Neuseeland Urlaub planen: 4 Wochen Roadtrip mit dem Camper

11. Oktober 2019 Nina von traveloptimizer

Neuseeland Urlaub – 4 Wochen Roadtrip mit dem Camper

Einmal um die halbe Welt – Jonny hat sich diesen Traum erfüllt und war 4 Wochen in Neuseeland unterwegs. Mit dem Camper quer über die Nord- und Südinsel zu fahren, um dort die schönsten Küsten, Strände, Seen, Berge, Gletscher und Vulkane zu sehen ist auch dein Traum? Dann hol dir bei unserem Reisepodcast alle nötigen Reisetipps, Geheimtipps und Highlights um deinen Neuseeland Urlaub zu planen und erlebe einen Roadtrip der Superlative.

Podcast über Neuseeland

Reiseplanung für die Nordinsel

In dieser Folge erfährst du:

  • 01:20: Vorstellung Interviewgast Jonny (@jonnyfoe)
  • 02:55: Warum Jonny mit seiner Mutter 4 Wochen durch Neuseeland gereist ist.
  • 05:20: Inhalte der beiden Podcastfolgen
  • 06:08: Wie viel Zeit braucht man für einen Neuseeland Roadtrip?
  • 07:44: Sollte man bei weniger als 4 Wochen Reisezeit Nordinsel oder Südinsel bereisen?
  • 08:12: Beste Reisezeit für einen Neuseeland Roadtrip
  • 09:25: Tipps zum Camper mieten in Neuseeland
  • 13:14: Campingplätze in Neuseeland zur Hauptsaison
  • 14:22: Wie teuer ist Neuseeland?
  • 17:28: Highlights auf der Nordinsel Neuseelands
  • 21:20: Tongariro Crossing – die beste Wanderung in Neuseeland
  • 23:43: Tipps zu Wellington

Reiseplanung für die Südinsel

In dieser Folge erfährst du:

  • 02:00: Highlights auf der Südinsel Neuseelands (3 Wochen)
  • 03:20: Abel Tasman National Park
  • 09:11: Highlights rund um den Lake Wanaka
  • 11:00: Reisetipps zu Queenstown
  • 15:00: Ausflug zum Milford Sound
  • 19:20: Mount Cook und Umgebung
  • 23:40: Christchurch
  • 27:02: Optimizer-Tipps für einen Neuseeland Roadtrip

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Unser Interviewgast: Jonny

Neuseeland Jonnyfoe

Der Instagrammer und Blogger Jonny (@jonnyfoe) war mehrere Monate am Stück auf Reisen, unter anderem auch längere Zeit in Neuseeland und Australien. Auch wenn er normalerweise mit seinem Freund Yannick verreist, konnte er nicht „Nein“ sagen, als seine Mutter sich gewünscht hat, mit ihm eine unvergessliche Reise zu zweit zu unternehmen. So sind die beiden letztendlich für 4 Wochen in Neuseeland gelandet und Jonny hat seiner Mum die schönsten Ecken des Landes gezeigt.

Weitere Neuseeland Reiseberichte findest du übrigens auch auf Jonnys Blog!

Viele Fotos von jonnyfoe

Fakten über Neuseeland

Beste Reisezeit: In den Wintermonaten Dezember – März, denn hier ist in Neuseeland Sommer.

Reisedauer: Wer nach Neuseeland fliegt, ist mindestens 26 Stunden unterwegs (meistens sogar länger) und muss meistens viel Geld für den Flug hinblättern. Neuseeland lohnt sich deshalb unserer Meinung nach erst ab einer Reisedauer von 3 Wochen und mehr. Für Leute mit Fulltimejob sind 4 Wochen Rundreise optimal. Auch wenn dann fast der ganze Jahresurlaub weg ist, aber glaubt uns: Es lohnt sich!

Währung: Neuseeland Dollar ( 1 € = 1,6 NZD)

Sprache: Englisch

Mietwagen: Camper und Mietwägen sind in Neuseeland relativ teuer. Empfehlungen für gute Camper-Vermietungen: Jucy, Camperdays. Wild Campen ist in Neuseeland verboten, allerdings gibt es viele „Freedom Camping Plätze“, sprich kostenlose Campingplätze. Auf diesen ausgeschilderten Plätzen darf allerdings nur gecampt werden, wenn der Campervan eine bestimmte Mindestgröße hat, autark ist und über eine „Self containment“-Plakette verfügt. Wer in einen größeren Campervan oder Wohnmobil investiert, kann sich so zumindest die ein oder andere Nacht auf dem Campingplatz sparen.

Visum: Für einen Urlaub unter drei Monate brauchst du kein Visum. Wenn du in Neuseeland „Work & Travel“ machen möchtest, brauchst du allerdings ein Working-Holiday-Visum.

Neuseeland Südinsel Highlights

Route für 4 Wochen Roadtrip in Neuseeland

Route für 1 Woche Nordinsel

Neuseeland Nordinsel Route 1 Woche

Hier Route auf Google Maps ansehen!

  • Auckland (1 Tag)
  • Matamata (1 Tag)
  • Lake Taupo (3 Tage)
  • Wellington (1 Tag)

Route für 3 Wochen Südinsel

Neuseeland Südinsel Route 3 Wochen

Hier Route auf Google Maps ansehen!

  • Queen Elizabeth Drive zum Abel Tasman Nationalpark/ Kaiteriteri (3 Tage)
  • Lake Wanaka (4 Tage)
  • Queenstown (3 Tage)
  • Te Anau und Milford Sound (3 Tage)
  • Mount Cook und Lake Pukaki (6 Tage)
  • Christchurch (2 Tage)

Neuseelands Highlights auf der Nordinsel

Bei der Frage „Nord- oder Südinsel? Welchen Teil von Neuseeland sollte man bereisen?“ fiel Jonny die Antwort nicht leicht. Wer sich allerdings aufgrund der begrenzten Zeit für eine Insel entscheiden muss, sollte die Südinsel wählen, da diese einfach nochmal mehr zu bieten hat. Um dir bei der Planung deines Neuseeland-Roadtrips zu helfen, hier zusammengefasst die schönsten Highlights auf der Nordinsel. Wie die meisten ist Jonny im Norden gestartet in Auckland und ist dann einfach quer über die Nordinsel runter nach Wellington gefahren und hat in knapp einer Woche die besten Highlights bereist.

Hobbiton – Matamata

Ein absolutes Highlight für alle „Hobbit“-Fans ist natürlich das Filmset von „Hobbit“ und „Herr der Ringe“. Die kleine märchenhafte Zauberstadt kostet zwar knapp 45 € Eintritt, aber eine Führung ist hier schon mit dabei und man hat trotzdem ausgiebig Zeit alles zu erkunden!

Jonnys Geheimtipp: Bucht eine Nachmittags-Tour, denn hier ist der Andrang geringer und bucht die Tickets unbedingt im Vorfeld*!

Wer in Matamata noch mehr Zeit hat, kann beispielsweise auch zu den Wairere Falls wandern!

Neuseeland Hobbiton

Rotorua – die stinkende Marslandschaft

Nur einen Katzensprung von Matamata entfernt liegt Rotorua. Die meisten machen einen Stop in Rotorua, um die blubbernden Schlamm bzw. Schwefelbecken zu bestaunen. Denn die Region ist bekannt für die geothermischen Aktivitäten. Hier triffst du auf Geysire, Vulkanseen, Schwefelbecken in allen möglichen Farben und die alte Maori-Kultur. Es gibt verschiedene Schwefel- und Geysire-Parks. Der wohl bekannteste und größte ist hier der Wai-O-Tapu. Hier schießt nicht nur täglich ein 20 Meter hoher Geysir in die Höhe, sondern du kannst auch neongrüne Schwefelbecken und blubbernden Schlamm beobachten. Diese Schwefelbecken und heißen Quellen wurden natürlich auch von den Ureinwohnern Neuseelands schon genutzt. Wenn du also schon mal hier bist, kannst du beispielsweise der Maorigemeinde Whakarewarewa* einen Besuch abstatten. Hier wird zum Erhalt der Maori-Kultur noch so gelebt und getanzt wie früher.

Jonnys Tipp: Wer es etwas gemütlicher angehen will, kann am Green Lake spazieren gehen oder einfach nur die wunderschöne Natur genießen.

Neuseeland Rotorua

Lake Taupo

Der Lake Taupo ist Neuseelands größter Vulkansee und ein perfekter Ort für alle Wanderfans. Hier kannst du zu den Huka Falls oder über dampfende Vulkanlandschaften wandern.

Geheimtipp: Wenn du schon immer mal einen Fallschirmsprung machen wolltest, dann mach ihn hier. Aus über 3600 Meter kannst du dich hier aus dem Flugzeug stürzen. Mehr Infos dazu gibt’s hier*.

Ein absolutes MUST-DO in der Nähe von Taupo ist die schönste Wanderung Neuseelands im Tongariro Nationalpark: Die „Tongariro Crossing“-Wanderung. Wer einigermaßen fit ist, sollte diese Wanderung unbedingt machen, denn die Landschaft ist einfach überwältigend und vor allem eins: außergewöhnlich und fast schon außerirdisch. Teilweise läuft man über schwarze dampfende Vulkanasche, vorbei an Vulkanseen bis hin zum Krater. Auch der Blick auf den Schicksalsberg aus Herr der Ringe ist einfach unbeschreiblich schön.

Geheimtipp: Leider ist es nicht mehr erlaubt direkt beim Wanderparkplatz zu parken, sondern man wird so „gezwungen“ einen Shuttleservice von Taupo zum Startpunkt zu buchen. Hier* kannst du einen solchen Service im Voraus buchen. Am besten startest du so früh wie möglich und nimmst dir genügen Snacks mit, denn unterwegs auf der Wanderung gibt es nichts. Die klassische Tour ist übrigen 18,6 Kilometer lang und dauert 8-9 Stunden.

Wellington

Wer mit dem eigenen Mietwagen oder Camper auf seinem Roadtrip von der Nord- auf die Südinsel möchte, kommt an der Hauptstadt Wellington gar nicht vorbei, denn hier legen die Fähren nach Picton ab. Trotzdem solltest du dir aber noch einen Tag Zeit nehmen, um die Stadt selbst zu erkunden. Jonny war sehr positiv überrascht von der Stadt, die wunderschön in einer Bucht liegt. Den besten Ausblick auf die Bucht und den Hafen hast du von den etwas höher gelegenen Stadtteilen Kelburn und Mount Viktoria aus, die du beide mit der alten Cable Car erreichst.

Wer etwas länger Zeit hat, kann noch das Nationalmuseum oder das 10 Minuten von der Innenstadt entfernte Zealandia* (The Karori Sanctuary Experience) besuchen. Hier erfährst man auch einiges über die wohl berühmtesten Tiere Neuseelands, die Kiwis. Live sieht man die Tiere beispielsweise im Zoo von Wellington.

Mit der Fähre von Wellington nach Picton: Hier kannst du Tickets im Vorfeld buchen!*

Neuseeland Wellington

Neuseelands Highlights auf der Süddinsel

Insgesamt hat Jonny 3 Wochen lang die Südinsel erkundet, das klingt erst einmal nach einer sehr langen Zeit, allerdings sind die Fahrzeiten zwischen den Destinationen auch deutlich länger. Das faszinierende an der Südinsel: Die Landschaften ändern sich beim Fahren sehr schnell. Nach ein paar Kilometern ist aus der grünen, hügeligen Landschaft ein Gebirge mit Gletscherseen geworden und plötzlich tauchen Fjordlandschaften oder wunderschöne Sandstrände auf. Hier nochmal die wichtigsten Highlights der Südinsel Neuseelands zusammengefasst:

Abel-Tasman-Nationalpark

In Picton angekommen führt der sog. Queen Elisabeth Drive direkt zum ersten Highlight: dem Abel-Tasman-Nationalpark. Aber hier ist auch der Weg schon das Ziel, denn die Küstenstraße ist eine Panoramastraße wie aus dem Bilderbuch: weiße Sandstrände, Leuchttürme, Aussichtspunkte und leicht kurvig Straßen. Der Abel-Tasman-Nationalpark ist bekannt für seine wunderschönen Strandabschnitte, die über den 51 Kilometer langen Coast Track (auch Great Walk genannt) zu Fuß oder mit Wassertaxis erkundet werden können. Wer nur einen Tagestrip plant, kann mit dem Auto bis nach Kaiteriteri fahren und von dort einfach loslaufen oder das erste Stück mit dem Wassertaxi zurücklegen. Beliebte Ziele sind beispielsweise der „Split Apple Rock“. Wer den kompletten Park erkunden möchte, muss eine Mehr-Tages-Wanderung einplanen. Das tolle am Abel-Tasman-Nationalpark: Die Massen verteilen sich selbst in der Hauptsaison ganz gut auf die zahlreichen Wanderwege, sodass man nie das Gefühl hat, der Park sei überlaufen.

Highlights Abel-Tasman-Nationalpark:

  • Hängebrücke über die Mündung des Falls Rivers
  • Cleopatras Pool
  • Strand der Anchorage Bucht
  • Überquerung der Torrent Bay bei Ebbe

Abel Tasman Nationalpark

Lake Wanaka

Um vom Abel-Tasman-Nationalpark zum nächsten Highlight zu gelangen gibt es zwei Möglichkeiten: Die Westküste oder Ostküste runterfahren. An der Westküste gibt es Stopps wie den Franz Gosef Gletscher, die Pancake Rocks und die tolle Küstenstraße, aber Jonny fand im Vergleich dazu die Ostküste mit den vielen tollen Stränden sogar schöner. Für Wanderfreunde lohnt es sich natürlich zum Franz Gosef Gletscher oder zum Nachbargletscher, dem Fox Gletscher zu wandern. Jonny ist die komplette Strecke allerdings ohne Stopp durchgefahren.

Angekommen am Lake Wanaka empfiehlt Jonny, als Ausgangspunkt für weitere Ausflüge, den Ort Wanaka am unteren Ende des Sees.

Highlights Lake Wanaka:

  • Roys Peak Wanderung
  • Wanaka Tree (berühmtester Instagram-Spot Neuseelands)
  • Lavendel Farm besuchen und am See entlang spazieren

Wer lieber Action statt Erholung möchte, kann auch eine Kajaktour am See* buchen, einen Wasserfall hochklettern* oder einen unvergesslichen Fallschirmsprung über dem Lake Wanaka* buchen!

Lake Wanaka

Queenstown

Nur eine Fahrstunde weiter liegt die kleine Stadt Queenstown am Lake Wakatipu, die gerne auch mal etwas überfüllt ist. Hier befindet sich ein Mekka für alle Sportbegeisterten. Im Sommer kann man hier viele schöne Wanderungen unternehmen und im Winter Skifahren. Im Vergleich zu anderen Orten war es hier sehr teuer. Es empfiehlt sich also für all diese Aktivitäten einen anderen Ausgangspunkt zu wählen. Außerdem solltest du auf dem Weg von Wanaka nach Queenstown unbedingt auch das Goldgräber-Städtchen Arrowtown besuchen. Hier kannst du nicht nur nach Gold suchen, sondern auch super lecker Essen.

Neuseeland Queenstown

Te Anau und Milford Sound

Ein absolutes Must-Do auf der Südinsel ist die Fjordlandschaft Milford Sound. Hier regnet es fast 300 Tage im Jahr, dadurch entstehen tausende von kleinen Wasserfällen, die von allen Seiten von den steilen Felswänden in die Fjorde fließen. Am besten sieht man das Spektakel und die Landschaft von einem Boot aus. Hierzu musst du quasi eine Tour buchen. Dabei gibt es einiges zu beachten.

Geheimtipps für eine Bootstour bei Milford Sound

Natürlich kann man die unendlich lange Einbahnstraße nach Milford Sound mit dem eigenen Auto fahren. Es gibt auch Campingplätze dort, die man aber unbedingt im Voraus buchen sollte. Eine Tour mit dem eigenen Auto lohnt sich aber kaum, da die Fahrt sehr lang ist und die Parkplätze mit über 10 NZD/Stunde sehr teuer. Deshalb ist hier die bessere und deutlich entspanntere Variante eine Tour zu buchen, am besten von Te Anau* aus. Hier fährt man nur 2 Stunden bis Milford Sound und kann sich nebenbei noch die Te Anau Caves* ansehen. Touren gibt es in allen möglichen Preisklassen, allerdings kann Jonny eine Tour auf einem etwas kleineren Luxusdampfer sehr empfehlen, da die Gruppe am Boot kleiner und somit alles deutlich entspannter ist. Auf den großen Booten sind oft mehrere Hundert Leute, die sich dann alle gleichzeitig bei den Fotostopps auf das Außendeck drängen. Bei solchen einmaligen Erlebnissen sollte man laut Jonny wirklich nicht sparen!

Neuseeland Milford Sound

Mount Cook & Umgebung

Der Lake Pukaki direkt im Mount Cook Nationalpark ist ein knallblauer Gletschersee. Hier in der Gegend sollte man unbedingt mehrere Tage einplanen, es gibt nämlich einiges zu erleben!

Highlights Mount Cook & Umgebung:

  • Baden im Lake Pukaki
  • Hooker Valley track (wunderschöne Wanderung)
  • Aussicht vom Tasman Glacier Viewpoint
  • Kaffeetrinken auf der Terasse vom Mount Cook Village

Schlafen kannst du am besten entweder direkt in der Nähe des Mount Cook* (super Ausblick auf den Gletscher und Ausgangspunkt für tolle Wanderungen) oder auf einem Campingplatz in Pukaki oder Tekapo am Lake Tekapo, der direkt angrenzt und für seine lila Blumenfelder bekannt ist.

Christchurch

Christchurch ist vielen Leuten bekannt aufgrund des starken Erdbebens, das die Stadt 2011 komplett zerstört hat. Nach und nach wurde aus der Container-Stadt eine komplett neue, moderne Stadt voller motivierter Menschen. Wer mehr über das damalige Erdbeben und die Auswirkungen erfahren möchte, besucht am besten das Museum „Quake City“.

Einen wunderschönen Ausblick über die Küste und die Stadt hat man vom Red Rock Café aus, welches du am besten mit der Christchurch Gondola* erreicht.

Jonnys Geheimtipp: Ein Besuch im wunderschönen botanischen Garten*.

Christchurch

Fazit

Von Christchurch aus ging es für Jonny und seine Mama wieder nach Hause Richtung Deutschland. Du hast mit Sicherheit einen Eindruck davon bekommen, warum Neuseeland ein sehr besonderes Reiseziel ist. Die landschaftliche Vielfältigkeit in nur einem Land ist kaum zu toppen! Wer sich in Neuseeland einen Camper mietet, erlebt mit Sicherheit einen Roadtrip der Superlative.

Kosten für 4 Wochen Neuseeland Roadtrip

Jonny war mit seiner Mama 4 Wochen mit einem Luxuscamper in Neuseeland unterwegs.

Gesamt Pro Person
Campingplätze € 1.000 € 500
Mietauto € 6.000 € 3.000
Flug € 2.400 € 1.200
FIXKOSTEN GESAMT € 9.400 € 4.700
Restliche Kosten (Essen, Sprit, Ausflüge & Co.) € 2.000 € 1.000
GESAMTKOSTEN € 11.400 € 5.700

Optimizer-Tipps für Neuseeland

  • Fähre im Voraus buchen (Jetzt Ticket buchen!*)
  • Größeren autarken Camper mieten, um auf Freedom Campingplätzen schlafen zu können.
  • Pünktlich und im Voraus buchen: Touren und Ausflüge in die Nationalparks
  • Lieber zu viel Geld zur Seite legen für die Reise als zu wenig, da Neuseeland sehr teuer ist.
  • Im Vorfeld priorisieren und groben Plan/Highlights raussuchen.
  • Absolute Must-Does: Mount Cook Nationalpark, Milford Sound, Tongariro Crossing!

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von Nina von traveloptimizer Lesezeit: 22 min