir geflogen. Am besten benutzt du eine App (zB. Air Aware), die sagt dir genau wo du fliegen darfst und wo nicht.