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Dhigurah Malediven: Unsere Erfahrungen auf der Insel

Für 100€ die Nacht auf der einheimischen Insel Dhigurah auf den Malediven? Geht! Und lohnt sich richtig mit Bikini Beach, Walhaien und endlosen Sandbänken. Wir waren selbst vor Ort und teilen unsere Erfahrungen, inklusive Anreise, Hoteltipp und bester Reisezeit.

Malediven Dhigurah Einheimische Insel
Servus Autorenbox Nina & Tom

Wir sind Nina und Tom,

und wir haben die Malediven ohne teure Luxus-Resorts erkundet! Von der Tauchsafari bis zum Urlaub auf einer Einheimischen-Insel haben wir die besten Tipps für dich gesammelt.

Übrigens: Unsere Artikel enthalten Empfehlungslinks.

Auf einen Blick

  • Was erwartet dich? Für uns das authentischste Local-Island-Feeling der Malediven: langer Bikini-Strand, Walhaie ganzjährig, endlose Sandbank.
  • Lohnt sich Dhigurah? Wir finden ja, wenn du Malediven-Vibes ohne Resort-Preise willst. Wer Pool-Cocktails sucht, ist hier falsch.
  • Wie viele Tage? Wir waren 3 Tage da, können dir aber 5 bis 7 Nächte empfehlen, so bleibt Puffer für Touren und optional Fulidhoo.
  • Unsere Unterkunftsempfehlung: Wir haben das Dhiguveli Maldives gefeiert. Direkt am Bikini Beach und Rooftop-Frühstück mit Palmenblick.
  • Für mehr authentische Eindrücke kannst du dir auch unser Story-Highlight auf Instagram zu Dhigurah anschauen.

Was du vorher wissen musst

Bevor du einen Urlaub auf einer einheimischen Insel wie Dhigurah auf den Malediven buchst, musst du ein paar „Regeln“ kennen. Die Malediven sind grundsätzlich streng muslimisch geprägt und Tourismus auf den einheimischen Inseln ist erst seit 2009 erlaubt.


Unterschied einheimische Insel vs. Resort-Insel

  • Bikini Beach: Auf einer einheimischen Insel darfst du nicht überall im Bikini rumlaufen. Dhigurah hat aber einen der längsten und schönsten Bikini-Strände der Malediven. Er befand sich direkt bei unserem Hotel und ist ca. 1,5 Kilometer lang. Unserer Meinung nach ist das völlig ausreichend für ein paar Tage und der Strand war wirklich schön (mehr dazu weiter unten).
  • Kleidung: Im Dorfzentrum sollten Schultern und alles bis zu den Knien bedeckt sein, aus Respekt gegenüber den Einheimischen. Viele der einheimischen Frauen tragen auch Kopftuch und sind sehr bedeckt gekleidet. Auch wenn wir andere Touristen gesehen haben, die trotzdem mit zu kurzen Klamotten rumgelaufen sind, finden wir es angebracht, sich einfach mit luftigem T-Shirt und langer Hose/Rock respektvoll zu kleiden, wenn man im Dorf rumläuft. Bei Männern sind auch T-Shirt und knielange, kurze Hose okay.
  • Alkohol: Es gibt auf Dhigurah keinen Tropfen Alkohol, weder im Supermarkt noch in den Restaurants. Auch kein alkoholfreies Bier.
  • Resort-Inseln: Wer sich überall im Bikini bewegen und auch nicht auf Alkohol verzichten möchte, der sollte sich für eine Resort-Insel entscheiden. Dort gelten diese Regeln nicht, da auf den Resort-Inseln keine Einheimischen leben, sondern diese Inseln ausschließlich für den Tourismus genutzt werden.

Warum haben wir uns für Dhigurah entschieden?

Der Hauptgrund, warum wir uns für Dhigurah auf den Malediven entschieden haben, war der Preis. Urlaub auf einer Einheimischen Insel ist deutlich günstiger als auf einer Resort-Insel. Die Regeln mit Kleidung und Alkohol fanden wir persönlich nicht schlimm, da wir „nur“ 3 Tage auf Dhigurah verbrachten. Wir konnten am Bikini-Beach genauso unbeschwert chillen, baden und schnorcheln wie auf einer Resort-Insel.

Außerdem fanden wir es auf Dhigurah total schön zu sehen, wie die Einheimischen leben, und mit unserem Besuch hier die lokalen Geschäfte zu unterstützen und keine großen Hotelketten.

Vorteile gegenüber anderen Local Islands und Resortinseln:

  • Noch sehr grün, eher kleinere Hotels, keine großen „Bunker“
  • Dhigurah ist eine der längsten Inseln auf den Malediven: hier kannst du wirklich lange Strandspaziergänge planen
  • Ausflugsmöglichkeiten: zwar kein krasses Hausriff direkt bei der Insel, dafür super Schnorchel- und Tauchtrips im Ari-Atoll
  • Walhaie das ganze Jahr, Mantas von Dezember bis April

Dhigurah ist die perfekte Alternative zu teuren Resort-Inseln. Wenn du All-Inclusive-Cocktails am Pool suchst, bist du hier falsch. Wenn du aber für einen Bruchteil des Preises schnorcheln, tauchen und über endlose Sandbänke laufen willst, ist Dhigurah die richtige Wahl.

Anreise

Anreise auf die Malediven:

  • Flughafen: Malé (Flug finden), Direktflüge aus Deutschland gibt’s, sind aber meist teurer als mit Zwischenstopp
  • die Malediven sind super kombinierbar mit einer Sri Lanka Reise: Colombo liegt nur 1,5 h Flug entfernt

So kommst du von Malé nach Dhigurah:

Vom internationalen Flughafen in Malé (Velana International Airport) hast du drei verschiedene Möglichkeiten, um auf die Insel zu kommen, je nach Budget und Ankunftszeit deines Fluges. Alle 3 Optionen kann das Hotel für dich buchen.


Option 1: Das Speedboot

Unserer Erfahrung nach ist das die beliebteste und günstigste Variante, um von Malé nach Dhigurah zu kommen. Damit sind auch wir angereist. Nach der Gepäckausgabe gehst du einfach raus Richtung Burger King und dort siehst du auch schon die verschiedenen Fähranbieter.

Tipp: Setz dich am besten weit nach hinten, dort ist der Wellengang (der bei uns zum Glück eh nicht stark war) am wenigsten zu spüren. Die Motoren sind relativ laut, pack dir also am besten Noise Cancelling Kopfhörer und Musik ein.

  • Dauer: ca. 1 Stunde und 45 Minuten
  • Kosten: 60 USD pro Person / Strecke

⏱️ Fahrplan Speedboot (Achtung: Feste Zeiten!)

  • Malé ➔ Dhigurah: Täglich um 11:00 Uhr & 16:15 Uhr (Freitags schon um 10:00 Uhr & 16:15 Uhr)
  • Dhigurah ➔ Malé: Täglich um 07:00 Uhr & 13:00 Uhr (Freitags um 07:00 Uhr & 13:30 Uhr)

Option 2: Inlandsflug + kurzes Speedboot

Wenn du keine Lust auf Speedboot hast, dann gibt es noch die Möglichkeit, von Mali auf die Nachbarinsel und den winzigen Villa Airport (Maamigili) zu fliegen. Von dort fährt dich ein Boot ca. 10 Minuten nach Dhigurah. Diese Anreise ist etwas schneller, aber auch teurer.

  • Dauer: ca. 20 Minuten Flug + 10 bis 15 Minuten Speedboot nach Dhigurah.
  • Kosten: 185 USD pro Erwachsenem / Strecke

⏱️ Flugzeiten (Grob zur Orientierung):

  • Malé ➔ Maamigili: 09:30 Uhr, 13:30 Uhr und 18:30 Uhr
  • Maamigili ➔ Malé: 05:00 Uhr, 10:30 Uhr und 16:00 Uhr

Bezüglich der Flugzeiten nochmal beim Hotel nachfragen.


Option 3: Das Wasserflugzeug (Seaplane)

Die spektakulärste, schnellste, aber auch teuerste Art der Anreise. Du landest direkt auf dem Wasser in der Nähe der Insel.

  • Kosten: 275 USD pro Erwachsenem / Strecke
  • Wichtig: Wasserflugzeuge fliegen auf den Malediven nur bei Tageslicht (grob zwischen 06:00 und 15:30 Uhr)!

Die genauen Abflugzeiten werden immer erst einen Tag vorher bekannt gegeben, da oft noch auf weitere Passagiere gewartet wird, bis ein Wasserflugzeug voll ist!

Beste Reisezeit

  • Beste Reisezeit: Dezember bis April
  • Regenzeit: Mai bis November (stärkste Niederschläge: Sept. + Okt.)

Die beste Reisezeit für das Süd-Ari-Atoll ist Dezember bis April. Du hast nicht nur das stabilste Wetter, sondern auch die besten Sichten unter Wasser und Chancen auf Mantas. Allerdings ist es zu der Zeit oft etwas teurer und auch sehr voll auf der Insel.

Lass dich von dem Wort „Regenzeit“ nicht direkt abschrecken! Es regnet fast nie tagelang durch, sondern meist in kurzen, heftigen Schauern. Das Wasser ist etwas trüber, aber die Walhaie sind trotzdem jeden Tag da. Die Guesthouses senken in dieser Zeit massiv die Preise und der lange Strand ist oft komplett menschenleer. (Achtung: Die Mantas sind in dieser Zeit allerdings im Norden der Malediven!).

Wir waren im April auf Dhigurah und haben damit den heißesten Monat erwischt. Mittags musst du mit einem UV-Index von 14 rechnen. Nach 1-2 Tagen Akklimatisierung gewöhnst du dich aber an die Temperaturen.

Frieren wirst du auf den Malediven nicht! Die Temperaturen auf Dhigurah sind das ganze Jahr über konstant bei 29 bis 32 Grad tagsüber und nachts nie unter 26 Grad. Die Wassertemperatur liegt das ganze Jahr über bei 28 bis 30 Grad.

Gibt es Mücken auf Dhigurah? Hinter dem Bikini Beach sind nicht nur Palmen, sondern eher eine Art Dschungel. Wenn du dort Schatten suchst, wirst du mit Sicherheit von der einen oder anderen Mücke gestochen. Es waren nicht dramatisch viele Mücken, aber es macht auf jeden Fall Sinn, ein Mückenspray dabei zu haben.

Unterstützung Danke

Unsere Tipps helfen dir?

Dann würden wir uns riesig freuen, wenn du dein Hotel, Mietwagen oder Ticket über unsere Empfehlungslinks (mit * markiert) hier buchst. Du zahlst keinen Cent mehr, aber wir bekommen eine kleine Provision. So können wir noch mehr Blogartikel für dich veröffentlichen 🧡

Hoteltipps

Dhigurah ist mit 3 bis 4 Kilometern Länge zwar überschaubar, aber zwischen Dorf im Norden und Bikini Beach im Süden kommen schnell lange Fußwege zusammen. Wir empfehlen dir deshalb eine Unterkunft möglichst nah am Bikini Beach, damit du nach dem Schnorcheln nicht ewig zurücklaufen musst. Unsere Wahl: das Dhiguveli Maldives, das direkt am Haupteingang zum Strand liegt und zusätzlich mit Rooftop-Frühstück samt Meerblick punktet.


mittelpreisig mittelpreisig Unsere Wahl: Dhiguveli Maldives

Wir wollten eine Unterkunft möglichst nahe am Meer, davon gibt es auf der Insel aber gar nicht so viele. Das Dhiguveli Maldives ist eines der teuersten Hotels der Insel, aber auch eines der besten! Das Hotel und das Meer trennen lediglich eine schmale Sandstraße und ein paar Palmen. Die Lage ist wirklich super, denn das Hotel liegt direkt neben dem großen Eingang zum Bikini Beach.

Unser Highlight war definitiv das Rooftop-Restaurant. Hier hat man einen Ausblick auf Palmen und das Meer. Dort wird nicht nur das Frühstück serviert, sondern auch mittags und nachmittags verwandelt sich die Rooftop-Terrasse in ein Restaurant. Wir haben nirgends auf der Insel so gut und günstig gegessen wie hier. Die Mitarbeiter waren sehr zuvorkommend und wussten bereits am zweiten Tag, wie wir unseren Kaffee am liebsten trinken.

Auch vom Zimmer waren wir sehr begeistert. Es war hell, riesig, modern und sehr sauber. Wir bekamen jeden Tag frische Beach-Handtücher. Bei der Rezeption werden auch die täglichen Ausflugsangebote ausgehängt. Nicht jede Schnorcheltour wird täglich angeboten. Während unseres Aufenthalts gab es keine Walhai-Tour, aber der Guide organisierte uns eine Tour von einem anderen Hotel.

Nach der Buchung haben wir mit dem Hotel per booking-App kommuniziert und das Hotel hat für uns auch das Speedboot ab Malé gebucht.

  • Anreise per Speedbook/Flugzeug ab Malé wird organisiert
  • sehr gutes Frühstücksbuffet mit frischen Eierspeisen
  • direkt bei Bikini Beach
  • große, moderne Zimmer
  • Rooftop-Terrasse mit Meerblick
  • Fahrradverleih gegenüber

Wo kann man auf Dhigurah gut essen?

Wo kannst du auf Dhigurah gut essen? Auf der einheimischen Insel gibt es nicht unglaublich viele Restaurants, aber sind wir mal ehrlich: Meistens reichen 2-3 gute Restaurants, zu denen man gehen kann. Es gibt günstige Local Restaurants und auch etwas teurere Touri-Restaurants. Wir haben beides getestet. Folgende Restaurants und Strandbars können wir dir empfehlen:

  • Malaveli Restaurant: Restaurant auf Rooftop Bar in unserem Hotel, sehr gutes Essen zu fairen Preisen
  • Beach fresh Dhigurah: viele Gerichte aus Sri Lanka, günstig und sehr gut, z.B. Thunfisch Kottu Roshi 5€ (unbedingt probieren)
  • Beybe gaadiyaa: Paradiesische, günstige Strandbar an der Ostküste, Eiskaffee, Snacks, frische Smoothies
  • Dhonveli Food Cart: schöne Strandbar mit Snacks wie Pizza, frische Kokosnuss, Frucht-Shakes und Co., Blick aus Meer
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Kosten

Auf einer Resort-Insel bist du schnell mal 500 bis 1.000€ pro Nacht los. Auf Dhigurah sieht die Welt ganz anders aus! Die einheimische Insel Dhigurah ist preislich auf einem komplett anderen Niveau. Hier kannst du wirklich günstig Urlaub machen auf den Malediven.

Ein modernes, sauberes Guesthouse kostet im Schnitt zwischen 70-130€ pro Nacht (inklusive Frühstück). Auch Essen gehen ist echt günstig. In eher einheimischen Restaurants zahlst du ca. 5 USD für ein Gericht, wenn du in einem fancy Hotelrestaurant einen Burger bestellst, bist du eher bei 10-12 USD pro Gericht.

Hier mal ein paar Beispielkosten, damit du besser einschätzen kannst, wie teuer ein Urlaub auf der einheimischen Insel Dhigurah auf den Malediven ist.

  • Flug: ca. 700-1.000€ p.P.
  • Fähre Malé – Dhigurah: 57€
  • Sehr gutes Hotel: 130€/Nacht
  • Günstiges Hotel: 50€/Nacht
  • Gericht im Restaurant: 5-15€
  • Kaffee: 3€
  • Papayasaft: 3,50€
  • Magnum-Eis im Supermarkt: 2€
  • Wasser: Kostenlos im Hotel
  • Schnorchelausflug: 30€
  • Walhai-Tour: 76€
  • Tauchgang: 63€ pro Tauchgang
  • Liege am Strand: kostenlos
  • Fahrrad: 7,50€ pro Tag
  • Snacks in Strandbar: 2-3€

Wenn du einen günstigen Flug auf die Malediven erwischst, kannst du pro Person für ca. 1.500€ eine Woche Urlaub auf den Malediven machen. Wir waren 3 Tage auf Dhigurah und haben (ohne Flug, mit Transfer und allem drum und dran) zu zweit ca. 800€ ausgegeben. Aber auch nur, weil wir in einem der teuersten und besten Hotels übernachtet haben. Wenn wir länger geblieben wären, hätten wir aber wahrscheinlich deutlich mehr für Ausflüge ausgegeben.

Sprache, SIM-Karte & Geld

Sprache

  • Die offizielle Sprache auf den Malediven ist Dhivehi (auch Maledivisch genannt).
  • Auf Dhigurah sprechen die meisten Einheimischen Englisch.

SIM-Karte

  • Direkt am Flughafen eine Prepaid-SIM-Karte kaufen.
  • Bester Anbieter: Dhiraagu
  • Wir haben uns eine SIM-Karte geteilt (Hotspot möglich).
  • Man hat die Wahl zwischen 20GB für 40 USD oder 100GB für 50 USD.
  • Tipp: Schlange bei Schalter im Flughafen meistens relativ lang, es gibt bei den Fähranbieter-Ständen draußen beim Burger King auch die gleichen SIM-Karten zu den gleichen Preisen.
  • Tipp: Um Zeit und Nerven zu sparen, kannst du dir auch vor der Reise eine eSIM-Karte holen (zu unseren Reise-eSIM-Vergleich).
  • Auf Dhigurah hatten wir immer 5G, gutes Netz.

Geld

  • Die lokale Währung heißt Rufiyaa (MVR).
  • 1 EUR = ca. 16,5 MVR
  • Die inoffizielle Währung ist Dollar. Das meiste (oft sogar auch Speisekarten) wird in USD angegeben. Du kannst auch überall mit USD zahlen.
  • Kartenzahlung: Im Hotel und in Touri-Restaurants möglich. Wir haben am Ende Speedboot, Touren, Restaurant alles mit Karte im Hotel bezahlt und sehr wenig Bargeld benötigt.
  • Geldautomaten (ATMs) auf Dhigurah: Ja, Dhigurah hat mittlerweile einen ATM (Geldautomaten) in der Nähe des Hafens. Hier fällt eine Gebühr von 7 USD an.
  • Geld abheben am Flughafen: Die bessere Idee, um nicht von dem einen Geldautomaten auf Dhigurah abhängig zu sein. Auch hier leider überall 7 USD Abhebegebühr.
  • Bargeld brauchst du trotzdem für Beachbars oder Trinkgeld.
  • Trinkgeld (Tipping): In den Restaurants und Guesthouses werden fast immer automatisch 10 % „Service Charge“ auf die Rechnung gesetzt. Ein extra Trinkgeld ist deshalb kein Muss, aber die Einheimischen freuen sich bei gutem Service extrem über etwas Trinkgeld in bar. Für die Guides und Crew bei den Bootstouren (Walhaie/Mantas) sind etwa 5 bis 10 USD pro Gast ein super Richtwert.
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Packliste

Um ehrlich zu sein, brauchst du für deinen Malediven-Urlaub echt nicht viel. Du solltest auf jeden Fall genügend Bikinis einpacken. Warme Klamotten kannst du komplett zuhause lassen. Ein paar lange Klamotten, wie luftige Hosen oder Leinenhemden zum Drüberziehen, sind auf der einheimischen Insel definitiv sinnvoll.

Es gibt auf Dhigurah nur sehr wenige Shops. Wenn du also etwas vergisst, z.B. das Ladekabel für die GoPro oder das Unterwassergehäuse, dann wird es schwierig, das vor Ort zu kaufen. Schnorchelequipment kannst du auch vor Ort auf Dhigurah leihen (im Hotel) oder kaufen.

Du kannst dich für gute Pack-Tipps an unserer Weltreise-Packliste orientieren. Unsere komplette Kamera-Ausrüstung für Unterwasserfotos und -videos haben wir dir im Artikel über die Tauchsafari auf den Malediven verlinkt.

Hier ein paar praktische Dinge, speziell für Dhigurah:

  • Sonnencreme SPF 50
  • Mückenspray
  • UV-Shirt (Damen/Herren)
  • Schnorchelausrüstung (Maske/Schnorchel/Flossen)
  • Neoprenschuhe/Neoprensocken 1,5mm (falls du offene Flossen hast, sehr praktisch auch, um Sonnenbrand zu vermeiden)
  • T-Shirts, die Schultern bedecken
  • Kurze, knielange Hosen/Röcke
  • Strandtuch
  • Kappe/Sonnenhut

Karte mit allen Dhigurah Sehenswürdigkeiten

Welche Spots auf Dhigurah echte „Highlights“ sind, was sich als Stopp „Lohnt“ und was wir nur als „Optional“ einstufen, siehst du direkt in unserer Tabelle. Zur besseren Orientierung haben wir dir außerdem alle Sehenswürdigkeiten von Dhigurah in eine Malediven-Karte eingetragen.

Highlight
➔ darfst du nicht verpassen
Lohnt sich
➔ ganz cool als Stopp
Optional
➔ nur wenn du Zeit hast
1. Bikini Beach
2. Lange Sandbank
11. Tauchen Ari-Atoll
3. Schnorcheln Hausriff
4. Dorf erkunden
6. Walhai-Tour
7. Manta-Tour
8. Nurse-Shark-Tour
9. Riff-Schnorchel-Tour
5. Jetski & Co.
10. Verlassene Inseln

Hinweis: Beim Smartphone die Übersicht ggf. nach rechts wischen, um alles zu sehen!

Map

Klicke auf den Button, um die interaktive Karte von Google Maps zu laden.

Mehr Informationen
So kannst du die Karte optimal nutzen (aufklappen)
  • Möglichkeit 1: Klick oben rechts auf das Rechteck und speichere dir die komplette Karte mit allen Sehenswürdigkeiten in Google Maps ab.
  • Möglichkeit 2: Klicke auf einzelne Sehenswürdigkeiten, dann öffnet sich links ein Ausklappmenü. Darüber kannst du die Sehenswürdigkeit „in Google Maps öffnen“ und dort als Favorit abspeichern.

Noch nicht ganz klar, wie du die Karte optimal nutzen kannst? Dann schau dir unser YouTube-Video dazu an.

Highlights

Um herauszufinden, ob sich Dhigurah für dich lohnt, zeigen wir dir als Erstes, was man dort eig. alles auf der Insel unternehmen kann.


Highlight

1. Bikini Beach

Auf einer Local Island wie Dhigurah gilt eigentlich eine strikte Kleiderordnung, aber keine Sorge: Fast die komplette Westküste ist ein riesiger, offizieller Bikini Beach (bei Google Maps als „Sunset Beach“ eingespeichert). Knapp drei Kilometer Puderzuckerstrand warten auf dich, und am südlichen Zipfel mündet der Strand in eine endlose Sandbank.

Für uns ist der Bikini Beach das Must-See auf der Insel, allein wegen der schieren Länge und der Postkartenkulisse. Weil der Strand so lang ist, verteilen sich die Touristen gut und nach ein paar Minuten Fußweg hast du ihn oft für dich allein. Unter den Palmen stehen kostenlose Liegen, die aber früh morgens vergeben sind. Also schnell sein oder einfach aufs Strandtuch legen.

Unterwegs Richtung Süden kommst du auch an der berühmten „Hanging Palm“ vorbei, einem beliebten Fotomotiv.

Schatten gibt es dank der zahlreichen Palmen genügend, v.a. vormittags. Nachmittags wird der Schatten immer weniger, dafür ist die Sonne dann auch nicht mehr so stark und du kannst vom Bikini Beach auch direkt den Sonnenuntergang beobachten.


Highlight

2. Lange Sandbank

Am südlichen Zipfel von Dhigurah erwartet dich eine der längsten Sandbänke der Malediven. Vom Start des Bikini Beachs läufst du rund 45 Minuten am Strand entlang, bevor du die Zunge erreichst. Check vorher die Gezeiten, denn nur bei Ebbe liegt die Sandbank extrem weit frei und du spazierst gefühlt mitten in den Ozean. Bei Flut ist der äußerste Zipfel meistens komplett überspült. Zwischen Bikini Beach und Sandbank liegt übrigens ein kurzer „no bikini“-Abschnitt, dort ist bedeckende Kleidung Pflicht, an der Spitze darfst du dann wieder im Bikini baden.

Zu dieser Sandzunge würden wir sofort wieder hin, weil du sie zu Fuß und kostenlos erreichst und ein Postkartenmotiv bekommst, für das andere auf den Malediven Hunderte Euro in Resort-Trips stecken. Ein echtes Dhigurah-Highlight!

Unser Tipp: Pack Sonnencreme und auch starkes Mückenspray ein, falls du auf dem Weg Schatten unter den Palmen und Dschungel-Büschen suchst!


Lohnt sich

3. Schnorcheln bei Dhigurah

Für eine Local Island hat Dhigurah ein überraschend gutes Hausriff direkt vor dem Bikini Beach. Du brauchst zum Einstieg also keine extra Bootstour. Am Anfang des Strandes sind einige Korallen wegen hohen Wassertemperaturen von Bleiche betroffen, Richtung Süden wird es aber Stück für Stück besser und wir fanden es dort zum Schnorcheln lohnenswert.

Bei Google Maps ist ein „Turtle Point“ eingezeichnet und wir konnten die Schildkröten tatsächlich vom Strand aus beobachten, im Wasser blieben sie leider zu scheu, dafür wartet eine Menge an bunten Riff-Fischen.

Auf der Ostseite ist das Riff deutlich besser erhalten. Dort kommst du allerdings nur mit einer Bootstour hin, weil Strömung und Wellen das Schnorcheln vom Strand unmöglich machen. Insgesamt ist das Hausriff unserer Meinung nach eine guter Aktivität zwischen den teureren Bootsausflügen.

Unser Tipp: Geh früh morgens zum Hafen, dort schwimmen oft kleine Schwarzspitzen-Riffhaie und Rochen im Flachwasser. Frag nach dem aktuell besten Schnorchelspot am besten bei deinem Hotel nach.


Lohnt sich

4. Dorf erkunden

Im Norden von Dhigurah liegen der Hafen und das Dorf, in dem rund 600 Einheimische leben. Statt asphaltierter Straßen gibt es hier nur Sandwege. Du bewegst dich auf der Insel zu Fuß, mit dem Fahrrad, E-Roller, Tuk-Tuk oder Mini-Van, dadurch ist es richtig ruhig.

Im Dorf gibt es eine Schule, 2-3 kleine Supermärkte, ein Health Center mit Apotheke und kleine Souvenirshops. Die Auswahl an Cafés, Restaurants und Strandbars bleibt überschaubar, reicht aber völlig. Wir würden dir die Beachbars Beybe gaadiyaa und den Beach Food Cart besonders empfehlen, hier bekommst du für rund 3 € einen Iced Coffee mit Meerblick und für 2-3 € richtig leckere, einheimische Snacks. Der kurze Dorfspaziergang lohnt sich allemal.

Unser Tipp: Geh am späten Nachmittag los, wenn die Hitze nachlässt und das Dorf etwas belebter wird.

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Optional

5. Jetski & Co.

Direkt gegenüber von unserem Hotel lag der Anbieter Sea-Sail Watersport Dhigurah, bei dem du neben klassischem Jetski auch Wasserfahrräder, Kajaks und Flyboarding ausprobieren kannst. Beim letzteren stehst du auf einem Board, das über einen Schlauch mit einem Jetski verbunden ist und der Wasserstrahl drückt dich mehrere Meter in die Höhe. Hast du bestimmt schonmal gesehen.

Wir haben übrigens mal nach dem Preis für die Wasserfahrräder gefragt. Zwei Stunden hätten 30 USD pro Person gekostet.

Wir stufen das Wassersport-Angebot auf Dhigurah als optional ein, weil es nichts Insel-Spezifisches ist und du Jetski oder Flyboarding genauso gut auf anderen Malediven-Inseln bekommst. Wenn du nur ein paar Tage auf Dhigurah bist, steck die Stunden lieber in die Walhai-Tour, einen Spaziergang zur Sandbank oder einen Riff-Schnorchel-Trip.

Hintergrund rot

Ausflüge

Wenn du auf Dhigurah bist, solltest du auch ein paar Ausflüge machen. So kannst du die Malediven und die schönsten Tauch- und Schnorchelspots im Ari-Atoll kennenlernen.

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Wichtig: Auf Dhigurah werden die Touren immer direkt vom Hotel organisiert. Sie wechseln auch jeden Tag. An unseren Tagen gab es beispielsweise keine Walhai-Tour in unserem Hotel, weshalb die Rezeptionistin uns bei einem anderen Hotel in die Ausflugsgruppe eingebucht hat. Organisiere deine Touren am besten direkt nach der Ankunft.


Lohnt sich

6. Walhai-Tour

Kosten
Kosten

90 USD p.P.

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Wird vom Hotel aus organisiert und gebucht. Einfach vor Ort nachfragen.

Nur rund 25 Bootsminuten von Dhigurah entfernt liegt die geschützte SAMPA-Zone, in der die berühmten Walhaie ganzjährig stationär leben. Deine Sichtungschance bei einer Tour liegt deshalb bei rund 50 %. Wir hatten Riesenglück und sahen an einem Tag acht verschiedene Walhaie. Die anmutigen Riesen unter Wasser zu beobachten, war wirklich magisch, solange wir als erstes Boot am Tier waren.

Der Haken: Die SAMPA wird mittlerweile von vielen Resortinseln angefahren und obwohl seit 2025 laut Gesetz maximal vier Boote pro Walhai erlaubt sind, waren zeitweise 15 Boote gleichzeitig vor Ort. Am Ende sahen wir oft nur noch eine Wand aus Flossen und Luftblasen.

Unsere Tour dauerte insgesamt vier Stunden, zusätzlich inklusive eines schönen Schnorchel-Stopps an einem intakten Riff. Trotz des Trubels lohnt sich die Tour aus unserer Sicht, wenn du dich auf den Rummel mental einstellst.

Unsere Bitte: Sei im Wasser ein Vorbild, halte Abstand zu den Walhaien, schwimm nicht über den Kopf oder vor das Maul und fuchtel nicht mit der Kamera.


Lohnt sich

7. Manta-Tour

Kosten
Kosten

65 USD p.P.

hinweis
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Wird vom Hotel aus organisiert und gebucht. Einfach vor Ort nachfragen.

Von Dezember bis April ziehen die Mantas durch das Süd-Ari-Atoll. Die Touren dauern 3-4 Stunden und bringen dich mit dem Boot in rund 20 Minuten zu einer Manta-Putzerstation (Cleaning Station) oder in flache Lagunen zum Fressplatz.

Ein Tier mit bis zu vier Metern Spannweite elegant über dir hinweggleiten zu sehen, ist komplett surreal. Weil wir auf unseren Tauchsafaris schon Mantas getroffen haben, haben wir diesen Ausflug selbst nicht gebucht. Ob das Schnorcheln mit den Mantas bei Dhigurah genauso überlaufen ist wie der Walhai-Spot wissen wir nicht. Es gibt Follower, die uns geschrieben haben, die Tour war super und auch echt entspannt, andere meinten, dass auch hier viel zu viele Boote waren.

Unser Tipp: Schnorchle ruhig an der Oberfläche, aber nie direkt über der Putzerstation, das stört die Mantas und sie drehen ab. Die Tiere sind extrem neugierig. Wenn du einfach ruhig bleibst, kommen sie auf dich zu.


Lohnt sich

8. Nurse-Shark-Tour

Kosten
Kosten

145 USD p.P.

hinweis
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Im Hotel nachfragen, notfalls anderen Touranbieter fragen.

Bei diesem Ausflug fährst du mit dem Speedboot ab Dhigurah ca. 1,5 Stunden zum Vaanu Shark Point. Dort tummeln sich nämlich ganz viele Nurse Sharks, sprich Ammenhaie. Diese sind komplett harmlos, weil sie keine großen Zähne haben, sondern mit ihrem Maul eher saugen.

Ammenhaie chillen oft in sehr flachem Wasser und kommen gern auch neugierig an die Wasseroberfläche. Es macht also großen Spaß, mit den riesigen, aber dort harmlosen Haien zu schnorcheln. Diese Schnorcheltour auf Dhigurah lohnt sich auf jeden Fall! Allein die Chance, so dicht neben einem Hai durchs Wasser zu gleiten, bleibt lange im Kopf.


Lohnt sich

9. Riff-Schnorchel-Touren

Kosten
Kosten

38 USD p.P.

hinweis
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Wird vom Hotel aus organisiert und gebucht. Einfach vor Ort nachfragen.

Wer immer nur auf Walhaie und Mantas schielt, verpasst echt was! Die kleinen Riffe rund um Dhigurah haben unfassbar viel zu bieten. Fast jedes Guesthouse und jede Tauchschule auf der Insel bieten halbtägige Schnorchel-Ausflüge an (oft „Turtle Quest“ oder „Reef Hopping“ genannt). Dabei fährst du 2-3 verschiedene Spots an, meist geschützte Korallengärten im Inneren des Atolls.

Schnorcheln beim Riff wird auch oft als Kombi mit den Walhai- oder Manta-Touren angeboten. Wir waren wirklich begeistert, wie schön die Korallengärten in diesem Atoll sind. Mit etwas Glück siehst du dort Schildkröten, Oktopusse, Muränen, kleine Riffhaie und natürlich die ganze Palette an bunten Riff-Fischen. Eine Schnorchel-Tour bei Dhigurah lohnt sich unserer Meinung nach auf jeden Fall!


Optional

10. Verlassene Inseln

Kosten
Kosten

100-150 USD p.P.

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Wird vom Hotel aus organisiert und gebucht. Einfach vor Ort nachfragen.

Touren zu „verlassenen Resort-Inseln“ stehen nicht im Standard-Programm jeder Unterkunft, lassen sich aber auf Anfrage organisieren. In 15-30 Bootsminuten erreichst du zwei spannende „Lost Places“, das ehemalige Luxushotel Ranveli Island Resort und das Velidhu Resort, die beide vor Jahren komplett aufgegeben wurden.

Du spazierst zwischen verfallenen Bungalows und morschen Stegen umher, dazwischen liegen alte Buchungsdokumente und halbleere Weinflaschen. Der Dschungel holt sich hier alles Stück für Stück zurück, es wirkt wie eine Post-Apokalypse im Paradies und ergibt extrem surreale Fotomotive.

Meistens werden diese „Lost Place“-Besuche als Kombitour angeboten. Nach der Entdeckungstour an Land setzt euch der Guide noch an ein, zwei intakten Riffen zum Schnorcheln ab und bringt euch zum Abschluss auf eine winzige, unbewohnte Sandbank (Picnic Island). Wenn du mehrere Tage auf der Insel bist und Lust auf etwas Ungewöhnliches hast, ist das ein cooler Programmpunkt.


Highlight

11. Tauchen

Kosten
Kosten

75 USD pro Tauchgang (mit Equipment) + 20 USD Boat Fee

hinweis
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Wird vom Hotel aus organisiert und gebucht. Einfach vor Ort nachfragen.

Dhigurah ist für Taucher ein absoluter Traum-Spot im Süd-Ari-Atoll. Mehrere PADI-Tauchschulen (z.B. Oceanholic Dive Centre oder Dhigurah Dive) sitzen auf der Insel, Ausrüstung kannst du also komplett vor Ort leihen. Die Bootstouren starten direkt vom Hafen und steuern Thilas (Unterwasserberge) sowie Manta-Putzerstationen an.

Walhaie siehst du beim Tauchen allerdings übrigens oft schlechter als beim Schnorcheln, weil sie meist direkt an der Wasseroberfläche gleiten. Das echte Tauch-Highlight sind für uns die Korallenblöcke wie das berühmte Kudarah Thila mit dichten Schwärmen von Blaustreifenschnappern, Riffhaien und Adlerrochen. Buch dir in der Manta-Saison (Dezember bis April) unbedingt einen Tauchgang an einer Cleaning Station: Du kniest ruhig im Sand und die Mantas schweben nur wenige Zentimeter über dir hinweg. Das geht als Taucher besser!

Weil viele der besten Tauchplätze tief oder strömungsstark liegen, empfehlen wir ein AOWD‑Brevet. Ein Nitrox-Schein lohnt sich zusätzlich, lässt sich notfalls auch noch vor Ort machen.

Tipp: Wenn du die schönsten Tauchplätze sehen möchtest, kann sich auch eine Malediven Tauchsafari mit einem Boot sehr lohnen!

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Video zu Dhigurah

Du möchtest noch mehr Eindrücke zu der einheimischen Insel Dhigurah auf den Malediven? Dann sieh dir doch einfach unser Video dazu an! (coming soon)

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