Zion Nationalpark: Unsere besten Highlights, Wanderungen & Tipps

Die wichtigsten Zion Nationalpark Sehenswürdigkeiten schaffst du nur entspannt, wenn du vorher weißt, welche Wanderung sich wirklich lohnen und wie das mit Permits, Parkplätzen und Shuttles funktioniert. Wir teilen unsere persönlichen Highlights, inklusive unserer liebsten Aussichtspunkte. So kannst du deine Tage im Zion super im Voraus planen.

Zion Nationalpark Wanderungen, Sehenswürdigkeiten und Tipps

Auf einen Blick

  • Der Zion Nationalpark ist der älteste und einer der schönsten Parks in Utah.
  • Für die Angels Landing Wanderung brauchst du im Vorfeld einen Permit.
  • Wir haben in der Ortschaft Springdale in der Montclair at Zion Lodge übernachtet, direkt beim Eingang in den Nationalpark.
  • Zur Hauptsaison (März – Nov.) darf man nicht mit dem Auto in den Park fahren, sondern es fährt ein Shuttle durch den Park und hält an den verschiedenen Wanderstartpunkten.
  • Wie viele Tage solltest du einplanen? Wir empfehlen 2 bis max. 3 Nächte hier (unser Programm).
Servus Autorenbox Nina & Tom

Wir sind Nina und Tom,

reisesüchtig & noch nicht geheilt! Die Welt ist zu schön, um zu Hause zu bleiben! Hier teilen wir unsere schönsten Reiseziele & besten Tipps mit dir – Nachreisen erlaubt 😊

Übrigens: Unsere Artikel enthalten Empfehlungslinks.

Karte

Damit du einen Überblick über die Lage des Eingangs, die Wanderungen und Hoteltipps bekommst, haben wir dir für deinen Besuch im Zion Nationalpark alle Wanderstartpunkte und Shuttlestopps in einer interaktiven Utah-Karte abgespeichert.

Auf der offiziellen Website des Zion Nationalparks findest du auch eine Karte als pdf mit dem Scenic Drive, den Shuttlestopps und Wanderungen. Oder du holst dir vor Ort im Visitor Center eine Broschüre mit denselben Infos.

So kannst du die Karte optimal nutzen (aufklappen)
  • Möglichkeit 1: Klick oben rechts auf das Rechteck und speichere dir die komplette Karte mit allen Sehenswürdigkeiten in Google Maps ab.
  • Möglichkeit 2: Klicke auf einzelne Sehenswürdigkeiten, dann öffnet sich links ein Ausklappmenü. Darüber kannst du die Sehenswürdigkeit „in Google Maps öffnen“ und dort als Favorit abspeichern.

Noch nicht ganz klar, wie du die Karte optimal nutzen kannst? Dann schau dir unser YouTube-Video dazu an.

Sehenswürdigkeiten und Wanderungen

Eigentlich kann man die einzelnen Aussichtspunkte und Wanderungen im Zion Nationalpark als Sehenswürdigkeiten bezeichnen. Die meisten davon liegen auf der Scenic Drive Road, weshalb wir diese als Erstes hier auflisten.


Scenic Drive

Der Zion Canyon Scenic Drive ist für uns eine eigene Sehenswürdigkeit im Nationalpark, weil du hier genau diese typische Zion-Kulisse bekommst: links und rechts ragen die hohen roten Felswände hoch, und du bist mittendrin im Canyon. Die Strecke ist insgesamt etwa 11 Kilometer lang und im Prinzip die Hauptstraße, die sich durch den Zion Canyon zieht.

Und das Praktische daran ist, dass du nicht nur „durchfährst“, sondern unterwegs immer wieder Stopps hast. Diese Haltestellen sind je nach Punkt entweder Wanderstartpunkte (perfekt, wenn du direkt loslaufen willst), Aussichtspunkte, schnelle Fotostopps oder auch mal eine Resting-Area, wenn du kurz durchschnaufen, Wasser nachfüllen oder einfach den Blick wirken lassen willst. Wir fanden das super entspannt, weil man den Tag dadurch ziemlich flexibel bauen kann: ein bisschen fahren, ein bisschen gucken, hier kurz raus, dort mal länger bleiben.

In der Hauptsaison (März bis November) darfst du auf dem Zion Canyon Scenic Drive nicht mit dem eigenen Auto fahren. Stattdessen läuft das Ganze über den Shuttle, der am Visitor Center startet. Das klingt erst mal nach „och nö, wieder Bus“, aber vor Ort macht das total Sinn, weil es sonst wahrscheinlich komplett im Stau-Chaos enden würde.

In unserer Karte oben haben wir dir die Scenic Drive im Zion Nationalpark inklusive der Stopps markiert, damit du selbst entscheiden kannst im Vorfeld, welche Stopps sind lohnen. Wir würden wir auf jeden Fall empfehlen, einmal mit dem Bus bis ans Ende zum „Temple of Sinawava“ oder „Big Bend“ zu fahren, denn je weiter man nach hinten fährt, desto schmaler und imposanter wird der Canyon. Alleine die Busfahrt entlang der Zion Canyon Scenic Drive ist also schon ein Highlight.

Abgesehen von den großen Wanderungen (zu denen wir dir gleich mehr erzählen) solltest du einen kurzen Fotostopp beim Big Bend, Weeping Rock (weinender Stein) und bei Court of the Patriarchs (3 markante Gipfel) einplanen.

Tipp: Du kannst den Scenic Drive aber auch mit dem Fahrrad erkunden. Die Strecke ist wunderschön, und dabei hast du noch viel mehr das Gefühl, im Canyon zu sein. Mehr dazu weiter unten.

Stopps auf dem Scenic Drive

Hier ein Überblick zu den Stopps. Wir haben dir die wichtigsten rot markiert, die du unserer Meinung nach auf keinen Fall auslassen solltest.

  1. Zion Canyon Visitor Center: Startpunkt vom Shuttle, Infos/Updates (z. B. Sperrungen), Toiletten, Karten
  2. Zion Human History Museum: kleiner Museumsstopp + Blick über den Canyon (kurzer Aussichtspunkt)
  3. Canyon Junction: Abzweig/Übergang Richtung Scenic Drive/Route 9
  4. Court of the Patriarchs: kurzer Aussichtsstopp auf die drei markanten Gipfel, lohnt sich
  5. Zion Lodge: einzige Lodge & Restaurant/Kiosk im Canyon, Ausgangspunkt für Emerald Pools Wanderung
  6. The Grotto: Wanderstartpunkt für Angels Landing
  7. Weeping Rock: bekannt für tropfende Felswand, 10 Min. bis zum Aussichtspunkt
  8. Big Bend: einer der besten Fotostopps im Canyon (Blick auf die Kurve + massive Wände)
  9. Temple of Sinawava: Endstation; Start für Riverside Walk und den Einstieg zu den Narrows

Alle davon siehst du auch auf der Karte oben zum Zion Nationalpark oder in diesem PDF auf der Website des Parks.


Angels Landing

Strecke, Höhenmeter & Dauer
Strecke, Höhenmeter & Dauer

7,1km, 490hm, 4h Gehzeit

Start
Start

Haltestelle: The Grotto

Schwierigkeit
Schwierigkeit

schwer, abschüssige Gratwanderung

Angels Landing ist unserer Meinung nach die schönste Wanderung im Zion Nationalpark, vorausgesetzt, man ist schwindelfrei, denn den letzten Kilometer wandert man über einen sehr abschüssigen Grat und muss sich auch immer wieder an Eisenketten festhalten und klettern.

Die mit 1.765 Metern hohe Felsformation liegt in einer Flussschlinge des Virgin Rivers. Auf dem rund 8 Kilometer langen Trail, welcher bei der Shuttlebus-Haltestelle “The Grotto” startet, überwindest du 490 Höhenmeter und hast dann von oben einen unglaublichen Ausblick auf den gesamten Nationalpark und das Tal. Nach gut einer halben Stunde über zahlreiche Serpentinen erreichst du den Refrigerator Canyon. Die hohen Felswände und Bäume spenden hier fast den ganzen Tag Schatten, was besonders in den Sommermonaten eine angenehme Abkühlung ist.

Noch ein Stück weiter oben hat man beim Scouts Lookout die erste richtig geniale Aussicht und ab hier geht es dann das letzte Stück über den abschüssigen Grat auch nur mit Permit weiter. Die Personenbeschränkung durch den Permit macht auch Sinn, damit es nicht zum Gedränge auf dem schmalen Weg kommt.

Achtung Permit notwendig!

Seit 2022 kannst du die Angels Landing Wanderung im Zion Nationalpark nicht einfach so machen, sondern benötigst für den letzten Abschnitt einen Permit. Die Permits kann man nicht einfach kaufen, sondern diese werden verlost über zwei Lotterieverfahren auf recreation.gov: entweder die Seasonal Lottery (für einen fixen Tag, 2 Monate im Voraus beantragen) oder die Day-Before Lottery (am Vortag). Wenn du ausgelost wirst, bekommst du ein festes Datum und ein Zeitfenster zugeteilt. Mehr Infos dazu findest du weiter unten.

Ohne Permit darfst du nur bis Scout Lookout wandern, aber nicht auf die Kettenpassage hoch. Den Permit musst du beim Ranger-Check (bevor die Gratwanderung losgeht) vorzeigen (digital reicht meist). Mehr Informationen dazu und das Formular, um den Permit zu beantragen bzw. um an der Verlosung teilzunehmen, findest du hier. Das beste Licht hat man hier übrigens mittags bzw. nachmittags, falls du bei den Zeitslots flexibel bist. Allerdings ist es dann auch wärmer und es ist mehr los.

Tipp: Wenn du keinen Permit erhalten hast oder nicht schwindelfrei bist, kannst du trotzdem bis zum Scout Lookout wandern für eine ähnliche Aussicht. Bis hierher ist der Wanderweg auch einfach und nicht abschüssig (insg. 6km, 350hm, 2h Gehzeit, mehr Infos).


Narrows Wanderung

Strecke, Höhenmeter & Dauer
Strecke, Höhenmeter & Dauer

3-15km, 1-8h Gehzeit (je nachdem wie weit du in den Canyon wandern möchtest)

Start
Start

Haltestelle Temple of Sinawava (mit Shuttle ab Visitor Center erreichbar)

Schwierigkeit
Schwierigkeit

einfach – mittel

Die Narrows-Tour war für uns die Zion Nationalpark Wanderung, bei der wir gemerkt haben: Das ist keine „normale“ Tour mit trockenem Trail, sondern man wandert hier größtenteils im Flussbett mitten durch einen Canyon, der oben immer enger wird.

Wie weit du in den Canyon hineinwanderst, kannst du komplett selbst bestimmen, deshalb ist auch die Gehzeit so variabel. Der Startpunkt ist die Haltestelle Temple of Sinawava, die erreichst du mit dem Shuttle ab dem Visitor Center. Und ganz wichtig: Die Narrows kann bei zu hohem Wasserstand gesperrt sein. Check das wirklich im Visitor Center, bevor du losziehst, weil sich das schnell ändern kann.

Nach ca. 30 Minuten entlang des Flusses (Riverside Walk) erreichst du „den Einstieg“, sprich ab hier wanderst du im Flussbett weiter. Wenn keine Lust auf nasse Füße und Beine hast, empfehlen wir dir trotzdem bis zur Einstiegsstelle zu wandern, denn bereits hier haben uns die hohen Felswände links und rechts sehr beeindruckt.

Wir haben uns entschieden, bis zur engsten Stelle „Wall Street“ zu wandern, das sind grob vier Stunden hin und zurück (bei normalem Tempo und je nachdem, wie oft du stoppst, weil du wieder irgendwo stehenbleibst und guckst). Nachdem du irgendwann eine Kreuzung erreicht hast und der Canyon wirklich nur noch wenige Meter breit ist, hast du es geschafft und glaub uns: dieses Abenteuer lohnt sich sowas von! Die meisten kehren schon vorher um, weshalb bei der Wall Street echt wenig andere Touristen waren. Also keine Sorge, wenn du beim Einstieg geschockt über die Touristenmassen bist, es verteilt sich gut im Laufe der Wanderung.

Du startest am Anfang gegen die Fließrichtung und kannst jederzeit umdrehen, ohne dass es sich „falsch“ anfühlt. Und ja: Wie nass man wird, hängt stark von Saison und Wasserstand ab, aber mit trockenen Füßen kommst du hier nicht raus. Wir waren meistens bis zu den Knöcheln oder Knieen im Wasser und an zwei Stellen sogar bis zum Bauchnabel.

Noch ein Punkt, den wir vorher wissen wollten: Für diese Tour brauchst du (Stand 2025) kein Permit. Was du aber unbedingt brauchst, ist die richtige Ausrüstung. Wir würden es ehrlich gesagt nicht ohne machen: Wasserschuhe und einen Stock (dieser Holzstock macht beim Balancieren auf rutschigen Steinen einen riesigen Unterschied). Ausleihen kannst du das zum Beispiel bei Zion Outfitters direkt beim Visitor Center.

Tipps:

  • Man hat im Canyon keinen Empfang, lade dir die Wanderkarte also um offline runter.
  • Wenn du nur eine kurze Wanderung planen willst, dann kannst du alternativ auch nur den Riverside Walk machen, also 2km entlang des Flusses bis zum „Einstieg“ ins Wasser wandern.
Map

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Emerald Pools

Strecke, Höhenmeter & Dauer
Strecke, Höhenmeter & Dauer

4,7km, 177h, 1,5h

Start
Start

Haltestelle Zion Lodge

Schwierigkeit
Schwierigkeit

leicht

Mehr Infos
Mehr Infos

zur Wanderung

Ein weiteres Highlight im Zion Park sind die Emerald Pools. Man muss sich die Emerald Pools vorstellen, wie kleine runde Poolbecken, die durch das Sickerwasser gespeist werden. Die smaragdgrüne Färbung verdanken die Pools einer seltenen Alge. Wir haben für den kurzen Rundweg ca. 1,5h gebraucht.

Da der Weg nicht sehr schwierig oder anspruchsvoll ist, eignet er sich bestens zum Wandern. Zunächst geht es 2 Kilometer zum Lower Pool, einem Wasserbecken mit überhängenden Felsen und einem kleinen Wasserfall. Zum höher gelegenen Upper Pool wird es ein bisschen anspruchsvoller, da es ab jetzt stetig bergauf geht.

Diese Wanderung kannst du auch super einplanen, wenn du eh eine kleine Trink- und Brotzeitpause in der Zion Lodge, dem einzigen Restaurant im Nationalpark, einplanst.


Weeping Rock

Start
Start

Haltestelle Weeping Rock

Schwierigkeit
Schwierigkeit

leicht

Der Weeping Rock (übersetzt „weinender Felsen“) ist eine Sehenswürdigkeit im Zion Nationalpark, die du dir kurz ansehen kannst, aber die uns jetzt nicht vom Hocker gehauen hat. Es ist eig. keine Wanderung, sondern eher ein kurzer 5-10 Minuten Spaziergang hoch zu einer tropfenden Felswand. Je nach Jahreszeit läuft dort wirklich Wasser aus dem Sandstein, und du stehst am Ende quasi unter einem natürlichen „Felsen-Duschkopf“ (Jacke kann sich lohnen).


Court of the Patriarchs

Start
Start

Haltestelle Court of the Patriarchs

Schwierigkeit
Schwierigkeit

leicht

Der Court of the Patriarchs ist einer von diesen super schnellen „aussteigen, staunen, weiter“-Stopps im Zion Canyon: Du läufst nur ein paar Minuten zu einem Aussichtspunkt und schaust direkt auf die drei massiven Gipfel Abraham, Isaac und Jacob, die wie eine Wand über dem Tal stehen. Für uns lohnt sich der Halt vor allem, wenn du eh mit dem Shuttle unterwegs bist und einen kurzen Fotostopp willst, ohne gleich eine richtige Wanderung dranzuhängen.


Panormastraße: Zion–Mount Carmel Highway

Kommen wir nun zu ein paar Highlights außerhalb des offiziellen Park bzw. des Scenic Drives, der Eintritt kostet. Für uns ist die Zion–Mount Carmel Highway tatsächlich eine eigene Sehenswürdigkeit im Park, weil du entlang der Serpentinenstraße immer wieder geniale Ausblick in den Canyon und auf die roten Felswände hast. Du fährst diese Straße auch, wenn du vom Zion weiter Richtung Bryce Canyon willst. Du biegst an der Canyon Junction Bridge rechts ab und schraubst dich dann über zahlreiche Serpentinen hoch Richtung Mount Carmel Tunnel. Es gibt immer wieder kleine Parkbuchten, in denen du kurz anhalten kannst.

Der Tunnel selbst ist historisch und ziemlich ikonisch, aber einmal der wichtige Hinweis, gerade wenn du mit Wohnmobil unterwegs bist: Nicht jedes RV darf da einfach durch. Laut NPS gelten Größenregeln (sehr große Fahrzeuge dürfen gar nicht durch). Check das am besten aktuell auf der offiziellen NPS-Seite bzw. im Visitor Center, bevor du losfährst.

Was viele nicht wissen: Für diesen Teil (die Strecke rüber zur Ostseite) zahlst du keinen extra Eintritt. Du kannst also auch einfach „nur“ diese Fahrt mitnehmen, wenn du auf dem Weg weiter nach Osten oder zum Canyon Overlook Trail (siehe nächste Sehenswürdigkeit im Zion) bist.


Canyon Overlook Trail

Strecke, Höhenmeter & Dauer
Strecke, Höhenmeter & Dauer

1,5km, 50hm, 30 Min.

Start
Start

außerhalb des offiziellen Parks, kleiner Parkplatz direkt nach Mount Carmel Tunnel (kein Shuttle, mit eigenem Auto erreichbar)

Schwierigkeit
Schwierigkeit

leicht

Mehr Infos
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zur Wanderung

Wir hätten den Canyon Overlook Trail fast ausgelassen, aber das wäre ein Fehler gewesen, weil der Aussichtspunkt am Ende für uns zu den schönsten im Zion Nationalpark gehört.

Der Trail liegt nicht am Scenic Drive, sondern etwas außerhalb im Upper East Canyon. Heißt: Kein Shuttle, du musst mit dem eigenen Auto über die Panormastraße Zion–Mount Carmel Highway anreisen. Der Startpunkt ist direkt nach dem Mount Carmel Tunnel auf der rechten Seite, aber der Parkplatz ist winzig und schnell voll (mit etwas Glück klappt’s, sonst musst du weiter oben schauen).

Die Wanderung ist kurz und easy: 1,5 Kilometer, rund fünfzig Höhenmeter, ungefähr dreißig Minuten bis zum Aussichtspunkt. Unterwegs gehst du über Steinstufen, an schattigen Felsnischen vorbei und teilweise über glatten Fels. Oben angekommen hat man das Gefühl, auf eine Fototapete zu schauen, so schön und surreal ist der Blick in den Canyon. Diese Wanderung im Zion Nationalpark ist nicht so bekannt und dafür ist übrigens kein Permit, Pass oder Eintritt notwendig.


Wanderung „The Subway“ (Bottom-Up)

Strecke, Höhenmeter & Dauer
Strecke, Höhenmeter & Dauer

13 km hin & zurück, 5–8 h Gehzeit (je nachdem, wie weit man wandert)

Start
Start

Wildcat Canyon Trail (ca. 45Min. ab Springdale, kein Shuttle, außerhalb des Paks)

Schwierigkeit
Schwierigkeit

mittel – schwer, eher Canyoning

Mehr Infos
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zur Wanderung

Die Wanderung „The Subway“ (Bottom-Up) ist wie „The Narrows für Leute, die’s ruhiger wollen“ im Zion Nationalpark, nur dass diese Wanderung gleichzeitig deutlich anspruchsvoller ist. Unserer Meinung nach also eher eine Option, wenn du das zweite Mal im Zion Nationalpark bist oder auf jeden Fall nach einem Geheimtipp suchst.

Du bist auch hier fast die ganze Zeit im Wasser unterwegs, watest, kraxelst, springst von Stein zu Stein und wirst garantiert nass. Genau deshalb fanden wir sie so besonders: Es fühlt sich weniger nach klassischer Wanderung an und mehr nach Canyoning an, bis du am Ende diese berühmte tunnelartige Subway-Sektion erreichst.

Ganz wichtig ist auch das Thema Sicherheit: Bei Flash-Flood-Warnung oder hohem Wasserstand wird der Trail gesperrt, check das vorher im Visitor Center ab. Der Startpunkt liegt nicht am Shuttle-Netz, sondern ca. 45 Min. Fahrt von Springdale entfernt.

Und jetzt der Punkt, der viele überrascht: Für „The Subway“ brauchst du ein Wilderness Permit. Stand 2025 läuft das über eine Lottery (bis zu zwei Monate im Voraus) oder eine Daily Lottery (zwei Tage vorher). Ohne Permit ist das keine Option, also plan das unbedingt früh genug ein.

Tipp: Leih dir auch hier am besten wieder spezielle Wasserschuhe und einen Stock in Springdale aus.

Map

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Weitere Aktivitäten

Oben haben wir dir bereits die unserer Meinung nach besten und schönsten Wanderungen und Sehenswürdigkeiten aufgelistet, die man an 2-3 Tagen im Zion Nationalpark einplanen sollte. Aber du hast theoretisch auch noch andere Optionen.


Fahrrad leihen

Sich ein (E-)Fahrrad zu leihen und damit die Canyon Scenic Drive Straße entlangzufahren, ist eine beliebte Möglichkeit, nicht auf den Shuttle angewiesen zu sein und die Panoramastraße noch mehr zu genießen. In Springdale gibt es zahlreiche Shops (z.B. hier), in denen man sich ein (E-)Bike leihen kann. Es kostet ca. $50 -$80 für einen Tag.

Bis ans Ende der Scenic Drive sind es ab Springdale ca. 13,5 Kilometer. Mit einem E-Bike ist das selbst an heißen Tagen einfach machbar. Um ehrlich zu sein, würde wir diese Option beim nächsten Besuch auch dem Shuttlebus vorziehen. Man hat dann immer noch genügend Zeit, um die ein oder andere Wanderung (z.B. Narrows oder Emerald Pool) zu machen und an den Viewpoints entlang der Straße zu stoppen.

Viele Fahrräder haben sogar eine separate Vorrichtung, um einen langen Wanderstock zu befestigen, den du brauchst, um ab „Temple of Sinawava“ die Narrows Wanderug zu machen.


Klettern, Reiten und Co.

Abseits vom Wandern kannst du im Zion Nationalpark auch noch richtig Felsklettern, einen Ausritt buchen oder sogar richtige Mehrtageswanderung (mit Permit) unternehmen oder Canyoning auf eigene Faust unternehmen. Mehr Informationen dazu findest du auf der offiziellen Nationalpark-Website.

Wenn du (wie wir) nur 2-3 Tage im Zion Nationalpark planst, dann sind die oben genannten Wanderungen und Highlights eig. genug und damit hast du die schönsten Ecken im Park dann schon gesehen.

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Hoteltipps

Du fragst dich, wo du übernachten solltest, wenn du den Zion Nationalpark besuchen willst. Wir würden dir ganz klar die Ortschaft Springdale empfehlen, die sich direkt am Parkeingang befindet. Springdale ist eig. eine reine Hotelortschaft. Alles spielt sich entlang der Hauptstraße ab. Du bist super nah am Parkeingang, hast Restaurants und Shops direkt vor der Tür und kommst (je nach Saison) easy mit dem Shuttle/Bus-System hin und her, ohne jeden Morgen Parkplatzstress zu haben.

Nur wenn dir ein günstigerer Preis wichtiger ist als kurze Wege, kann es sich lohnen, etwas außerhalb zu schlafen. Dann musst du aber mehr Fahrzeit einplanen und bist weniger flexibel für frühe Starts.


mittelpreisig mittelpreisig Unsere Wahl: Montclair at Zion Lodge

Die Montclair at Zion Lodge in Springdale fanden wir wegen der Lage richtig praktisch: Du bist zentral im Ort, nah am Nationalpark-Eingang, und die Bushaltestelle liegt direkt vor der Unterkunft. Wir konnten also das Auto stehen lassen, sind morgens dann erst mal 10 Minuten mit dem Bus zum Visitor Center/Parkeingang gefahren und ab da mit dem Shuttle weiter in den Park hinein.

Nach einem langen Tag im Zion war der Pool bzw. Whirlpool mit Bergblick für uns ehrlich gesagt Gold wert. Dazu kommen sehr moderne, große Zimmer mit Kühlschrank. Wir hatten nämlich einige Snacks dabei, um uns für die Wandertage mit Brotzeit selbst zu versorgen. Frühstück gab es leider nicht, war uns aber eh recht, denn wir wollten früh starten, und das kann man sich auch unterwegs in einem Kiosk notfalls holen. Also für uns ist das ganz klar eine super Übernachtungsmöglichkeit im Zion Nationalpark.

  • kostenlose Parkplätze direkt vor der Tür
  • Bushaltestelle direkt vor der Lodge
  • super moderne Zimmer mit Klimaanlage und Kühlschrank
  • großer, warmer Whirlpool mit Bergblick
  • ohne Frühstück

euro Gute Alternative: Hideaway Lodging

Deutlich günstiger kannst du in der Ortschaft Hurricane übernachten, z.B. im Hideaway Lodging. Die Zimmer sind einfach, aber sauber und funktional. Hier haben wir bei unserem ersten USA Westküsten Trip übernachtet. Es gibt sogar 3er oder 4er Zimmer, also ideal für Freunde oder Familie. Von Hurricane aus fährst du mit dem Auto ca. 35 Minuten mit dem Auto. Hurricane ist als Ortschaft deutlich größer als Springdale, hier findest du auch eine Auswahl an Supermärkten und Restaurants.

  • kostenlose Parkplätze direkt vor der Tür
  • ca. 35 Min. Fahrt
  • große Zimmer mit Kühlschrank
  • ohne Frühstück
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Anreise, Parken & Shuttle

Anreise zum Zion Nationalpark

  • nächster Flughafen: Las Vegas (Flug finden)
  • Anreise mit dem eigenen Auto: ab Las Vegas ca. 2,5 Stunden
  • Es lohnt sich den Zion Nationalpark in Utah entweder mit einer Utah Rundreise zu verbinden und anschließend weiterzufahren in den Bryce Canyon oder einen USA-Westküste-Roadtrip zu machen und die schönsten Orte in Kalifornien zu sehen.

Parken

Das Parken direkt am Zion Visitor Center ist kostenpflichtig ($30/Tag), aber direkt dahinter gibt es einen großen kostenlosen Parkplatz (in Google Maps öffnen). Zur Hauptsaison (v.a. am Wochenende) ist selbst dieser Parkplatz extrem schnell voll. Deshalb würden wir dir empfehlen, entweder ein Hotel in Springdale mit Parkplatz zu buchen (z.B. Montclair at Zion Lodge), sodass du mit dem Bus zum Visitor Center fahren kannst, oder du bist vor 8 Uhr am Parkplatz, dann bekommst du sicher noch einen Parkplatz.

In Springdale gibt es nämlich keine kostenlosen Parkplätze und wer zu spät dran ist, muss erst mal ewig eine teure Parkplatz-Alternative irgendwo in Springdale suchen.


Shuttlebusse

Die Shuttlebusse im Zion Nationalpark fahren während der Hauptsaison von März bis November entlang des Scenic Drives. Du parkst dann am Zion Canyon Visitor Center (oder in Springdale und nutzt dort den Ortsshuttle bis zum Eingang) und steigst in den Park-Shuttle um.

Wichtig für dich: Die Shuttles sind kostenlos, und du brauchst dafür keine Tickets oder Reservierung. Du musst „nur“ mit Wartezeiten rechnen, wenn viel los ist. Die Busse halten an den wichtigsten Stops im Canyon (u. a. bis Temple of Sinawava für die Narrows) und fahren eig. im 10-Min. Takt. Lange Warten an den Haltestellen musst du also nie.

Hier ein Überblick zu den einzelnen Stopps:

  1. Zion Canyon Visitor Center: Startpunkt vom Shuttle, Infos/Updates (z. B. Sperrungen), Toiletten, Karten
  2. Zion Human History Museum: kleiner Museumsstopp + Blick über den Canyon (kurzer Aussichtspunkt)
  3. Canyon Junction: Abzweig/Übergang Richtung Scenic Drive/Route 9
  4. Court of the Patriarchs: kurzer Aussichtsstopp auf die drei markanten Gipfel, lohnt sich
  5. Zion Lodge: einzige Lodge & Restaurant/Kiosk im Canyon, Ausgangspunkt für Emerald Pools Wanderung
  6. The Grotto: Wanderstartpunkt für Angels Landing
  7. Weeping Rock: bekannt für tropfende Felswand/kurze Trails
  8. Big Bend: einer der besten Fotostopps im Canyon (Blick auf die Kurve + massive Wände)
  9. Temple of Sinawava: Endstation; Start für Riverside Walk und den Einstieg zu den Narrows

Alle davon siehst du auch auf der Karte oben zum Zion Nationalpark oder in diesem PDF auf der Website des Parks.

Eintritt & Öffnungszeiten

Öffnungszeiten Visitor Center
Öffnungszeiten Visitor Center

08:00–17:00/18:00 Uhr täglich

Eintritt
Eintritt

$35 pro Fahrzeug + $100 p.P. für Nicht-Amerikaner, Eintritt im America-the-Beautiful-Pass enthalten

Seit 2026 werden beim Zion Nationalpark und auch bei einigen anderen Nationalparks in Amerika zusätzlich zum Standard-Eintritt von $35 pro Fahrzeug (bis zu 6 Personen) auch eine „Nonresident Fee“ von $100 pro Person fällig.

Wenn du mehrere Nationalparks in Utah bzw. in Amerika besuchst, würden wir dir deshalb empfehlen, vor Ort am Eingang den America-the-Beautiful-Pass zu kaufen. Das haben wir auch gemacht. Dieser kostet mittlerweile zwar $250, aber damit kannst du alle Nationalparks in Amerika für 1 Jahr besuchen. Er gilt auch wieder pro Fahrzeug für bis zu 6 Personen.

Der Zion Nationalpark hat rund um die Uhr geöffnet, es gibt keine Schranke oder Ähnliches. Zur Hauptsaison darfst du aber nicht mit dem eigenen Auto reinfahren, sondern nur mit dem Fahrrad oder mit dem Shuttle. Die Shuttles im Zion Canyon fahren in der Hauptsaison (März-Nov.) in der Regel ab 7:00 Uhr morgens bis in den Abend.

Permits

Im Zion Nationalpark brauchst du einen Permit nicht für die „normalen“ Klassiker wie Riverside Walk, Emeralds Trail oder Canyon Overlook, sondern vor allem für Touren, bei denen der Park die Anzahl der Leute reguliert oder wo es schnell sicherheitsrelevant wird. Ganz konkret: Für Angels Landing brauchst du einen Hiking Permit (Tageswanderung, Lottery-System), und für The Subway brauchst du einen Wilderness Permit.

Zusätzlich gilt: Sobald du overnight im Backcountry unterwegs bist (mehrtägiges Backpacking/Camping auf ausgewiesenen Routen/Zonen), brauchst du ebenfalls einen Wilderness Permit – und bei vielen Canyoneering-Routen ist er auch Pflicht. Am besten checkst du vorab die NPS-Seite oder fragst im Visitor Center nach, weil sich Details je nach Saison und Trail ändern können.


Angels Landing Permit beantragen

Chance 1: So beantragst du den Permit für Angels Landing im Vorfeld (Seasonal Lottery):

  1. Recreation.gov Website zu Angels Landing öffnen -> Konto erstellen
  2. Seasonal Lottery auswählen (die Lotterie für deinen gewünschten Zeitraum, ca. ein bis 2 Monate vorher).
  3. Wunschtag(e) + Gruppengröße + ggf. Zeitslot eintragen und den Antrag abschicken (Antragsgebühr zahlen)
  4. Auslosung/Ergebnis: Nach Ende des Bewerbungsfensters wird ausgelost, du bekommst das Ergebnis kurz danach per E‑Mail (und im Recreation.gov-Account).
  5. Wenn gewonnen: Permit in Recreation.gov bestätigen/bezahlen und als PDF/Screenshot offline speichern für den Wandertag.

Chance 2: Falls du bei der Seasonal Auslösung kein Glück hattest, gibt es noch spontan vor Ort eine weitere Möglichkeit, denn die Hälfte der Permits wird am Vortag verlost (Daily Lottery):

  1. Auf Recreation.gov gehen und auf „apply for a permit to hike tomorrow“ klicken
  2. Du kannst dich am Tag vor deiner Wanderung zwischen bis 15:00 Uhr bewerben
  3. Du bekommst bis spätestens 16:00 Uhr am selben Tag per Email Bescheid, ob du eine Permit bekommen hast oder nicht.
  4. Gruppengröße eintragen + ggf. gewünschten Zeitslot auswählen
  5. Antrag abschicken (Antragsgebühr zahlen)
  6. Kosten: 6 USD Antragsgebühr (nicht erstattbar). Wenn du gewinnst, zahlst du automatisch zusätzlich 3 USD pro Person für die Permit.
  7. Wenn gewonnen: Permit direkt in Recreation.gov bestätigen/bezahlen und offline speichern (Screenshot/PDF)

Wilderness Permit

Den „Wilderness Permit“ im Zion Nationalpark kannst du dir wie eine offizielle Erlaubnis vorstellen, bestimmte Touren in den Backcountry-/Wildnisbereichen zu machen – also dort, wo es schnell eng, technisch anspruchsvoll oder sicherheitsrelevant wird und wo der Park die Besucherzahlen steuern muss. Du brauchst ihn nicht für die normalen, klassischen Wanderwege, aber immer dann, wenn eine Route als „wilderness“ bzw. backcountry geführt wird (z. B. für The Subway – Bottom-Up – oder auch fürs Overnight Backpacking und bestimmte Canyoneering-Routen).

Wie du an den Permit kommst, hängt von der Tour ab. Manche laufen über Reservierung/Lottery, andere sind je nach Saison auch kurzfristig möglich. Am besten checkst du vor deiner Planung die aktuelle NPS-Seite oder fragst direkt im Visitor Center nach, weil sich Regeln und Kontingente ändern können.

Wenn du den Zion Nationalpark nur 2-3 Tage besuchst, ist der Wilderness Pass für dich eh unrelevant, außer du willst unbedingt die oben beschriebene „The Subway“ (Bottom-Up) Wanderung machen. Mehr Infos zur Beantragung findest du hier.

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Beste Reisezeit

  • Hauptsaison: März bis November
  • Günstige Nebensaison: Dez. – Feb.

Für uns sind Frühling und Herbst die beste Reisezeit für den Zion Nationalpark, weil die Temperaturen tagsüber meist angenehm sind und du deutlich weniger „Hitzestress“ hast als im Sommer. Im Hochsommer wird’s schnell richtig heiß und voll, und im Winter ist es ruhiger, aber einige Touren können je nach Wetter- und Wasserstand eingeschränkt sein.

Programm 2-3 Tage

Wir waren insgesamt 2 Nächte im Zion Nationalpark in der Montclair at Zion Lodge . Die Länge war ideal, um 2 große Wanderungen (Angels Landing und Narrows) zu machen, den Scenic Drive zu erkunden und bei der Weiterfahrt in den Bryce Canyon noch den Canyon Lookout Trail mitzunehmen.

In unserer Utah Rundreise zum Nachreisen haben wir dir ein detailliertes Tagesprogramm für 2-3 Tage im Zion Nationalpark zusammengestellt.

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Wo kann man gut essen?

Wir hatten in unserer Unterkunft kein Frühstück dabei, aber dafür einen kleinen Kühlschrank. Das war ideal, denn fürs Frühstück und Mittagessen (Brotzeit für Wanderung) haben wir uns immer selbst versorgt. Im Nationalpark gibt es nur 1 Restaurant (Haltestelle Zion Lodge). Ansonsten können wir dir das Dulivia Ristorante Italiano in Springdale empfehlen, wenn du nach einem Wandertag Lust auf eine Pizza hast.

Verdursten musst du aber nicht. Es gibt bei jeder Haltestelle im Nationalpark auch einen Trinkwasserspender direkt bei den Toiletten.

Packliste

Damit du bei deiner Reise nichts vergisst, haben wir dir einen Artikel über die perfekte Packliste für USA geschrieben. Du kannst dir die Packliste sogar als PDF herunterladen und ausdrucken.

Programm: 2-3 Tage im Zion Nationalpark

Wenn du wissen willst, wie man am besten 2-3 Tage im Zion Nationalpark verbringt, dann aufgepasst. Wir haben dir in separaten Blogartikeln verschiedene Reiserouten mit ausführlichen Reiseplänen zusammengestellt. Du kannst die Reisepläne perfekt als Grundlage für deine eigene individuelle Planung nutzen, damit du auch nichts Wichtiges vergisst!

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