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15 coole Sehenswürdigkeiten in Montenegro [mit Karte]

Deine Montenegro-Bucketlist ist zu lang? Hier findest du die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Montenegro, geordnet nach Küste, Inland und Priorität (inkl. Karte). So weißt du direkt, welche Stopps sich lohnen und was du streichen kannst.

Montenegro Sehenswürdigkeiten
Moin Autorenbox Lina

Hier schreibt Lina!

Klein, aber unglaublich vielfältig: Montenegro hat Lina nachhaltig beeindruckt. Auf ihrer Rundreise hat sie Natur und Kultur erkundet und teilt ihre persönlichen Entdeckungen hier mit dir.

Übrigens: Unsere Artikel enthalten Empfehlungslinks.

Karte mit allen Montenegro Sehenswürdigkeiten

Damit du in Montenegro keine Zeit an den falschen Orten verbringst, habe ich alle Sehenswürdigkeiten für dich vorsortiert. In der Tabelle erkennst du direkt, was ein echtes „Highlight“ ist, was sich als Stopp „lohnt“ und was bei mir nur unter „Optional“ läuft. Alle Sehenswürdigkeiten findest du zusätzlich in der Karte, damit du ihre Lage sofort einordnen kannst.

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Hinweis: Beim Smartphone die Übersicht ggf. nach rechts wischen, um alles zu sehen!

An der Küste

An Montenegros Mittelmeerküste reiht sich ein Highlight ans nächste! Von schönen Sandstränden über historische Altstädte bis hin zu beeindruckenden Berglandschaften findest du alles an dem recht überschaubaren Küstenabschnitt Montenegros. Am bekanntesten ist mit Abstand der kleine Ort Kotor mit seiner mittelalterlichen Altstadt und unglaublich schöner Bucht drumherum. Doch neben den Highlights in und um die Bucht von Kotor gibt es noch so einiges mehr:


Highlight

1. Bucht & Altstadt von Kotor

Highlights

  • St. Tryphon-Kathedrale
  • Stadtmauern
  • Uhrenturm
  • plane min. 2h ein

Die Altstadt von Kotor liegt am Fuße steiler Berge an der fast fjordähnlichen Bucht. Enge Steingassen, der Uhrenturm und die intakte Stadtmauer wirken wie Mittelalter zum Anfassen, besiedelt wurde der Ort schon im 3. Jahrhundert v. Chr.

Abends draußen auf einem der historischen Plätze zu essen, hat mir am besten gefallen. Tagsüber wird es in den Gassen dagegen richtig voll. Übernachte deshalb in der Nähe oder gleich innerhalb der Mauern, dann hast du Kotor frühmorgens fast allein und erreichst viele Sehenswürdigkeiten der Umgebung schnell. Kotor ist ein Highlight in Montenegro und darf auf keiner Route fehlen.

Mein Tipp: Meide die Altstadt zur Mittagszeit, dann sind die Tages- und Kreuzfahrtgäste da. Am Morgen oder ab dem späten Nachmittag ist es viel entspannter.


Highlight

2. San Giovanni Festung

Infos

  • am besten frühmorgens
  • 1355 Stufen hinauf
  • ca. 1,5h
  • mittlerweile 15€ Eintritt
  • mehr Infos

Auf halber Höhe zwischen Altstadt und Bergspitze thront die Festung San Giovanni, auch als Kotor Fort oder Sveti Ivan bekannt. Über 1300 Stufen führen von der Altstadt hinauf, ein Workout ist also inklusive. Oben erwartet dich der Blick über die Bucht und die Dächer von Kotor, die Festung selbst ist nicht restauriert und halb verfallen. Genau das macht sie spannend, hier sind die meisten meiner Fotos entstanden.

Ich bin frühmorgens losgelaufen und war froh drum, weil der Weg dann im Schatten liegt und die Temperaturen im Sommer oft über 35 °C mit schwüler Luft liegen. Später am Tag wird es zudem deutlich voller. Der Aufstieg fordert dich, die Sehenswürdigkeit ist aber ein klares Highlight in Montenegro.

Mein Tipp: Nimm gerade in den Sommermonaten viel Wasser mit, auch frühmorgens schon.


Lohnt sich

3. Our Lady of the Rocks

Infos

  • vorgelagerte Insel in der Bucht von Kotor
  • 09:00-16:00 Uhr
  • am besten mit Tour besuchen
  • zur Tour

Die winzige Insel Gospa od Škrpjela, besser bekannt als Our Lady of the Rocks, liegt nur einen Steinwurf vor dem Ort Perast. Sie ist komplett von Menschen gemacht, denn über Jahrhunderte versenkten Einheimische dort Steine und ganze Schiffe. Der Legende nach fanden Fischer im 15. Jahrhundert eine Madonna mit Kind auf dem Felsen und bauten daraufhin die Kirche, die heute samt kleinem Museum auf der Insel steht.

Erreichen kannst du die Insel per kurzer Bootsfahrt von Perast oder mit einer Bootstour von Kotor, der Abstecher lohnt sich vor allem wegen der Landschaft. Mich hat allerdings der 360-Grad-Blick auf die Bucht von Kotor überzeugt, die Kirche selbst war schnell angesehen. Dafür musst du nur etwas eine Stunde einplanen.

Mein Tipp: Wenn du Zeit hast, schlendere auch durch Perast, die Altstadt ist ebenfalls schön.

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Lohnt sich

4. Mausoleum im Lovcen Nationalpark

Infos

  • hauptsächlich für tolle Aussichten
  • Mausoleum und Wanderungen
  • ideal zu kombinieren mit Besuch in Cetinje

Gleich neben Kotor beginnt der Lovćen-Nationalpark, berühmt für die Serpentinenstraße, die von der Bucht hinauf in den Park führt. Von ganz oben reicht der Blick über die Bucht und aufs Meer noch weiter als von der San Giovanni Festung. Auf den Kurven habe ich an fast jeder Parkbucht gehalten, allein die Fahrt war die Zeit wert.

Bekannteste Attraktion im Park ist das Njegoš-Mausoleum, das Bauwerk selbst fand ich eher nüchtern, die Aussicht davor umso besser. Dazu kommen ein paar Wanderungen durch die hügelige Landschaft. Plane ein Picknick mit Aussicht ein, dann lohnt der Park einen Stopp auf deiner Route.

Achtung: Auf der engen Straße fahren auch Busse, sei entsprechend vorsichtig.


Lohnt sich

5. Lipa Höhle

Infos

  • April-November geöffnet
  • 10:00-16:00 Uhr
  • nur mit geführter Tour besuchbar
  • zur Tour

Nur eine kurze Fahrt vom Lovćen-Nationalpark entfernt liegt die Lipa Höhle, eine der größten Karsthöhlen Montenegros. Besuchen kannst du sie ausschließlich mit einer geführten Tour, die dir das Ökosystem und die Entstehung erklärt und rund eine Stunde dauert, reservier sie am besten vorab.

Vom Parkplatz bringt dich ein kleiner Zug ins Innere, danach führt der Weg durch ein System von etwa 2,5 Kilometern mit gut 300 Höhenmetern Unterschied. Mehr als die Größe hat mich der unterirdische Fluss beeindruckt, der durch die Höhle läuft. Als einzige Höhle für Gruppen in Montenegro ist sie eine gute Ergänzung zu den Sehenswürdigkeiten an der Küste und einen Stopp wert, wenn du ohnehin in der Region bist.

Mein Tipp: Jacke mitnehmen, im Inneren sind es auch im Sommer nur 10 °C.


Lohnt sich

6. Altstadt & Strände von Budva

Highlights

  • Budva Ballerina Statue
  • Jaz Strand
  • Mogren Strand
  • Küstenhöhlen (zur Tour)

Budva gilt als einer der beliebtesten Ferienorte in Montenegro für Gäste aus dem Balkan und ist vor allem für seine Party-Szene bekannt. Genau deshalb war ich skeptisch, mitbekommen habe ich davon aber nichts, solange ich nicht aktiv danach gesucht habe.

Sehenswert ist weniger der neue Teil mit den großen Hotels, sondern die Altstadt im venezianischen Stil aus dem 7. Jahrhundert, ähnlich gut erhalten wie die in Kotor. Weil sie direkt am Jachthafen liegt, kannst du den Bummel durch die Gassen mit einem Spaziergang über die Promenade verbinden, am besten zum Sonnenuntergang.

Rund um Budva liegen zudem Strände, die zu den schönsten im Land zählen. Als günstiger Ausgangspunkt für Sehenswürdigkeiten in der Umgebung ist Budva lohnenswert, im Sommer wird es allerdings voll.


Highlight

7. Sveti Stefan

Infos

  • nur für Hotelgäste zugänglich
  • mehrere Aussichtspunkte mit Blick auf die Insel
  • viele schöne Strände in der Umgebung

Sveti Stefan ist eine kleine Felsinsel, die eine Sandbrücke mit dem Festland verbindet, links und rechts davon liegen Strände mit klarem Wasser. Darauf steht ein mittelalterliches Dorf im venezianischen Stil, das in den 60er Jahren zu einem Luxusresort mit 250 Betten umgebaut wurde, die alten Gebäude blieben aber erhalten. Heute machen dort auch Promis Urlaub.

Betreten darf die Insel nur, wer im Hotel wohnt. Aber von außen sieht man sie ohnehin am besten, und dieser Anblick ist ein Must-See in Montenegro. Fast alle halten am Aussichtspunkt an der Hauptstraße, also fahr lieber den kleinen Umweg zur Kirche St. Sava. Dort war ich fast allein und habe neben der Insel die ganze Küste gesehen.


Lohnt sich

8. Skadar See & Skadar Schleife

Highlights

  • am besten vom Wasser aus ansehen
  • wunderschöne Landschaft
  • viele kleine Kanäle nur mit Boot zugänglich
  • zur Bootstour

Halb in Montenegro, halb in Albanien liegt der Skadar See. Etwa 280 Vogelarten leben hier, deshalb gilt er als Vogelparadies. Anders als die felsige Küste ist die Gegend richtig grün, mit Hügeln, Schilf und schmalen, bewachsenen Kanälen.

Am schönsten zeigt sich die Landschaft vom Wasser aus. Per Bootstour bin ich über den See gefahren, alternativ kannst du den See selbst mit dem Kajak erkunden. Sehenswert ist außerdem die Skadar Schleife, auch Pavlova Strana genannt. Vom Aussichtspunkt siehst du die fast 360 Grad Flussschleife und die Hügel des Nationalparks. Weil hier viel weniger Leute unterwegs sind als an der Küste, ist der See ein guter Zwischenstopp ins Inland.


Lohnt sich

9. Stari Bar

Highlights

  • mittelalterliches Aquädukt
  • alte Festungen und Paläste
  • historischer Uhrenturm
  • verfallene Stadtmauern

Stari Bar ist seit über 2000 Jahren besiedelt, zuerst von den Römern, später von den Türken. Nach einem schweren Erdbeben haben die Bewohner den Ort verlassen, seitdem steht er leer. Heute läufst du durch ein Freilichtmuseum aus Ruinen. Zwischen Stadtmauern, alten Kirchen, Herrenhäusern und Festungen kannst du frei herumstreifen. Trag dabei am besten festes Schuhwerk.

Das bekannteste Bauwerk ist das Aquädukt aus dem 16. Jahrhundert, das noch heute das Bild des Ortes prägt. Ich bin schon früh am Morgen losgezogen, in der Mittagshitze hätte mir das keinen Spaß gemacht. Plane mindestens zwei Stunden ein, dann lohnen sich die Ruinen, die inzwischen zu den beliebten Sehenswürdigkeiten in Montenegro zählen.


Lohnt sich

10. Sandstrand bei Ulcinj

Infos

  • längster Sandstrand Montenegros
  • teils schwarzer Sand
  • ideal zum Baden
  • WCs, Duschen und Restaurants vor Ort

In Montenegro liegen fast überall Kieselstrände, Sand findest du nur an zwei Stellen. Der größte davon ist die Velika plaža südlich von Ulcinj, ein 12 Kilometer langer Sandstrand kurz vor der albanischen Grenze. Zum Baden ist der Strand ideal, Essensstände und Umkleiden gibt es auch.

Kombiniere den Strandtag am besten mit der Altstadt von Ulcinj. Sie liegt erhöht auf einer kleinen Halbinsel und ist seit dem 5. Jahrhundert v. Chr. bewohnt, erst venezianisch, dann über 300 Jahre türkisch. Ihre engen Gassen und Häuser sind gut erhalten. Oben auf der Ulcinj Festung bin ich länger geblieben als geplant, der Blick geht über die terrakottafarbenen Dächer der Altstadt. Für einen Badetag mit Kultur ist Ulcinj einen Abstecher wert.

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Im Inland

Montenegro hat sehr viel mehr zu bieten als nur die beliebten Küstenorte. Die meisten Touristen verbringen ihre Zeit in Montenegro lediglich dort und verpassen somit die tollen Sehenswürdigkeiten im Inland Montenegros. Hohe Berggipfel, wunderschöne, grüne Nationalparks und malerische Bergseen warten dort auf dich.


Highlight

11. Durmitor Nationalpark

Highlights

  • Tara-Schlucht
  • Schwarzer See
  • Durmitor Ring Road
  • tolle Wanderungen

Hoch in den Dinariden liegt der Durmitor Nationalpark, deine Auszeit von der Küstenhitze. Gut 50 Gipfel sind über 2000 Meter hoch, dazwischen warten viele Wanderwege. Außerdem findest du hier den größten und tiefsten Canyon Europas. Basislager ist Žabljak, im Sommer ein Outdoor-Ort mit Wanderern und Mountainbikern, im Winter ein Skigebiet. Gleich daneben liegt der Schwarze See.

Nach den heißen Tagen an der Küste habe ich die kühle Bergluft richtig genossen. Ab der Küste fährst du maximal drei Stunden mit dem Auto, weiter ist es in Montenegro nirgends. Nimm dir drei bis vier Tage Zeit, dann schaffst du Wanderungen und Canyon ohne Hetze. Der Durmitor gehört damit zu den absoluten Highlights in Montenegro.


Highlight

12. Tara Schlucht & Tara Brücke

Infos

Mit 1.600 Metern ist die Tara-Schlucht die tiefste Schlucht Europas und einer der größten Canyons der Welt und somit ein echtes Highlight. Sie liegt mitten im Durmitor-Nationalpark. Es gibt drei Wege sie zu sehen: von den Aussichtspunkten oben, per Zip-Line darüber oder vom Fluss aus. Erst auf dem Wasser habe ich die Größe des Canyons wirklich kapiert. Je nach Jahreszeit und Wasserstand ist das eine ruhige Bootsfahrt oder eine wilde Rafting-Tour.

Ohne Abenteuer kommst du an der Đurđevića Tara Brücke zum Blick, die quer über den Canyon führt. Kurz durch den Wald erreichst du zudem den Ćurevac Aussichtspunkt mit Blick auf Schlucht und Berge. Wenn du nur eine Sehenswürdigkeit im Inland von Montenegro ansiehst, dann diese.

Map

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Lohnt sich

13. Schwarzer See

Infos

  • auf 1.416 Metern gelegen
  • bis zu 49 Meter tief
  • am besten 3,5 km Rundweg laufen (ab Ortskern 4,7km)

Klares Wasser, Nadelwald und Berggipfel im Hintergrund: So sieht der Schwarze See aus, auf Montenegrinisch Crno Jezero. Er zählt zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten im Inland von Montenegro. Am frühen Morgen war der Gletschersee noch spiegelglatt und fast leer. Später am Tag füllt sich das Ufer, je nach Saison wird es richtig voll.

Einmal rundherum führt ein gemütlicher Wanderweg, für den du etwa zwei Stunden brauchst. Zum See kommst du vom Zentrum Žabljaks zu Fuß oder in zehn Minuten mit dem Auto. Als ruhiger Kontrast zu den Bergwanderungen lohnt sich die Runde, am besten früh oder spät am Tag.

Mein Tipp: Vom See aus kannst du eine 3-Seen-Wanderung über Mlinski potok bis zum Zminje jezero machen.


Lohnt sich

14. Biogradska Gora Nationalpark

Infos

  • 6 Gletscherseen im Nationalpark
  • einziger unberührter Urwald
  • viele grüne Bergweiden
  • große Biodiversität

Kleiner und tiefer gelegen als der Durmitor ist der Biogradska Gora Nationalpark im Inland von Montenegro. Bisher kommen deutlich weniger Leute hierher, dabei findest du auch hier Gletscherseen und gute Wanderwege. Empfehlenswert ist die Pesica Jezero View Loop, rund drei Stunden an Seen und traditionellen Nomadenhütten vorbei. Um den Biogradsee führt außerdem ein leichter Spaziergang.

Im Urwald war ich am liebsten unterwegs, die Bäume dort sind bis zu 500 Jahre alt, es ist der letzte echte Urwald Europas. Ganz so spektakulär wie im Durmitor sind die Gipfel hier nicht. Wenn du nur Zeit für einen Park hast, nimm den Durmitor. Für Ruhe und alte Wälder ist Biogradska Gora aber einen Besuch wert.


Optional

15. Kloster Ostrog

Infos

  • 1656 erbaut
  • Körper eines Heiligen in der Höhlenkirche begraben
  • zwei Teile des Klosters: oberer und unterer Teil

Mitten in einer hohen Felswand gebaut, nutzt das Kloster Ostrog zwei bestehende Höhlen im Fels. Bis heute zieht das serbisch-orthodoxe Kloster, eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Montenegro, vor allem Pilger und Gläubige an, dazu kommen inzwischen viele Tagesgäste.

Innen sind die Wandbemalungen und die zwei Höhlenkirchen sehenswert, von der Aussichtsplattform blickst du auf das Kloster in der Wand. Ganz nebenbei geht der Blick vom Kloster über die Landschaft. Nach einer halben Stunde war ich durch, länger hält dich hier nichts. Einen eigenen Umweg würde ich dafür nicht einplanen. Passend ist der Stopp vor allem dann, wenn du ohnehin vom Durmitor nach Budva fährst, dann liegt das Kloster fast auf dem Weg.

Hintergrund rot

Reisen zum Nachreisen: 7-14 Tage Montenegro

Wenn du jetzt Lust hast, die Highlights bei einer Montenegro Rundreise zu besuchen, dann aufgepasst. Ich habe dir in separaten Blogartikeln verschiedene Reiserouten mit ausführlichen Reiseplänen zusammengestellt. Du kannst die Reisepläne perfekt als Grundlage für deine eigene individuelle Planung nutzen, damit du auch nichts Wichtiges vergisst!

Reisen zum Nachreisen

Häufige Fragen: Montenegro Sehenswürdigkeiten

Was sind die schönsten Orte in Montenegro?
  • Bucht von Kotor
  • Lovcen Nationalpark
  • Durmitor Nationalpark
  • Tara-Schlucht

 

Was sind die besten Ausgangspunkte in Montenegro?
  • Kotor oder Budva an der Küste
  • Zabljak im Inland

 

Ist Montenegro gefährlich?

Wir haben uns nie unsicher gefühlt. Uns ist auch nichts bekannt, dass Touristen oft ausgeraubt wurden oder Ähnliches.

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Kommentare

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  • Meike
    22. August 2023

    Wie schöne Tipps und Highlights! Ich bin Ende September in Montenegro und freue mich schon sehr. Lg, Meike

    • Nina
      Nina von traveloptimizer
      23. August 2023

      Danke 🙂

  • Tom
    05. Mai 2024

    Hi Nina und Tom,

    vielen Dank für Euren Bericht! Ich empfand Budva und auch die umliegenden Strände absolut grausam, viel zu überlaufen und zu teuer für das was es ist! Am zentralen Strand von Budva wollte man für das Paar Sonnenstühle 50 Euro. Das war im Sommer 2022. Mittlerweile ist es bestimmt noch teurer. Ist Montenegro die Cote d´ Azur oder ehemaliges Jugoslawien auf dem Balkan?! 🙂 Als Tipp: Cetinje die ehemalige Hauptstadt im Inland kann ich empfehlen. Weitaus weniger Touristen und authentische Preise sowie Menschen.

    Habt weiterhin gute Erfahrungen auf euren Reisen!
    Beste Grüße,
    Tom

    • Tom
      Tom von traveloptimizer
      17. Mai 2024

      Hallo Tom,
      danke für deine Nachricht. Ja, da hast du Recht. In Budva findet man definitiv nicht die besten Strände, da muss man etwas außerhalb schauen 😉
      Liebe Grüße