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Die 20 besten Cusco Sehenswürdigkeiten ▷ Ehrlich bewertet!

Cusco gilt vielen nur als Zwischenstopp auf dem Weg nach Machu Picchu, aber stimmt das wirklich? Wir haben die Cusco Sehenswürdigkeiten selbst besucht und zeigen dir, welche Stopps du wirklich einplanen solltest, ehrlich bewertet, priorisiert und in eine Peru-Karte gepackt.

cusco sehenswürdigkeiten
Servus Autorenbox Nina & Tom

Wir sind Nina und Tom!

Als Wanderfans haben wir uns natürlich direkt in Peru und die Berge verliebt. Hier findest du unsere besten Tipps für dein Anden-Abenteuer.

Übrigens: Unsere Artikel enthalten Empfehlungslinks.

Was du über Cusco wissen solltest

  • Was erwartet dich? Inkamauern unter Kolonialbauten, Aussichtspunkte über dem Talkessel und ab Cusco die Ausflüge zu Machu Picchu, Regenbogenbergen und Gletscherseen.
  • Lohnt sich Cusco? Ja, vorausgesetzt du planst neben der Stadt auch Ausflüge in die Umgebung ein. Auf 3.300 Metern geht dabei alles langsamer, selbst Treppensteigen.
  • Wie viele Tage? 4 bis 5 Tage, weil du vor dem Rainbow Mountain oder dem Inka Trail 2 bis 3 Tage zum Akklimatisieren brauchst.
  • Unsere Unterkunftsempfehlung: Das Hotel Rumi Punku liegt mitten im San Blas Viertel und sein grüner Innenhof ist eine echte Ruheoase in der Stadt.

Karte mit allen Cusco Sehenswürdigkeiten

Welche Spots in Cusco echte „Highlights“ sind, was sich als Stopp „Lohnt“ und was wir nur als „Optional“ einstufen, siehst du direkt in unserer Tabelle. Damit du die Lage im Zentrum und in der Umgebung im Blick hast, haben wir dir außerdem alle Sehenswürdigkeiten von Cusco in eine Peru-Karte eingetragen.

Hinweis: Beim Smartphone die Übersicht ggf. nach rechts wischen, um alles zu sehen!

Map

Klicke auf den Button, um die interaktive Karte von Google Maps zu laden.

Mehr Informationen
So kannst du die Karte optimal nutzen (aufklappen)
  • Möglichkeit 1: Klick oben rechts auf das Rechteck und speichere dir die komplette Karte mit allen Sehenswürdigkeiten in Google Maps ab.
  • Möglichkeit 2: Klicke auf einzelne Sehenswürdigkeiten, dann öffnet sich links ein Ausklappmenü. Darüber kannst du die Sehenswürdigkeit „in Google Maps öffnen“ und dort als Favorit abspeichern.

Noch nicht ganz klar, wie du die Karte optimal nutzen kannst? Dann schau dir unser YouTube-Video dazu an.

In der Altstadt

Obwohl Cusco relativ groß ist, liegen alle Sehenswürdigkeiten im historischen Stadtzentrum und in der Umgebung, sodass du sie gut zu Fuß erreichen kannst. Um sich zu Beginn einen Überblick zu verschaffen, kannst du beispielsweise an einer Free Walking Tour teilnehmen.


Highlight

1. Plaza de Armas

Mitten in der Altstadt liegt der Hauptplatz von Cusco, umgeben von zwei Kirchen und Arkadengängen. Näherst du dich dem Brunnen, siehst du die Statue des 9. Inkakönigs Pachacuti, ringsum sammeln Touranbieter ihre Leute ein und peruanische Schuhputzer fragen nach deinen Schuhen. Das historische Zentrum rundherum ist seit 1983 UNESCO-Weltkulturerbe.

Der Plaza de Armas ist DAS Must-See in Cusco, auch wenn uns eine Sache stört: Der Platz ist keine Fußgängerzone, rundherum dürfen Autos fahren. Setz dich trotzdem auf eine Parkbank oder in ein Café über den Arkadengängen und beobachte das bunte Treiben, wir könnten hier stundenlang verweilen.

Unser Tipp: Rund um den Platz zahlst du in den Restaurants immer Touri-Preise. Zum Essen gehst du besser in die Seitengassen.


Optional

2. Dom & La Compania

Öffnungszeiten
Öffnungszeiten

06:00-20:00 Uhr (morgens ist oft bis 10 Uhr Gottesdienst), mehr Infos online

Eintritt
Eintritt

40 Soles (ca. 10€)

Tickets
Tickets

vor Ort

Am Plaza de Armas erbauten die Spanier nach der Eroberung den Dom. Für die Mauern nutzten sie Steine der Inka-Ruine Saqsayhuman. Mit 85 Metern Länge und 45 Metern Breite ist der Komplex wirklich groß, innen unterteilen Säulen und Rundbögen drei Hauptschiffe und 11 Kapellen. Achte drinnen beim Gemälde vom letzten Abendmahl auf die Mahlzeiten, erkennst du das Meerschweinchen?

Für deine klassische Cusco-Route ist der Dom ehrlicherweise optional, denn der Eintritt von 40 Soles (ca. 10€) ist happig und fotografieren darfst du drinnen nicht. Willst du nur eine Kirche von innen sehen, nimm die Iglesia La Compania daneben, sie kostet 10 Soles und hat den prunkvollsten Altar Perus.

Unser Tipp: Morgens kommst du beim Gottesdienst kostenlos in den Dom, herumspazieren darfst du dann allerdings nicht.


Lohnt sich

3. Hatunrumiyoc

Kostenlos bekommst du in der Gasse Calle Hatunrumiyoc die architektonische Verschmelzung von Inka-Ruinen und spanischem Kolonialbaustil zu sehen. Die Spanier nutzten damals die stabilen Fundamente der Inka für ihre Häuser, deshalb stehen in der kompletten Altstadt viele Gebäude halb auf Stein, halb auf Mauer.

Für heilige Gebäude setzten die Inka die Gesteinsblöcke ohne Zement im Tetris-Prinzip aufeinander, mitten in der Straße steckt sogar ein Stein mit 12 Ecken. Der Stopp in der Altstadt lohnt sich unserer Meinung nach, auch wenn wir ein Weilchen gebraucht haben, um den Stein zu finden.

Map

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Lohnt sich

4. San Pedro Markt

Öffnungszeiten
Öffnungszeiten

06:00-18:00 Uhr

Wenn du gerne über Märkte schlenderst, ist die große, zentrale Markthalle vom San Pedro Markt sehr lohnenswert. Zwischen Obst- und Gemüseständen stehen Essensstände mit günstigen Mittagsangeboten und zahlreiche Souvenirshops. Auch die Einheimischen kaufen hier ihre Lebensmittel ein und essen zu Mittag.

An den Obstständen findest du außerdem exotische Sorten, die du vielleicht noch nie gesehen hast. Auch die Fruchtshakes fanden wir besonders lecker.

Unser Tipp: Bestell den Fruchtshake bei einer Fruteria mit der klaren Ansage, dass du kein Leitungswasser willst, sondern Wasser aus der Flasche oder Milch als Basis.


Lohnt sich

5. Plaza San Francisco

Erwarte mit dieser Sehenswürdigkeit keinen herausgeputzten Platz mit Blumenschmuck. Dafür ist der Plaza San Francisco deutlich ruhiger als der Plaza de Armas und wirkt authentischer. Am Platz stehen eine Kirche und ein Museum, in dem du die Katakomben besuchen kannst. Für 10 Soles ist eine Führung inklusive.

Achte auch dort wieder auf das Bild vom letzten Abendmahl: Auf dem Teller liegt weder Brot noch Meerschweinchen wie im Dom, sondern ein Affe. Rund um den Platz werben einige Restaurants mit einem Menú del Dia (Vorspeise, Hauptspeise, Nachspeise) für 15 Soles, also günstiger als am Plaza de Armas. Ein guter Zwischenstopp, wenn du preiswert essen willst.


Lohnt sich

6. San Blas

Auf dem Weg vom Hauptplatz Richtung Cristo Blanco läufst du durch das schönste Stadtviertel von Cusco: San Blas. Hinter weißen Wänden mit blauen Fensterläden stecken Boutiquen, Künstlerateliers und hippe Cafés, dazwischen führen viele Treppen bergauf.

Weil wir hier zwei Wochen in einem Airbnb gewohnt haben, konnten wir uns durch die Restaurants testen: Im Green Point gibt es mittags für 30 Soles ein veganes Menú del Dia, im ViewHouse Resto Bar abends den Blick auf die beleuchtete Stadt. Der Plaza San Blas und der San Blas Market lohnen einen Stopp, dort isst du mittags ab 7 Soles ein 3-Gänge-Menü.

Unser Tipp: San Blas und das historische Zentrum rund um den Plaza de Armas sind die besten Gegenden für deine Unterkunft in Cusco.


Lohnt sich

7. Coricancha

Öffnungszeiten
Öffnungszeiten

9:00-17:30 Uhr (sonntags geschlossen)

Eintritt
Eintritt

15 Soles (ca. 4€)

Aus dem 15. Jahrhundert stammt der Inkatempel Coricancha, den die Spanier nicht zerstört, sondern als Fundament für eine Kirche und ein Kloster genutzt haben. Ein Teil des Sonnentempels ist heute Museum, dort erfährst du mehr über die Religion der Inka. Ganze Räume waren früher mit purem Gold verkleidet, das die Spanier später plünderten. Auf einer goldenen Tafel erkennst du das Weltbild der Inka mit seinen drei Ebenen.

Zum Besuch dieser Sehenswürdigkeit gehören außerdem der Garten und für 5 Soles der Kirchturm mit Blick über die Stadt. Ohne die Führung würden wir das Museum nicht unbedingt auf die Liste setzen, mit einer Führung lohnt sich der Besuch aber allemal.

Unser Tipp: Buch am Eingang gegen Aufpreis eine Führung auf Englisch oder Spanisch, im Museum hängen kaum Informationsschilder.


Lohnt sich

8. Mirador Sán Cristobal

In rund 10 Minuten zu Fuß bist du vom Plaza de Armas am Mirador Sán Cristobal. Die Kirche auf dem Platz stellt dieser Ausblick klar in den Schatten. Auf dem gegenüberliegenden Berg liest du „VIVA EL PERU“, also „Es lebe Peru“.

Der Aussichtspunkt ist relativ ruhig, Souvenirverkäufer oder Alpakas haben wir dort nicht gesehen. Mit Gedränge musst du also nicht rechnen, genau das macht den Mirador zum Sonnenuntergang für uns lohnenswert.

Unser Tipp: Spaziere danach direkt weiter Richtung Aquädukt oder noch höher zur Statue Cristo Blanco.


Highlight

9. Cristo Blanco

Die Christusstatue Christo Blanco thront auf einem Hügel über Cusco und wacht mit ihren 8 Metern über die Stadt. Schon von unten ist sie gut zu erkennen. Wenn du genug Puste hast, spazierst du hoch, einfacher geht es mit dem Uber. Die Statue stammt ausnahmsweise nicht von den Spaniern, sondern von der arabisch-palästinensischen Gemeinde, die sie Cusco 1945 geschenkt hat, weil sie dort Zuflucht gefunden hat.

Von hier aus hatten wir den für uns besten Blick über die Stadt, deshalb ist diese Sehenswürdigkeit ein Must-See!


Optional

10. Saqsayhuman

Öffnungszeiten
Öffnungszeiten

07:00-17:30 Uhr

Eintritt
Eintritt

70 Soles (ca. 17,50€) (mit Boleto Turistica, bzw. 130 Soles (ca. 32,50€), mit Boleto Turistica XXL)

Für die Inkastätte Saqsayhuman in der Nähe der Christusstatue gibt es kein einzelnes Ticket, du brauchst das Kombiticket ab 70 Soles, auch wenn du die übrigen Stätten auslässt. Besonders sind hier vor allem die Mauern, nirgends sonst haben die Inka so große Steine verbaut, der größte wiegt um die 200 Tonnen.

Den Ausblick bekommst du beim Cristo Blanco allerdings kostenlos, deshalb finden wir den Eintritt überteuert. Plan den Besuch also nur ein, wenn du dir das Kombiticket ohnehin holst.

Unser Tipp: Nimm mit dem XXL-Kombiticket für 130 Soles an einer Führung teil, sonst bleiben es einfach nur Steine.


Lohnt sich

11. Aquädukt & Gasse

Diese Ecke haben wir zufällig auf Google Maps entdeckt. Vom Mirador San Cristobal läufst du noch ein Stück weiter zum alten Aquädukt und kommst dabei durch eine Gasse, deren Blumentöpfe an den Wänden uns an Cordoba in Andalusien erinnert haben. In den Shops gibt es handgemachte Souvenirs und frischen Obstsaft.

Das Aquädukt aus der Kolonialzeit versteckt sich an einer kleinen Gasse. Über den dreistöckigen Bogen lief früher ein Wasserkanal, der das Stadtoberhaupt versorgte. Bis in die 50er Jahre soll dort Wasser geflossen sein. Hat es geregnet, kannst du nicht am Kanal entlang spazieren, da dort dann oft zu viel Wasser steht. Uns hat der kleine Umweg gut gefallen, für einen kurzen Zwischenstopp rentiert sich der Spot.


Optional

12. Museen Cusco

Tiefer in die Kultur der Inka kommst du in den Museen von Cusco, die meisten stecken im Kombiticket Boleto Turistico General (BTG). Die Ausstellungen reichen von präkolumbianischer Kunst über Mumien bis zu zeitgenössischen Werken. An einem Regentag würden wir ein Museum einplanen. Bei Sonnenschein oder vollem Programm fallen die Museen für uns schnell hinten runter.

Diese Museen gibt es in Cusco
  • Museo de Arte Precolombino (MAP): präkolumbianische Kunstwerke aus Gold, Silber und Keramik, im Innenhof eines der besten Restaurants in Cusco (Eintritt 20 Soles)
  • Inka Museum: Statuen, Werkzeuge und Mumien, die meisten Erklärungen nur auf Spanisch (Eintritt 20 Soles)
  • Museo de Sitio Qorikancha: archäologische Funde, unter anderem Mumien und Schädel (im BTG enthalten)
  • Museo de Arte Popular: Skulpturen, Keramiken, Fotografien und weitere Werke bekannter zeitgenössischer Künstler (im BTG enthalten)
  • Museo de Arte Contemporaneo: über 100 Werke zeitgenössischer Kunst (im BTG enthalten)
  • Museo Historico Regional: 13 Säle mit paläontologischen und archäologischen Objekten aus der Zeit vor den Spaniern sowie Kulturgütern aus dem Vizekönigtum (im BTG enthalten)

Optional

13. Cochahuasi Sanctuary

Öffnungszeiten
Öffnungszeiten

08:00-17:00 Uhr

Verletzte, bedrohte und in Not geratene Wildtiere landen in der Cochahuasi Sanctuary, eine Rettungsstation rund 30 Fahrminuten außerhalb von Cusco. Dort siehst du unter anderem Andenkondore aus nächster Nähe. Das Personal führt dich durch die Station und erklärt, woher die Tiere kommen und wie die Auswilderung abläuft.

Schade fanden wir, dass die Fütterung außerhalb der Besuchszeiten liegt. Durch die Anfahrtszeit ist der Besuch vor allem etwas für Tierfreunde, ansonsten eher optional.

In der Umgebung

Nachdem du nun alle wichtigen Sehenswürdigkeiten im Zentrum von Cusco kennst, wollen wir dir noch ein paar Ausflugstipps in der Umgebung vorstellen.


Highlight

14. Machu Picchu

Öffnungszeiten
Öffnungszeiten

06:00 – 17:30 Uhr

Eintritt
Eintritt

152 Soles (ca. 38€) für Eintrittsticket ohne Bus

Bus
Bus

24 USD (rauf und runter)

Ticket
Ticket

auf der offiziellen Website (spanischer Buchungsprozess, teilweise nur mit peruanischer Kreditkarte buchbar), über GetYourGuide (deutscher Buchungsprozess, teurer, aber einfach buchbar)

Nach der Eroberung durch die Spanier geriet die heilige Inkastadt in Vergessenheit, 1911 entdeckte der Amerikaner Hiram Bingham Machu Picchu wieder. Häuser und Anbauterrassen sind heute zu 60 Prozent im Originalzustand, beim Besuch entscheidest du dich für einen von drei Rundgängen und kommst dabei einigen der wichtigsten Tempel sehr nah.

Wir sind den Inka Trail gelaufen und hatten damit automatisch Circuit 2 mit dem Postkartenmotiv, ein absolutes Highlight! Als eines der neuen sieben Weltwunder darf diese Sehenswürdigkeit in deiner Cusco-Planung nicht fehlen.

So kommst du von Cusco nach Machu Picchu
  • Inka Trail: 4-tägige Wanderung auf den original Inkapfaden mit einer Passüberschreitung auf 4.200 Meter, vorbei an zahlreichen unbekannten Inkaruinen und am letzten Tag durch das Sun Gate direkt zum Sonnenaufgang am Machu Picchu (streng limitiert, ca. 740 €, hier buchen)
  • Salkantay Trek: 5-tägige Wanderung mit Camping und einem 4.600 Meter hohen Pass, am 5. Tag erkundest du Machu Picchu von Aguas Calientes aus (ab 233 €, mehr Infos)
  • Tour ab Cusco: die einfachste Variante, Transfer, Eintritte und Führung organisiert der Touranbieter (ab 275 €, zu den Kleingruppentouren ab Cusco)
  • Auf eigene Faust: mit Bus oder Zug nach Aguas Calientes (auf der offiziellen Website buchen), von dort wanderst du zum Haupteingang hoch oder nimmst den Bus
Welcher Circuit ist der beste?
  • Circuit 2: am beliebtesten, hier machst du das typische Machu Picchu Foto und siehst die bekanntesten Ruinen
  • Circuit 1: nur Aussicht, in die Ruinen kommst du nicht. Für das typische Fotomotiv reicht er, außerdem gibt es hier häufiger spontan Tickets
  • Circuit 3: ohne die typische Aussicht, dafür die Ruinen sozusagen von unten
  • Gut zu wissen: Die Circuits sind nochmal in Teile (A, B, C) unterteilt. Bist du einmal in einem Circuit drin, kannst du alle Teile davon laufen
Tipps für deinen Machu Picchu Besuch
  • Circuits vergleichen: Auf der offiziellen Seite gibt es Videos und eine Karte zu jedem Circuit
  • Früh buchen: Sichere dir Tickets oder Touren mehrere Wochen bis Monate im Voraus
  • Keine Tickets mehr? Täglich werden 1.000 Tickets für den Vor-Ort-Kauf zurückgehalten, 500 in Cusco und 500 in Aguas Calientes. In Aguas Calientes bekommst du sie direkt für den nächsten Tag, trag dich am Ticketschalter in die Warteliste ein. Es kann trotzdem 1 bis 2 Tage dauern
  • Guide: keine Pflicht, am Eingang findest du spontan Guides. Ein privater Guide kostet ca. 60 USD für 2 Personen, rein spanischsprachig deutlich günstiger
  • Zu Fuß statt Bus: Der Weg zum Eingang ist schön, aber steil und dauert 45 bis 60 Minuten
  • Rückweg: Es gibt keinen Direktzug von Aguas Calientes nach Cusco. Üblich ist der Zug nach Ollantaytambo und von dort weiter mit Bus oder privatem Transfer nach Cusco

Highlight

15. Sacred Valley

Dauer der Tour
Dauer der Tour

Tagesausflug ab Cusco mit mehreren Stopps

Preis
Preis

ab 20€ + 70 Soles (ca. 17,50€) für Eintrittsgebühren

Kurze Tour
Kurze Tour

Moray, Maras-Salzminen & Chinchero-Weber (mehr Infos)

XXL-Tour
XXL-Tour

Moray, Maras-Salzminen, Chinchero-Weber, Ollantaytambo & Pisaq (mehr Infos)

Im Urubamba-Tal zwischen Cusco und Machu Picchu liegen mehrere Inkastätten, die du auf einem Tagesausflug ab Cusco besuchst. Je nach Tour unterscheidet sich die Anzahl der Stopps, ein Guide und ein Mittagessen sind inklusive, und über die Buffetstopps kann man wirklich nicht meckern.

Eine Tour mit Guide würden wir dir auf jeden Fall empfehlen, damit du mehr über die Inkastätten erfährst. Der Ausflug lohnt sich, weil du Salzbecken, Anbauterrassen und ganze Inkastädte an einem Tag siehst.

Diese Stopps erwarten dich im Sacred Valley
  • Alpaka Farm in Chincheron: Einheimische zeigen, wie Alpakawolle hergestellt und gefärbt wird, danach kannst du im Shop Alpakapullis kaufen
  • Chincheron: Wo früher ein Inka-Palast stand, steht heute eine Kirche. Du besichtigst die Anbauterrassen und hast einen Blick ins Tal
  • Moray: Die runden Terrassen dienten den Inka als Pflanzenzucht-Anlage, unten ist es 6 Grad wärmer als oben. Neue Pflanzen kamen zuerst nach unten, die Samen der stärksten Pflanzen dann eine Ebene höher, so wurden sie ans Klima angepasst
  • Salinas/Maras: Schon die Inka gewannen hier in 4.000 Salzbecken Salz, heute ernten rund 400 Familien das weiße Gold und exportieren es in die ganze Welt. Kauf Salz als Souvenir unten direkt bei den Salinen, dort ist es günstiger als in den Shops oben im Dorf
  • Ollantaytambo: Diese Inkastätte bewachte den Zugang zum heiligen Tal und zu Machu Picchu und war eine Art Resting Place auf dem Weg dorthin. Oben in den Felsen entstanden Wohnhäuser, Lagerhallen (dort war es kühler als im Tal) und Militärgebäude
  • Pisaq: Die letzte große Ortschaft vor dem Dschungel. Die Anlage ist weitläufig, nirgends sonst haben wir so viele Anbauterrassen gesehen
Tipps für den Ausflug ins Sacred Valley
  • Weiterfahrt nach Machu Picchu: Du kannst bei der Tour in Ollantaytambo aussteigen und von dort mit Zug oder Bus nach Aguas Calientes weiterfahren
  • Local Experience: Ein Projekt mit Nachhaltigkeits-Preis findest du bei Awamaki
  • Mit Guide buchen: So erfährst du deutlich mehr über die Inkastätten als auf eigene Faust
Geheimtipps im Sacred Valley
  • Skylodge im Sacred Valley: Übernachten in Glaskuppeln direkt an der Felswand, erreichbar über eine Art Klettersteig. Die Nacht kostet um die 860 €. Wer das nicht ausgeben will, bucht nur die Klettersteigtour.
  • Mountain View Experience: Schlafen in kleinen Tipis mitten in den Bergen, im Whirlpool bist du umgeben von Alpakas. Eine Nacht gibt es ab 400 Soles (ca. 100 €).
  • Quad Tour im Sacred Valley: Offroad mit dem Quad zu Inkaruinen und Sehenswürdigkeiten im Heiligen Tal, eine actionreiche Alternative zu den klassischen Sacred Valley Touren.
Unterstützung Danke

Unsere Tipps helfen dir?

Dann würden wir uns riesig freuen, wenn du dein Hotel, Mietwagen oder Ticket über unsere Empfehlungslinks (mit * markiert) hier buchst. Du zahlst keinen Cent mehr, aber wir bekommen eine kleine Provision. So können wir noch mehr Blogartikel für dich veröffentlichen 🧡


Highlight

16. Rainbow Mountain

Öffnungszeiten
Öffnungszeiten

20 + 5 Soles (ca. 6,50€), Touren ab 20€

Eintritt
Eintritt

Kann man in Cusco bei Touranbietern ab 20€ buchen oder vorab online

Die Farben des Vinicunca entstehen durch unterschiedliche Gesteins- und Mineralschichten. Eisenoxid färbt rötlich, Magnesium sorgt für die Pinktöne und Kupfer für das Türkis. Der Aussichtspunkt liegt knapp über 5.000 Meter, ein paar Tage zum Akklimatisieren in Cusco solltest du vorher hinter dir haben.

Die Wanderung führt über einen breiten Weg rund 400 Höhenmeter nach oben und ist mit genügend Pausen in einer Stunde machbar, nur das letzte Stück wird steiler. Rechne aber mit einem vollen Gipfel, alle Touren ab Cusco starten gegen 4:30 Uhr. Uns war dieser Andrang etwas zu viel, ein Highlight bleibt der Rainbow Mountain trotzdem!

Tour, Taxi und Alternativen zum Rainbow Mountain
  • Mit Tour ab Cusco: erfahrener Guide inklusive Notfallsauerstoff, Frühstück und Mittagessen sind im Preis enthalten, Start gegen 4:30 Uhr
  • Mit privatem Taxi: Wir haben uns mit 6 anderen Reisenden ein Taxi für 480 Soles geteilt und sind erst um 8:30 Uhr losgefahren. Am Gipfel waren die anderen Gruppen schon abgereist und wir standen allein am Aussichtspunkt (WhatsApp +51 975 204 990, www.taxicuscoperu.com)
  • Andrang: Zu den Stoßzeiten stehen bis zu 3.000 Touristen gleichzeitig am Aussichtspunkt
  • Wenig Zeit? Dann besuch lieber den Palcoyo, dieser Regenbogenberg hat uns besser gefallen
  • Mehrtagestour: Eine 2-tägige Wanderung vom Rainbow Mountain bis zum Ausangate findest du in dieser Wandertour

Highlight

17. Palcoyo

Eintritt
Eintritt

15 Soles (ca. 4€), Drohnennnutzung: 50 Soles

Geführte Gruppentouren
Geführte Gruppentouren

Kann man in Cusco bei Touranbietern ab 30€ buchen, oder im Vorfeld online (zur Tour)

Deutlich weniger bekannt als der Rainbow Mountain ist der Palcoyo nur ein Stück weiter. Einen so perfekten Regenbogenberg wie beim überlaufenen Original siehst du hier nicht, dafür zieht sich das gestreifte, bunte Muster durch die umliegenden Berge.

Dazu kommen Felsformationen und der Steinwald Bosque de Piedras, von dem aus du den besten Blick auf die verschiedenen Rainbow Mountains hast. Dieser Ausflug ab Cusco war der schönste Tag unserer Peru-Reise und damit unser klares Highlight!

Palcoyo: Anreise, Wanderung und Dauer
  • Mit Tour: relativ früher Start, Frühstück vor der Wanderung, 2 bis 3 Stunden am Palcoyo und nach dem Mittagessen zurück, am späten Nachmittag bist du wieder in Cusco (zur Tour)
  • Auf eigene Faust: am besten mit privatem Taxi, wir haben zu zweit 300 Soles bezahlt (WhatsApp +51 975 204 990, www.taxicuscoperu.com)
  • Anfahrt: 1,5 Stunden Hauptstraße, danach 1,5 Stunden Schotterstraße. Schon während der Fahrt siehst du bunte Gesteinsschichten und grasende Alpakas
  • Startpunkt: Der Parkplatz liegt auf 4.500 Meter. Wer auf eigene Faust unterwegs ist, sollte sich vorher über den Wanderweg informieren
  • Wegweiser: Nach 3 Minuten erreichst du die erste Aussichtsplattform. Folge dort links dem schmalen Pfad und nicht der Schotterstraße nach unten, danach kannst du dich kaum noch verlaufen. Weiter oben warten mehrere Aussichtspunkte mit Einheimischen und Alpakas
  • Dauer: Für Wanderung, Pausen und Fotos planst du rund 2,5 Stunden ein

Highlight

18. Ausangate & 7 Lagunas

Tour
Tour

hier buchen (guter Anbieter)

Als Alternative zum Humantay Lake empfehlen wir dir die 7 Lagunas. Die türkisfarbenen Gletscherseen sind deutlich ruhiger. Der Rundweg ist 15 Kilometer lang, führt an allen sieben Lagunen vorbei und erreicht seinen höchsten Punkt auf 4.800 Meter, du solltest also fit und gut akklimatisiert sein.

Weil sich die Besucher gut verteilen und es nicht den einen Fotospot gibt, macht es kaum einen Unterschied, ob du auf eigene Faust oder mit einer geführten Tour startest. Für Wanderfans ist das ein Must-See, über die 4-tägige Runde um den Ausangate informierst du dich in den Reisebüros in Cusco.

Unser Tipp: Plan Rainbow Mountain, Palcoyo und die 7 Lagunas zusammen, sie liegen in der gleichen Richtung.


Lohnt sich

19. Humantay Lake

Eintritt
Eintritt

20 Soles (ca. 5€)

Tour
Tour

in Cusco bei Touranbietern ab 27€ buchen oder vorab online

Voll wird es am Humantay Lake ähnlich wie am Rainbow Mountain, vor allem mit gebuchter Tour. Rund um den See verteilen sich die Wanderer aber, und ein Stück weiter oben auf dem Bergrücken ist noch weniger los. Wir würden uns deshalb ein Taxi nehmen und statt um 4:30 Uhr erst gegen 8 oder 9 Uhr losfahren.

Der Startpunkt liegt auf 3.900 Meter, von dort führt ein einfacher Wanderweg hinauf auf 4.250 Meter (ca. 1,5 Stunden). Die Höhe merkst du beim Wandern deutlich, der erste Blick auf den türkisblauen See zwischen Gletschern und steilen Felswänden macht den Aufstieg aber lohnenswert. Für eine längere Wanderung buchst du den 4- bis 5-tägigen Salkantay-Trek, der am Humantay Lake vorbei bis nach Machu Picchu führt.


Optional

20. Choquequirao

Anreise
Anreise

Nur über 4- bis 5-tägige Wanderung zu erreichen

Preis
Preis

Ab 700€

Tour
Tour

zur Tour

Wenn du keine Tour für den Inka Trail bekommen hast oder lieber abseits der bekannten Wege wanderst, ist Choquequirao ein Geheimtipp. Die Ruine erreichst du nur über einen Wanderweg, entsprechend untouristisch geht es dort zu. Auf dem Trek übernachtest du in Zelten, das Equipment tragen teilweise Esel. Die Vegetation wechselt zwischen üppigem Nebelwald und trockenen Hochebenen. Der höchste Punkt liegt etwas über 3.000 Meter.

Unseren Inka Trail haben wir über Trexperience gebucht und können den Anbieter auch empfehlen (zur Tour). Plan den Trek nur ein, wenn du mehrere Tage Zeit und Lust auf eine mehrtägige Wanderung hast.


Map
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Hoteltipps

Wir würden dir empfehlen, in Cusco ein zentrales Hotel zu buchen, damit du die Sehenswürdigkeiten und Highlights in der Altstadt zu Fuß gut erreichen kannst. Zur Orientierung: Alles rund um den Plaza de Armas und auch das Stadtviertel San Blas ist sehr beliebt und sehr sicher.


euro Unsere Wahl: Hotel Rumi Punku

Wir können das Rumi Punku empfehlen. Es liegt direkt im angesagtem San Blas Viertel, d.h. zahlreiche gute und günstige Restaurants liegen direkt vor der Hoteltür. Beim Frühstücksbuffet gibt es täglich frische Früchte, Müsli, Brot und vieles mehr. Der grüne Innenhof wirkt wie eine kleine Ruheoase mitten in der Stadt

  • Zentrale Lage
  • Großes Frühstücksbuffet
  • Sehr freundliches Personal
  • Trinkwasserspender

Hintergrund rot

Weitere Tipps für Cusco

Damit du deinen Besuch in Cusco noch besser planen kannst, folgen nun nach den Sehenswürdigkeiten noch ein paar allgemeine Tipps für die Stadt in Peru.

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Beste Reisezeit

  • Beste Zeit: Mai bis September (Trockenzeit): kaum Regen, dafür etwas kälter
  • Tagsüber durchschnittlich 20 °C, nachts nur 1 °C auf 3.300 Metern in den Anden
  • April und Oktober: Übergangsmonate, die sich auch gut eignen, ab Oktober startet die Regenzeit und es wird ein paar Grad wärmer
  • November bis März meiden: quasi jeden Tag Regen in Cusco und Umgebung, davon raten wir eher ab

Was vorab buchen?

SehenswürdigkeitPreisTickets
Ticket Machu Picchuab 49€zum Ticket
Bus & Zug nach Aguas Calientesab 60€zum Ticket
Tagesausflug zum Machu Picchu ab Cuscoab 281€zur Tour
XXL Sacred Valley Tourab 25€zur Tour
Tagestour zum Rainbow Mountainab 20€zur Tour
Humantay Lakeab 23€zur Tour
Ausgangate Trekab 25€zur Tour
Inka Trail (4 Tage)ab 695€zur Tour
Choquequirao (4 Tage)ab 702€zur Tour
Salkantay Trek (5 Tage)ab 233€zur Tour

Wenn du zur Hauptreisezeit (Mai-September) nach Cusco reist, solltest du Tickets für Machu Picchu mind. 3 Monate und den Inka Trail mind. 6 Monate im Voraus buchen.

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Die besten Reisetipps für dich aufzuschreiben macht uns unglaublich viel Spaß, kostet aber auch viel Zeit und – Überraschung – Kaffee! Wenn du unsere Arbeit schätzt, fülle doch gerne unsere Kaffeekasse etwas auf und spendiere uns ein Käffchen oder zwei 🤗

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Anreise, Parken & Fortbewegung

Anreise nach Cusco:

  • Von Lima nach Cusco per Flugzeug oder Bus (Flug finden)
  • Bei der Anreise mit dem Flugzeug kann es zur Höhenkrankheit kommen

Parken in Cusco:

  • Vorab bei der Unterkunft nach Parkplatz fragen: im historischen Zentrum sind die Gassen eng und nicht jedes Hotel hat einen
  • Für Sightseeing in Cusco brauchst du kein Auto, die Spots erreichst du zu Fuß oder mit Uber
  • Mietwagen eher für Ausflüge in die Umgebung, in der Stadt lieber stehen lassen

Fortbewegung:

  • Für Ausflüge in der Umgebung auf eigene Faust kann sich ein Mietwagen lohnen
  • In der Stadt kommst du ganz einfach mit Uber von A nach B: App am besten schon im Vorfeld runterladen und registrieren
  • Für private Touren: Taxiunternehmen, beim Preis lässt sich manchmal noch verhandeln
  • WhatsApp: +51 975 204 990
  • www.taxicuscoperu.com

Übrigens: Wir von traveloptimizer buchen unsere Mietwagen immer bei den Mietwagen-Vergleichsportalen CHECK24 oder billiger-mietwagen.de. Der große Vorteil für uns: Dort kann man immer bis 24 Stunden vorher kostenlos stornieren. So sichern wir uns durch den Anbietervergleich früh den günstigsten Preis, bleiben aber voll flexibel, falls sich die Pläne ändern. Du kannst hier auch direkt vergleichen:


Kombiticket “Boleto Turistico del Cusco”

Das BTC ist ein Kombiticket, mit dem du bestimmte Denkmäler, Museen und einige Inkastätten in Cusco und im heiligen Tal besichtigen kannst. Je nach gewählter Option kostet das Ticket 70 oder 130 Soles für Erwachsene, was wirklich viel ist unserer Meinung nach. Hier mal im Überblick, welche Sehenswürdigkeiten mit dabei sind.

  • Boleta Integral XXL (10 Tage gültig, 130 Soles (ca. 32,50€)): Hier sind alle Inkastätten enthalten (Saqusayhuaman, Quenquo, Puka Pukara, Tambomachay, zahlreiche Museen im Valle Sur (eher unwichtig), Ollantaytambo, Pisaq, Chinchero, Moray)
  • Boleta Parcial I (1 Tag gültig, 70 Soles (ca. 17,50€)): Alle Inkastätten rund um das Zentrum von Cusco (Saqusayhuaman, Quenquo, Puka Pukara, Tambomachay)
  • Boleta Parcial II (2 Tage gültig, 70 Soles (ca. 17,50€)): Alle Inkastätten und Museen im Valle Sur (eher unwichtig)
  • Boleta Parcial III (2 Tage gültig, 70 Soles (ca. 17,50€)): Alle Inkastätten im heiligen Tag, wichtig für Sacred Valley Tour (Ollantaytambo, Pisaq, Chinchero, Moray)

Wir finden das Boleta Parcial I für die Inkastätte Saqusayhuaman mit 70 Soles Eintritt sehr überteuert, ebenso wie das XXL-Kombiticket. Wir haben uns für die Sacred Valley Tour das Boleta Parcial III gekauft, hier ist das Preis-Leistungs-Verhältnis ganz okay. Du bekommst das Ticket an jeder Inkastätte, das in dem Kombiticket dabei ist. Mehr Infos findest du hier.

Unser Tipp: Falls du noch Student bist, kostet das XXL-Ticket nur 70 Soles (ca. 17,50€) und die Parcial-Tickets 40 Soles (ca. 10€). Du brauchst dafür aber einen gültigen Studentenausweis!

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Wo kann man in Cusco gut essen?

Wer nach den ganzen Eindrücken bei den Top-Sehenswürdigkeiten in Cusco Hunger oder Durst bekommt, dem verraten wir nun die besten Restaurants in Cusco.

Im historischen Zentrum:

  • Vida Vegan Bistro: fancy, vegane Gerichte
  • El Encuentro: unscheinbar, aber leckeres veganes Menú del Dia für 10 Soles (ca. 2,50€)
  • La Huerta Del Tata: sehr moderne, peruanische Küche, schön angerichtet
  • Organika Restaurant: sehr fancy Biogerichte, aber auch teuer
  • Uchu Peruvian Steakhouse: schickes aber günstiges Restaurant mit sehr guten (Alpaka) Steaks

Im Stadtviertel San Blas:

  • San Blas Market: Sehr viele günstige Menú del Dias für 7-12 Soles, Säfte und mehr, abends geschlossen
  • Green Point: unser Lieblingsrestaurant, sehr fancy, leckere vegane Gerichte zum fairen Preisen, Menú del Dia für 30 Soles
  • El Pisonay: leckere peruanische Gerichte und Menú del Dia für 20/25 Soles mit riesigen Portionen
  • Oni Shushi & Bowl Bar: super leckere Bowls
  • Piedra & Sal Restaurante: Peruanisches Restaurant
  • Green Falafel: Günstige Falafel-Bowls und Wraps, es gibt einen Stand im San Blas Market und ein Restaurant, lieber ins Restaurant gehen, da dort das Ambiente besser ist und die Preise gleich
  • ViewHouse Resto bar: Bar mit Aussicht
  • Limbus Restobar: Bar mit Aussicht
  • Chakruna Native Burgers: sher leckere Burger, Pommes und Soßen. Wer einmal “Cuy” probieren möchte (Meerschweinchen), der kann sich hier ein Sandwich mit “Pulled Cuy” bestellen

Packliste

Damit du bei deiner Reise nichts vergisst, haben wir dir einen Artikel über die perfekte Packliste für Peru geschrieben. Du kannst dir die Packliste sogar als PDF herunterladen und ausdrucken.

Reisen zum Nachreisen: 14-21 Tage Peru

Viele fragen sich, wie lang man in Cusco bleiben sollte. Um die meisten oben genannten Highlights zu entdecken, sind ca. 4-5 Tage sinnvoll. Am besten planst du eine Rundreise durch Peru. Wir haben dir in separaten Blogartikeln verschiedene Routen für Peru mit ausführlichen Reiseplänen zusammengestellt.

Darin enthalten sind unsere Hoteltipps, wie du von A nach B kommst, was du an welchem Tag machen kannst, gute Anbieter für Aktivitäten und vieles mehr. Du kannst die Reisepläne perfekt als Grundlage für deine eigene individuelle Planung nutzen, damit du auch nichts Wichtiges vergisst!

Reisen zum Nachreisen

Video zu Cusco

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Mehr Informationen

Häufige Fragen

Was ist besonders an Cusco?

Cusco war die ehemalige Hauptstadt der Inka. Im historischen Zentrum in Cusco verschmelzen die alten Inkaruinen mit den spanischen Kolonialbauten. Die Stadt liegt auf 3.300 Meter, selbst das Treppensteigen ist hier anstrengend. Cusco ist außerdem der perfekte Ausgangsort für einen Besuch der Inkaruine Machu Picchu. Folgende Sehenswürdigkeiten sind sehr sehenswert im Stadtzentrum Cuscos:

  • Plaza de Armas
  • La Catedral
  • Hatunrumiyoc
  • San Pedro Markt
  • Plaza San Francisco
  • San Blas Viertel
  • Coricancha
  • …
Wie lange sollte man in Cusco bleiben?
Um alle Sehenswürdigkeiten im Stadtzentrum zu erkunden, solltest du mindestens 1 Tag einplanen. Dann kommt es darauf an, wie viele Ausflüge du ab Cusco planst. Wenn du zum Rainbow Mountain auf 5.000 Meter oder den Inka Trail wandern möchtest, solltest du vorher 2-3 Tage in Cusco zum Akklimatisieren sein. Wir empfehlen mindestens 4-5 Tage in Cusco zu bleiben.
Ist Cusco sicher?
Cusco ist eine sehr sichere Stadt. Aufgrund der Nähe zum Machu Picchu ist der Tourismus in der Stadt schon lange angekommen. Im historischen Zentrum und in San Blas kannst du ohne Probleme mit der Kamera in der Hand rumlaufen.
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