Wo sollte man in Japan übernachten und welche Hotels lohnen sich wirklich? In diesem Artikel mit unseren Japan-Hoteltipps findest du für jede Station ausgewählte Unterkünfte, persönliche Empfehlungen und ehrliche Einschätzungen, für wen welches Hotel am besten geeignet ist. So sparst du dir lange Recherchen und vermeidest Enttäuschungen durch unpassende Hotelbuchungen.
Keine Lust oder Zeit, den Artikel durchzulesen? Dann findest du hier alle unsere empfohlenen Unterkünfte für Japan und siehst auch direkt auf einen Blick, welche Orte sich als Ausgangsorte für eine Japan Rundreise lohnen!
Übrigens:
Alle Hotels sind persönliche Empfehlungen von uns oder der Community. So kannst du dir sicher sein, dass du bei deinem Urlaub in den besten Unterkünften schläfst 😴
Damit du besser einschätzen kannst, ob unsere Hotel-Empfehlungen zu dir passen, hier einmal kurz, was uns bei den Unterkünften in Japan besonders wichtig war.
Allgemein achten wir immer auf diese Punkte:
Sehr gute Bewertungen (mind. 8, besser sogar 9) Sauberkeit (dreckige Zimmer sind bei uns ein No-Go) Freundliches, hilfsbereites Personal (ein netter Empfang schadet nie) Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis (wir wollen immer in den besten Unterkünften für einen fairen Preis schlafen)
Zusätzlich haben wir bei den Hotels in Japan darauf geachtet:
Zimmergröße & Stauraum → in vielen Städten sind Zimmer extrem kompakt. Wichtig ist daher: Platz für 1–2 Koffer, Stauraum unter dem Bett oder an der Wand, clevere Raumaufteilung Nähe zu Convenience Stores & Restaurants → Frühstück ist nicht immer nötig, da es fast überall 7-Eleven & Cafés gibt Waschmöglichkeiten (Waschsalon oder Maschine im Zimmer) → auf längeren Japanreisen ein echter Gamechanger, da man mit weniger Gepäck reisen kann 24-Stunden-Check-in → gerade bei späten Zugankünften wichtig
Und auf folgende Punkte haben wir nicht speziell geachtet:
Parkplätze (nur relevant, wenn du wirklich mit Mietwagen unterwegs bist (z. B. ländliche Regionen), in Städten unnötig) Klimaanlage (fast immer Standard in japanischen Hotels)
Preiskategorien
Für jeden Ort in Japan haben wir Hoteltipps aus verschiedenen Preiskategorien, damit du die Kosten besser einschätzen kannst. Die Preise beziehen sich auf die gute Nebensaison bzw. beste Reisezeit/Hauptsaison. Hier ein kurzer Überblick:
Kategorie
Preis pro Nacht
Günstig funktionale, sehr saubere Unterkünfte mit kleinen Zimmern und top Anbindung – ideal, wenn du viel unterwegs bist oder nur 1-2 Nächte bleibst
bis 75€
Mittelpreisig komfortable Hotels in sehr guter Lage, teilweise getrenntem Bad/WC, Onsen oder Frühstück – unsere Lieblingskategorie
75-150€
Luxuriös Hotels mit besonderen Extras wie viel Platz (für Japan-Verhältnisse), spektakulärer Aussicht, hochwertigem Design, Spa/Onsen
ab 150€
Tokio
Da Tokio riesig ist und kein klassisches Zentrum hat, solltest du dich bei der Hotelsuche weniger auf „die Innenstadt“, sondern mehr auf die direkte Anbindung an die Yamanote-Ringbahn oder Metro-Knotenpunkte wie Shinjuku und Akasaka konzentrieren. Wir würden dir empfehlen, unbedingt eine Unterkunft in kurzer Laufdistanz zu einer Station zu wählen, da du in Japan ohnehin extrem viel zu Fuß unterwegs bist.
Wenn du morgens schnell beim Fischmarkt oder Skytree sein willst, aber abends Ruhe schätzt, ist die Gegend um Tsukiji strategisch super; für das volle Neon-Erlebnis und zentrale Verbindungen eignet sich Shinjuku besser. Unterschätze dabei nie die Fahrtzeiten: Selbst mit dem genialen Bahnnetz dauern die Strecken oft länger als gedacht, weshalb eine ungünstige Lage dich täglich viel Zeit kostet.
Unsere Empfehlung: Hotel Vista Tokyo Tsukiji (mittelpreisig)
Bild: Hotel Vista Tokyo Tsukiji
Das Hotel Vista Tokyo Tsukiji ist für uns eine richtig tolle Option, wenn du Tokio etwas entspannter, aber trotzdem zentral erleben willst. Der absolute Pluspunkt, den wir hier feiern: Die meisten Zimmer haben Bad, Waschbereich und WC getrennt. Das ist in Tokio in dieser Preisklasse Gold wert und fühlt sich viel weniger eng an als die typischen „Plastik-Kabinen“. Das Design wirkt generell sehr stilvoll und nicht so funktional-kühl wie in klassischen Business-Hotels.
Von der Lage her ist es ein Traum für Frühaufsteher und Foodies: Du fällst quasi aus der Tür und bist in wenigen Minuten auf dem Tsukiji Outer Market (perfekt für frisches Sushi zum Frühstück!) oder zu Fuß im edlen Shopping-Viertel Ginza.
Ein ehrlicher Hinweis zur Umgebung: Abends ist Tsukiji wie ausgestorben. Wenn du Party direkt vor der Tür suchst, bist du hier falsch. Wenn du aber nach einem trubeligen Tag Ruhe schätzt, ist es ideal. Für eine reine Durchreise-Nacht fast zu schade, hier kann man es gut ein paar Tage aushalten.
Hakone ist eine weitläufige, bergige Region, weshalb wir dir strategisch unbedingt eine Unterkunft in der Nähe der Station Hakone-Yumoto empfehlen würden. Hier kommst du direkt aus Tokio an und startest entspannt in den berühmten Rundkurs („The Loop“), ohne dein Gepäck erst umständlich mit Bus oder Bergbahn in entlegenere Orte schleppen zu müssen. Wenn du abends flexibel essen gehen möchtest, statt im Ryokan zu speisen, findest du rund um den Bahnhof zudem die beste Auswahl an Restaurants.
Aber Achtung: „Fußläufig“ bedeutet in Hakone oft nicht ebenerdig. Gerade der Weg zu manchen Unterkünften führt steil bergauf, weshalb wir dir mit schwerem Koffer für das letzte Stück oft ein Taxi oder den lokalen Bus raten.
Das RoheN Resort&Lounge ist definitiv kein klassisches, ruhiges Ryokan, sondern eher ein cooles Basecamp mit Hostel-Vibe. Was uns sofort aufgefallen ist: Das Design im Industrial-Look ist richtig stylisch und bricht komplett mit dem typischen Hakone-Kitsch. In der Lounge im Erdgeschoss ist eigentlich immer was los; perfekt, wenn du abends bei einem Drink noch mit anderen Reisenden quatschen willst, statt allein auf dem Zimmer zu sitzen.
Aber Achtung, hier kommt der Real Talk: Der Weg vom Bahnhof Hakone-Yumoto ist zwar kurz (ca. 10–12 Minuten), aber das letzte Stück ist ein ziemlich steiler Anstieg. Wenn du mit einem riesigen Rollkoffer unterwegs bist, wirst du uns für diese Warnung danken. Nimm für das letzte Stück lieber ein Taxi oder den Bus! Wichtig zu wissen: Die meisten Zimmer nutzen Gemeinschaftsbäder (die aber sehr sauber sind) und es gibt kein eigenes Onsen im Haus.
Auch wenn Kyoto deutlich überschaubarer als Tokio ist, würden wir dir trotzdem empfehlen, strategisch klug zu wohnen; am besten in der Nähe des Gion-Viertels oder Kawaramachi. Während der Bahnhof praktisch für die Ankunft mit dem Shinkansen ist, spielt sich das eigentliche Abendleben eher in den Gassen weiter nördlich ab, die du von dort super erreichen kannst.
Unterschätze nicht, dass die U-Bahn hier oft nur ein grober Zubringer in die Stadtteile ist und du zwischen den Tempeln und Schreinen viel mehr laufen wirst als gedacht. Wenn du also abends kurze Wege zu Restaurants und Atmosphäre haben willst, ist eine zentrale Lage in den belebten Vierteln für uns die deutlich bessere Wahl als direkt am Bahnhof.
Unsere Empfehlung: Hotel Forza Kyoto Shijo Kawaramachi (mittelpreisig)
Bild: Hotel Forza Kyoto Shijo Kawaramachi
Das Hotel Forza Kyoto Shijo Kawaramachi ist für uns ein echter Komfort-Tipp in Bestlage. In fast jedem Zimmer liegt ein Massagekissen auf dem Bett bereit (nach 20.000 Schritten durch Tempelanlagen ist das abends wirklich Gold wert!). Dazu kommt, dass viele Zimmerkategorien Toilette und Bad getrennt haben, was den Aufenthalt zu zweit morgens deutlich stressfreier macht als in typischen engen Business-Hotels.
Die Lage ist kaum zu toppen. Du wohnst direkt über der U-Bahn-Station (es gibt einen direkten unterirdischen Zugang, was bei Regen genial ist) und bist mitten im Geschehen. Zum berühmten Nishiki-Markt oder ins stimmungsvolle Pontocho-Gässchen fällst du quasi nur aus der Tür (keine 5 Minuten zu Fuß).
Dann würden wir uns riesig freuen, wenn du dein Hotel, Mietwagen oder Ticket über unsere Empfehlungslinks (mit * markiert) hier buchst. Du zahlst keinen Cent mehr, aber wir bekommen eine kleine Provision. So können wir noch mehr Blogartikel für dich veröffentlichen 🧡
Osaka
Osaka erinnert uns abends mit seinen grellen Neonlichtern stark an Tokio, ist aber deutlich kompakter. Das pralle Leben spielt sich vor allem rund um Dotonbori ab. Strategisch würden wir dir raten, nicht direkt im lauten Party-Gewühl zu wohnen, sondern eher etwas nördlich in Umeda oder Kitahama. Von hier bist du mit der U-Bahn in wenigen Minuten mitten im Geschehen, hast aber nachts deine Ruhe und morgens die perfekte Anbindung für deine Route.
Ein Hinweis zur Lage: Wenn du ganz oben am Shinkansen-Bahnhof (Shin-Osaka) wohnst, bist du zwar schnell am Fernzug, musst für Restaurants und Bars aber abends zwingend in die Metro steigen, das kann auf Dauer nerven.
Unsere Empfehlung: The Royal Park Canvas (mittelpreisig)
Mit dem The Royal Park Canvas buchst du weniger ein klassisches Hotelzimmer, sondern eher einen coolen Vibe. Das Herzstück ist ganz klar die Canvas Lounge: Statt in einer steifen Lobby checkst du hier quasi in einem riesigen Wohnzimmer ein, wo du abends oft bei kostenlosen Drinks (zur „Happy Hour“) oder richtig gutem Kaffee entspannen kannst. Perfekt, um Pläne für den nächsten Tag zu schmieden.
Man muss ehrlicherweise sagen, dass in den Zimmern Design klar vor Stauraum steht. Es gibt keine klobigen Schränke, sondern Kleiderbügel an der Wand. Das sieht stylisch aus, ist aber etwas gewöhnungsbedürftig, wenn man viel Gepäck hat.
Dafür ist die Lage in Kitahama unser absoluter Favorit für entspannte Morgenstunden: Du wohnst direkt am Fluss und hast einige der besten Cafés Osakas und den wunderschönen Nakanoshima Park direkt vor der Nase.
In Hiroshima dreht sich fast alles um den Friedenspark, und genau dort, oder im angrenzenden Viertel Hatchobori, würden wir dir auch deine Unterkunft empfehlen. Der JR-Hauptbahnhof liegt nämlich ein gutes Stück abseits, weshalb du für den Weg zum Hotel fast immer auf den Bus oder die berühmte Straßenbahn angewiesen bist. Wenn du zentral wohnst, kannst du den Atombomben-Dom und das Museum morgens entspannt zu Fuß erkunden, was bei diesem emotionalen Thema sehr angenehm ist.
Die Gegend um Yagenboridori ist abends super für Okonomiyaki und Drinks, kann nachts aber auch etwas unruhiger sein als die Hotels direkt am Park.
Unsere Empfehlung: The Knot Hiroshima (luxuriös)
Das The Knot Hiroshima ist für uns der Beweis, dass ein Hotel mehr sein kann als nur ein Schlafplatz. Der Vibe hier ist komplett anders als in den typischen japanischen Business-Hotels. Die Rezeption im 14. Stock flasht dich direkt mit einem genialen Blick auf den Friedenspark, allein dafür lohnt sich der Check-in.
Außerdem bekommst du beim Einchecken sogenannte „Knot Coins“, die du an der Bar gegen Drinks oder Snacks eintauschen kannst. Das macht die Lobby eher zu einem entspannten Social Hub als zu einem reinen Durchgangsbereich.
Was die Lage angeht, wohnst du hier absolut strategisch: Der Friedenspark und der Atombomben-Dom liegen quasi direkt vor deinen Füßen (keine 5 Minuten zu Fuß), und auch die Haupteinkaufsstraße Hondori erreichst du locker fußläufig. Allerdings solltest du beim Packen wissen: Die Zimmer gewinnen zwar jeden Style-Preis, sind aber teilweise echt winzig. Wenn ihr zu zweit mit zwei großen Reisekoffern anreist, wird das Ausbreiten zur kleinen Tetris-Partie. Dafür entschädigt das Frühstück in der hauseigenen Bäckerei „Morethan“ (die Pizza abends ist auch top!), und für 2–3 Nächte Sightseeing ist es definitiv unser Favorit in der Stadt.
Nagano ist für uns weniger eine Stadt zum tagelangen Bummeln, sondern das perfekte strategische Basislager für Ausflüge in die Alpen oder zu den Schneeaffen (Jigokudani). Wir empfehlen dir deshalb dringend, eine Unterkunft in direkter Nähe zum Bahnhof Nagano (JR Station) zu wählen. Wenn du morgens den ersten Bus in die Berge erwischen willst, ist diese Lage Gold wert und spart dir unnötiges Pendeln.
Zwar wirkt die Gegend um den Zenko-ji Tempel etwas charmanter, aber der Weg dorthin zieht sich mit Gepäck gut 20 Minuten bergauf (das würden wir uns sparen). Stell dich in Bahnhofsnähe aber darauf ein, dass die Zimmer oft extrem kompakt sind und eher dem Zweck dienen als dem Luxus.
Unsere Empfehlung: Sotetsu Fresa Inn (günstig)
Bild: Sotetsu Fresa Inn
Das Sotetsu Fresa Inn gewinnt definitiv den Preis für die beste strategische Lage: Du stolperst quasi aus dem Shinkansen, überquerst die Straße und stehst schon in der Lobby. Das ist Gold wert, wenn du morgens den ersten Bus zum Jigokudani Snow Monkey Park oder nach Togakushi erwischen willst (der Busbahnhof ist gleich um die Ecke). Wir feiern hier besonders die riesige „Free Amenity Bar“ im Erdgeschoss. Statt Standard-Seife auf dem Zimmer kannst du dich hier mit Badezusätzen, Gesichtsmasken, Haargummis und Teesorten eindecken, so viel du willst.
Wer Platzangst hat, sollte allerdings kurz tief durchatmen: Die Zimmergröße ist extrem optimiert (nett gesagt für: wirklich klein). Wenn ihr mit zwei großen Koffern anreist, müsst ihr kreativ werden oder das Bett als Ablage nutzen, viel Bodenfläche bleibt nämlich nicht übrig.
Da du aber sowieso den ganzen Tag unterwegs bist (der Zenko-ji Tempel ist ca. 20 Minuten zu Fuß oder 5 Minuten mit dem Bus entfernt), stört das kaum. Für 1–2 Nächte als effiziente Basis ist es unschlagbar, für einen längeren Erholungsurlaub würden wir eher was Größeres suchen.
In Kanazawa musst du dich strategisch entscheiden: Willst du direkt am Bahnhof wohnen für die schnelle Weiterreise, oder lieber mitten im historischen Flair? Wir würden dir empfehlen, eine Unterkunft in Richtung Omicho-Markt oder Katamachi zu suchen, weil du von dort den Kenrokuen-Garten und die Teehaus-Viertel viel entspannter zu Fuß erreichst.
Wenn du direkt am Bahnhof bleibst, bist du zwar super angebunden, musst aber für das Sightseeing und gute Restaurants abends oft erst in den Bus steigen. Unterschätze nämlich nicht, dass Kanazawa keine U-Bahn hat. Die Distanz vom Bahnhof ins Zentrum zieht sich zu Fuß ganz schön, weshalb die Busanbindung hier das A und O ist.
Das Tokyu Stay Kanazawa wäre für uns die erste Wahl, wenn wir nochmal länger in Japan unterwegs wären. Warum? Weil fast jedes Zimmer einen eigenen Waschtrockner und eine Mikrowelle hat. Das klingt erst mal banal, ist aber ein riesiger Luxus: Du musst abends nicht im Pyjama in den Waschsalon rennen und auf eine freie Maschine warten, sondern wirfst die Wäsche einfach an, gehst schlafen und hast morgens frische Kleidung. Das spart massiv Platz im Koffer!
Von der Lage her sitzt du hier genau zwischen den Highlights: Der berühmte Omicho-Markt (perfekt für frisches Meeresfrüchte-Frühstück!) ist nur einen Steinwurf entfernt (ca. 2–3 Minuten zu Fuß), und auch den Kenrokuen-Garten sowie die Burg Kanazawa erreichst du locker zu Fuß. Allerdings liegt das Hotel nichtdirekt am Bahnhof Kanazawa; du musst also den Bus nehmen oder ca. 15–20 Minuten laufen. Aber mal ehrlich: Für den Komfort, zwischendurch unkompliziert waschen zu können, nehmen wir die kurze Busfahrt gerne in Kauf.
In Nara hast du die Wahl zwischen der direkten Nähe zu den Rehen (Richtung Park/Kintetsu) oder der praktischen Logistik am JR-Bahnhof. Da unsere Hotel-Favoriten strategisch am JR-Bahnhof liegen, kannst du dein Gepäck dort sofort bequem abwerfen, musst aber für den ersten Hirsch-Kontakt etwa 15 bis 20 Minuten laufen oder kurz in den Bus steigen.
Wenn du allerdings mit der Kintetsu-Bahn aus Kyoto ankommst, solltest du wissen, dass der Weg zu den JR-Hotels ein ganzes Stück durch die Stadt führt. Wir raten dir daher dringend, deine Ankunfts-Station auf die Hotellage abzustimmen, damit du keine kostbare Zeit mit Koffer-Schleppen verlierst.
Unsere Empfehlung: Daiwa Roynet Hotel Nara Natural Hot Spring (mittelpreisig)
Bild: Daiwa Roynet Hotel Nara Natural Hot Spring
Das Daiwa Roynet Hotel Nara ist für uns der perfekte Beweis, dass man auch direkt am Bahnhof richtig runterfahren kann. Du steigst aus dem JR-Zug (Westausgang) und bist in knapp 3 Minuten in der Lobby, strategisch also kaum zu schlagen.
Das absolute Highlight, das wir nach einem langen Tag im Nara-Park (den du übrigens in ca. 15–20 Minuten zu Fuß erreichst) extrem schätzen: Das Hotel hat ein eigenes natürliches Thermalbad (Onsen). Sich abends ins heiße Wasser zu legen, statt nur schnell unter die Dusche zu springen, rettet dir garantiert die Füße für den nächsten Tag.
Auch die Zimmer fühlen sich durch das moderne Nara-Design (viel Holz, warme Farben und Gittermuster) viel gemütlicher an als der sonst oft sterile Business-Look. Ein kleiner Reality-Check für Lärmempfindliche: Da die Bahngleise direkt nebenan verlaufen, hört man in manchen Zimmern die Züge. Fragt beim Check-in am besten nach einem Zimmer zur zugabgewandten Seite oder in einem höheren Stockwerk, wenn ihr absolute Stille braucht. Das Frühstücksbuffet mit lokalem Tee-Reisbrei (Chagayu) ist ein netter Bonus, um morgens direkt kulinarisch in die Region einzutauchen.
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Programm: 10-21 Tage Japan
Nun weißt du, wo es sich lohnt, in Japan zu übernachten. Jetzt geht’s ans Planen. Wir haben dir in einem separaten Blogartikel eine Route für Japan mit ausführlichem Reiseplan zusammengestellt.
Darin enthalten sind unsere Hoteltipps, wie du von A nach B kommst, was du an welchem Tag machen kannst, gute Anbieter für Aktivitäten und vieles mehr. Du kannst den Reiseplan perfekt als Grundlage für deine eigene individuelle Planung nutzen, damit du auch nichts Wichtiges vergisst!
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Ins Auto setzen, Musik anschalten und losfahren. Du liebst es, die verschiedenen Landschaften, Küsten, Berge und Städte eines Landes Stück für Stück zu erkunden und einfach anzuhalten, wenn du einen schönen Ort entdeckst.
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Du bist ein Städte- & Kulturliebhaber!
Du liebst es in Städte oder Länder zu fahren, in denen du viel Geschichte und Kultur hautnah miterleben kannst. Ein Urlaub am Strand wäre für dich keine Option.
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Du bist ein echter Aktivurlauber!
Raus aus den Business-Klamotten, rein in die Sport- oder Outdoor-Kleidung: Das ist dein Urlaubsmotto! Ob mit dem Rad um den See oder zu Fuß auf den nächsten 3000er ist dabei erstmal egal - Hauptsache aktiv!
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Du bist ein Sonnenanbeter!
Sonne, Strand, Meer und nochmal Sonne, das ist Grundvoraussetzung für jeden Urlaub. Je gebräunter du aus dem Urlaub kommst, desto besser war er!
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Du bist ein echter Naturliebhaber!
Viel Natur und am besten weit weg von der nächsten Stadt. Das ist deine Traumvorstellung von einer Reise. Dabei darf es auch gerne mal etwas anstrengend werden, wenn dafür ein besonders schöner Ausblick wartet.
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