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Abel Tasman Nationalpark: Reiseguide & Sehenswürdigkeiten

Der Abel Tasman Nationalpark in Neuseeland steht für goldene Strände und den Coast Track. Aber wie kommst du hin, wann ist die beste Reisezeit und welche Sehenswürdigkeiten musst du sehen? Wir waren da und haben dir alles zusammengefasst: Anreise, Hotels, Wanderungen und ehrliche Tipps.

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Lisa und Marko haben Neuseeland im Doppelpack erkundet: sie mit perfekter Planung, er mit der Kamera im Anschlag.  Sie teilen hier ihre liebsten Abenteuer, ihre besten Spots und praktische Tipps für dein Neuseeland-Erlebnis.

Übrigens: Unsere Artikel enthalten Empfehlungslinks.

Auf einen Blick

  • Was erwartet dich? Goldene Sandstrände, türkises Wasser und mit dem Coast Track einer der schönsten Great Walks, die wir in Neuseeland gelaufen sind.
  • Lohnt sich der Abel Tasman Nationalpark? Für uns ein klares Ja, Strand und Wandern in einem, ein Must-visit auf jeder Südinsel-Rundreise.
  • Wie viele Tage? Wir empfehlen Nelson als Basis für 2 Nächte und dazwischen einen vollen Tag im Park für die Wanderungen.
  • Unsere Unterkunftsempfehlung: Wir mochten das Waimarie on Riverside Motel & Apartments in Nelson. Zentrale Lage am Fluss, herzliche Besitzer und kostenloser Parkplatz vor der Tür.

Anreise & Fortbewegung

Der Abel Tasman Nationalpark wird auf deiner Neuseeland Rundreise nicht die erste Anlaufstelle sein. Du wirst höchstwahrscheinlich auf der Nordinsel in Auckland oder auf der Südinsel in Christchurch landen und mit deinem Mietwagen oder Camper über die Stadt Nelson zum Nationalpark gelangen. Die Hauptzugangspunkte – Mārahau und Kaiteriteri – liegen jeweils etwa eine Autostunde von Nelson entfernt. Es gibt aber auch tägliche Busverbindungen von Nelson und Motueka nach Mārahau.

Anreise zum Abel Tasman Nationalpark:

Parken im Abel Tasman Nationalpark:

  • kostenloser Parkplatz in Mārahau (zum Parkplatz)
  • Bei vielen Hotels und Campingplätzen ist ein Parkplatz inbegriffen
  • Restaurants und Cafés bieten oft kostenlose Parkplätze an

Fortbewegung:

Im Nationalpark selbst bewegst du dich zu Fuß, mit dem Kajak, dem Wassertaxi oder bei einer Bootstour fort. Falls du im Örtchen Marahau übernachtest, kannst du deinen Camper oder Mietwagen auch einfach an der Unterkunft stehen lassen und alles zu Fuß machen oder direkt in ein Wassertaxi steigen.

Beste Reisezeit

Dank seiner Lage in einer der sonnigsten Regionen des Landes ist der Abel Tasman Nationalpark zu jeder Jahreszeit ein fantastisches Reiseziel. Dennoch gilt:

  • Hauptsaison: Dez. – Feb. (warme Temperaturen, perfekt zum Baden, sehr gut besucht)
  • Günstige Nebensaison: Okt. – Nov. und Mär. – Apr. (ideales Wetter zum Wandern, weniger Menschen)
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Unsere Tipps helfen dir?

Dann würden wir uns riesig freuen, wenn du dein Hotel, Mietwagen oder Ticket über unsere Empfehlungslinks (mit * markiert) hier buchst. Du zahlst keinen Cent mehr, aber wir bekommen eine kleine Provision. So können wir noch mehr Blogartikel für dich veröffentlichen 🧡

Hoteltipps

Für den Abel Tasman Nationalpark empfehlen wir dir Nelson als Basis. Die Stadt hat die größte Auswahl an Unterkünften, Restaurants und Supermärkten. Wer direkt am Park schlafen will, ist in Mārahau näher dran, hat dort aber deutlich weniger Infrastruktur.


mittelpreisig mittelpreisig Unsere Wahl: Waimarie on Riverside Motel & Apartments

Die Unterkunft befindet sich im Stadtzentrum von Nelson und liegt ganz idyllisch an einem Fluss. Bei Ankunft wirst du hier herzlich von den Besitzern empfangen und erhältst einige Informationen zur Stadt und zu möglichen Aktivitäten. Die Zimmer sind sehr geräumig, hell und gut ausgestattet.

  • zentrale & schöne Lage am Fluss
  • große, helle und schöne Zimmer
  • herzliche und hilfsbereite Betreiber
  • kostenloser Parkplatz direkt an der Unterkunft

Was vorab buchen?

Attraktion/TourPreisTickets/Buchung
Wassertaxi NPab 21 €zum Ticket
Selbstgeführte Wanderung & Segelnab 73 €zur Tour
Geführte Kajaktour & Wanderung im NPab 114 €zur Tour
Abel Tasman Bootstourab 55 €zur Tour
Split Apple Paddle – geführte Kajaktourab 55 €zur Tour

Gerade zur Hochsaison ist es sinnvoll, die Tickets und Touren vorab zu kaufen.

Wo kann man im Abel Tasman Nationalpark gut essen?

Im Abel Tasman Nationalpark selbst gibt es keine Restaurants, Cafés oder Kioske. Wir würden dir dringend dazu raten, für deinen Aufenthalt ausreichend Essen und Trinken mitzubringen. Im Nationalpark gibt es einige Picknickplätze, wo du Pausen einlegen kannst. Wir möchten dennoch ein paar tolle Restaurant- und Café-Empfehlungen in der Umgebung mit dir teilen. Folgende Restaurants können wir dir empfehlen:

  • The Park Cafe Marahau: letztes bzw. erstes Restaurant direkt beim Parkplatz zum Abel Tasman Coast Track, perfekte Anlaufstelle nach deiner Wanderung, große Auswahl an Essen, sehr gute Pizza, schönes Ambiente mit Livemusik am Abend
  • The Fat Tui: Imbiss am Start-/Endpunkt des Abel Tasman Coast Track, Auswahl an verschiedenen Burger, große Portion für wenig Geld
  • River Kitchen Nelson: leckeres Frühstücks- und Mittagslokal, wunderschöne Lage am Lake in Nelson, Sitzplätze drinnen und draußen vorhanden, guter Kaffee
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Reisekreditkarte: Unsere TOP-Empfehlungen!
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Reiseversicherung: Diese können wir empfehlen!

Weitere Tipps

Damit du deine Reise zum Abel Tasman Nationalpark noch besser planen kannst, haben wir alle weiteren Tipps zu Sim-Karte, Geld abheben und vielem mehr in einem separaten Neuseeland-Artikel für dich zusammengefasst.

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Achte darauf, dass deine Kreditkarte keine Gebühren im Ausland erhebt!

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Und damit du im Abel Tasman Nationalpark auch nichts vergisst, findest du hier die perfekte Neuseeland-Packliste. Du kannst dir die Packliste sogar als PDF runterladen und ausdrucken.

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Karte mit allen Abel Tasman Nationalpark Sehenswürdigkeiten

Welche Spots im Abel Tasman Nationalpark echte „Highlights“ sind, was sich als Stopp „Lohnt“ und was wir nur als „Optional“ einstufen, siehst du direkt in unserer Tabelle. Zur besseren Orientierung haben wir dir außerdem alle Sehenswürdigkeiten des Abel Tasman Nationalparks in Neuseeland in eine Karte eingetragen.

Highlight
➔ darfst du nicht verpassen
Lohnt sich
➔ ganz cool als Stopp
Optional
➔ nur wenn du Zeit hast
1. Coastal Track
2. Anchorage Bay
3. Awaroa Bay
4. Totaranui Beach
5. Tageswanderungen
6. Split Apple Rock
7. Falls River Bridge
8. Tonga Island
9. Cleopatra’s Pools
10. Wainui Falls

Hinweis: Beim Smartphone die Übersicht ggf. nach rechts wischen, um alles zu sehen!

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Klicke auf den Button, um die interaktive Karte von Google Maps zu laden.

Mehr Informationen
So kannst du die Karte optimal nutzen (aufklappen)
  • Möglichkeit 1: Klick oben rechts auf das Rechteck und speichere dir die komplette Karte mit allen Sehenswürdigkeiten in Google Maps ab.
  • Möglichkeit 2: Klicke auf einzelne Sehenswürdigkeiten, dann öffnet sich links ein Ausklappmenü. Darüber kannst du die Sehenswürdigkeit „in Google Maps öffnen“ und dort als Favorit abspeichern.

Noch nicht ganz klar, wie du die Karte optimal nutzen kannst? Dann schau dir unser YouTube-Video dazu an.

Sehenswürdigkeiten

Der Abel Tasman Nationalpark auf der Südinsel Neuseelands gehört für uns zu den Orten, an denen wir jede Minute genossen haben. Vor allem die goldenen Sandstrände, das türkisblaue Wasser und die dichten Regenwälder machen den Park aus. Dazu kommen Küstenwanderungen, versteckte Buchten und einzelne Felsformationen.


Highlight

1. Coastal Track

Strecke & Höhenmeter
Strecke & Höhenmeter

60 km (einfache Strecke)

Dauer
Dauer

3–5 Tage für die einfache Strecke

Schwierigkeit
Schwierigkeit

moderate Wanderung

Der Abel Tasman Coast Track zählt mit seinen 60 Kilometern von Marahau nach Totaranui (oder umgekehrt) zu den beliebtesten Great Walks Neuseelands und führt die ganze Strecke direkt entlang der Küste. Für uns ist er das Highlight des Parks und sollte auf deiner Rundreise ganz oben stehen, wenn du gerne mehrtägig wanderst.

Zusätzlich ist er der einzige Great Walk, bei dem du zwischen Campingplätzen und Hütten übernachten kannst. Da es kein Rundweg ist, legst du allerdings eine Strecke immer mit dem Wassertaxi zurück.

Buchung, Anreise & Übernachtung
  • Wassertaxi vorab buchen: Da der Track kein Rundweg ist, legst du eine Richtung mit dem Wassertaxi zurück. Hier buchen.
  • Anreise mit Mietwagen oder Camper: Stell das Fahrzeug kostenlos am Startpunkt in Marahau ab (zum Parkplatz). Von hier wanderst du entweder los und fährst von Totaranui mit dem Wassertaxi zurück, oder du nimmst erst das Wassertaxi nach Totaranui und wanderst zurück nach Marahau.
  • Startpunkt Totaranui statt Wainui: Die meisten Wanderer beginnen oder beenden den Track in Totaranui, weil weiter nördlich keine Wassertaxis mehr fahren.
  • Great Walk vorab reservieren: Direkt nach Freischaltung auf der offiziellen DOC-Seite buchen, die Great Walks sind schnell ausgebucht.
  • Übernachtung: Campingplätze oder Hütten entlang des Tracks. Preise sind monatsabhängig, Storno und Umbuchung gegen kleine Gebühr möglich.
  • Sperrungen checken: Vor der Wanderung regelmäßig auf der DOC-Seite nach Warnungen und Sperrungen schauen.
  • Alles selbst tragen: Essen, Kleidung, Schlafsack, Wasserflasche und Geschirr musst du komplett mitnehmen, es gibt entlang des Tracks keine Versorgung.

Highlight

2. Anchorage Bay

Zum Schwimmen, Schnorcheln und Sonnenbaden ist die Anchorage Bay unser Favorit im Abel Tasman Nationalpark. Die Bucht liegt mittendrin, mit türkisblauem Wasser, goldenem Sand und immergrünem Küstenwald direkt dahinter. Nur rund 12 Kilometer vom Startpunkt Marahau entfernt am Coast Track gelegen, ist sie ein Must-See und ein beliebtes Tagestour-Ziel.

Du erreichst die Bucht zu Fuß (zur Wanderung), per Wassertaxi oder per Kajak. Eine beliebte Kombination ist Hinweg wandern (12 km, ca. 4 h), Rückweg per Wassertaxi oder umgekehrt. Vor Ort bietet sich zusätzlich ein kleiner Spaziergang zur Te Pukatea Bay oder zur Torrent Bay (nur bei Ebbe möglich) an.


Highlight

3. Awaroa Bay

Mit einem riesigen, halbmondförmigen Sandstrand, feinem Sand und unglaublich klarem Wasser gehört die Awaroa Bay zu den schönsten Buchten im Park. Bekannt ist sie außerdem als „People’s Beach“, weil sie 2016 per landesweiter Crowdfunding-Aktion von tausenden Neuseeländern gekauft und für die Öffentlichkeit erhalten wurde. Seitdem gehört die Bucht offiziell dem Staat und ist frei zugänglich.

Erreichen kannst du die Bucht zu Fuß über den Abel Tasman Coast Track, per Wassertaxi oder mit dem Kajak. Wer das nötige Kleingeld hat, übernachtet sogar in der einzigen Luxus-Unterkunft im Nationalpark, der Awaroa Lodge. Zum Highlight der Bucht wird aber die große Gezeitenlagune, die bei Ebbe entsteht und fast schon surreal wirkt. Wir würden deinen Besuch deshalb gezielt um die Ebbe herum planen.

Unser Tipp: Wenn du an der Awaroa Bay vorbeiwandern willst, musst du unbedingt die Gezeiten beachten (Gezeiten online checken). Der schmale Küstenabschnitt kann nur 1,5 h vor und 2 h nach Niedrigwasser überquert werden.

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Highlight

4. Totaranui Beach

Im Norden des Abel Tasman Nationalparks liegt mit dem Totaranui Beach einer der spektakulärsten und zugleich am besten erreichbaren Strände des Parks. Aus unserer Sicht darf er auf keiner Rundreise durch den Park fehlen, denn er ist der einzige Teil des Coast Tracks, den du mit dem Auto anfahren kannst, und dient deshalb oft als Start- oder Endpunkt für Wanderungen und Kajaktouren. Von Wainui Bay führt eine etwa 14 km lange Schotterstraße zum Strand, alternativ kommst du zu Fuß über den Coast Track oder per Wassertaxi her.

Bei vielen Neuseeländern gilt der Strand als absoluter Geheimfavorit, weil er deutlich weniger überlaufen ist als die bekannteren Buchten im Süden. Direkt am Strand liegt zudem ein großer DOC-Campingplatz, der in der Hochsaison heiß begehrt ist. Wenn du dort übernachten willst, solltest du möglichst früh buchen (hier reservieren).


Lohnt sich

5. Tageswanderungen

Mit Tageswanderungen holst du dir die schönsten Abschnitte des Coast Tracks ohne mehrtägigen Aufwand. Besonders mögen wir an diesen Touren, dass du unterwegs aufs Kajak umsteigen oder Teilstrecken per Wassertaxi zurücklegen kannst. Für alle, die den Great Walk nicht als Ganzes gehen wollen, lohnen sich die Tageswanderungen klar, weil du so Strand, Wald und Küste in wenigen Stunden abdeckst.

Beispiele für Tageswanderungen
  • Hike in, Boat out: Du wanderst von Marahau nach Anchorage (12 km, ca. 3 bis 4 Stunden) vorbei an Traumstränden und Aussichtspunkten. Den Rückweg machst du per Wassertaxi oder per Katamaran. Zur Wanderung.
  • Boat in, Hike out: Das Wassertaxi bringt dich zuerst zu einer Bucht deiner Wahl (z. B. Anchorage Bay, Torrent Bay oder Bark Bay), von dort läufst du ohne Zeitdruck zum Startpunkt zurück und bist nicht an die Abholzeiten gebunden. Buchen kannst du online oder spontan ein bis zwei Tage vorab an der Hotelrezeption.
  • Geführte Kajaktour: Du paddelst entlang der Küste des Abel Tasman Nationalparks (mit etwas Glück siehst du Robbenbabys) und läufst anschließend vom Observation Beach rund 10 km zurück nach Marahau. Zur Tour.
  • Gezeiten beachten: Je nach Route musst du am Strand entlang. Bei Flut bist du gezwungen, den Umweg durch den Regenwald zu nehmen. Gezeiten online checken.

Lohnt sich

6. Split Apple Rock

Wie ein riesiger, halbierter Granit-Apfel liegt der Split Apple Rock an der Küste des Abel Tasman Nationalparks. Seine Entstehung ist bis heute nicht abschließend geklärt. Laut Wissenschaft ist Wasser in Felsspalten eingedrungen, vor über 120 Millionen Jahren dann während der Eiszeit gefroren und hat den Fels gesprengt. Die Māori-Mythologie besagt dagegen, dass zwei Götter den Felsen in einem Kampf teilten, um ihn zu besitzen.

Bei Ebbe erreichst du den Felsen über einen kurzen Spaziergang. Parke dafür am Moonwaker Way (zum Parkplatz) und laufe die Treppenstufen runter zum Strand. Sonst kommst du nur per Bootstour oder Kajak heran. Als kurzen Stopp finden wir den Split Apple Rock lohnenswert, vor allem die Mythos-Geschichte macht den Fotostopp besonders.


Lohnt sich

7. Falls River Bridge

Die Falls River Swing Bridge ist eine 47 Meter lange Hängebrücke, die die Buchten Torrent Bay und Bark Bay verbindet. Sie liegt direkt am Abel Tasman Coast Track und ist ein beliebtes Fotomotiv. Erreichbar ist sie nur zu Fuß, entweder als Teil einer längeren Wanderung oder per Wassertaxi nach Bark Bay und zurück über Torrent Bay oder Anchorage Bay.

Wenn du eine lange Tageswanderung magst, empfehlen wir dir unsere damalige Route. Mit dem Wassertaxi fährst du nach Bark Bay und wanderst von dort je nach Ebbe/Flut und Abstecher zu den Cleopatra’s Pools 21 bis 25 km zurück nach Marahau (Komoot-Tour). Als Fotostopp und Teilstück größerer Wanderungen lohnt sich die Brücke.

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Lohnt sich

8. Tonga Island

Mitten in der Tasman Bay, rund 800 Meter vom Festland entfernt, liegt die kleine Tonga Island. Für Tierliebhaber ist sie ein echter Pluspunkt im Park, weil die Insel ein geschütztes Wildlife Refuge mit der bekannten Seal Colony ist. Spielende Jungtiere, dösende Seelöwen, Delfine, Fische und Seevögel kannst du mit etwas Glück beobachten.

Betreten darfst du Tonga Island nicht, da es ein streng geschütztes Naturschutzgebiet ist. Ansehen kannst du dir die Insel aber vom Kajak, vom Wassertaxi oder beim Schnorcheln aus. Wenn du gerne Tiere beobachtest, legen wir dir Tonga Island als guten Zwischenstopp ans Herz.


Optional

9. Cleopatra’s Pools

Hinten versteckt zwischen Torrent Bay und Anchorage Bay liegen die Cleopatra’s Pools, natürliche Felsbecken mit einer natürlichen Wasserrutsche aus Moos (Standort hier). Wer eine Abkühlung im Abel Tasman Nationalpark sucht, ist hier richtig, auch wenn das Wasser ziemlich frisch ist.

An die Pools gelangst du nur zu Fuß über den Coast Track. Bei Ebbe nimmst du die Abkürzung durch das Watt des Torrent Bay Estuary, bei Flut die längere Hochwasserroute um die Lagune. Unserer Erfahrung nach sind die Pools optional, weil du dafür bewusst vom Coast Track abzweigen musst.


Optional

10. Wainui Falls

Strecke & Höhenmeter
Strecke & Höhenmeter

3,4 km (Hin- und Rückweg über denselben Weg), 100hm

Dauer
Dauer

ca. 1 Stunde insgesamt

Schwierigkeit
Schwierigkeit

leicht

Mehr Infos
Mehr Infos

zur Wanderung

20 Meter hoch ragen die Wainui Falls in der Region Golden Bay und zählen zu den beeindruckendsten Wasserfällen der Gegend. Zum Wasserfall führt dich ein leichter, rund 30-minütiger Wanderweg durch neuseeländischen Busch und über eine Hängebrücke. Startpunkt ist der Parkplatz an der Wainui Bay, den du von Takaka aus über den Abel Tasman Drive ansteuerst (zum Parkplatz).

Als Zwischenstopp passt der Spot gut, wenn du ohnehin in der Umgebung bist. Für einen gezielten Umweg sehen wir die Fälle allerdings als optional, weil der Anfahrtsweg für eine Stunde Wanderung schlicht zu weit ist.

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Reisen zum Nachreisen: 14-28 Tage Neuseeland

Wenn du jetzt Lust hast, den Abel Tasman Nationalpark bei einer Neuseeland Rundreise zu besuchen, dann aufgepasst. Wir haben dir in separaten Blogartikeln verschiedene Reiserouten mit ausführlichen Reiseplänen zusammengestellt. Du kannst die Reisepläne perfekt als Grundlage für deine eigene individuelle Planung nutzen, damit du auch nichts Wichtiges vergisst!

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