Petersdom & Kuppel 2022: Tickets, Eintritt & wichtige Tipps

21. August 2022 Nina von traveloptimizer

Petersdom & Kuppel 2022: Tickets, Eintritt & wichtige Tipps

Wer in Rom ist, sollte auf alle Fälle einmal den Petersdom im Vatikan von innen besichtigen und auf die Kuppel steigen, welche einer der größten Kirchenkuppeln der Welt ist. Circa 20 Millionen Besucher jährlich zählt der Petersdom in Rom, was ihn zur zehntmeist besuchten Sehenswürdigkeit weltweit macht. Egal ob man vor dem Petersdom steht, ihn von innen betrachtet oder man die Aussicht von der Kuppel aus genießt – die Kirche im Vatikan ist einfach beeindruckend. Während der Eintritt für den Petersdom kostenlos ist, brauchst du für die Kuppel Tickets. Damit du beide Sehenswürdigkeiten im Vatikan entspannt während deines Besuchs in Rom erkunden kannst, bekommst du in diesem Artikel alle wichtigen Tipps für den Eintritt in den Petersdom und die Kuppel, inklusive einer Übersicht mit allen Tickets und Führungen.

Viel Spaß bei deinem Besuch!

Noch mehr Infos zu Rom und vielen anderen Highlights findest du in diesen Blogartikeln:


Petersdom rom

Petersdom

Ticketvergleich: Petersdom & Kuppel

Der Eintritt für den Petersdom in Rom ist kostenlos, du brauchst also keine Tickets zu kaufen. Das hat allerdings auch den Nachteil, dass sich alle in eine Warteschlange anstellen müssen und du teils mit sehr langen Wartezeiten rechnen musst. Ein „Trick„, um die Schlange zu umgehen, ist eine Führung zu buchen, wobei auch das nur noch bei bestimmten Führungen klappt.

So sparst du dir aber nicht nur die Wartezeit, sondern bekommst auch viele interessante Infos zum Petersdom selbst und läufst nicht nur innen planlos durch die Kirche. Wer in die Grotte mit den päpstlichen Prachtgräbern (inkl. Petrus-Grab) möchte, braucht sowieso eine Führung.

Um Eintritt für die Petersdom-Kuppel zu erhalten, musst du Tickets kaufen. Da es allerdings keine Möglichkeit gibt vorab Tickets für die Petersdom-Kuppel zu kaufen, musst du dich ebenfalls in eine lange Schlange stellen. Allerdings gibt es auch hier wieder die Möglichkeit im Rahmen einer Tour einen Schnelleinlass zu bekommen und so auch noch interessante Infos zu bekommen.

Hier bekommst du eine Übersicht, welche verschiedenen Eintritte, Tickets und Führungen es für den Petersdom innen und die Kuppel gibt.


Alle Tickets & Führungen für den Petersdom und die Kuppel im Überblick

Option Infos & Preis
Eintritt für den Petersdom Der Eintritt für die Basilika ist kostenlos, aber es kommt zu langen Warteschlangen.
Führung durch den Petersdom Infos
  • Kein Schnelleinlass
  • Deutschsprachiger Guide
  • Dauer: 1 Stunde

ab 27€
>>>zu den Tickets*

Eintritt für die Kuppel des Petersdoms Tickets vor Ort mit langer Warteschlange:
  • Zu Fuß: 8€ (551 Stufen)
  • Mit Aufzug: 10€ (171 Stufen)
Führung für Petersdom + Kuppel Infos
  • Schnelleinlass für Petersdom & Kuppel
  • Kuppel-Aufstieg mit Aufzug (171 Stufen)
  • Deutschsprachiger Guide
  • Dauer: 2 Stunden

ab 29€
>>>zu den Tickets*

Führung für Petersdom + Kuppel + Grotte Infos
  • Schnelleinlass für Petersdom & Kuppel
  • Zutritt zur Grotte mit Petrus-Grab
  • Kuppel-Aufstieg mit Aufzug (171 Stufen)
  • Deutschsprachiger Guide
  • Dauer: 1:45 Stunden

ab 49€
>>>zu den Tickets*

Papstaudienz Infos
  • Tour mit Teilnahme an Papstaudienz
  • Englischsprachiger Guide
  • Dauer: 2 Stunden

ab 40€
>>>zu den Tickets*

Unsere Empfehlung: Führung im Petersdom mit Kuppel und Grotte

Wenn man schon mal in Rom ist und den Petersdom besichtigt, sollte man unserer Meinung nach auch das volle Erlebnis haben und nicht nur den Petersdom alleine von innen besichtigen, sondern auch die Kuppel besteigen und die päpstlichen Prachtgräber inkl. Petrus-Grab ansehen.

Schon alleine der Aufstieg auf die Kuppel ist ein Highlight für sich und die Aussicht über den Vatikan und Rom ist wirklich gigantisch. Spektakulär ist allerdings auch der Abstieg und zwar in die Grotte mit den vielen Prachtgräbern vergangener Päpste, sowie dem Grab von Petrus, dem ersten Bischof von Rom und Apostel.

>>> Zur Führung im Petersdom mit Kuppel & Grotte*

petersdom innen Altar

Riesiger Altar

Öffnungszeiten & wichtige Tipps

Nachdem du nun den Überblick über die Tickets und Führungen für den Petersdom und die Kuppel hast, folgenden nun noch ein paar wichtige Tipps für den Besuch.


Öffnungszeiten & optimale Besuchszeit

Petersdom

  • 7:00 – 19:00 Uhr (April-Sept, täglich)
  • 7:00 bis 18:30 Uhr (Okt-März, täglich)
  • Mittwochs öffnet der Dom aufgrund der Papstaudienz erst gegen 13:00 Uhr
  • Bei besonderen Anlässen geschlossen

Petersdom Kuppel

  • 8:00 bis 18:00 Uhr (April-Sept)
  • 8:00 Uhr bis 17:00 Uhr (Okt-März)
  • Mi geschlossen

Da es nur über eine Führungen möglich ist, einen Schnelleinlass zu bekommen, empfiehlt es sich so früh wie möglich den Petersdom und die Kuppel zu besichtigen. Da der Petersdom bereits um 7 Uhr und die Kuppel erst um 8 Uhr öffnet, kannst du beides perfekt miteinander kombinieren.

Wenn du nicht so früh aufstehen möchtest, kannst du natürlich auch einfach eine Führung buchen und so die Warteschlangen umgehen. Alternativ bieten sich auch noch die Abendstunden an, wobei du es dann genau umgekehrt machen musst, also zuerst die Kuppel und dann den Dom.


Tipps für den Petersdom und die Kuppel

  • Bedecke deine Schultern und Knie und trage keinen zu weiten Ausschnitt, wenn du den Petersdom besichtigen möchtest – es ist ein heiliger Ort in Rom!
  • Komme am besten frühmorgens oder spätnachmittags/abends zum Petersdom.
  • Versuche, wenn möglich die Sommermonate zu vermeiden, da hier der Besucherandrang besonders hoch ist.
  • Falls du doch bei heißen Sommertemperaturen in der Warteschlange stehen musst, denk an eine Kopfbedeckung und an genügend zu trinken!
  • Die Warteschlangen vor der Petersdom-Kuppel kannst du mit einer geführten Tour umgehen, da bei diesem Ticket ein Schnelleinlass dabei ist (zur Tour*)
  • Unterschätze nicht die über 500 Stufen, auch wird es zum Schluss ziemlich eng und etwas stickig.
  • Plane dir mind. 2 Stunden Zeit ein für die Kuppel und den Petersdom von innen (ohne Wartezeit)
  • Die Tipps helfen dir bei deiner Planung?

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  • Petersdom von innen

    Öffnungszeiten: 7:00 – 19:00 Uhr (April-Sept, täglich), 7:00 bis 18:30 Uhr (Okt-März, täglich)
    Eintritt Petersdom: kostenlos, Tickets nur vor Ort, Eingang rechts
    Führung: Gruppenführung, 1 Stunde, zur Buchung*
    Führung mit Kuppel, Grotte & Petrus-Grab: Kleingruppe, 1,75 Stunden, zur Buchung*

    Der Petersdom ist innen mit seinen 15.160 m² einer der größten Räume der Welt, sodass hier ca. 20.000 Menschen innen Platz hätten. Das Hauptschiff ist 45 Meter hoch, 26 Meter breit und hat eine Gesamtfläche von rund 4.500 m². Betritt man den Petersdom innen ist man einfach nur überwältigt und weiß gar nicht, was man zuerst besichtigen soll. Man kann sich hier völlig frei bewegen und Schritt für Schritt Figuren wie z.B. Engelchen, riesige Taufbecken oder auch den Papstaltar besichtigen. Wer möchte, kann die Grotten, die erst 1939 bei Ausgrabungen gefunden wurden, mit einer Führung besichtigen. Hier befindet sich auch das angebliche Grab von Petrus (zur Führung*)

    Im Inneren des Petersdoms gibt es eine Vielzahl an Kunstwerken. Besonders sehenswert sind vor allem folgende:

    • Michelangelos Kuppel
    • Michelangelos Pietà
    • Die Bronzestatue des Heiligen Petrus
    • Der Baldachin von Bernini
    • Die Vatikanischen Grotten
    • Das Petrusgrab

    Die Kuppel des Petersdoms in Rom gilt als größtes freitragendes Ziegelbauwerk der Welt und vier fünfeckige Pfeiler von 24 Metern Durchmesser stützen diese Kuppel. Zudem sind dort folgende Figuren erkennbar: Die Heilige Veronika mit dem Schweißtuch, Helena mit dem Kreuz Christi, Longinius mit der Lanze und Andreas mit dem x-förmigen Kreuz. Im Kuppelring stehen folgende Worte aus dem Matthäus-Evangelium auf lateinisch: „Tu es Petrus et super hanc petram aedificabo ecclesiam meam, et tibi dabo claves regni caelorum“.

    Im nördlichen Seitenschiff befindet sich die Seitenkapelle „Cappella della Pietà“. Diese Pieta ist die Darstellung von Maria mit dem Leichnam Jesu. Die Pieta gilt als eine der berühmtesten Skulpturen im Petersdom. Dies ist auch die einzige Arbeit, die Michelangelo jemals signiert hat.

    Auch die Bronzestatue des Heiligen Petrus aus dem 13. Jahrhundert ist sehr bekannt. Im Jahr 1623 hat Papst Urban VIII. den Baldachin über dem Petrusgrab in Auftrag gegeben. Für die Unmengen an Bronze, die dafür benötigt wurden, mussten sogar Teile des Säulengangs des Pantheons geschmolzen werden. Insgesamt ist der Baldachin so groß wie ein neunstöckiges Gebäude. Des Weiteren sind die Vatikanischen Grotten im Kellerraum des Petersdoms sehenswert, da sich hier 23 der insgesamt 164 Papstgräber befinden.

    Das Petrusgrab zu besichtigen ist nicht so leicht, da man sich hierfür vorher schriftlich im Ufficio Scavi, das sich neben der Sakristei des Petersdoms befindet, anmelden muss. Hier soll der Apostel und erster Bischof von Rom Petrus nach seinem Martyrium beerdigt worden sein.

    Vor dem Petersdom in Rom befindet sich der 240 Meter breite Petersplatz mit dem Brunnen und den muschelförmigen Pflastersteinen von Gian Lorenzo Bernini. Vor allem die Kolonnaden wirken absolut beeindruckend auf dem imposanten Platz, welche die Fassade zur Geltung bringen sollen.

    Besichtigung der Petersdom-Kuppel

    Öffnungszeiten: 7:30 bis 18:00 Uhr (April-Sept), 7:30 bis 17:00 Uhr (Okt-März), Mi geschlossen
    Eintritt Petersdom-Kuppel: 8€ Treppe, 10€ Aufzug, Tickets nur vor Ort
    Tour mit Schnelleinlass, Aufzug & Petersdom: Gruppenführung, zur Buchung*

    Die Kuppel hat einen Durchmesser von ca. 42 Metern und ist insgesamt 43 Meter hoch. Sie kann entweder zu Fuß oder teilweise per Aufzug besichtigt werden. Man muss vorher erst, wie auch beim Besuch des Petersdoms, in einer meist langen Warteschlange durch eine Sicherheitskontrolle, bevor man die Kuppel besichtigen kann. Schneller klappt es, wenn man sich einer geführten Tour anschließt, da man so einen Schnelleinlass bekommt und dies auch vorab online buchen kann (zur Tour*).

    Die Besteigung der Kuppel des Petersdoms ist ein absolutes „Muss“, wenn du in Rom bist, da du von hier oben eine traumhafte Panoramaaussicht auf die gesamte Stadt hast. Es gibt 551 Stufen, die nach oben führen, wenn du dich für die Variante zu Fuß entscheidest. Falls du die Variante mit dem Aufzug wählst, musst du trotzdem noch 320 Stufen bis zur Plattform laufen. Desto höher du kommst, desto enger wird der Gang. Man sollte also unbedingt fit zu Fuß sein und keine Angst haben vor engen Gängen.

    Zuerst kannst du das Innere des Petersdoms von oben besichtigen. Anschließend geht es noch mehr Stufen hoch und oben angekommen auf der Kuppel siehst du auf den Petersdom, auf den gesamten Vatikan und Rom.

    Beim Abstieg gelangst du noch auf das Dach des Petersdoms, von wo aus du auch nochmal eine schöne Aussicht auf Rom hast.

    Davor oder danach kannst du dann noch optimal die Vatikanischen Museen besichtigen – alle Infos dazu findest du in unserem Artikel „Vatikanische Museen: Highlights, Tickets & Eintritt“.

  • Fakten & Geschichte

    Der Petersdom mit seiner Kuppel im Vatikan zählt zu den am meistbesuchten Sehenswürdigkeiten in Rom und ist das „Aushängeschild“ des katholischen Christentums. Daher pilgern auch jedes Jahr mehrere Millionen Menschen nach Rom, um den Petersdom einmal von innen zu besichtigen und die Kuppel zu besteigen. Es ist ein absolutes „Must-Do“, wenn man einmal in Rom und im Vatikan ist, den Petersdom von außen, innen und auch einmal von der Kuppel aus zu bestaunen.


    Fakten

    • Baubeginn des heutigen Petersdoms: 18.04.1506 – Fertigstellung: 18.11.1626
    • Berühmte Architekten, die am Bau beteiligt waren: Michelangelo, Gian Lorenzo Bernini, Raffael
    • Die Kuppel des Petersdoms ist eine der größten Kuppeln der Welt und wurde von Michelangelo entworfen
    • Der heilige Petrus soll 64 n. Chr. im Circus Gai et Neronis gekreuzigt und auf dem Hügel im Vatikan begraben worden sein. Das vermutliche Grab kann man innen im Petersdom besichtigen, mit einer Tour.
    • Acht kleinere Kuppeln gibt es im Petersdom neben Michelangelos Hauptkuppel und insgesamt ca. 800 Säulen, 390 Statuen und 45 Altäre, die den Innenraum füllen.

    Bau & Geschichte

    Der Bau für den Petersdom begann bereits am 18.04.1506 in Rom, dauerte jedoch knapp 120 Jahre bis zur endgültigen Fertigstellung, wie wir ihn heute kennen. Der Vorgänger war die Basilika Sankt Peter im Vatikan und wurde bereits um das Jahr 324 von Kaiser Konstantin dem Großen über dem vermutlichen Grab des heiligen St. Petrus errichtet.

    Konstantin äußerte hierbei folgende Worte aus dem Matthäus-Evangelium, die auch heute noch von innen in der Kuppel des Petersdoms in lateinischer Schrift zu sehen sind: „Du bist Petrus und auf diesen Felsen will ich meine Kirche bauen. Und dir will ich geben die Schlüssel über das Himmelreich.“

    Seit dem Ende des 14. Jahrhunderts wohnten die Päpste immer in der Nähe des Petersdoms. Mitte des 15. Jahrhunderts war die Basilika in keinem guten Zustand und musste daher renoviert werden. Im Jahr 1452 wurde die Basilika im Auftrag des Papstes Nikolaus V. restauriert und erweitert.

    1503 übernahm Papst Julius II. die Restaurierung der bereits baufälligen Basilika und verwarf zuerst die Pläne des Bildhauers Michelangelo und beauftragte stattdessen den Architekten Donato Bramante mit einem Neubau der Kirche. Er wollte einen prunkvollen Bau, sowie ein Monumentalgrab für sich über dem hl. Petrus. Daher wurde die damalige Peterskirche bis auf die Fassade fast komplett abgerissen. Nach dem Tod von Papst Julius II. übernahm der Medici-Papst Leo X. und beauftragte den Maler Raffael als Nachfolger.

    Zu Beginn des 16. Jahrhunderts, in Zeiten der Reformation und Martin Luther, war der Bau des Petersdoms ein bedeutsamer Grund der Spaltung der Kirche zwischen den Katholiken und Protestanten. Papst Leo X. führte den sogenannten Ablasshandel für den Bau des Petersdoms ein, bei dem die Sünden erlassen werden sollten, wer Geld für die Kirche zahlte.

    Auch die Architekten Baldassare Peruzzi und Antonio da Sangallo waren anschließend für den Weiterbau des Petersdoms zuständig, der nur langsam voran ging. Im Jahr 1547 übernahm der Bildhauer und Baumeister Michelangelo Buonarotti die Bauleitung und konstruierte die berühmte Kuppel des Petersdoms, die bis heute einzigartig ist. 30 Jahre nach dessen Tod vollendete Giacomo de la Porta die Kuppel im Jahr 1593.

    Von 1603 bis 1624 arbeitete der Architekt Carlo Maderno am Bau des Petersdoms innen und an der Fassade weiter. 1624 wurde der Neapolitaner Gian Lorenzo Bernini angewiesen, die Innengestaltung, sowie den Bronzebaldachin über dem Hochaltar zu gestalten.

    Bernini hat jedoch nicht nur die Innengestaltung übernommen, sondern ist auch verantwortlich für die Kolonnaden (2 Halbbögen) vor dem Petersdom, über die er folgendes schrieb: „Sie sind geeignet, die Katholiken zu umarmen und in ihrem Glauben zu stärken.“.


    Wir hoffen, wir konnten dir weiterhelfen und einen guten Überblick über die Preise und Tickets für den Petersdom und die Kuppel in Rom geben. Es bietet sich auf jeden Fall an, dass du gleichzeitig auch die Vatikanischen Museen direkt daneben besuchst.

    Weitere Artikel zu den Top-Sehenswürdigkeiten in Rom:

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    Wie teuer ist der Petersdom?
    Der Petersdom selbst ist kostenlos. Du musst dich meist nur an einer relativ langen Schlange anstellen. Wenn du allerdings die Kuppel oder die Vatikanische Grotte besichtigen möchtest, musst du ein Ticket kaufen und Eintritt bezahlen. Zur Ticketübersicht für den Petersdom
    Kann man die Kuppel des Petersdoms in Rom besichtigen?
    Ja, entweder zu Fuß oder mit dem Aufzug. Wobei die letzten Stufen immer zu Fuß gegangen werden müssen. Für uns ein absolutes Highlight und eine klare Empfehlung. Zur Ticketübersicht für die Vatikanischen Museen
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