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Die 21 besten Tokio Sehenswürdigkeiten [mit Karte]

Tokio ist die größte Stadt der Welt und genau das macht die Planung so schwer. Wo fängst du an, was kannst du streichen? Wir waren vor Ort und haben alle Sehenswürdigkeiten in Tokio nach Priorität sortiert, ehrlich eingeordnet und in eine Japan-Karte eingetragen.

Tokio Sehenswürdigkeiten
Hey Jasmin und Chris Autorenbox

Hier schreiben Jasmin & Chris!

Moderne Metropolen und authentische Traditionen: Japan hat Chris und Jasmin verzaubert. Sie teilen hier ihre gemeinsamen Abenteuer, ihre liebsten Kulturerlebnisse und wie du Japan wirklich kennenlernst.

Übrigens: Unsere Artikel enthalten Empfehlungslinks.

Auf einen Blick

  • Was erwartet dich? Neonhelle Hochhausviertel direkt neben stillen Tempelgärten, dazu Streetfood-Gassen, Elektronik-Wahnsinn und Tagesausflüge zum Mount Fuji.
  • Lohnt sich Tokio? Ja, allerdings nicht als reiner Städtetrip. Die Stadt spielt ihre Stärke erst aus, wenn du sie mit einer Japan-Rundreise verbindest.
  • Wie viele Tage? 4 Nächte passen gut, wenn du die Stadt Viertel für Viertel angehst. Für Nikko oder den Mount Fuji rechne je einen zusätzlichen Tag.
  • Unsere Unterkunftsempfehlung: Wir haben im Hotel Vista Tokyo Tsukiji geschlafen, weil du von dort mit mehreren Metrostationen im Rücken in jedes Viertel kommst und Ginza zu Fuß erreichst.

Karte mit allen Tokio Sehenswürdigkeiten

Welche Spots in Tokio echte „Highlights“ sind, was sich als Stopp „Lohnt“ und was wir nur als „Optional“ einstufen, siehst du direkt in unserer Tabelle. Damit du die Wege besser einschätzen kannst, haben wir dir außerdem alle Sehenswürdigkeiten in der Stadt und der Umgebung in einer Japan-Karte markiert.

Hinweis: Beim Smartphone die Übersicht ggf. nach rechts wischen, um alles zu sehen!

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Klicke auf den Button, um die interaktive Karte von Google Maps zu laden.

Mehr Informationen
So kannst du die Karte optimal nutzen (aufklappen)
  • Möglichkeit 1: Klick oben rechts auf das Rechteck und speichere dir die komplette Karte mit allen Sehenswürdigkeiten in Google Maps ab.
  • Möglichkeit 2: Klicke auf einzelne Sehenswürdigkeiten, dann öffnet sich links ein Ausklappmenü. Darüber kannst du die Sehenswürdigkeit „in Google Maps öffnen“ und dort als Favorit abspeichern.

Noch nicht ganz klar, wie du die Karte optimal nutzen kannst? Dann schau dir unser YouTube-Video dazu an.

In der Stadt

Tokio ist als Hauptstadt Japans wirklich unfassbar vielseitig und vor allem auch riesig. Am besten besuchst du die vielen Sehenswürdigkeiten in Tokio mit den öffentlichen Verkehrsmitteln und anschließend zu Fuß. Dabei hilft es, deine Tage in der Stadt nach Stadtvierteln zu gliedern, damit du nicht zu viel Zeit verlierst.


Highlight

1. Shibuya Crossing

Alle zwei Minuten queren hier zwischen 1000 und 2500 Menschen gleichzeitig die Straße, sobald die Ampel auf Grün springt. Damit ist die Shibuya Crossing der meistfrequentierte Fußübergang der Welt, und niemand läuft bei Rot. Nicht ohne Grund wird die Kreuzung mit dem Times Square verglichen und diente schon als Filmkulisse.

Von allen Tokio Sehenswürdigkeiten ist uns dieses Bild am stärksten im Kopf geblieben, weshalb die Kreuzung auf keiner Japan-Reise fehlen darf. Komm dafür nach Einbruch der Dunkelheit, wenn die riesigen Neonreklamen an den Hochhäusern leuchten. Tagsüber fanden wir sie deutlich unspektakulärer. Im Viertel drumherum reihen sich Shoppingmeilen, verrücktes Essen und Nachtleben aneinander. Du findest sie direkt am Ausgang „Hachiko“ des Bahnhofs Shibuya.

Tipps für deinen Besuch
  • Den besten Panoramablick über die Stadt hast du von der Aussichtsplattform Shibuya Sky im Wolkenkratzer Shibuya Scramble Square.
  • Das Treiben beobachtest du am entspanntesten aus einem der umliegenden Cafés, zum Beispiel vom Starbucks im ersten Stock.
  • Für ein besonderes Erlebnis fährst du bei einer Nintendo Go-Kart Tour als Mario oder Yoshi verkleidet durch Tokio (frühzeitig hier buchen, da oft ausverkauft).

Highlight

2. Tokio Skytree

Öffnungszeiten
Öffnungszeiten

täglich 10:00 – 21:00 Uhr (letzter Einlass um 20:00 Uhr)

Eintritt
Eintritt

Kombi-Ticket Galerie & Deck (450m): 2700 Yen (ca. 17€) / nur Tembo Deck (350m)  – 1800 Yen (ca. 11€)

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hier buchen

Als höchster Turm Japans ragt der Tokyo Skytree 634 Meter über die Stadt und war nach seiner Fertigstellung 2012 kurzzeitig der höchste Turm der Welt. Mit einem Hochgeschwindigkeitsaufzug fährst du hinauf zu den Aussichtsplattformen mit Glasfront.

Für uns ist der Ausblick von hier oben ein Must-See in Tokio! Bei klarer Sicht erkennst du sogar den Mount Fuji. Es gibt zwei Ebenen, das Tembo Deck und die 100 Meter höher gelegene Tembo Galleria. Wir empfehlen dir, beide zu besuchen, weil du erst ganz oben das ganze Ausmaß der Stadt siehst.

Unser Tipp: Nimm einen Slot kurz vor Sonnenuntergang. So siehst du Tokio bei Tageslicht und gleich danach das Lichtermeer bei Nacht.


Lohnt sich

3. Tokio Tower

Öffnungszeiten
Öffnungszeiten

täglich 9:00 – 22:30 Uhr

Eintritt
Eintritt

Tokyo Tower Top Deck Tour (150m & 250m) – 2800 Yen (ca. 11€)

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hier buchen (nur bis auf 150m) / Ticket für Top Deck vor Ort kaufen oder hier buchen

Der Tokyo Tower ist die rot-orange Antwort der Stadt auf den Pariser Eiffelturm: 1958 erbaut, 333 Meter hoch und damit rund 13 Meter höher als das Original. Ein Aufzug bringt dich zu zwei Aussichtsplattformen auf 150 und 250 Metern, seit der Renovierung sorgen LED-Leuchten und Spiegel für einen Raumschiff-Effekt.

Ein Stopp lohnt sich vor allem, wenn du Manga magst, denn bei Fans ist der Turm besonders beliebt. Uns hat er von außen allerdings besser gefallen als von innen. Steht der Skytree schon auf deinem Plan, sparst du dir das zweite Ticket und schaust dir den Turm einfach abends beleuchtet an.

Unser Tipp: Willst du doch nach oben, reserviere das Top-Deck unbedingt vorab (mehr Infos).

Map

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Highlight

4. Senso-ji & Asakusa

Öffnungszeiten
Öffnungszeiten

Haupthalle von Senso-ji: April – September, täglich 6:00 – 17:00 Uhr & Oktober – März, täglich 6:30 – 17:00 Uhr

Eintritt
Eintritt

kostenlos

Durch das Kaminarimon-Tor mit seiner riesigen roten Laterne betrittst du das Gelände des Senso-ji, dem ältesten Tempel der Stadt. Gegründet wurde die buddhistische Anlage bereits im Jahr 645. Mittendrin steht die Haupthalle „Hondo“, die über die Jahrhunderte mehrfach abbrannte und wieder aufgebaut wurde. Dazu kommen das Hozomon-Tor und eine 53 Meter hohe Pagode.

Mit über 30 Millionen Besuchern jährlich gehört der Tempel zu den beliebtesten Tokio Sehenswürdigkeiten und zählt zu den meistfotografierten in ganz Japan. Für uns ist er das kulturelle Highlight der Stadt. Vor der Haupthalle kannst du dir mit einem Omikuji-Zettel deine Zukunft vorhersagen lassen, auf Englisch oder Japanisch. Direkt daneben liegt der Asakusa-Schrein aus dem 17. Jahrhundert, der zwei Fischern gewidmet ist und gerne für Hochzeiten genutzt wird.

Unser Tipp: Komm früh morgens, dann ist deutlich weniger los. Danach bummelst du über die Einkaufsmeile Nakamise zum Tor zurück, wo es unzählige Leckereien zum Probieren gibt.


Lohnt sich

5. Kaiserpalast

Öffnungszeiten
Öffnungszeiten

Montag & Freitag geschlossen, Dienstag bis Donnerstag & Samstag und Sonntag, 9:00 – 16:00 Uhr (im Sommer länger)

Eintritt
Eintritt

kostenlos auf das Gelände

Hinter massiven Verteidigungsmauern und breiten Wassergräben lebt und arbeitet die japanische Kaiserfamilie. Seit die Hauptstadt 1869 von Kyoto nach Tokio verlegt wurde, liegt der kaiserliche Wohnsitz hier. Vorher stand an dieser Stelle die Burg Edo, zu ihrer Zeit die größte Burg des Landes. Das Palastgebäude von 1888 wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört, das rund 210.000 Quadratmeter große Gelände bewacht bis heute eine eigene Palastpolizei.

Ein Besuch ist lohnenswert, allerdings mit einer Einschränkung. Öffentlich zugänglich sind nur die Ost-Gärten, die du seit 1968 auf eigene Faust erkunden kannst. Uns hat der Spaziergang zwischen angelegten japanischen Gärten, Kirschbäumen und Teehäusern mehr gebracht als der Blick auf die Gebäude. Von innen erkennst du außerdem, wie wuchtig die alte Verteidigungsmauer wirklich ist.

Unser Tipp: Täglich um 10 Uhr und um 13.30 Uhr gibt es Führungen über das Palastgelände. Melde dich dafür unbedingt vorab an (mehr Infos).


Lohnt sich

6. Ginza-Viertel

Schicke Boutiquen von Prada bis Chanel prägen Ginza, das gehobene Einkaufsviertel von Tokio. Am Wochenende wird die Hauptachse Chuo Dori für Autos gesperrt, dann bummelst du entspannt mitten auf der Straße. Dass hier die höchsten Immobilienpreise in Japan gezahlt werden, siehst du auch an den Menschen, die auffallend gut gekleidet unterwegs sind.

Unter den Tokio Sehenswürdigkeiten ist Ginza das Kontrastprogramm zu den alten Tempeln und lohnt einen Stopp, selbst wenn du nichts kaufen willst. Zum Shoppen ist es uns hier ehrlich gesagt zu teuer, zum Schauen dafür umso spannender. Neben den Läden findest du japanische Kunst in mehreren Galerien und das traditionsreiche Kabuki-Theater.

Unser Tipp: Karten für ein Kabuki-Stück besorgst du am besten rechtzeitig vorab.


Lohnt sich

7. Shinjuku-Gyoen

Öffnungszeiten
Öffnungszeiten

täglich (außer Montag), Januar bis März: 9:00 – 16:00 Uhr, Mitte März – Ende September: 9:00 – 17:30 Uhr, Juli und August: 9:00 – 18:30 Uhr

Eintritt
Eintritt

500 Yen (ca. 3€)

Wenn dir der Trubel der Stadt zu viel wird, findest du im Shinjuku-Gyoen die passende Pause. Der Nationalgarten ist einer der größten Parks in Tokio und seit 1949 für die Öffentlichkeit geöffnet. Rundherum ragen Wolkenkratzer auf, drinnen erwarten dich Teiche mit kleinen Brücken und Inseln, Pavillons sowie ein englischer und ein französischer Gartenteil.

Der Park gehört zu den entspanntesten Tokio Sehenswürdigkeiten und ist ein guter Zwischenstopp zwischen zwei Vierteln, gerade wenn dich die vielen Reize langsam erschlagen. Wir fanden vor allem den Kontrast stark, wenn hinter japanischen Landschaftsgärten plötzlich Hochhäuser aufragen. Im Gewächshaus aus Glas wachsen tropische Pflanzen und Orchideen, und im Frühling blühen hier die Kirschbäume. Zwischendurch kannst du in einem der Teehäuser Pause machen.


Lohnt sich

8. Toyosu Fischmarkt

Öffnungszeiten
Öffnungszeiten

täglich (außer Mittwoch und Sonntag) 05:00 – 15:00 Uhr (Restaurants schließen teilweise schon früher)

Hier kaufen die Restaurants von Tokio jeden Morgen ihren Fisch ein, und du kannst dabei zuschauen. Rund zwei Kilometer östlich vom alten Tsukiji-Markt steht der neue Toyosu Fischmarkt, weil der Vorgänger zu klein wurde. Verteilt auf drei Hallen findest du die Thunfisch-Auktion, den Fischereimarkt mit Ständen und Sushi-Läden sowie eine Halle für Obst und Gemüse aus Japan.

Hierher lohnt der Weg allerdings nur frühmorgens, wenn sich in den Hallen das Leben tummelt. Streng genommen ist Toyosu eher ein Foodstopp als eine klassische Sehenswürdigkeit, für uns war das aber genau der Reiz. Beim Frühstück sitzt du in einem von rund 40 Restaurants zwischen Einheimischen, und der Fisch kann frischer kaum sein.

Unser Tipp: Schau von der Besucherterrasse bei der Thunfisch-Auktion zu und geh danach auf das „Green Roof Plaza“ auf dem Dach, von dort siehst du die Rainbow Bridge und den Tokyo Tower.


Lohnt sich

9. Rainbow Bridge

Ihren Namen verdankt die Rainbow Bridge dem Dezember, wenn die Hängebrücke nachts in Regenbogenfarben leuchtet. Sonst strahlen die beiden 126 Meter hohen Türme grün, rosa oder weiß. Fertig wurde das 3750 Meter lange Bauwerk erst 1993, es verbindet die künstliche Insel Odaiba mit dem Stadtteil Minato. Offiziell heißt sie übrigens „Tokyo Bay Connector Bridge“.

Abends lohnt sich der Abstecher nach Odaiba, bei Tageslicht ist die Konstruktion dagegen wenig spektakulär. Stell dich an das Ufer beim Odaiba-Marinepark, von dort hast du Brücke, Tokio Bay und die Hochhäuser dahinter in einem Bild. Zu Fuß bist du in rund 30 Minuten auf der anderen Seite, interessanter ist aus unserer Sicht aber der Blick vom Ufer.

Unser Tipp: Die Fußgängerpromenade schließt im Winter schon um 18 Uhr und im Sommer um 21 Uhr. Plane den Sonnenuntergang also mit Puffer ein, wenn du noch hinüberlaufen willst.


Lohnt sich

10. Akihabara

Nachts leuchten in Akihabara ganze Hauswände voller bunter Reklametafeln, und genau dann ist das Viertel am spannendsten. Bekannt ist es als Elektronikviertel von Tokio, weil du hier alles rund um Technik findest, dazu Manga, Anime und Videospiele in jeder Form. Viele der Elektro-Kaufhäuser verkaufen steuerfrei, orientieren kannst du dich an der Chuo Dori als Hauptachse.

Lohnenswert ist der Abstecher vor allem, wenn du mit Manga, Anime oder Konsolen etwas anfangen kannst. Klassisches Sightseeing ist das für uns nicht, dafür ein Erlebnis für Fans. Über drei Etagen kannst du im Retro-Kaufhaus „Super Potato“ an alten Spielkonsolen wie dem Nintendo 64 zocken, dazu gibt es Maid Cafés, Tiercafés und viele Restaurants.

Unser Tipp: Sonntags ist die Chuo Dori von 13 bis 18 Uhr autofrei. Mit dem „Temporary Visitor“-Stempel, den du bei der Einreise nach Japan bekommst, kaufst du hier außerdem bis zu einem bestimmten Wert mehrwertsteuerfrei ein.


Optional

11. Ueno-Park

Öffnungszeiten
Öffnungszeiten

täglich 5:00 – 23:00 Uhr

Eintritt
Eintritt

kostenlos

Nur wenige Wochen im Jahr ist der Ueno-Park ein Ziel für sich, denn dann blühen hier über 1000 Kirschbäume rosa. Zwischen Ende März und Mitte April feiern die Einheimischen im Park das Kirschblütenfest. Gepflanzt wurden die ersten Bäume schon im 17. Jahrhundert von Tokugawa Iemitsu, dem dritten Shogun seiner Dynastie. Zu den ältesten Stadtparks in Tokio und ganz Japan zählt er ohnehin.

Außerhalb der Blütezeit ist der Park eine grüne Fläche unter vielen, ein Umweg muss also nicht sein. Trifft deine Reise die richtigen Wochen, stell dich auf Menschenmassen ein, denn halb Tokio picknickt dann unter den Bäumen. Willst du nur die Kirschblüte sehen, ist der Shinjuku-Gyoen die ruhigere Variante, der Ueno-Park dagegen die lautere. Dieser Stopp hängt für uns an der Reisezeit.

Unser Tipp: Am Abend werden die Kirschbäume angeleuchtet, plane den Besuch also in die Dämmerung. Auf dem See kannst du dir ein Tret- oder Elektroboot in Schwanenform ausleihen.


Optional

12. Mori Tower

Öffnungszeiten
Öffnungszeiten

täglich (außer Dienstag) 10:00 – 22:00 Uhr (letzter Einlass: 21:30 Uhr), Dienstag 10:00 – 17:00 Uhr (letzter Einlass: 16:30 Uhr)

Eintritt
Eintritt

2,000 Yen (Wochentage vor Ort), 1,800 Yen (online), 2,200 Yen (Wochenende und Feiertage vor Ort), 2,000 Yen (online) (zwischen 11 – 14€)

Aussichtsplattformen hat Tokio viele, der Mori Tower in Roppongi ist die Variante mit Kunst. Auf 238 Metern und 54 Stockwerken verteilen sich Restaurants, Geschäfte, ein Kino und in den obersten Etagen das Mori Art Museum samt Aussichtsebene. Eingeweiht wurde der Turm 2003 als Wahrzeichen des Stadtprojekts Roppongi Hills.

Nach Skytree und Tokyo Tower ist das der dritte Turm mit Ausblick, es kommt also auf deine Zeit an. Aus dem 51. Stockwerk hast du den Tokyo Tower mit im Bild, das schaffen die anderen Plattformen nicht. Interessant wird der Stopp damit für dich, wenn du dieses Motiv fotografieren willst oder dir Kunst ohnehin etwas sagt. Das ist für uns eher ein Turm für den zweiten Tokio-Besuch.

Unser Tipp: Buchbar sind zwei Plattformen, das „Tokyo City View“ und das „Sky Deck“. Letzteres bekommst du nur im Kombiticket mit dem Mori Art Museum, rechne das bei den Kosten mit ein.


Optional

13. Kabukichō

Läufst du abends durch Kabukicho, merkst du schnell, dass hier kein gewöhnliches Sightseeing wartet. Das Vergnügungs- und Rotlichtviertel von Tokio blinkt und leuchtet von allen Dächern, dazwischen liegen Spielhallen, Karaoke-Bars, Kinos und Shows. Seinen Namen hat es von einem Kabuki-Theater, das dort nie gebaut wurde.

Ohne eigenen Umweg passt der Bummel in einen Abend, an dem du sowieso in der Gegend bist. Bis 2004 lag das Viertel in der Hand der Yakuza, also der japanischen Mafia, heute bewegst du dich als Tourist problemlos hier. Nachts triffst du auf den Straßen leicht bekleidete Frauen und teils junge Männer. Nach einmal Durchlaufen hatten wir genug.

Unser Tipp: Reagiere nicht, wenn du auf der Straße für ein Etablissement angesprochen wirst. Dort sind auffällig viele Betrüger unterwegs, ohne diese Angebote bleibt der Abend völlig unproblematisch.


Lohnt sich

14. Takeshita Straße

Bunte Zuckerwatte, Waffeln, Crêpes und schrille Mode auf 350 Metern, das ist die Takeshita Straße im angesagten Viertel Harajuku in Tokio. Hier treffen sich Jugendliche und junggebliebene Japaner, die ihre Outfits zeigen und nach Neuheiten suchen. Neben den Modeläden geht es vor allem um ungewöhnliche Essenskombinationen und Süßigkeiten.

Kurz ist die Straße auf jeden Fall, deshalb passt sie als Zwischenstopp gut in einen Tag in Harajuku. Mehr gereizt hat uns dabei das Streetfood als die Läden, allein die Auswahl an Crêpes und Waffeln ist ein Argument für den Stopp. Magst du schrille Mode und Trubel, bleibst du länger, sonst hast du es schnell gesehen.

Unser Tipp: Plane den Bummel möglichst an einem Wochentag ein, weil du am Wochenende eher durch die Menge geschoben wirst als selbst zu laufen.


Lohnt sich

15. Memory Lane

Rund 60 winzige Bars und Imbisse drängen sich hier auf wenigen Quadratmetern. Die Memory Lane im Stadtteil Shinjuku heißt auf Japanisch „Omoide Yokocho“ und wird auch Kneipenviertel genannt. Abends brennen unzählige Lampions in den engen Gassen, dazwischen stehen einheimische Imbissbuden und Streetfood-Stände.

Genau diese Enge lohnt den Stopp, weil sie zwischen den Tokio Sehenswürdigkeiten der Gegenentwurf zur Hochhausstadt ist. Auf einen Sake und ein traditionelles Essen würden wir hier jederzeit wieder einkehren, viel Platz solltest du aber nicht erwarten. An den Tresen sitzen vor allem Einheimische. Viele nutzen die Gasse außerdem als Startpunkt fürs Barhopping, ihren Spitznamen „Piss Alley“ trägt sie bis heute.

Unser Tipp: Verbinde die Gasse mit deinem Abendessen und zieh danach direkt weiter ins Nachtleben von Shinjuku.


Highlight

16. teamLab Planets

Öffnungszeiten
Öffnungszeiten

täglich (außer Dienstags) 10:00 – 21:00 Uhr

Eintritt
Eintritt

Eintrittspreise variieren zwischen 3800 Yen und 4800 Yen (24 – 30€), je nach Tag

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Barfuß gehst du im Digital Art Museum teamLab von Raum zu Raum und wirst Teil der Installationen. Gezeigt wird digitale Kunst auf rund 10.000 Quadratmetern, aufgeteilt in Räume mit ganz unterschiedlichen Themen. Hinter dem Projekt steht ein internationales Kollektiv aus Künstlern, Architekten, Ingenieuren und Programmierern.

Wenn du nur ein Museum in Tokio besuchst, dann dieses. Überrascht hat uns in ganz Japan kein Ort so wie dieser, weil das Ganze auf einem völlig anderen Niveau spielt als klassische Ausstellungen. Statt Bilder anzuschauen, bewegst du dich durch Lichtinstallationen und reagierst auf das, was um dich herum passiert. Kinder haben hier genauso viel Spaß wie Erwachsene.

Unser Tipp: Die Ausstellungen wechseln regelmäßig, deshalb schau vor dem Besuch nach, welche Räume gerade laufen. Beim zweiten Besuch siehst du dann etwas ganz anderes.


Lohnt sich

17. Tokyo Disneyland

Öffnungszeiten
Öffnungszeiten

täglich 9:00 – 22:00 Uhr (an manchen Tagen öffnet es jedoch schon früher, daher unbedingt nochmal die Website checken!)

Eintritt
Eintritt

ab 8900 Yen (ca. 55€), abhängig vom Tag

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Zwei Parks stehen hier nebeneinander, DisneySea gibt es weltweit nur in Tokio. Eröffnet wurde das Tokyo Disney Resort schon 1983 als erster Disney-Park außerhalb der USA, der zweite Teil kam 2001 dazu. Beide liegen in Urayasu, rund 15 Kilometer vom Stadtkern entfernt.

Rechne mit einem ganzen Tag pro Park, deshalb lohnt sich der Ausflug vor allem, wenn du Disney wirklich magst. Themenbereiche wie Adventureland, Westernland, Fantasyland und Tomorrowland stecken im Disneyland, DisneySea richtet sich mit Alkohol und nautischen Fahrgeschäften eher an Erwachsene. Bei einem kurzen Städtetrip würden wir darauf verzichten, auf einer längeren Japan-Reise ist der Park dagegen eine schöne Abwechslung.

Unser Tipp: Bleib bis zum Abend, dann läuft die Parade mit Lichtshows und den Disney-Charakteren. Direkt am Bahnhof Maihama kannst du danach im Einkaufszentrum Ikspiari essen oder shoppen.

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In der Umgebung

Falls du trotz der Vielzahl an Sehenswürdigkeiten und Highlights in Tokio noch etwas in der Umgebung in Japan sehen willst, haben wir hier noch ein paar Tipps für dich. Da die Verkehrsanbindungen von Tokio aus sehr gut sind, kommst du sehr schnell überall hin und kannst kleinere (Halb-)Tagesausflüge mit einplanen.


Optional

18. Yokohama

Fahrzeit
Fahrzeit

1,5h, mit Shinkansen nur knapp 20 Minuten

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Yokohama ist keine Sehenswürdigkeit, sondern eine eigene Großstadt südlich von Tokio, die noch zum Ballungsraum gehört. Sie ist die zweitgrößte Stadt in Japan und wurde durch die ersten japanischen Häfen für den Auslandshandel im 19. Jahrhundert groß. Bis heute ist sie ein wichtiger Industrie- und Handelsstandort.

Genug für einen eigenen Ausflug gibt die Stadt her, nur konkurriert dieser Tag eben mit Tokio selbst. Klar gewonnen hat bei uns das Chinatown, dort haben wir besser gegessen als an manchem Abend in der Hauptstadt, und die Auswahl ist mit über 300 Restaurants entsprechend groß. Die Bucht mit dem Osanbashi-Pier und der Sankeien-Garten im Süden sind schöne Ergänzungen, mehr aber auch nicht. Bist du zum ersten Mal in Tokio, würden wir den Tag lieber in der Stadt verbringen.

Unser Tipp: Schnell dort bist du mit der Tokaido- oder der Yokosuka-Linie. Hast du ohnehin ein Shinkansen-Ticket, kannst du auch den nehmen.


Highlight

19. Kawaguchi & Fuji

Fahrtzeit
Fahrtzeit

ca. 3,5h mit Zug/Bus

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Kein Bild von Japan kommt ohne den Mount Fuji aus, für uns ist er DIE Sehenswürdigkeit schlechthin. Erreichbar ist der Lake Kawaguchi von Tokio am leichtesten mit Zug und Bus, er ist der bekannteste der fünf Seen am Fuß des Berges. Rund um den See gibt es Wanderwege, Museen, Bootsfahrten und Onsen.

Verlassen solltest du dich auf freie Sicht nicht, bei uns hing der Gipfel den halben Tag in den Wolken. Plane also Zeit ein, denn die Spiegelung des Berges im Wasser bekommst du nur bei klarem Himmel. Besteigen kannst du den Fuji ausschließlich im Sommer, allein bist du dabei garantiert nicht. Gerade nach den Tagen in der Stadt hat uns die Ruhe am See richtig gutgetan.

Unser Tipp: Den besten Blick auf den Berg hast du von der Chureito-Pagode, zur Kirschblüte ist das Motiv besonders stark. Vor Ort kannst du dir ein Fahrrad leihen und die Gegend erkunden.


Lohnt sich

20. Nikko Nationalpark

Nikko liegt zwei bis drei Stunden mit dem Zug nördlich von Tokio und zählt zu den bekanntesten Nationalparks in Japan. Wanderwege führen dort an Wasserfällen und Wiesen vorbei bis zum Chuzenji-See. Über den Park verteilen sich buddhistische Tempelanlagen und Shinto-Schreine, die teilweise zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören.

Länger geblieben sind wir am Toshogu-Schrein, weil in der Anlage so viel Detail steckt. Er gehört zum Mausoleum von Tokugawa Ieyasu, dem Gründer des Tokugawa-Shogunats, und ist der meistbesuchte Komplex im Park. Zum Welterbe zählt außerdem die Shinkyo-Brücke am Futarasan-Jinja-Schrein. Mitbringen musst du Zeit, weil ein ganzer Tag draufgeht, dafür bekommst du Natur und Welterbe an einem Stück und genau das lohnt sich.

Unser Tipp: Magst du Geschichte, führt dich das Freilichtmuseum Edo Wonderland in die Edo-Epoche mit Samurai und Ninja (hier buchbar). Ohne eigene Planung fährst du mit einer Tagestour ab Tokio (hier buchen).


Optional

21. Kamakura

Kamakura erreichst du als Tagesausflug von Tokio, berühmt ist die Stadt für den Großen Buddha. Gegossen wurde die Bronzestatue im 13. Jahrhundert, sie zeigt den Buddha Amitabha und steht im buddhistischen Tempel Kōtoku-in. Sie kommt auf 11,3 Meter Höhe und 121 Tonnen und ist damit die zweitgrößte Bronzestatue Japans nach der in Nara.

Hineingehen kannst du in die Statue, und genau dieser Moment ist uns geblieben, weil die Geräusche darin nur noch gedämpft ankommen. Ursprünglich stand der Buddha in einer Tempelhalle, die durch Naturkatastrophen zerstört wurde, seitdem steht er im Freien. Zeitlich ist es ein ganzer Tag für eine einzelne Statue, deshalb passt der Ausflug vor allem, wenn du ohnehin länger im Land unterwegs bist.

Unser Tipp: Schau dir an der Halle die 1,8 Meter langen Warazori-Strohsandalen an, die Kinder einst geflochten haben, damit der Buddha durch Japan wandern kann. Fahren kannst du mit einer Tagestour ab Tokio (hier buchen).

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Hoteltipps

mittelpreisig mittelpreisigUnsere Wahl: Hotel Vista Tokyo Tsukiji

Das Hotel Vista Tokyo Tsukiji liegt sehr zentral im Stadtteil Chūō, nur ein paar Minuten zu Fuß vom ehemaligen Tsukiji-Markt entfernt und nah an Ginza. Mehrere Metrostationen sind schnell erreichbar, sodass man in Tokio unkompliziert unterwegs ist. Die Zimmer sind modern und sehr sauber, allerdings, wie in Tokio üblich, eher klein, dafür funktional und gut durchdacht. Frühstück gibt es im Hotel, mit einer Mischung aus japanischen und westlichen Optionen.

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Weitere Tipps für Tokio

Damit du deine Reise in Japan noch besser planen kannst, folgen nun nach den Sehenswürdigkeiten noch ein paar allgemeine Tipps für Tokio.

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  • Hauptsaison: ab Ende März bis Mitte April ist Kirschblütenzeit, Juni bis September
  • Günstige Nebensaison: Oktober bis März
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Anreise, Parken & Fortbewegung

Anreise nach Tokio:

Parken in Tokio:

  • Wenig kostenlose Parkmöglichkeiten
  • in der ganzen Stadt verteilt sind kleine Parkplätze
  • Beim Parken auf einem freien Platz fährt eine Halterung hoch, erst nach dem Zahlen geht diese wieder runter.
    Daher ist Vorsicht geboten, ansonsten kannst du dein Auto schwer beschädigen!

Fortbewegung:

  • In Tokio kommst du am besten mit U-Bahn und Zug durch, die gehören weltweit zu den pünktlichsten und saubersten
  • 9 Metro-Linien plus 4 weitere, je nach Tageszeit im 3- bzw. 6-Minutentakt
  • Die Toiletten an den Stationen waren bei uns gepflegter als manche in Deutschland
  • Tickets: Einzeltickets, Tages- oder Mehrtagestickets
  • Praktischer: Geldwertkarte Welcome Suica oder Pasmo Passport, aufladen und beim Verlassen der Station wird abgebucht
  • Die Karte gilt im ganzen Land in allen Städten im ÖPNV, oft auch im Supermarkt und Restaurant

Übrigens: Wir von traveloptimizer buchen unsere Mietwagen immer bei den Mietwagen-Vergleichsportalen CHECK24 oder billiger-mietwagen.de. Der große Vorteil für uns: Dort kann man immer bis 24 Stunden vorher kostenlos stornieren. So sichern wir uns durch den Anbietervergleich früh den günstigsten Preis, bleiben aber voll flexibel, falls sich die Pläne ändern. Du kannst hier auch direkt vergleichen:


Wo kann man in Tokio gut essen?

Tokio gilt wie viele andere japanische Städte als eine der Gourmethauptstädte der Welt, da es dort besonders leckeres Essen gibt. Von traditionellen Restaurants, kleinen süßen Cafés oder leckeren frischen Fisch sowie Meeresfrüchte auf dem Fischmarkt ist hier alles zu finden.
Wir haben dir eine Übersicht von verschiedenen Restaurants und Cafés zusammengestellt, die dir das Wasser im Mund zusammen laufen lassen werden:

  • Gyopao Gyoza Roppongi: direkt im Roppongi-Viertel beim Tower findest du leckere Dumplings und die hausgemachten „Gyopao“
  • Jiromaru Akihabara: wer einmal japanisches Barbecue und leckeres Wagyu probieren möchte ist hier genau richtig, auch wenn es nicht ganz günstig ist
  • Burger Revolution Tokyo Wine & Bar Roppongi: wer mehr auf Burger mit Pommes (auch vegetarisch!) steht, sollte unbedingt hier einmal vorbeischauen
  • Flower Wall Mone: besondere Atmosphäre und Essen mit viel Liebe zum Detail
  • Sushiryori Inose: ein Besuch in Japan ohne Sushi ist kaum möglich, daher empfehlen wir dir das familiengeführte Restaurant mit leckerem Sushi in guter Qualität
  • Kuriya: noch ein kleiner versteckter Geheimtipp in Tokio mit einem tollen Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Nihonshu Genka Sakagura Shinjuku East Entrance: Verkostung von Sake und ein Mitbringsel für zu Hause!
  • Ninja Experience Café Asakusa: wer einmal ein Ninja sein möchte und anschließend lecker speisen will, ist hier genau richtig
  • Maidreamin Shibuya: Kaffee und Show in einem berühmten „Maid Café“ im Stadtteil Shibuya
  • Turret Coffee: vielleicht der beste und leckerste Kaffee in Tokio
  • Honey Toast Café Akihabara: mitten im Elektronikviertel kann man per Tablet kleine süße Toastvarianten bestellen und sich eine Pause gönnen
  • Brasserie Viron Shibuya: eine französische Bäckerei mitten in Tokio mit leckerem Brot ohne süßen Teilchen? – ja das gibt es auch!
  • Ginza West Ginza Honten: im Ginza-Viertel ein tolles Café im japanischen Stil mit vielen Leckereien
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Packliste

Damit du bei deiner Reise nichts vergisst, haben wir dir einen Artikel über die perfekte Packliste für Japan geschrieben. Du kannst dir die Packliste sogar als PDF herunterladen und ausdrucken.

Reisen zum Nachreisen: 10-21 Tage Japan

Viele fragen sich, wie lang man in Tokio bleiben sollte. Um die meisten oben genannten Highlights zu entdecken, sind ca. 5 Tage sinnvoll. Da es unserer Meinung nach keinen Sinn macht nur Tokio zu besuchen, kombinierst du die Stadt am besten mit einer Rundreise durch Japan. Wir haben dir in separaten Blogartikeln verschiedene Reiserouten für Japan mit ausführlichen Reiseplänen zusammengestellt.

Darin enthalten sind unsere Hoteltipps, wie du von A nach B kommst, was du an welchem Tag machen kannst, gute Anbieter für Aktivitäten und vieles mehr. Du kannst die Reisepläne perfekt als Grundlage für deine eigene individuelle Planung nutzen, damit du auch nichts Wichtiges vergisst!

Reisen zum Nachreisen

Wir hoffen, wir konnten dir die Planung für Tokio erleichtern und dir viele wertvolle Infos und Tipps zu den Sehenswürdigkeiten in und um Tokio geben.

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