Terceira, Azoren: Die 10 schönsten Orte & Sehenswürdigkeiten
Terceira ist eine der abwechslungsreichsten Inseln der Azoren. Dich erwarten Naturpools, Vulkanhöhlen, Aussichtspunkte und kleine Orte. In diesem Artikel zeige ich dir die Top Sehenswürdigkeiten und meine liebsten Spots für deinen Urlaub.
Terceira ist die drittgrößte Insel der Azoren und hat eine gute Mischung aus Natur, kleinen Orten und ein bisschen mehr Leben als auf anderen Inseln.
Terceira hat mehr als nur grüne Hügel. Du kannst hier in einen Vulkanschlot reinlaufen oder durch einen Lavatunnel gehen – genau das macht die Insel ziemlich abwechslungsreich.
Wenn du gerne wanderst oder dir an schönen Spots Zeit lässt, plane eher 3 Tage ein – für die wichtigsten Sehenswürdigkeiten reichen aber auch 2 Tage, wenn du schnell unterwegs bist.
Die Insel lohnt sich, wenn du Natur mit etwas Abwechslung suchst – nicht überlaufen, aber mit genug Orten, Cafés und Leben zwischendurch.
Hey
Hier schreibt Caro!
Sie liebt grüne Landschaften und war deshalb lange auf den Azoren unterwegs. Sie teilt hier ihre liebsten Wanderrouten, geheimen Spots und praktische Tipps für dein Azoren-Abenteuer.
Damit du einen Überblick über die Lage der einzelnen Sehenswürdigkeiten bekommst, habe ich dir für deinen Besuch auf Terceira alle Highlights & Tipps in einer interaktiven Karte abgespeichert.
So kannst du die Karte optimal nutzen (aufklappen)
Möglichkeit 1: Klick oben rechts auf das Rechteck und speichere dir die komplette Karte mit allen Sehenswürdigkeiten in Google Maps ab.
Möglichkeit 2: Klicke auf einzelne Sehenswürdigkeiten, dann öffnet sich links ein Ausklappmenü. Darüber kannst du die Sehenswürdigkeit „in Google Maps öffnen“ und dort als Favorit abspeichern.
Die Küste auf Terceira besteht aus Städten, Lavafelsen und offenen Blicken aufs Meer. Dazwischen findest du auch immer wieder Naturpools und hier und da auch Strände, an denen du baden kannst.
Angra do Heroísmo
Angra do Heroísmo war früher ein wichtiger Hafen im Atlantik und gehört heute auch zum UNESCO-Welterbe. Ich muss sagen: Auf den ersten Blick hab ich das gar nicht so richtig verstanden, weil ich die Stadt ähnlich schön fand wie z. B. Ponta Delgada – der Grund ist, dass der ursprüngliche Grundriss und viele Gebäude bis heute erhalten sind.
Du bist hier an der Südküste. Parken ist in Angra ein bisschen tricky – enge Straßen und nicht super viele Parkplätze. Ich habe immer hier geparkt und bin dann zu Fuß ins Zentrum.
Die Altstadt lässt sich gut zu Fuß erkunden. Neben dem Platz Praça Velha mit dem Rathaus, liegt der Jardim Duque da Terceira. Ein kleiner, ruhiger Garten mit vielen Pflanzen, Brunnen und Treppen. Die Sé Catedral de Angra lohnt sich vor allem von außen – eine rosa Kirche sieht man nicht so oft. Am Hafen und der Uferpromenade kannst du kleine bemalte Steine von Seglern anschauen. Direkt daneben ist die Zona Balnear da Prainha, ein kleiner Stadtstrand, wo du bei gutem Wetter baden kannst.
Wenn du ein bisschen Zeit hast, schau dir auf jeden Fall den Monte Brasil an. Du kannst entweder fahren oder hochspazieren. Oben gibt’s mehrere Aussichtspunkte, kleine Wege und sogar ein paar Tiere, wie Rehe und Pfauen. Einen richtig schönen Blick hast du vom Miradouro do Pico do Facho. Ich hatte dort einmal richtig Glück und habe einen Regenbogen über dem Meer und Delfine draußen im Wasser gesehen.
Praia da Vitória
Praia da Vitória liegt an der Ostküste und ist die zweitgrößte Stadt der Insel. Es ist ein bisschen ruhiger als in Angra, mit Promenade, Strand und etwas mehr Platz.
Der Strand ist einer der wenigen Sandsträndeauf Terceira und ziemlich geschützt. Perfekt, wenn du mal ein paar Stunden am Wasser verbringen willst.
Parken ist easy, vor allem rund um den Strand und die Promenade findest du eigentlich immer was.
Oberhalb der Stadt liegt der Miradouro do Facho. Wenn du laufen willst, kannst du direkt aus der Stadt starten – der Weg geht relativ steil über Treppen im Zick-Zack nach oben (Start hier) und dauert etwa eine halbe Stunde. Alternativ fährst du einfach hoch, oben gibt es Parkplätze.
Von dort hast du einen richtig guten Blick über die Bucht von Praia und die ganze Umgebung. Oben gibt es auch eine kleine Schaukel. Ich fand die Perspektive ganz cool, weil du die Stadt nochmal komplett von oben siehst.
Praktisch: Der Ort liegt ziemlich nah am Flughafen, deshalb eignet sich Praia auch gut, wenn du vor dem Abflug noch etwas Zeit übrig hast.
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Biscoitos ist ein kleiner Ort an der Nordküste, die hier komplett aus schwarzem Lavagestein besteht, und wenn die Wellen reinkommen, brechen sie teilweise richtig hoch an den Felsen.
Du kannst entlang der Küste spazieren und immer wieder neue kleine Spots entdecken. Je nach Jahreszeit und Wetter kannst du hier auch super in den Naturpoolsbaden – ich fand die mit am schönsten auf den Azoren.
In der Nähe liegen auch die Trincheiras Militares, alte Schützengräben aus Stein direkt an der Küste. Du kannst dort ein bisschen rumlaufen und dir das anschauen. Das ist schnell gemacht und ganz interessant, wenn du eh in der Ecke bist.
Parken ist easy und kostenlos, du kommst fast überall nah ran und läufst nur ein paar Meter.
Einen Spot fand ich besonders schön. Eigentlich nur ein kleiner Picknickplatz (Parken gegenüber hier), wo sich kaum jemand hinverirrt. Wenn du die Treppe hochgehst, kommst du zu einem kleinen Plateau, einem ehemaligen Fort, und hast einen richtig schönen Blick. Rechts die Klippen, links Richtung Biscoitos und unter dir der Kieselstrand. Ich war dort öfter und habe es jedes Mal wieder gefeiert. Hier kann man auch super picknicken.
Biscoitos selbst ist eher ruhig. Es gibt ein paar kleine Supermärkte und eine Snack-Bar direkt an den Pools, wo du dir entspannt einen Kaffee oder Drink holen kannst.
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Hochland & Lavafelder
Sobald du ins Hochland fährst, wird es ruhiger und oft auch etwas nebliger. Hier bist du mitten in der Vulkanlandschaft unterwegs, in vielen grünen Hügeln und sogar an Stellen, wo du ins Innere eines Vulkans kannst.
Miradouro Serra de Santa Bárbara
Der Miradouro Serra de Santa Bárbara liegt ziemlich weit oben im Inselinneren, auf der höchsten Erhebung von Terceira. Die Fahrt dorthin ist etwas abgelegen und zieht sich ein bisschen, aber genau das macht den Spot am Ende auch besonders.
Oben gibt es einen kleinen Parkplatz und einen Holzsteg, auf dem du ein Stück entlanglaufen kannst. Von dort hast du einen weiten Blick über die Insel – bei gutem Wetter siehst du bis zur Küste auf beiden Seiten.
Das Wetter ist hier oben oft komplett anders. Bei mir war es einmal komplett dicht und beim nächsten Mal plötzlich klar. Wenn Nebel da ist, lohnt es sich oft, einfach ein bisschen zu warten – der zieht hier oben manchmal echt schnell weiter.
Ich würde den Spot eher als kurzen Stopp einbauen, zum Beispiel auf dem Weg durchs Inselinnere. Lässt sich gut mit Algar do Carvão, Gruta do Natal und den Furnas do Enxofre verbinden. Wenn die Sicht passt, lohnt es sich richtig.
Gruta do Natal
Öffnungszeiten
Di-Mi 14:30-17:00 Uhr Fr-Sa 14:30-17:00 Uhr
Eintritt
9€ p.P.
hinweis
Die Öffnungszeiten ändern sich oft, am besten nochmal vorher bei Google Maps checken.
Die Gruta do Natal ist ein Lavatunnel im Inselinneren, durch den du einmal durchlaufen kannst. Das Besondere: Du gehst hier wirklich durch einen alten „Lava-Kanal“, also genau den Weg, den die Lava früher geflossen ist.
Innen siehst du dunkle Wände, der Weg ist uneben, teilweise richtig schmal. An ein paar Stellen musst du dich auch etwas ducken, genau das macht’s aber irgendwie spannend.
Du bekommst vor Ort einen Helm und läufst dann einen kleinen Rundweg durch die Höhle. Das Ganze dauert etwa 20–30 Minuten und ist entspannt machbar.
Wichtig zu wissen: Die Höhle öffnet erst ab 14:30 Uhr und Tickets kaufst du direkt vor Ort. Ich würde das bei deiner Planung im Hinterkopf behalten.
Ich fand es schon beeindruckend, einmal durch so einen Lavatunnel zu laufen. Gerade, weil es ziemlich naturbelassen ist und nicht zu so einem riesigen Museum umgebaut wurde. Lässt sich auch super mit den Spots im Inselinneren verbinden.
Der Mistérios Negros Rundweg ist eine der bekanntesten Wanderungen auf Terceira und führt dich durch eine ziemlich wilde Vulkanlandschaft. Du läufst viel durch Wald, über Wurzeln, Holzstege und über schwarze Lavafelsen.
Der Weg ist gut markiert, aber an manchen Stellen echt matschig. Ich war richtig froh über meine Wanderschuhe, vor allem, weil du zwischendurch auch über spitze Lavasteine gehst.
Ich würde die Wanderung so als mittel einstufen. Nicht super schwierig, aber auch nichts, was du mal eben in Sneakern machst.
Es fühlt sich stellenweise fast wie im Dschungel an, alles grün, ein bisschen verwachsen, und Bäume, die ich noch nie vorher gesehen habe. Aussicht hast du kaum, aber der Weg durch den dichten Wald ist echt besonders.
Das Wetter musst du allerdings ein bisschen im Blick behalten bei der Planung. Ich musste die Wanderung mehrmals verschieben, weil es dort geregnet hat, obwohl in Angra die Sonne schien.
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Das Inselinnere ist der Teil von Terceira, der sich am ursprünglichsten anfühlt. Viel Landschaft, wenig Trubel und Orte, die zeigen, wie vulkanisch die Insel eigentlich ist. Es gibt dort tatsächlich Bereiche, die so dicht bewachsen sind, dass sie bis heute kaum oder gar nicht betreten wurden.
Miradouro da Serra do Cume
Der Miradouro da Serra do Cume ist einer der bekanntesten Aussichtspunkte der Insel. Du fährst einfach mit dem Mietwagen die Straße hoch, Parkplätze sind direkt am Aussichtspunkt. Dort befindet sich dann eine kleine Holzplattform, von der du einen richtig tollen Blick hast.
Von hier oben kannst du weit über die Insel und ein Tal schauen. Vor dir liegen viele kleine Felder, die durch Mauern getrennt sind. Von oben wirkt das fast wie ein Muster und sieht einfach mal anders aus als der Rest der Landschaft.
Hier hängt leider öfter mal Nebel, dann siehst du fast nichts. Dann lieber später nochmal vorbeikommen.
Geheimtipp: Wenn du ein Stück nach links läufst, findest du noch ein Wasserbecken, das viele übersehen. Gibt ein tolles Fotomotiv ab, wie du auf dem Bild sehen kannst. 🙂
Furnas do Enxofre
Die Furnas do Enxofre sind ein Gebiet in der Inselmitte, wo an mehreren Stellen heißer Dampf direkt aus dem Boden aufsteigt und es leicht nach Schwefel riecht.
Du parkst direkt davor und läufst dann einen kleinen Rundweg über Holzstege. Das Ganze ist eher ein Spaziergang und dauert etwa 20–30 Minuten.
Die Fumarolen sind nicht so intensiv wie auf São Miguel, aber ich fand die Vegetation hier fast spannender. Alles ist super grün und dicht, weil du mitten im feuchteren Teil der Insel bist.
Auch wenn hier Nebel hängt, was ziemlich oft vorkommt, kannst du den Spot gut besuchen, weil du trotzdem durchlaufen kannst und die Stimmung sogar ganz cool ist.
Lässt sich gut mit den anderen Highlights im Inselinneren verbinden und würde ich auf jeden Fall als kurzen Stopp mitnehmen.
Gruta Algar do Carvão
Öffnungszeiten
April & Mai: 14:30–17:00 Uhr, Juni–September: 14:00–18:00 Uhr Die Zeiten können sich ändern, schau am besten vorher nochmal auf der Website nach.
Eintritt
10€ p.P.
hinweis
Momentan wegen Bauarbeiten am Besucherzentrum geschlossen! Voraussichtlich ab Juni 2026 wieder möglich. Informiere dich vorher nochmal über die Website.
In der GrutaAlgar do Carvão gehst du nicht nur an einen Vulkan – du gehst wirklich mitten rein.
Du parkst direkt davor, kaufst vor Ort dein Ticket und gehst zuerst durch ein kleines Besuchergebäude. Von dort führt ein Tunnel ins Innere und es geht überTreppen immer weiter nach unten in den Vulkanschlot.
Unten kommst du in einer großen Höhle raus, die komplett mit Moos bewachsen ist. Alles ist grün, feucht, und von oben tropft es. Ich fand es schon ziemlich besonders, einfach mitten in so einem Vulkan zu stehen. Du kannst dort ein bisschen umher spazieren und einiges entdecken. Der Besuch dauert etwa 30–45 Minuten.
Wichtig: Geöffnet ist erst ab 14:30 Uhr, das solltest du bei der Planung einbauen.
Für mich eine der Sehenswürdigkeiten, die du auf Terceira auf jeden Fall einplanen solltest, und sie lässt sich auch super mit der Gruta do Natal und den Furnas do Enxofreverbinden, weil sie in der gleichen Gegend liegen.
Die Rocha do Chambre Wanderung ist ein Rundweg durchs Inselinnere von Terceira und schön abwechslungsreich.
Du läufst erst durch viel Wald, über Wurzeln und auch mal über Lavasteine. Zwischendurch hast du irgendwann einen Blick in ein Tal bzw. einen alten Krater, der komplett mit dichtem Wacholderwald bewachsen ist. Ich fand das richtig besonders, weil es einfach so wirkt, als hätte sich dort seit hunderten von Jahren nichts verändert.
Es gibt ein paar steilere Abschnitte, teilweise mit Seilenzum Festhalten gesichert. Wenn es vorher geregnet hat, wird es auch schnell matschig.
Wanderschuhe würde ich auf jeden Fall anziehen. Ich war froh darüber, gerade bei den Wurzeln und auf den Lavasteinen.
Der Weg ist gut ausgeschildert. Ich würde ihn im Uhrzeigersinn laufen, das macht die schwierigeren Stellen etwas angenehmer. Und wenn du kannst, eher früher starten, später wird es dort voller.
Hoteltipp
Meine Wahl: Azoris Angra Garden Hotel
Das Azoris Angra Garden Hotel liegt direkt im Zentrum von Angra, zentraler geht’s eigentlich kaum. Du bist mitten in der Altstadt, direkt an einem kleinen Platz, und hinten raus gehst du direkt in den Jardim Duque da Terceira.
Ich fand die Lage echt praktisch. Du kannst alles zu Fuß machen: Restaurants, Hafen, kleine Cafés, sogar zum Strand läufst du nur ein paar Minuten. Gerade abends ist das super entspannt, wenn du nicht mehr ins Auto steigen willst.
Das Hotel und die Zimmer sind für Azoren-Verhältnisse modern. Es gibt einen kleinen Spa-Bereich mit Pool und Sauna, was nach einem Tag unterwegs echt gut tut.
Günstige Nebensaison: März–Mai und September–Oktober
Terceira kannst du das ganze Jahr bereisen. Das Wetter ist typisch Azoren – es kann sich schnell ändern und Sonne, Wolken und kurze Schauer wechseln sich oft ab.
Die beste Reisezeit liegt für mich zwischen Mai und Oktober. In diesen Monaten hast du die besten Chancen auf trockene Tage und angenehme Temperaturen um die 20–25 °C. Perfekt für Ausflüge, Baden oder Wanderungen.
Trotzdem: Verlass dich nie zu sehr auf die Vorhersage. Gerade im Inselinneren zieht schnell mal Nebel rein, während es an der Küste noch sonnig ist.
Im Sommer ist das Wetter am konstantesten, aber Terceira auch am vollsten. Flüge, Unterkünfte und Mietwagen sind schneller ausgebucht und die Preise ziehen an.
Ich fand Frühling und Herbst ideal. Weniger los, entspannter unterwegs und immer noch gute Chancen auf schönes Wetter, auch wenn du mal einen wechselhaften Tag dabei hast.
Direktflüge aus Deutschland nach Terceira gibt es nicht. Du kommst aber etwas einfacher hin als auf kleinere Azoreninseln.
Es gibt Verbindungen über Lissabon oder Porto oder von der Hauptinsel São Miguel.
Azoren gehören zu Portugal → keine speziellen Einreisebestimmungen
Personalausweis oder Reisepass ausreichend
Parken auf Terceira
Parken auf Terceira ist größtenteils entspannt und unkompliziert.
Viele Parkplätze sind einfach unmarkierte Flächen, kleine Buchten am Straßenrand oder Parkmöglichkeiten direkt an den Sehenswürdigkeiten.
Eine Ausnahme ist Angra do Heroísmo. Dort ist es deutlich enger, es gibt weniger Parkplätze und viele sind kostenpflichtig. Ich habe meistens hier geparkt und bin dann zu Fuß ins Zentrum gegangen.
Fortbewegung
Ich würde dir auf Terceira auf jeden Fall einen Mietwagen empfehlen. So bist du am flexibelsten und kommst easy zu den ganzen Highlights im Inselinneren, an der Küste und zu den Wanderungen.
Das Fahren macht hier auch Spaß, weil du ständig durch grüne Landschaften unterwegs bist und immer wieder spontan anhalten kannst. Die Straßen sind gut ausgebaut, manchmal schmal und kurvig.
Auch wenn die Insel klein wirkt, dauert alles ein bisschen länger als gedacht. Einmal quer rüber bist du zwar schnell, aber mit Stopps bist du locker ein paar Stunden unterwegs.
Busse gibt es zwar, sie fahren aber unregelmäßig und sind für eine entspannte Planung eher unpraktisch. Wenn du kein Auto mieten willst, kannst du alternativ auch eine geführte Tour machen und dir die wichtigsten Spots zeigen lassen, wie zum Beispiel bei dieser Tagestour.
Auf Terceira hast du deutlich mehr Auswahl an Restaurants als auf vielen anderen Azoreninseln. Gerade in Angra gibt es neben typisch portugiesischer Küche auch ein paar internationalere Optionen.
Hier sind ein paar Spots, die ich dir empfehlen kann:
Birou Bar: hier gibt es Fisch/Fang des Tages, große Portionen, auch vegetarische Gerichte und gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
Snack Bar Copacabana: unbedingt mal hingehen, wenn du echte azoreanische Snackbar erleben willst: beste Kuchen der Insel, Bier, Kaffee, Fußball, Essen, fast nur Einheimische (Personal kann Englisch)
Verdemaca: gemütliches Ambiente, auch vegetarische Gerichte und leckere Desserts
Quinta dos Azores: etwas außerhalb, aber super leckeres Essen mit richtig gutem Preis-Leistungs-Verhältnis und eine riesige Auswahl an selbstgemachtem Eis aus Milch von den Azoren.
Packliste
Damit du bei deiner Reise nichts vergisst, haben wir dir einen Artikel über die perfekte Packliste für die Azoren geschrieben. Du kannst dir die Packliste sogar als PDF herunterladen und ausdrucken.
Wenn du jetzt Lust hast, Terceira und andere Inseln bei einer Azoren-Rundreise zu besuchen, dann aufgepasst. Ich habe dir in separaten Blogartikeln verschiedene Reiserouten mit ausführlichen Reiseplänen zusammengestellt. Du kannst die Reisepläne perfekt als Grundlage für deine eigene individuelle Planung nutzen, damit du auch nichts Wichtiges vergisst!
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