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Die 20 coolsten Sehenswürdigkeiten in Peru [mit Karte]

Bei den Peru Sehenswürdigkeiten wächst die Wunschliste schneller als die Reisezeit. Damit du die richtigen Entscheidungen triffst, haben wir die schönsten Orte nach Priorität sortiert. Unsere Karte zeigt dir außerdem, was sich sinnvoll in deine Route einbauen lässt.

Peru Sehenswürdigkeiten
Servus Autorenbox Nina & Tom

Wir sind Nina und Tom!

Als Wanderfans haben wir uns natürlich direkt in Peru und die Berge verliebt. Hier findest du unsere besten Tipps für dein Anden-Abenteuer.

Übrigens: Unsere Artikel enthalten Empfehlungslinks.

Karte mit allen Peru Sehenswürdigkeiten

Nicht jede Sehenswürdigkeit in Peru muss automatisch auf deiner Route landen. Damit du deine Zeit dort sinnvoll verteilen kannst, haben wir alle Orte ehrlich nach ihrer Priorität bewertet. Unsere Highlights würden wir nicht auslassen, andere sind coole Stopps oder eher etwas für längere Reisen. Wo sich alles befindet, siehst du direkt in unserer Karte mit allen Peru Sehenswürdigkeiten.

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Hinweis: Beim Smartphone die Übersicht ggf. nach rechts wischen, um alles zu sehen!

Süden

Das Herzstück fast jeder Rundreise führt dich hinauf in die dünne Andenluft. Hier versammeln sich die wohl bekanntesten Peru Sehenswürdigkeiten, die fast jeder von Postkarten kennt. Wir haben in dieser Region Wochen verbracht und zeigen dir neben den absoluten Klassikern rund um Cusco und Machu Picchu auch ein paar Ecken, an denen du die grandiose Bergwelt noch fast für dich allein hast.


Highlight

1. Machu Picchu

Infos

Kaum eine Sehenswürdigkeit steht so sehr für Peru wie Machu Picchu. Die Inka erbauten die Stadt 1450 auf einem Hügel mitten im dichten Nebelwald der Anden. Welche Funktion sie genau hatte, ist bis heute nicht eindeutig geklärt. Vermutet wird ein religiöses Zentrum oder der Sommersitz des Königs. Nach der spanischen Eroberung geriet der Ort in Vergessenheit und wurde erst 1911 von Hiram Bingham wiederentdeckt.

Von den insgesamt 216 steinernen Bauten sind heute noch 60 Prozent im Originalzustand. Ziemlich beeindruckend finden wir vor allem, wie fortschrittlich hier gebaut wurde. Kanäle versorgten die Anlage mit Wasser, Gebäude waren erdbebensicher und riesige Steinblöcke wurden bei den heiligen Tempeln ohne Zement exakt aufeinandergesetzt. Ein echtes Must See auf jeder Peru Reise.

Mehr Tipps zum Machu Picchu
  • Tickets frühzeitig buchen: Machu Picchu zählt zu den neuen sieben Weltwundern und die Tickets sind begrenzt. Sichere dir deinen Eintritt deshalb am besten einige Wochen im Voraus online.
  • Geführte Tour ab Cusco: Besonders unkompliziert ist eine Kleingruppentour, bei der Transfer, Zugfahrt, Eintritt und Führung bereits organisiert sind.
  • Auf eigene Faust: Alternativ reist du mit Bus und Zug nach Aguas Calientes. Von dort geht es entweder per Bus oder zu Fuß weiter zum Haupteingang von Machu Picchu.
  • Wandertouren: Statt mit Zug und Bus kannst du den Besuch auch mit einer mehrtägigen Wanderung verbinden.
  • Führung vor Ort: Wir würden Machu Picchu mit Guide erkunden, da du so deutlich mehr über die Tempel und die Kultur der Inka erfährst. Hast du vorab keinen gebucht, kannst du am Eingang spontan einen Guide ansprechen. Ein privater Guide kostet für zwei Personen ca. 60 USD (53 €), spanischsprachige Guides sind deutlich günstiger.

Lohnt sich

2. Cusco

Highlights

  • Plaza de Armas (Hauptplatz)
  • Coricancha (Kloster auf Inka Ruinen)
  • Mirador de Plaza Sán Cristobal
  • Cristo Blanco (Aussichtspunkt)
  • Stadtviertel San Blas & Market
  • San Pedro Market
  • mehr Infos zur Free Walking Tour

Kolonialbauten auf alten Inka Mauern machen Cusco architektonisch ziemlich spannend. Die Stadt war einst die Hauptstadt der Inka und ihre Spuren siehst du bis heute, besonders gut in der Straße Hatunromiyoc. Nach der Eroberung errichteten die Spanier ihre Gebäude direkt auf den alten Steinfundamenten. Genau dieser Mix macht für uns den Charme der Stadt aus und Cusco zu einem der interessantesten Orte in Peru.

Weil die Stadt in einem von Bergen umgebenen Kessel liegt, gibt es außerdem einige schöne Aussichtspunkte. Zum Sonnenuntergang kannst du zum Mirador de Plaza San Cristobal oder noch weiter hinauf zur Christusstatue Cristo Blanco laufen. Ein Stopp in Cusco lohnt sich auch als Ausgangspunkt für Machu Picchu, den Rainbow Mountain und den Humantay Lake.

Mehr Tipps zu Cusco
  • Historisches Zentrum erkunden: Eine Free Walking Tour ist eine einfache Möglichkeit, mehr von der Altstadt zu sehen und dabei auch die Spuren der Inka Architektur zu entdecken.
  • Plaza de Armas: Rund um den zentralen Platz findest du zahlreiche gute Restaurants und kleine Märkte mit peruanischen Spezialitäten sowie hippen, veganen Optionen.
  • Günstig essen: Auf dem San Blas Market bekommst du Mittagsgerichte bereits für 7 bis 10 Soles.
  • Etwas schicker: Wenn du Lust auf fancy Food hast, bietet das Green Point Restaurant laut unserer Erfahrung ein gutes Preis Leistungs Verhältnis.

Lohnt sich

3. Sacred Valley

Infos

  • Tagesausflug mit mehreren Stopps ab Cusco
  • ganzjährig
  • ab 13€ + 70 Soles für Eintritte
  • Tour: Moray, Maras-Salzminen & Chinchero-Weber (zur Tour)
  • XXL-Tour: Moray, Maras-Salzminen, Chinchero-Weber, Ollantaytambo & Pisaq (zur Tour)

Zwischen Cusco und Machu Picchu zieht sich das Sacred Valley durch das Urubamba Tal. Inkaruinen und Salzpools machen die Region zu einem spannenden Tagesausflug, besonders wenn du tiefer in die Kultur der Inka eintauchen möchtest. Wir hatten auf dem Inka Trail bereits zahlreiche Ruinen gesehen, deshalb gehört dieser Ausflug für uns nicht unbedingt zu den Must Sees in Peru, zumal es hier recht touristisch zugeht.

Wenn du bisher noch nicht so viele Inkastätten gesehen hast, gibt es im Sacred Valley dagegen einiges zu entdecken. Besonders die kreisförmigen Anbauterrassen von Moray und die Salzminen würden wir mitnehmen. Gleichzeitig eignet sich das Tal gut zur Akklimatisierung, denn der höchste Punkt liegt bei etwa 3.800 Metern. Als Ergänzung zu Cusco lohnt sich das Sacred Valley also durchaus.

Mehr Tipps zum Sacred Valley
  • Mit Guide: Wir würden eine geführte Tour wählen, damit du mehr über die Bedeutung der einzelnen Inkastätten erfährst.
  • Unsere Favoriten: Achte bei der Auswahl darauf, dass Moray und die Salzminen Teil der Route sind.
  • Wenig Zeit: Es gibt auch Halbtagestouren, die sich nur auf Moray und die Salzminen konzentrieren.
  • Mehr sehen: Alternativ kannst du eine komplette Tour durch das Sacred Valley buchen.
Map

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Optional

4. Choquequirao

Infos

  • in der Nähe von Cusco
  • 4- oder 5-tägige Wanderung zur Inkastätte Choquequirao
  • ganzjährig
  • ab 700€
  • mehr Infos zur Wanderung

Kein Ticket mehr für den Inka Trail bekommen oder schlicht keine Lust auf die Menschenmassen rund um Machu Picchu? Dann würden wir uns Choquequirao genauer ansehen. Die vergessene Inkaruine macht es dir allerdings nicht leicht, denn Bus und Bahn kannst du hier vergessen. Stattdessen wartet ein vier oder fünf Tage langer Fußmarsch durch üppigen Nebelwald und über Andenpässe auf bis zu 3.000 Metern. Gepäck und Zeltausrüstung übernehmen dabei Maultiere.

Der Aufwand hat einen ziemlich großen Vorteil, denn hier sind deutlich weniger Touristen unterwegs. Für eine klassische Peru Route wären uns vier bis fünf Tage dafür allerdings zu viel. Mit mehr Zeit im Gepäck würden wir Choquequirao vor allem Trekkingfans ans Herz legen.


Highlight

5. Arequipa

Highlights

  • Plaza de Armas (Hauptplatz)
  • Kirche Iglesia de La Compañía
  • Mirador Yanahuara (schönster Aussichtspunkt)
  • Juanita-Museum (Menschenopfer-Mumie)
  • Mundo Alpaka (Alpakafarm mit Museum)
  • mehr Infos zur Free Walking Tour

Die Mischung aus weißer Kolonialarchitektur und den Vulkanen direkt vor der Stadt macht Arequipa für uns zu einem ganz besonderen Stopp und gehört auf jeden Fall auf die Liste der besten Sehenswürdigkeiten in Peru. Ihren Spitznamen „Weiße Stadt“ verdankt sie möglicherweise dem hellen Vulkangestein Sillar, aus dem viele Gebäude im Zentrum erbaut wurden. Eine andere Erklärung führt den Namen auf die spanische Kolonialzeit zurück.

Richtig cool finden wir aber vor allem die Lage. Der 5.821 Meter hohe Vulkan Misti ist von fast überall zu sehen, direkt daneben liegt der Chachani mit 6.075 Metern. In der Altstadt erwarten dich außerdem der Plaza de Armas, Arkadengänge, Innenhöfe und die Iglesia de La Compañía. Arequipa ist zudem Ausgangspunkt für Touren zum Colca Canyon.

Mehr Tipps zu Arequipa
  • Sonnenuntergang: Für den Abend würden wir zum Mirador Yanahuara hochlaufen. Von dort blickst du auf die Stadt und den Vulkan Misti.
  • Ruta de Sillar: Hast du mehr Zeit, kannst du bei einer Halbtagestour den Steinbruch des weißen Sillar Gesteins und einen Skulpturenpark besuchen. Anschließend folgt eine kurze Wanderung durch einen Canyon.
  • Chachani besteigen: Mit guter Akklimatisierung und Bergerfahrung kannst du den 6.075 Meter hohen Vulkan innerhalb von zwei Tagen besteigen.

Highlight

6. Colca Canyon

Infos

Drei Fahrstunden nördlich von Arequipa wartet mit dem Colca Canyon eine der tiefsten Schluchten der Welt auf dich. Bis zu 3.269 Meter geht es hier hinab, doch mindestens genauso beeindruckend sind die Bewohner über deinem Kopf. Im Canyon lebt der Andencondor, der eine Flügelspannweite von bis zu 3,5 Metern erreicht. Die besten Chancen, einen der Vögel aus nächster Nähe durch die Luft gleiten zu sehen, hast du am Aussichtspunkt Cruz del Condor.

Für uns gehört der Colca Canyon aber nicht nur wegen der Condore zu den Highlights in Peru. Wir würden hier definitiv mehr machen, als die Schlucht nur von oben anzuschauen. Wie intensiv du sie erleben möchtest, hängt vor allem davon ab, wie viel Zeit und Lust auf Wandern du mitbringst.

Mehr Infos zu Touren am Colca Canyon
  • Unsere Empfehlung: Statt einer Tagestour würden wir eine zwei oder drei Tage lange Wanderung wählen. So bekommst du deutlich mehr von der Landschaft mit.
  • Unsere Erfahrung: Bei unserer zweitägigen Tour sind wir mit einem Guide in die Schlucht gewandert und haben unten in einer Oase übernachtet.
  • Am zweiten Tag: Nach dem steilen Aufstieg am nächsten Morgen ging es für uns noch zu den heißen Quellen. Anschließend kannst du zurück nach Arequipa oder direkt weiter nach Puno fahren.
  • Ohne Wanderung: Wenn du nicht mehrere Tage trekken möchtest, gibt es auch Touren mit einzelnen Stopps am oberen Rand der Schlucht sowie Tagesausflüge ab Arequipa.

Highlight

7. Rainbow Mountain

Infos

Dass der Rainbow Mountain wirklich so aussieht wie auf den Bildern, konnten wir anfangs selbst kaum glauben. Also wollten wir es mit eigenen Augen sehen und ja, die unterschiedlichen Farben der Gesteinsschichten sind tatsächlich kein Photoshop Werk. Vinicunca, so der echte Name, gehört inzwischen zu DEN Highlights in Peru. Was auf Fotos allerdings kaum rüberkommt, ist die Höhe. Der Aussichtspunkt liegt auf knapp über 5.000 Metern und entsprechend dünn ist die Luft.

Die Wanderung selbst ist nicht schwierig, rund 400 Höhenmeter und etwa 1,5 Stunden geht es bergauf. Mit guter Akklimatisierung in Cusco und genügend Pausen ist das machbar. Bis zu 3.000 Besucher täglich zeigen allerdings auch, wie beliebt der Berg inzwischen ist.

Mehr Tipps zum Rainbow Mountain
  • Geführte Tour: Ab Cusco starten Touren für etwa 25 bis 35 €. Los geht es bereits gegen 4:30 Uhr. Frühstück, Guide mit Notfallsauerstoff und ein Buffet auf der Rückfahrt sind dabei.
  • Der Haken: Die Touren erreichen den Rainbow Mountain ungefähr gleichzeitig. Dadurch kann es am berühmten Fotospot ziemlich voll werden und eine lange Schlange entstehen.
  • Auf eigene Faust: Wenn du die Menschenmassen vermeiden möchtest, kannst du dir ein privates Taxi ab Cusco nehmen. Für zwei Personen kostet das ca. 300 Soles. Wir haben uns einen Minivan mit sechs anderen Reisenden geteilt und insgesamt 480 Soles bezahlt. Gebucht haben wir bei Taxi Cusco Peru über WhatsApp unter +51 975 204 990 oder über www.taxicuscoperu.com
  • Unsere Erfahrung: Wir sind erst um 8:30 Uhr in Cusco gestartet. Als wir nach oben gewandert sind, kamen uns die meisten Reisegruppen bereits entgegen. Unser Plan ging auf und wir hatten den Aussichtspunkt schließlich für uns allein.
  • Noch eine Alternative: Den Rainbow Mountain Palcoyo fanden wir sogar noch schöner als Vinicunca. Wenn du mehr wandern möchtest, gibt es außerdem eine zweitägige Tour am Rainbow Mountain vorbei bis zum Ausangate Berg.

Lohnt sich

8. Palcoyo

Infos

Direkt neben dem berühmten Vinicunca geht Palcoyo fast ein bisschen unter. Dabei hat uns Palcoyo sogar noch besser gefallen. Statt eines einzelnen Regenbogenbergs erwartet dich hier eine ganze Landschaft mit mehreren bunt gefärbten Bergen und deutlich weniger Touristen. Auf dem rund zweistündigen Rundweg kamen wir aus dem Staunen kaum heraus. Es sieht wirklich ein bisschen so aus, als hätte Pachamama hier mehrere Farbeimer verschüttet.

Bis zum bekannten Aussichtspunkt wanderst du etwa 30 bis 60 Minuten und überwindest dabei rund 200 Höhenmeter. Mit bis zu 4.900 Metern Höhe solltest du Palcoyo trotzdem nicht unterschätzen. Wenn du zwischen den beiden Regenbogenbergen wählen musst und es gerne ruhiger hast, würden wir Palcoyo als einen der schönsten Orte in Peru definitiv im Hinterkopf behalten.

Mehr Tipps zum Palcoyo
  • Anreise: Palcoyo liegt etwa drei Fahrstunden von Cusco entfernt. Wir haben uns für ein privates Taxi von Taxi Cusco Peru entschieden. Kontakt per WhatsApp unter +51 975 204 990 oder über www.taxicuscoperu.com
  • Geführte Tour: Alternativ kannst du eine geführte Gruppentour z.B. über GYG buchen und auch nochmal 24h vorher kostenlos stornieren (zur Tour, Kosten: ca. 33€ p.P.)
  • Noch weiter wandern: Nach dem Aussichtspunkt kannst du bis zu den schroffen, ausgesetzten Felsformationen des Bosque de Piedras weiterlaufen.
  • Lange Anfahrten sparen: Wenn du Palcoyo, den Rainbow Mountain und die 7 Lagunes besuchen möchtest, bietet es sich an, ein Auto zu mieten oder einen Transfer nach Urcos zu buchen und dort ein bis zwei Nächte zu bleiben. Alle drei Orte liegen in derselben Richtung, sodass du nicht jedes Mal die lange Strecke ab Cusco fahren musst.

Highlight

9. Ausangate & 7 Lagunas

Infos

  • Ausflug ab Cusco (3h Fahrt)
  • ganzjährig
  • ab 28€ (inkl. Transfer + Verpflegung)
  • Tagestour (7 Lagunas) oder 4-tägige Wanderung rund um den Ausangate

Sieben Gletscherseen auf einer Wanderung statt nur einem? Genau deshalb würden wir die 7 Lagunas am Ausangate jederzeit dem bekannteren Humantay Lake vorziehen. Am Fuß des 6.384 Meter hohen, von Gletschern bedeckten Ausangate führt die knapp 10 Kilometer lange Route an sieben türkisfarbenen Seen vorbei. Ruhiger geht es dabei ebenfalls zu, denn der Ausflug ist deutlich weniger überlaufen. Geschenkt bekommst du die Aussicht allerdings nicht.

Die Wanderung führt auf knapp 4.800 Meter und ist entsprechend fordernd. Du kannst sie mit einer Tour ab Cusco oder auf eigene Faust unternehmen. Für uns gehören die 7 Lagunas gerade wegen der Kombination aus mehreren Seen, Bergkulisse und weniger Menschen zu den besten Orten in Peru.

Mehr Tipps zur Ausangate & 7 Lagunas
  • Noch mehr wandern: Ein Highlight in Peru für richtige Wanderfans könnte auch die 4-tägige Wanderung rund um den Ausangate sein. Informiere dich dazu am besten in den Reisebüros in Cusco.
  • Anfahrt clever kombinieren: Wenn du sowohl den Rainbow Mountain, den Palcoyo, als auch die 7 Lagunes planst, lohnt es sich, ein Auto zu mieten oder einen Transfer zu buchen nach Urcos. Alle drei Sehenswürdigkeiten in Peru liegen nämlich in der gleichen Richtung, dann sparst du dir die langen Anfahrten ab Cusco.
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Highlight

10. Tambopata (Amazonas)

Highlights

  • Kaimanbeobachtung
  • Tour durch das Tambopata-Nationalreservat (Sandoval Lake)
  • Dschungeltrekking
  • Monkey Island
  • Ziplining und Kajakfahren
  • Papageien Clay
  • mehr Infos zur Dschungeltour

Mitten im peruanischen Amazonas übernachten und morgens direkt vom Dschungel umgeben sein, war einfach ein Wahnsinnserlebnis für uns. Der Tambopata Nationalpark gehört deshalb ganz klar zu unseren Favoriten in Peru. Ausgangspunkt ist Puerto Maldonado, das du per Flugzeug oder Nachtbus ab Cusco, Arequipa oder Puno erreichst. Von dort geht es mit dem Boot weiter zur Lodge.

Wir haben drei Tage in der Monte Amaconica Lodge verbracht und fanden vor allem das Preis Leistungs Verhältnis richtig stark. Die Unterkunft ist eher basic, liegt dafür direkt am Fluss, mitten im dichten Dschungel und hat sogar einen Pool. Statt Lodge, Aktivitäten und Safaris einzeln zu buchen, würden wir ein dreitägiges Kombipaket inklusive Verpflegung wählen. Das ist deutlich günstiger und unkomplizierter.


Lohnt sich

11. Titicacasee

Highlights

  • Tour durch die Uros-Inseln
  • Übernachtung auf einer Schilfinsel
  • Frischer Fisch in den Restaurants
  • Fahrt mit einem traditionellen Schilfboot

Auf 3.800 Metern liegt mit dem Titicacasee der höchstgelegene schiffbare See der Welt und gleichzeitig einer der außergewöhnlichsten Orte in Peru. Er ist 15,5 Mal größer als der Bodensee und gehört etwa zur Hälfte zu Peru und Bolivien. Ausgangspunkt für Touren ist Puno, wir würden dir unbedingt empfehlen, die Nacht auf einer der schwimmenden Uros Inseln zu verbringen. Diese werden seit Jahrhunderten von den Indigenen aus Schilf gebaut und müssen ständig mit neuem Material aufgeschichtet werden.

Wir hatten bei unserer Übernachtung eine private Tour durch die Inseln inklusive und fanden es richtig spannend, mehr über das Leben hier zu erfahren. Unser Bungalow war überraschend komfortabel und der Sonnenuntergang von der Terrasse wunderschön. Baden würden wir allerdings nicht. Das Wasser ist nur etwa 10 Grad kalt und durch Bergbau sowie private Abwässer stark verschmutzt.


Lohnt sich

12. Humantay Lake

Infos

  • Ausflug ab Cusco (3h Fahrt)
  • ganzjährig
  • ab 23€ (inkl. Transfer + Verpflegung)
  • Tour online buchen

Der Humantay Lake ist längst kein Geheimtipp mehr. Ähnlich wie beim Rainbow Mountain kann es am türkisblauen Gletschersee ziemlich voll werden. Trotzdem lohnt sich der Ausflug ab Cusco. Auf 4.250 Metern liegt der See zwischen Gletschern und Bergen. Die meisten Touren starten gegen 4 Uhr morgens. Nach rund drei Stunden Fahrt und einem Frühstück wanderst du etwa 1,5 Stunden und 300 Höhenmeter bis zum See.

Der Weg ist einfach, durch die Höhe solltest du aber einige Pausen einplanen. Hast du oben noch Energie, kannst du an den Bergrücken weiterwandern. Eine längere Alternative ist der vier bis fünftägige Salkantay Trek, der am Humantay Lake vorbeiführt und bis Machu Picchu geht.

Tipp: Menschenmassen kannst du mit einem privaten Taxi etwas umgehen: WhatsApp +51 975 204 990, www.taxicuscoperu.com.

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Zentral-Peru

Wenn du deine Reise startest, landest du höchstwahrscheinlich in Lima. Von dort aus geht es direkt hinein in ein Kontrastprogramm aus Pazifikbrise und trockenem Wüstensand. In diesem Abschnitt zeigen wir dir die Peru Sehenswürdigkeiten entlang der Küste, wo du innerhalb weniger Stunden vom Großstadttrubel mitten in eine stille Oase mit meterhohen Sanddünen eintauchen kannst.


Lohnt sich

13. Lima

Highlights

  • Stadtviertel Miraflores
  • Barranco (Künstlerviertel)
  • Historisches Zentrum & Plaza de Armas
  • Spaziergang an der Costa Verde
  • Huaca Pucllana (Ruine)
  • mehr Infos zur Free Walking Tour

Lima wird neben Cusco und Arequipa gerne mal übersprungen. Wir würden der Hauptstadt aber definitiv ein bis zwei Nächte geben, gerade zum Start einer Perureise. So kannst du erst einmal den Jetlag ausschlafen und anschließend die Stadt erkunden. Besonders gut gefallen haben uns Miraflores und Barranco direkt am Meer.

Hier kannst du durch die Viertel schlendern und dich durch Limas bekannte Fusion Küche probieren. Frischer Fisch spielt dabei eine große Rolle, also unbedingt Sushi oder Ceviche testen. Zu den Sehenswürdigkeiten in Lima gehören für uns außerdem ein Spaziergang entlang der Costa Verde und eine Free Walking Tour durch das historische Zentrum. Auch wenn Lima weniger Highlights bietet als andere Städte in Peru, würden wir die Hauptstadt nicht komplett auslassen.


Lohnt sich

14. Peruanische Küche

Highlights

  • Ceviche
  • Typische Delikatessen wie Alpaka und Meerschweinchen
  • Pisco Sour
  • Chicha de Jora
  • Chicha Morada

Landschaftlich hat Peru einiges zu bieten, kulinarisch aber mindestens genauso viel. Ganz oben auf der Liste steht Ceviche, eines der Nationalgerichte aus rohem Fisch, Limettensaft, Chili und Zwiebeln. Was die Peruaner (leider) auch gerne essen, sind Alpaka und Meerschweinchen. Vor allem Alpaka findest du auf fast jeder Speisekarte im Inland, so wie bei uns Rindfleisch.

Beim Anstoßen führt dagegen kaum ein Weg am Pisco Sour vorbei, einem Cocktail aus Pisco, Eiweiß, Limettensaft und Zuckersirup. Pisco gibt es aber auch in anderen Varianten. Und selbst Mais landet hier im Glas: Chicha Morada wird aus Purpurmais hergestellt und ist süß und alkoholfrei. Chicha de Jora ist dagegen fermentiert und enthält Alkohol. Wer die schönsten Seiten Perus kennenlernen möchte, sollte sich deshalb unbedingt auch durch die peruanische Küche probieren.


Highlight

15. Paracas Naturreservat

Infos

  • Paracas
  • Naturreservat zum Wandern und Baden
  • 11 Soles

Das Paracas Naturreservat zeigt eine ganz andere Seite von Peru. Direkt neben dem Ort beginnt die Halbinsel und plötzlich ist fast nichts mehr da. Keine Hotels, keine Ortschaften, nur Schotterstraßen, zwei Restaurants und jede Menge Küste. Genau diese unbebaute Landschaft hat uns richtig gut gefallen, auch wenn dir hier teilweise ordentlich der Wind um die Ohren pfeift. Als Must See an Perus Küste würden wir vor allem mehrere Stopps miteinander verbinden. Dazu zählen La Mina mit seiner Badebucht, der Aussichtspunkt Raspón und Lagunillas mit kleinem Strand und zwei windgeschützten Restaurants. Besonders auffällig ist der rote Strand Playa Roja, während du bei Supay auf die Steilklippen blickst.

Mehr Tipps zum Paracas Naturreservat

Es gibt verschiedenen Möglichkeiten, um die Halbinsel zu erkunden:

  • Unser Favorit, Roller: Für etwa 90 Soles kannst du einen Roller für den ganzen Tag mieten und die verschiedenen Stopps auf eigene Faust abfahren.
  • Fahrrad: Mit etwa 30 Soles pro Tag am günstigsten, bei rund 45 Kilometern und starkem Gegenwind aber auch ziemlich anstrengend.
  • Quad oder Buggy: Geführte Touren dauern etwa zwei bis drei Stunden. Das Quad kostet rund 100 Soles pro Person, der Buggy etwa 120 Soles für zwei Personen.
  • Golden Shadow Trek: (Start 15:30): Bei einer geführten Wanderung fährt man die Halbinsel noch weiter nach unten bis Mendieta. Dort wandert man gemeinsam mit dem Guide zum Sonnenuntergang auf einen wunderschönen Aussichtsberg. Die Tour ist allerdings ziemlich teuer (haben die Tour hier gebucht).

Lohnt sich

16. Ballestas Islands

Infos

  • Paracas
  • Inselgruppe mit Meeresvögel
  • 2h Tour mit Speedboot
  • 18€ (vor Ort haben wir nur etwa 9€ bezahlt(
  • Bootstour buchen

Vor der Küste von Paracas liegen die Ballestas Islands, auf denen sich erstaunlich viele tierische Bewohner tummeln. Humboldt Pinguine, Seelöwen und zahlreiche Seevögel haben den Inseln sogar den Spitznamen „Mini Galapagos“ eingebracht. Bei der Bootsfahrt kommst du einigen davon ziemlich nahe. Bevor du die Inseln erreichst, hält das Speedboot außerdem kurz am El Candelabro, einem riesigen Scharrbild auf der Paracas Halbinsel, das an die Nazca Linien erinnert.

Funfact: Wusstest du, dass Peru im 19. Jahrhundert reich wurde durch Vogelkacke? Ja, richtig gelesen, denn auf den Ballestas Inseln leben die Guanokormorane, deren Kacke als Dünger vor allem früher sehr begehrt war. Ein Großteil der Exporteinnahmen Perus beruhten auf dem Vogelkot. Auch heute noch leben einige Arbeiter auf der Insel, um den natürlichen Dünger zu sammeln.

Mehr Tipps zur Islas Ballestas Bootstour
  • Bootstour Startzeiten: Die Touren legen um 8:00, 10:00 und 12:00 Uhr am kleinen Hafen in Paracas ab. Bis zu den Inseln fährst du etwa 30 Minuten.
  • Unsere Empfehlung: Nimm die Tour um 8:00 Uhr, da der Wellengang morgens noch nicht so stark ist.
  • Buchung: Über GetYourGuide war die Tour bei uns günstiger als vor Ort. Inklusive Touristensteuer haben wir etwa 9 € bezahlt.

Highlight

17. Huacachina

Highlights

  • Übernachtung in der Oase
  • Sonnenuntergang auf den Dünen
  • Buggy- und Sandboardingtour
  • Wüsten-Vibe inklusive

Mitten in der Wüste plötzlich Palmen, Hotels und ein kleiner See. Huacachina wirkt zwischen den bis zu 100 Meter hohen Sanddünen fast ein bisschen unecht. Für uns war die Oase eines der absoluten Highlights in Peru. Früher kamen wohlhabende Peruaner zum Baden und Entspannen hierher. Als der See 1988 austrocknete, wurden sogar Wasserleitungen aus Ica verlegt, um ihn als Attraktion zu erhalten.

Wir würden ein bis zwei Nächte direkt in der Oase verbringen, um den Wüsten Vibe voll aufzusaugen. Was bei einem Besuch natürlich auch auf keinen Fall fehlen darf, ist der Sonnenuntergang auf einer Düne. Die nördliche Düne ist höher und bietet dir einen tollen Blick über die Wüste. Die kleinere Düne im Süden ist ebenfalls ein schöner Fotospot und nicht ganz so überlaufen.

Mehr Tipps zu den Aktivitäten in Huacachina
  • Buggytour: Einmal mit dem Buggy durch die Dünen düsen gehört für uns einfach dazu. Es geht Düne rauf, Düne runter und zwischendurch fühlt sich das Ganze verdächtig nach Achterbahn an. Am günstigsten buchst du die Tour direkt vor Ort.
  • Sandboarden: Bei einem Stopp mitten in der Wüste schnappst du dir ein Board und rutschst damit die Dünen hinunter. Aufstehen würden wir damit lieber nicht, denn eine unsanfte Landung im Sand kann ziemlich wehtun.
  • Ski & Snowboard: Noch eine Nummer skurriler wird es mit Ski oder Snowboard im Sand. Beides kannst du dir in Huacachina mit Bindung ausleihen. Ausprobieren würden wir das aber nur, wenn du auf Schnee schon wirklich sicher unterwegs bist.

Highlight

18. Nazca-Linien

Infos

Mitten in der peruanischen Wüste ziehen sich rund 1.500 Symbole und Linien durch den Boden. Entstanden sind die Nazca Linien zwischen 800 v. Chr. und 600 n. Chr. und einige der Figuren sind mehrere hundert Meter lang. Affen, Vögel, Pferde und Menschen lassen sich darin erkennen. Dass die Erbauer ihre erstaunlich exakten Werke selbst nie aus der Luft betrachten konnten, macht diese Sehenswürdigkeit in Peru für uns umso beeindruckender.

Forscher gehen davon aus, dass die Geoglyphen für Fruchtbarkeitsrituale genutzt wurden. Erhalten geblieben sind die nur wenige Zentimeter tiefen Linien vor allem durch das extrem trockene Klima. Seit 1994 gehören die Nazca Linien zum UNESCO Weltkulturerbe. Am besten erkennst du ihre Dimensionen tatsächlich aus der Luft.

Mehr Infos zum Flug über die Nazca Linien
  • Rundflug: In etwa 30 bis 40 Minuten siehst du die verschiedenen Figuren aus der Luft. Die kleinen Maschinen neigen sich abwechselnd nach links und rechts, damit jeder einen guten Blick bekommt. Stell dich also auf eine kleine Achterbahnfahrt ein.
  • Fotografieren: Die Linien wirken aus der Luft kleiner, als du vielleicht erwartest. Mit einem Zoom Objektiv bekommst du sie deutlich besser aufs Foto.
  • Alternative ohne Flug: Von einem Aussichtsturm kannst du zwei der Linien sehen. Mit dem Blick aus dem Flugzeug kann das unserer Meinung nach allerdings nicht mithalten.
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Die besten Reisetipps für dich aufzuschreiben macht uns unglaublich viel Spaß, kostet aber auch viel Zeit und – Überraschung – Kaffee! Wenn du unsere Arbeit schätzt, fülle doch gerne unsere Kaffeekasse etwas auf und spendiere uns ein Käffchen oder zwei 🤗

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Norden

Wenn du den typischen Pfaden entkommen willst und etwas mehr Zeit im Gepäck hast, ist der Norden des Landes deine Gegend. Hier verstecken sich wilde Peru Sehenswürdigkeiten, die vom dichten Regenwald des Amazonas bis zu Gletscherseen reichen. Perfekt für echte Abenteurer, die das Land ganz ursprünglich erleben wollen.


Optional

19. Huaraz & Laguna 69

Highlights

  • Wanderung zur Laguna 69
  • Santa-Cruz-Trek (4-5 Tages-Tour)
  • El Mirador de Rataquenua (Aussichtspunkt)
  • Chavín de Huántar

Huaraz ist der ideale Ausgangsort im nördlichen Peru für alle Bergsteiger und Wanderfans. Der Ort liegt auf knapp über 3.000 Metern mitten in den Anden und ist im Vergleich zu Cusco noch nicht touristisch überlaufen. Eines der schönsten Wanderziele der Region ist die Laguna 69. Bei der Tagestour wanderst du von 3.900 auf 4.680 Meter zu einem türkisfarbenen See zwischen Fels und Gletschern.

Rund um Huaraz warten außerdem Mehrtagestouren wie der Santa Cruz Trek und für erfahrene Bergsteiger sogar 6.000er wie der Tocllaraju. Der Haken ist die Anreise: Von Lima brauchst du etwa acht Stunden, weshalb sich Huaraz nicht so einfach in eine klassische Peru Rundreise integrieren lässt. Mit mehr Zeit ist die Region aber eine ruhigere Top Alternative zum Humantay Lake.


Optional

20. Iquitos

Highlights

  • Nachtwanderung durch den Dschungel
  • Bootsfahrt auf dem Amazonas
  • Einheimisches Volk besuchen
  • Kochkurs bei Einheimischen

Iquitos ist nichts für den schnellen Abstecher. Die Stadt im Norden Perus erreichst du nur per Flugzeug oder Boot und genau deshalb solltest du für dieses Amazonas Abenteuer etwas mehr Zeit mitbringen. Rund um Iquitos gibt es Lodges direkt an Nebenarmen des Amazonas, bei denen das Boot zum wichtigsten Fortbewegungsmittel wird. Von dort kannst du zu Bootstouren und Wanderungen starten oder gleich mehrere Tage im Dschungel verbringen.

Gerade wenn du tiefer in den Amazonas eintauchen möchtest, kann Iquitos ein richtig spannender Stopp auf deiner Peru Reise sein. Für eine klassische Rundreise würden wir den Umweg allerdings nicht unbedingt einplanen. Ab Cusco lassen sich der Tambopata oder Manu Nationalpark deutlich einfacher in die Route integrieren.

Hintergrund rot

Reisen zum Nachreisen: 2-3 Wochen Peru

Wenn du jetzt Lust hast einen oder mehrere Orte in Peru zu besuchen, dann aufgepasst. Wir haben dir in separaten Blogartikeln verschiedene Reiserouten mit ausführlichen Reiseplänen zusammengestellt.

Darin enthalten sind unsere Hoteltipps, wie du von A nach B kommst, was du an welchem Tag machen kannst, gute Anbieter für Aktivitäten und vieles mehr. Du kannst die Reisepläne perfekt als Grundlage für deine eigene individuelle Planung nutzen, damit du auch nichts Wichtiges vergisst!

Reisen zum Nachreisen

Häufige Fragen

Wo ist es am schönsten in Peru?

Peru hat einige schöne Städte und landschaftliche Highlights zu bieten. Dazu zählen Wüsten, schöne Strände, Berge, Vulkane und Regenwald. Hier unsere persönlichen TOP 10 Sehenswürdigkeiten in Peru: <ul

  • Machu Picchu
  • Palcoyo (Regenbogenberg)
  • Tambobata Nationalpark (Amazonas)
  • Cusco
  • Colca Canyon
  • Arequipa
  • Huacachina
  • Paracas
  • Nazca Linien
  • …

 

Was sollte man vor der Reise nach Peru wissen?

Peru ist ein sehr sicheres Land zu bereisen. Die touristische Infrastruktur ist sehr gut. Du kannst dir selbst ein Auto mieten, die deutlich entspanntere Variante ist allerdings, mit dem Bus von A nach B zu reisen. In den Luxusbussen kannst du die Sitze teilweise um 180-Grad nach hinten klappen und reist damit wie in der Business-Class im Flugzeug. Einige Orte und Sehenswürdigkeiten in den Anden liegen sehr hoch, sodass eine Höhenkrankheit eintreten kann. Wer sich langsam akklimatisiert und genügend trinkt, sollte damit aber keine Probleme haben.

Wie ist das Wetter in Peru?

In Peru gibt es zwei Jahreszeiten: Trockenzeit (April-September) und Regenzeit (Oktober-März). Die durchschnittliche Tagestemperatur beträgt zwischen 15 und 30 Grad. Nachts wird es sowohl an der Küste als auch in den Bergen kalt. Beim hoch gelegenen Titicacasee können die Temperaturen auch unter den Gefrierpunkt fallen. Peru ist also kein Reiseziel für Strandliebhaber und Sonnenanbeter, sondern eher für Abenteurer, Kultur- und Wanderfans.

Hintergrundbild

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Welcher Reisetyp bist du?


Bestimme jetzt mit unserem Quiz deinen Reisetyp und wir schlagen dir passende Reiseziele vor!


Dauert auch nur 2 Minuten - versprochen 🤞🏻

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Bei welchem Wetter fühlst du dich am wohlsten?
Wie lange verreist du am liebsten?
Welches Reiseziel steht schon sehr lange auf deiner Bucketlist?
Was darf beim Packen im Koffer nicht fehlen?
Wie möchtest du dich vor Ort fortbewegen?
Was ist ein absolutes No-Go für dich im Urlaub?
Magst du es zu fliegen?
Was möchtest du im Urlaub erleben?
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