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Kap der Guten Hoffnung: Unser kompletter Reiseführer

Lohnt sich das Kap der Guten Hoffnung oder ist es nur ein Schild? Wir waren in Südafrika vor Ort und haben dir alles in diesen Reiseführer gepackt: Anreise, Eintritt, Pinguine, Highlights und ehrliche Tipps, damit du die Kap-Halbinsel ohne Touri-Massen erlebst.

Kap der Guten Hoffnung Tour
Servus Autorenbox Nina & Tom

Wir sind Nina und Tom,

und haben Südafrika bei einer mehrwöchigen Rundreise erlebt. Wir teilen hier unsere liebsten Stopps und Nationalparks mit dir, damit du die Natur und Küste genauso genießen kannst wie wir. Viel Spaß beim Planen!

Übrigens: Unsere Artikel enthalten Empfehlungslinks.

Auf einen Blick

  • Was erwartet dich? Ein Nationalpark mit wilder Küste und dem Leuchtturm am Cape Point, und gleich nebenan in Simon’s Town warten die süßen Pinguine.
  • Lohnt sich das Kap der Guten Hoffnung? Ja, aber eher wegen der ganzen Kap-Halbinsel, denn das berühmte Schild selbst fanden wir ehrlich gesagt eher unspektakulär.
  • Wie viele Tage? Wir würden dir 1-2 Tage empfehlen, so schaffst du Kap und Pinguine ganz entspannt.
  • Unsere Unterkunftsempfehlung: Das Albatross Guest House in Simon’s Town hat uns mit der Aussicht von der Terrasse und dem Frühstück total begeistert.

Anreise & Fortbewegung

Anreise zum Kap der Guten Hoffnung:

  • Lage: das Kap der Guten Hoffnung liegt auf der Kap-Halbinsel im Table Mountain Nationalpark (gebührenpflichtiger Nationalpark), von Kapstadt ca. 1,5 h Fahrt
  • Fun Fact: nicht der südlichste Punkt Afrikas (das ist Kap Agulhas), sondern der südwestlichste

Fortbewegung:

  • Mit Mietwagen bist du maximal flexibel und bist vor den Touren aus Kapstadt an den Spots
  • Unser Tipp: eine Nacht in Simon’s Town schlafen und morgens direkt starten
  • Unser Timing (Ende November): 7:00 Uhr am Boulders Beach allein bei den Pinguinen, 9:30 Uhr als eine der ersten am „Cape of Good Hope“-Schild, null Massentourismus
  • Später Start: am Gate können sich Wartezeiten stauen, nachmittags ist der Parkplatz am Leuchtturm voll mit Reisebussen

Tagestouren:

  • Ohne Auto: falls du nicht selbst mit dem Auto fahren möchtest, kannst du die Halbinsel, trotzdem mit einer Tour erkunden
  • wir empfehlen dir eine Kleingruppen-Tour, die früh ab Kapstadt startet
  • Ausführliche Kleingruppen-Tour mit Kap der Guten Hoffnung, Cape Point, Simon’s Town, Bootsfahrt zur Duikers Island und Pinguinen am Boulders Beach
  • Günstige, entspannte Tour mit Boulders Beach, Cape Point und Kap der Guten Hoffnung
  • Instagram-Fotostopp-Tour mit Bo-Kaap, Boulders Beach, Cape Point, Kap der Guten Hoffnung, Seal Island, Muizenberg
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Die besten Reisetipps für dich aufzuschreiben macht uns unglaublich viel Spaß, kostet aber auch viel Zeit und – Überraschung – Kaffee! Wenn du unsere Arbeit schätzt, fülle doch gerne unsere Kaffeekasse etwas auf und spendiere uns ein Käffchen oder zwei 🤗

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Eintritt

Der südliche Teil der Kap-Halbinsel und damit auch das Kap der Guten Hoffnung ist ein Nationalpark (siehe Karte) und kostet daher auch Eintritt, nämlich 455 Rand (ca. 22€) pro Person (Erwachsener). Den Eintrittspreis bezahlt man direkt beim Main Gate, es wird kein Bargeld angenommen.

Öffnungszeiten

  • 06:00-18:00 Uhr (Sommer: Oktober-März)
  • 07:00-17:00 Uhr (Winter: April-September)

Bei verspäteter Ausfahrt aus dem Nationalpark zahlt man übrigens 500 Rand (26,50€) Strafe, also Vorsicht! Es gibt allerdings auch die Möglichkeit, im Nationalpark zu übernachten. Kleine 6-12 Personen Hütten gibt es im Olifantsbos Cottage und Eland & Duiker Cottages.

Achtung: Drohnen sind am Kap der Guten Hoffnung, sowie im gesamten Table Mountain Nationalpark, leider verboten. Lass sie also lieber zuhause, bevor du sie ständig im Auto lassen musst.

Hoteltipps

Der beste Ausgangspunkt, um die Kap-Halbinsel als Selbstfahrer mit dem Mietwagen (hier günstig buchbar) zu erkunden, ist definitiv außerhalb von Kapstadt. Der Verkehr in Kapstadt ist nämlich oft eine Katastrophe. Viel entspannter ist es beispielsweise, in Simon’s Town zu übernachten und von dort aus zu starten.

Hier liegt auch der Boulders Beach, an dem sich die Pinguin-Kolonie befindet. So könnt ihr morgens erst entspannt die Pinguine ohne Touris beobachten und dann vor den großen Touren-Bussen auch noch zum Kap der Guten Hoffnung fahren.


mittelpreisig mittelpreisig Unsere Wahl: Albatross Guest House

Das kleine Albatross Guest House ist eine unserer persönlichen Lieblingsunterkünfte der gesamten Südafrika Rundreise. Das Guesthouse liegt etwas oberhalb des Ortes am Hang, wodurch du einen wunderschönen Blick über die False Bay hast. Die Atmosphäre ist sehr persönlich und entspannt. Schon beim Ankommen fühlt es sich eher wie ein kleines Zuhause mit Meerblick an als wie ein klassisches Guesthouse. Die Zimmer sind gemütlich und individuell eingerichtet, viele mit Balkon oder großen Fenstern, sodass man den Blick aufs Wasser direkt vom Zimmer genießen kann.

Ein echtes Highlight war für uns das Frühstück auf der Terrasse. Während man dort sitzt, schaut man über die Bucht und sieht mit etwas Glück sogar Delfine oder Wale draußen im Wasser. Auch die Lage ist super praktisch: In wenigen Minuten bist du im Zentrum von Simon’s Town mit Restaurants, Cafés und dem kleinen Hafen. Außerdem erreichst du von hier schnell Boulders Beach mit den Pinguinen oder kannst entlang der Küste Richtung Kap der Guten Hoffnung weiterfahren.

  • super Lage
  • Blick über die False Bay von der Terrasse und vielen Zimmern
  • mit etwas Glück siehst du Delfine oder Wale
  • persönliche Atmosphäre
  • gemütliche und individuelle Zimmer

Weitere Tipps

Damit du deine Reise zum Kap der Guten Hoffnung noch besser planen kannst, haben wir alle weiteren Tipps zu Sim-Karte, Geld abheben und vielem mehr in einem separaten Südafrika-Artikel für dich zusammengefasst.

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Achte darauf, dass deine Kreditkarte keine Gebühren im Ausland erhebt!

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Damit du beim Kap der Guten Hoffnung nichts vergisst, haben wir dir einen Artikel über die perfekte Packliste für Südafrika geschrieben. Du kannst dir die Packliste sogar als PDF herunterladen und ausdrucken.

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Karte mit allen Kap der Guten Hoffnung Sehenswürdigkeiten

Auf unserer Karte findest du die wichtigsten 8 Spots rund ums Kap der Guten Hoffnung auf einen Blick. Damit du nicht raten musst, was sich wirklich lohnt, haben wir jede Sehenswürdigkeit nach unserer Erfahrung priorisiert: Highlight heißt nicht verpassen, Lohnt sich ist ein cooler Stopp und Optional schaust du dir nur mit viel Zeit an.

Highlight
➔ darfst du nicht verpassen
Lohnt sich
➔ ganz cool als Stopp
Optional
➔ nur wenn du Zeit hast
1. Pinguine Simon’s Town
2. Cape of Good Hope
3. Cape Point
4. Chapman’s Peak Drive
5. Muizenberg Häuschen
6. Diaz Beach
7. Noordhoek Beach
8. Hout Bay Robben

Hinweis: Beim Smartphone die Übersicht ggf. nach rechts wischen, um alles zu sehen!

Map

Klicke auf den Button, um die interaktive Karte von Google Maps zu laden.

Mehr Informationen
So kannst du die Karte optimal nutzen (aufklappen)
  • Möglichkeit 1: Klick oben rechts auf das Rechteck und speichere dir die komplette Karte mit allen Sehenswürdigkeiten in Google Maps ab.
  • Möglichkeit 2: Klicke auf einzelne Sehenswürdigkeiten, dann öffnet sich links ein Ausklappmenü. Darüber kannst du die Sehenswürdigkeit „in Google Maps öffnen“ und dort als Favorit abspeichern.

Noch nicht ganz klar, wie du die Karte optimal nutzen kannst? Dann schau dir unser YouTube-Video dazu an.

Highlights


Highlight

1. Pinguine Simon’s Town

Pinguine sind in Südafrika mindestens so beliebt wie die Big 5 und für uns das klare Must-See am Kap. In Simon’s Town liegen zwei Pinguin-Strände direkt nebeneinander, für die du ein Kombi-Ticket für 215 Rand p.P. (ca. 10€) brauchst: Am Foxy Beach beobachtest du die große Kolonie mit rund 2500 afrikanischen Pinguinen vom Holzsteg, am Boulders Beach sind es weniger Tiere, dafür bewegst du dich frei neben den Tieren zwischen den riesigen Felsbrocken (den „Bouldern“, daher der Name). Wir fanden Boulders Beach deutlich schöner, weil du den Pinguinen näherkommst und der Strand mit den runden Felsen schon für sich einfach toll aussieht.

Öffnungszeiten & Infos Boulders Beach

  • Öffnungszeiten:
    • Dezember bis Januar: 7:00 bis 19:30 Uhr
    • Februar bis März und Oktober bis November: 8:00 bis 18:30 Uhr
    • April bis September: 8:00 bis 17:00 Uhr

  • Gezeiten: Wir waren bei High Tide um 7 Uhr morgens am Boulders Beach und kamen gut am Strand entlang, ab und zu musst du kurz über die Felsen klettern.
  • Google-Maps-Verwirrung: Das Visitor Center mit Parkplatz und Kasse heißt offiziell Boulders Beach, der eigentliche Pinguinstrand ist auf Google Maps aber als Middle Beach eingetragen. Lauf vom Kassenhäuschen zuerst Richtung Middle Beach, dann auf dem Rückweg zum Foxy Beach.
  • Geheimtipp Pinguine in Südafrika: Zwischen Hermanus und Simon’s Town liegt bei Kogelberg eine weitere Pinguinkolonie (Standort), die mit 25 Rand p.P. deutlich günstiger zu besichtigen ist.

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Highlight

2. Cape of Good Hope

Das Kap der Guten Hoffnung selbst fanden wir weniger spektakulär als man denkt. Es ist einfach ein Holzschild mit der Aufschrift „Cape of Good Hope“, davor tummeln sich die Fotostopp-Besucher. Trotzdem gehört der Spot zum Pflichtprogramm, allein wegen der Aussicht auf Küste und Nationalpark.

Wer etwas mehr Zeit hat, sollte auch die 4 Kilometer vom Kap der Guten Hoffnung bis zum Cape Point wandern (zur Wanderung bei Komoot). Wir hatten leider zu wenig Zeit und sind deshalb zum Leuchtturm gefahren und von dort aus zum Cape Point gewandert.

Achtung: Am Diaz Beach nicht baden, die Strömung ist zu stark.

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Highlight

3. Cape Point

Nicht weit vom Kap der Guten Hoffnung liegt der Cape Point (siehe Karte) mit seinem Leuchtturm hoch über den Klippen. Vom Parkplatz läufst du in ca. 15 Minuten hinauf oder nimmst die Cable Car. Oben erwartet dich die beste Aussicht über False Bay und das Kap, nach unten fällt die Felsküste steil ins Meer.

Wer Lust hat, wandert weitere 15 Minuten bis zum offiziellen Cape Point. Für uns ein echtes Highlight der Halbinsel!

Tipp: Vergiss den Blick nach unten nicht, ab und zu zeigen sich zwischen den Felsen Haie oder sogar Wale.


Highlight

4. Chapman’s Peak Drive

Die 9 km lange Küstenstraße zwischen Noordhoek und Hout Bay gilt als eine der schönsten der Welt und war unser perfekter Abschluss der Kap-Tour. Fahr am besten Richtung Hout Bay, dann liegen die Parkbuchten auf deiner Seite und du musst dich nicht quer durch den Linksverkehr kämpfen, um anzuhalten.

Halte unbedingt an der ersten Parkbucht, von dort aus hast du den besten Blick auf den gigantischen Noordhoek Beach! Danach möchtest du aber wahrscheinlich auch an jeder weiteren Bucht stoppen. Die Maut liegt bei 66 Rand (ca. 3€) und ist jeden Cent wert.

Geheimtipp: Wir fanden den Küstenabschnitt zwischen Hermanus und Simon’s Town ebenfalls sehr schön!


Lohnt sich

5. Muizenberg Strandhäuschen

Die bunten Strandhäuschen gehören zu den beliebtesten Fotomotiven der Kap-Halbinsel, auch wir haben hier natürlich Fotos gemacht. Die kleinen Häuschen dienen Surfern als Umkleide und Stauraum für ihre Bretter.

Dahinter zieht sich der 40 Kilometer langer Sandstrand bis nach Gordon’s Bay und ist dank des Windes ein echtes Surf-Paradies. Auch an weniger windigen Tagen lohnt sich der Stopp zum Baden, das Wasser ist spürbar wärmer als im Atlantik bei Kapstadt. Muizenberg lohnt sich sowohl als schneller Fotostopp als auch als entspannter Badestopp.


Lohnt sich

6. Diaz Beach

Zwischen dem Kap der Guten Hoffnung und dem Leuchtturm liegt der Diaz Beach. Er sieht einfach aus wie ein Bilderbuch-Strand: Mitten in einer wilden Bucht, große Wellen und weißer, breiter Sandstrand. Vom Parkplatz am Leuchtturm läufst du über eine Holztreppe hinunter oder du genießt den Blick einfach von oben, beides lohnt sich.

Baden ist allerdings tabu, das Wasser ist eiskalt und die Strömung richtig gefährlich. Unten gibt es auch ein Badeverbotsschild! Obwohl man hier nicht baden kann, lohnt sich der Diaz Beach für uns wegen seiner Schönheit auf jeden Fall.


Lohnt sich

7. Noordhoek Beach

Mit 12 Kilometern feinem, weißem Sand ist der Noordhoek Beach ein echter Traumstrand, hat aber zwei große Haken. Zum einen ist der südliche Teil gefährlich, die Sanddünen sind leider ein perfektes Versteck für Diebe, lauf dort auf keinen Fall entlang. Sicher ist dahingegen der nördliche Abschnitt rund um den Parkplatz, dieser wird von der Polizei überwacht. Der zweite Haken ist, dass das Wasser eisig ist, selbst bei 30 Grad draußen haben wir es nicht geschafft, komplett rein zugehen.

Alternative: Wenn dir der Noordhoek Beach zu unsicher erscheint, kannst du ihn auch einfach von oben bewundern. Dazu musst du beim Chapman’s Peak Drive einfach in der ersten Parkbucht (Startpunkt Chapman’s Peak Hiking Trail) anhalten.


Optional

8. Hout Bay Robben

Hout Bay ist ein schöner, kleiner Fischerort, der in einer kleinen Bucht bei der Kap-Halbinsel liegt. Die meisten fahren nach dem Chapman’s Peak Drive an ihm vorbei. Ein Stopp dort kann aber cool sein, beispielsweise wenn du die ansässige Robbenkolonie einmal aus der Nähe sehen willst. Bei einer 1-stündigen Bootsfahrt kommst du den Robben auf Duikers Island näher und kannst nebenbei entspannt das schöne Panorama genießen (Infos hier). Schnorcheln kannst du mit den verspielten Meeresbewohnern leider nicht mehr.

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Reisen zum Nachreisen: 10-21 Tage Südafrika

Wenn du jetzt Lust hast, Südafrika bei einer Rundreise zu besuchen, dann aufgepasst. Wir haben dir in separaten Blogartikeln verschiedene Reiserouten mit ausführlichen Reiseplänen zusammengestellt. Du kannst die Reisepläne perfekt als Grundlage für deine eigene individuelle Planung nutzen, damit du auch nichts Wichtiges vergisst!

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Häufige Fragen: Kap der Guten Hoffnung

Was sollte man am Kap der Guten Hoffnung bzw. Kap-Halbinsel gesehen haben?
  • Schild „Cape of Good Hope“
  • Cape Point (Leuchtturm)
  • Diaz Beach
  • Chapman’s Peak Drive
  • Pinguine bei Simon’s Town
  • Bunte Strandhäuser in Muizenberg
Wie kommt man zum Kap der Guten Hoffnung?

Meist wird das Kap der Guten Hoffnung mit einer Tagestour auf der Kap-Halbinsel von Kapstadt aus verbunden. So siehst du auch die Strandhäuser bei Muizenberg, die Pinguine bei Simon’s Town und fährst auf dem spektakulären Chapman’s Peak Drive. Hast du einen Mietwagen, kannst du die Tour natürlich mit dem eigenen Wagen nachfahren.

Wie viele Tage braucht man für das Kap der Guten Hoffnung bzw. der Kap-Halbinsel?
1 Tag ist perfekt, um die wichtigsten Orte auf der Kap-Halbinsel zu erkunden.
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