TOP 20 Provence: Die besten Sehenswürdigkeiten & schönsten Orte

20. April 2022 Nina von traveloptimizer

TOP 20 Provence: Die besten Sehenswürdigkeiten & schönsten Orte

Die Vielfalt der Region Provence in Frankreich reicht von unendlichen Lavendelfeldern über hügelige Gebirgsketten, tiefe Schluchten bis hin zu wunderschönen Traumstränden und pulsierenden Städten. Die eindrucksvollen Sehenswürdigkeiten in der Provence haben uns bei unserem Roadtrip durch den Süden von Frankreich einfach verzaubert und deshalb verraten wir dir in diesem Artikel die schönsten Orte und wichtige Tipps. Viele davon liegen an der langen Küste am Mittelmeer, die übrigens auch den berühmten Küstenabschnitt „Côte d’Azur“ miteinschließt. Weitere Highlights in der Provence, wie beispielsweise die Verdonschlucht oder auch Avignon befinden sich hingegen im Landesinneren. Um dir die Planung zu erleichtern, haben wir dir auch alle Highlights und die schönsten Orte der Provence in einer interaktiven Frankreich-Karte eingezeichnet. So verpasst du kein Must-See auf deiner Provencereise.

Viel Spaß beim Planen deiner Reise 🙂

Die meisten Highlights in der Provence haben wir während unseres Roadtrips durch den Süden von Frankreich erkundet. Mehr Infos zur Route und weiteren schönen Orten in der Provence findest du in folgenden Artikeln:

Video zur Provence

Du hast keine Lust zu lesen? Dann sieh dir doch einfach unser Video zu den Top-Sehenswürdigkeiten und schönsten Orten in der Provence an!

Frankreich-Karte mit allen Top-Sehenswürdigkeiten

Die Provence umschreibt eine landschaftliche, geografische Einordnung und ist keine offizielle Region in Frankreich. Sie grenzt an Italien und das Rhonetal. Politisch gesehen gehört sie zur Region Provence-Alpes-Côte d’Azur. Eine Region ist vergleichbar mit einem Bundesland in Deutschland. Dabei schließt die Provence folgende Departements (Landkreise) mit ein: Bouches-du-Rhône, Var, Alpes-de-Haute-Provence, einige Gemeinden in den Departements Vaucluse, Alpes-Maritimes und Hautes-Alpes.

Die Provence wird unterteilt in die Hochprovence (Haute-Provence) und Niederprovence (Basse-Provence). Damit sind die bevölkerungsarmen Gegenden im bergigen Norden und die belebten Gemeinden in der Nähe der Küste gemeint. Wir haben die Top-Sehenswürdigkeiten und schönsten Orte in der Provence nach dieser Logik nachfolgend unterteilt und alle in einer interaktiven Frankreich-Karte abgespeichert, um deine Planung zu erleichtern.

Wenn du wissen möchtest, wie du die Sehenswürdigkeiten am besten miteinander verbindest, schau dir gerne unsere Route für 2 Wochen Südfrankreich Roadtrip an.


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Unsere Top 10 Sehenswürdigkeiten in der Provence

  1. Lavendelfelder der Provence
  2. Marseille
  3. Nationalpark Calanques
  4. Esterel-Gebirge
  5. Nizza & Cap Ferrat
  6. Luberon Gebirge
  7. Verdonschlucht
  8. Geheimtipp: Lac de Serre-Ponçon
  9. Strände der Côte d’Azur
  10. Monaco

Das sind unsere persönlichen TOP 10 in der Provence. Wir haben dir in diesem Artikel allerdings noch mehr Highlights in der Provence aufgelistet, die du weiter unten findest.

Highlights an der Küste

Wir beginnen mit den schönsten Orten und Sehenswürdigkeiten an der Küste der Provence. Von Städten wie Cannes, Nizza oder Marseille hast du mit Sicherheit schon einmal gehört. Doch was haben diese Städte zu bieten und was unterscheidet sie? Neben den kleinen und großen Metropolen befinden sich immer wieder naturbelassene Abschnitte und wunderschöne Strände.

Dem bekanntesten Küstenabschnitt in der Provence und ganz Frankreich, der Côte d’Azur, haben wir einen eigenen Blogartikel gewidmet, dort findest du noch mehr schöne Orte.

>>>Top-Sehenswürdigkeiten & schönste Orte an der Côte d’Azur


Camargue

Die Camargue ist eine Schwemmlandebene im Süden Frankreichs, welche auch die westliche Grenze der Provence bildet und sich direkt an der Mittelmeerküste befindet. Der Fluss Rhone mündet hier mit zwei Armen ins Meer und begrenzt das Gebiet der Camargue, das auch gleichzeitig als Rhonedelta bezeichnet wird. Ein Großteil davon ist ein Naturschutzgebiet, in dem sich riesige Salzseen, Sümpfe, aber auch große Weidelandschaften befinden. Ein Highlight für Besucher ist Europas längster Strand, der Plage de l’Espiguette. Der 10 Kilometer lange Strand ist vollkommen naturbelassen.

Wenn du die Salzseen etwas näher betrachten möchtest, empfehlen wir dir den Besuch der Aussichtsplattform beim Dorf Salin-de-Giraud (in Google Maps öffnen). Dort wo es viele Salzseen gibt, sind meistens auch Flamingos. Diese trifft du sicher, wenn du den Vogelpark Parc ornithologique (Eintritt: 7,50€) besuchst oder wenn du durch die Sumpflandschaft von Cougourlier spazierst.

Wer sich sportlich betätigen möchte, kann dort reiten, wandern oder Fahrrad fahren. Für etwas Nostalgie sorgt der Raddampfer Tiki III, der von März bis Oktober Gäste von Le Frau d‘Orgon bis zur Fähranlegestelle Bac du sauvage befördert (Kosten: 12€, Dauer: 1,5h). Ausflugsideen gibt es in der Camargue also eine ganze Menge.


Côte Bleue (Die blaue Küste)

Der Name sagt hier eigentlich schon alles über dieses Must-See in der Provence. Bei der Côte Bleue handelt es sich um einen wunderschönen 25 Kilometer langen Küstenabschnitt westlich von Marseille. Zwischen traumhaften Stränden und Felsbuchten verstecken sich immer wieder mal kleine Dörfer. Am besten erkundet man die Buchten mit azurblauem Wasser bei einem Tagesausflug ab Marseille. Anstatt einer Küstenstraße wurde dort ein Gleis gebaut. Die beste Option die Gegend zu erkunden, ist also mit dem Zug. Dazwischen kannst du immer wieder aussteigen, wandern, baden oder einfach nur die Natur genießen.

Die schönsten Stopps entlang der Côte Bleue findest du in unserem Artikel zu den Sehenswürdigkeiten in der Umgebung von Marseille.

Bild links: michaelgrangier/stock.adobe.com, Bild rechts: ODIN Daniel/stock.adobe.com


Marseille

Die größte Stadt in der Provence und gleichzeitig auch die älteste von Frankreich ist Marseille. Obwohl sie den Ruf hat, eine der gefährlichsten Städte Europas zu sein, gehört Marseille für uns zu den schönsten und vor allem aufregendsten Orten in der Provence. Die Stadt hat gefühlt vier Seiten: Da gibt es zum einen das luxuriöse Marseille, das vor allem rund um den Alten Hafen zu finden ist. Schicke Restaurants, Bars und Hotels mit Blick auf die geparkten Yachten im Hafen ziehen auch die High Society an. Aber nur wenige Straßen weiter findest du zahlreiche Graffitis und dreckige Straßen, die zweite Seite von Marseille. Die dritte sehr Seite ist die Vielfalt der Kulturen, da sich im Laufe der Zeit beispielsweise viele algerische Einwanderer niedergelassen haben. Wenn du durch das Arabische Viertel spazierst, wirst du das Gefühl haben, im Orient gelandet zu sein. Besonders schön ist auch die vierte, nämlich die kulturelle Seite. Zu den schönsten Sehenswürdigkeiten zählen das MuCEM, ein modernes Geschichts- und Nationalmuseum, das angeschlossene Fort Saint-Jean und die Basilika Notre-Dame de la Garde. Diese thront etwas außerhalb des Zentrums auf einem Hügel und ist DER Aussichtspunkts und Sonnenuntergangs-Spots in Marseille.

Mehr Infos findest du in unseren Artikel über die Sehenswürdigkeiten & Tipps für Marseille.


Nationalpark Calanques

Im Nationalpark Calanques südöstlich von Marseille verstecken sich zwischen rauen Felsklippen die Fjorde der Provence. Die unberührte Landschaft und das türkisblaue Wasser machen den Nationalpark zu einer der Top-Sehenswürdigkeiten in der Provence und ganz Frankreich. Das Naturschutzgebiet eignet sich besonders gut zum Wandern. Pack auf jeden Fall auch die Badesachen ein, wenn du eine der malerischen Buchten erreichst, kannst du dort wunderbar baden. Wir haben bei einem Tagesausflug ab Marseille zwei Wanderungen gemacht, die wir euch wärmstens empfehlen können. Zum einen den kurzen Spaziergang zum Aussichtspunkt Belvédère de Sugiton und zum anderen die Wanderung von der malerischen Ortschaft Cassis zur Calanque de Port Pin. Wer nicht so gut zu Fuß ist, kann die Küste auch mit dem Boot erkunden. Beim Hafen in Cassis werden verschiedene Touren zur Erkundung der Calanques (Fjorde) angeboten.

Achtung: Im Sommer herrscht hier immer wieder Waldbrandgefahr, deshalb kann der Nationalpark im Sommer (Juni-Sept.) gesperrt werden. Informiert euch deshalb vorab unbedingt auf der offiziellen Seite (nur Englisch/Französisch), ob der Park und die Straßen geöffnet haben.

Mehr Infos zu den einzelnen Wanderungen und Aktivitäten findest du in unseren Artikel über die besten Sehenswürdigkeiten in der Umgebung von Marseille.


Saint-Tropez

Von Saint-Tropez hat wahrscheinlich jeder schonmal gehört. Die Stadt wird immer wieder mal bei Promi-Talks erwähnt, denn seit den 60er Jahren haben sich hier die „Schönen und Reichen“ angesiedelt. Von der einfachen Vergangenheit eines kleinen Fischerdörfchens zeugt heute nur noch das Kopfsteinpflaster im Altstadtviertel La Ponche. Wenn du Glück hast, sichtest du beim Flanieren entlang des riesigen Yachthafens den ein oder anderen Promi. Die Preise in den Cafés und Restaurants haben sich natürlich an das Klientel angepasst. Wenn du einmal in die Welt der Reichen eintauchen oder richtig feiern möchtest, wird dir Saint-Tropez gefallen.

Ansonsten kannst du rund um Saint-Tropez traumhafte Strände genießen. Einer der bekanntesten ist der Pampelonne-Strand. Mit 4,5 Kilometern ist er der längste Strand an der Côte d’Azur. Weitere schöne Strände findest du im Artikel zu den Sehenswürdigkeiten & Tipps für Cannes.


Esterel-Gebirge

Auch wenn der höchste Berg im Esterel-Gebirge an der französischen Küste nur 614 Meter hoch ist, gehört dieses Highlight für uns unbedingt auf die Liste der schönsten Orte in der Provence. Der Küstenabschnitt an dem sich das Gebirge befindet wird auch als Côte de l’Estérel bezeichnet und zieht sich 40 Kilometer von Saint-Raphaël bis nach Cannes. Die rötliche Farbe des Gesteins steht hier im Kontrast zum azurblauen Meer und zu den grünen Sträuchern. Wir kamen aus dem Staunen gar nicht mehr raus, als wir die Küstenstraße (D559) entlang gefahren sind. Wir mussten bei zahlreichen Parkbuchten auch immer wieder anhalten.

Wenn du etwas mehr Zeit hast, kannst du eine kleine Wanderung zu einem super Aussichtspunkt unternehmen. Wie du dort hinkommst, erklären wir dir im Artikel über die Sehenswürdigkeiten & Tipps für Cannes.


Cannes

Kommen wir zu einem schönen Ort in der Provence, an dem sich einmal im Jahr die höchste Hollywood-Prominenz trifft. Seit 1946 finden dort jährlich im Mai die Filmfestspiele statt. Das Gebäude dieser Veranstaltung kennst du vielleicht schon aus dem Fernsehen, aber wenn du außerhalb der Preisverleihungen vor Ort bist, kannst du auch über den roten Teppich laufen, die Handabdrücke der Stars auf dem „Walk of Fame“ bewundert oder eine Führung durch den Galasaal buchen.

Auch wenn Cannes im Vergleich zu Marseille oder Nizza sehr überschaubar ist, hat die Stadt doch einiges zu bieten. Direkt neben dem Filmfestspielhaus kannst du an der zwei Kilometer langen Strandpromenade Boulevard de la Croisette entlangspazieren. Der Sandstrand ist perfekt für alle Partymäuse und Sonnenanbeter. Besonders überrascht waren wir allerdings von der kleinen aber feinen Altstadt. Der Weg hinauf zur Kirche führt durch enge verwinkelte Kopfsteinpflaster-Gassen und bietet eine herrliche Aussicht auf den Yachthafen. In der Umgebung von Cannes befinden sich auch einige schöne Strände und Ausflugsziele. Also an diesem schönen Ort in der Provence kann man es auf jeden Fall 2-3 Tage aushalten.

Mehr Infos zur Stadt findest du in unserem Artikel über den Top-Sehenswürdigkeiten & Tipps für Cannes.


Nizza & Cap Ferrat

Ein absolutes Alleinstellungsmerkmal in Nizza ist auf jeden Fall die 5 Kilometer lange Strandpromenade des Anglais. Hier reiht sich ein Beachclub an den nächsten. Leider ist der grobe Kieselstrand nicht optimal zum Baden, da auch der Einstieg sehr steil ist. Aber zum entlangspazieren und Party machen ist er optimal, wenn man das nötige Kleingeld hat. Die Beachbars sind nämlich nicht gerade günstig. Ein Erlebnis, für das du nichts bezahlen musst, ist der Aufstieg auf den Schlossberg im Osten des Strandes. Dort erwarten dich die schönsten Aussichtspunkte der Stadt. Zu Füßen des Schlossberges liegt das historische Zentrum von Nizza, das sich durch wunderschöne Plätze , Restaurants und auch Märkte auszeichnet. Wenn du über den Marktplatz Cours Saleya schlenderst, probiere unbedingt Socca, eine Art herzhafter Pfannkuchen aus Kichererbsenmehl, der frisch mit einer Prise Pfeffer serviert wird.

Nicht zu vergessen ist auch die Halbinsel Cap Ferrat in der Nähe von Nizza. Dort haben die Megareichen ihre Villen. Allerdings führt auch einmal um die Halbinsel ein sehr schöner Küstenweg, mit unzähligen Badebuchten, den es sich lohnt zu erkunden. Nach der „Wanderung“ kannst du dir dann eine schöne Badebucht suchen und dich abkühlen.

Nizza hat für jeden etwas zu bieten, deshalb zählt diese Stadt für uns zu den Top-Sehenswürdigkeiten in der Provence. Alle Details dazu findest du in unserem Artikel über die Top-Sehenswürdigkeiten & Tipps für Nizza.


Monaco

Kommen wir zu einem weiteren luxuriösen Ort in der Provence, das streng genommen aber nicht mehr zu Frankreich zählt, nämlich Monaco. Das kleine Fürstentum ist tatsächlich der zweitkleinste Stadtstaat der Welt. Auf knapp 2 Quadratkilometern leben knapp 40.000 Einwohner, doch dreiviertel dieser Menschen besitzen nicht die monegassische Staatsbürgerschaft. Der Grund für diese kuriosen Fakten ist ganz einfach: In Monaco gibt es keine Vermögens-, Einkommens- oder Erbschaftssteuer. Eines der Top-Sehenswürdigkeiten im Steuerparadies der Millionäre ist das Casino Monte-Carlo. Das pompöse Gebäude hast du vielleicht auch schon mal gesehen, denn die berühmte Formel-1-Strecke in Monaco führt direkt daran vorbei. Wir würden dir empfehlen, Monaco bei einem Tagesausflug ab Nizza zu besuchen. Es lohnt sich, durch die kleine, etwas erhobene Altstadt zu spazieren, die Aussicht zu genießen und den Fürstenpalast zu bestaunen. Weitere Highlights wie der Yachthafen oder das Casino sind davon fußläufig erreichbar.

Wenn du mehr erfahren möchtest, schau gerne bei unserem Artikel über die Sehenswürdigkeiten & Tipps für Monaco vorbei.

Schönste Orte im Norden der Provence (Hochprovence)

Die Sehenswürdigkeiten abseits der Küste der Provence stehen oft etwas im Schatten, doch sie sind mindestens genau so schön. Die Landschaft wird im Landesinneren teilweise richtig bergig und teilweise auch ziemlich bunt. Wenn im Sommer die Lavendelfelder blühen und die Sonne das türkisfarbene Wasser der Verdonschlucht zum Leuchten bringt. Wir verraten dir, welche schönen Orte du in der restlichen Provence nicht verpassen darfst: Wirf auch gerne nochmal einen Blick auf die interaktive Frankreich-Karte, damit du weißt, wo sie sich befinden.


Luberon Gebirge

Beim Luberon handelt es sich um eine Gebirgskette im Herzen der Provence, das ca. 50 Kilometer von Avignon entfernt liegt. Einer der wahrscheinlich am meist fotografierten Orte dort ist das Kloster Notre-Dame de Sénanque zur Lavendelblütenzeit. Das Kloster liegt eingebettet in eine idyllische, hügelige Landschaft und wenn dann auch noch die Lavendelfelder ihre lila Pracht entfalten, dann ist das Postkartenmotiv einfach perfekt. In der Nähe des Ortes Apt findest du zwischen Mitte Juni und Mitte August noch weitere, schöne Lavendelfelder. Zu entdecken gibt es im Luberon außerdem wunderschöne Bergdörfer wie beispielsweise Gordes und wirklich bizarre, ockerfarbene Felsformationen. Bei letzterem ist von „The Provençal Colorado“ die Rede, ein ehemaliger Ockersteinbruch, der an den Wilden Westen Amerikas erinnert. Ein kleiner Rundgang dort lohnt sich auf jeden Fall, ebenso wie ein kleiner Abstecher zur Schlucht Les Gorges de la Nesque.

Was du bei einem Tagesausflug ins Luberon-Gebirge alles erleben kannst, erfährst du in unserem Artikel über die Sehenswürdigkeiten in der Umgebung von Avignon.


Avignon

Die Stadt Avignon in der Provence hat uns von Anfang an fasziniert und gehört für uns zu den Top-Sehenswürdigkeiten. Die riesige, durchgängige Stadtmauer und die Wehrtürme umringen die historische Altstadt immer noch wie vor einigen hundert Jahren. Der wahrscheinlich wichtigste Fakt, den du über Avignon wissen solltest, ist, dass die Stadt im Mittelalter von 1335-1377 der Sitz des Papstes war. Das Papsttum hat der Stadt zahlreiche imposante Bauwerke beschert. Besonders sehenswert ist heutzutage der Papstpalast. In Bezug auf die Größe und den Reichtum kann er zwar nicht mit den Vatikanischen Museen in Rom mithalten, aber bei der Besichtigung geht es vielmehr um die Geschichte, das Leben und Wirken der Päpste.

Das AR-fähige iPad macht die Führung durch die erweiterte Realität zu einem ganz besonderen Erlebnis. Trotz der historischen Mauern, versprüht die Altstadt auch einen jungen, hippen Flair, denn es gibt zahlreiche Bars, eine Craft-Beer-Szene und coole Restaurants. Nicht verpassen solltest du die Brücke in Avignon, die Pont St. Bénézet, welche zwar leider nicht mehr ganz vollständig ist, aber dafür zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt und sich als Fotomotiv über der Rhone ganz gut macht.

Wenn du einen der schönsten Orte in der Provence noch genauer kennenlernen möchtest, dann informiere dich am besten in unserem Artikel über die Top-Sehenswürdigkeiten in Avignon darüber.


Arles

In der kleinen Stadt Arles kannst du dich auf die Spuren der Römer machen, denn die haben hier einige schöne Bauwerke und Ruinen hinterlassen. Im Zentrum der Altstadt steht ein kleines Amphitheater, das früher für die berühmten „Brot & Spiele“ diente und auch noch heute für Veranstaltungen und leider sogar für Stierkämpfe genutzt wird. Noch mehr Überreste findest du beispielsweise beim römischen Forum oder beim Friedhof Alyscamps. Der Charme dieser Stadt hat auch den berühmten Maler Van Gogh inspiriert. Auch er hätte zugestimmt, wenn man behauptet, dass Arles zu den schönsten Orte in der Provence zählt.

Mehr dazu findest du in unserem Artikel über die Sehenswürdigkeiten in Avignon.


Burg von Baux de Provence

Öffnungszeiten: 9.00-19.00 Uhr (April-Sept.), im Winter verkürzte Öffnungszeiten
Eintritt: 8€, außer es sind Veranstaltungen geplant, dann kostet der Eintritt 10€

Die Ortschaft Les Baux-de-Provence wurde bereits in der Bronzezeit besiedelt und entwickelte sich aufgrund der strategisch guten Lage im Mittelalter zu einer großen Festung. Heutzutage ist die Festung zwar größtenteils eine Ruine, sie kann aber trotzdem besichtigt werden und im Sommer finden auch einige Mittelalter-Feste und Workshops dort statt. Damit sollen die handwerklichen Berufe von früher nicht in Vergessenheit geraten. Die Festung verschmilzt mit dem alten Dorf und sieht in der felsigen Landschaft einfach traumhaft aus. Für viele ist Les-Baux-de-Provence eine der schönsten Orte Frankreichs und der Provence. Hier scheint es oft, als wäre die Zeit stehengeblieben.


Brücke Pont du Gard

Auch diese Sehenswürdigkeit in der Nähe von Avignon im Westen der Provence nimmt dich mit auf eine kleine Zeitreise. Die Römer haben bei diesem Aquädukt eine architektonische Meisterleistung vollbracht. Es war einst 490 Meter lang und 48 Meter hoch. Die zahlreichen Rundbögen, die sich auf drei Ebenen verteilen, sind auch heute noch sehr gut erhalten und können bei einer Besichtigung betreten werden. Rund um das UNESCO-Weltkulturerbe führt ein kleiner Wanderweg.

Mehr Infos zu den Eintrittspreisen und Öffnungszeiten findest du in unserem Artikel über die Sehenswürdigkeiten in der Nähe von Avignon.

Provence Pont du Gard

Pont du Gard


Verdonschlucht

Die Schlucht von Verdon zählt für viele zu den absoluten Top-Sehenswürdigkeiten in der Provence und ganz Frankreich – und das zurecht! Sie ist nach der Tara-Schlucht in Montenegro der größte Canyon Europas, unserer Meinung nach aber sogar noch spektakulärer. Die Verdonschlucht ist bis zu 700 Meter tief und 21 Kilometer lag. Geformt wurde sie von dem Fluss Verdon, der mit seiner leuchtend türkisenen Farbe viele Badefreunde anzieht. Besonders gut geeignet ist dafür der große Stausee Lac de St. Croix. Du kannst dir dort beispielsweise ein Tret- oder Elektroboot mieten und etwas in die Schlucht hineinfahren.

Auch solltest du die Panoramastraßen in der Verdonschlucht unbedingt mit dem Auto erkunden. Wenn du deine Wanderschuhe dabei hast, plane auf jeden Fall eine Wanderung hinunter zur Schlucht ein. Unser persönliches Highlight war beispielsweise die Brücke „Passerelle de l’Estellier“.

Alle wichtigen Infos zur Schlucht findest du im Artikel über die Aktivitäten in der Verdonschlucht.


Aix-en-Provence

Hinter Marseille versteckt sich die wunderschöne Universitätsstadt Aix-en-Provence. Das beste was du dort machen kannst, ist einfach durch die Gassen schlendern und dich von dem authentischen, mediterranen Flair verzaubern zu lassen. Wenn ein wenig Kultur bei deinem Städtetrip nicht fehlen sollte, dann statte unbedingt dem Atelier des berühmten Künstlers Paul Cézanne einen Besuch ab. Außerdem sollten die Kathedrale, der Place d’Álbertas und der Bauernmarkt auf dem Place Richelme bei deinem Stadtbummel nicht fehlen. Neben vielen Studenten gibt es hier auch viele hippe Cafés und Restaurants, was die Stadt unglaublich lebendig macht. Genieße die südfranzösische Lebensart und plane den schönen Ort Aix-en-Provence unbedingt für deinen nächsten Urlaub in Frankreich mit ein.


Lavendelfelder in der Provence

Auf der Hochebene von Valensole befindet sich das größte Lavendelanbaugebiet in Frankreich und der Provence, sowie eines der größten Anbaugebiete in Europa. Nur in Bulgarien wird noch mehr Lavendel geerntet. Kleine Geschichtskunde am Rande: Ursprünglich wuchs Lavendel in Persien, doch die Römer nutzen die gut duftende Pflanze gerne als Badezusatz und brachten sie nach Südeuropa.

Heutzutage wird Lavendel vor allem zur Parfümherstellung genutzt. Auf der Hochebene Valensole in der Nähe der Verdonschlucht wächst das Lila Gewächs besonders gut. Die Blütezeit ist grundsätzlich von Mitte Juni bis Mitte August, obwohl die Blütezeit stark von der jeweiligen Regionen, dem Wetter und der Lavendelsorte abhängig ist. Wir haben Mitte Juni in Valensole noch keine blühenden Felder gesehen, dafür aber im Luberon. Neben diesen beiden Anbaugebieten gibt es noch weitere, kleine Gebiete.

Wo wächst der Lavendel in der Provence?

  • Drôme Diois: Eine Gemeinde weiter nördlich von Valensole. Hier blüht der Lavendel schon relativ früh ab Mitte Juni.
  • Valensole: Hier beginnt die Blüte ebenfalls Mitte, eher Ende Juni. Du findest links und rechts neben den Straßen Lavendelfelder so weit das Auge reicht.
  • Grasse: In der Gegend rund um Grasse wächst ab Ende Juni vor allem wilder Lavendel.
  • Luberon: In der Nähe der Ortschaft Apt gibt es zahlreiche schöne Lavendelfelder, die ab Mitte Juni blühen.
  • Drôme Provençale: In den Ortschaften Grignan und Tricastin blüht der Lavendel bereits ab Mitte Juni, in den höheren Lagen bei Vinsobres und Roche Saint Secret erst Mitte Juli.
  • Baronnies bis Buëch: Hier kannst du den Lavendel jedes Jahr etwas später erwarten, nämlich erst Anfang Juli. Die Felder findest du rund um die Orte Laborel, Mévouillon, Laborel, Mévouillon und Ferrassières.

Tipp 1: Wir haben dir oben in der interaktiven Karte alle Orte eingezeichnet.
Tipp 2: Wenn du auf der Suche nach schönen Fotospots bist, nutze am besten Google Maps, oft sind einzelne Fotopunkte markiert.
Tipp 3: Während der Blütezeit des Lavendels sind unglaublich viele Touristen und Fotografen unterwegs. Die schönsten Lavendelfelder wirst du selten für dich alleine haben.


Lac de Serre-Ponçon

Am Ende möchten wir dir noch einen kleinen Geheimtipp am Rande der Provence in den französischen Alpen vorstellen. Obwohl es sich dabei um den zweitgrößten Stausee Europas handelt, ist er noch relativ unbekannt. Der v-förmige See ist umgeben von einer alpinen Landschaft und sticht durch seine türkise Wasserfarbe hervor. Er ist nicht nur der ideale Ort für alle Wanderfans, sondern auch für Wassersportler. Kiten ist dort beispielsweise im Sommer aufgrund der guten Windverhältnisse so gut wie jeden Tag möglich, ebenso wie Paragliding. In den kleinen Ortschaften rund um den See findest du alles was du brauchst, vor allem viel Ruhe. Der Lac de Serre-Ponçon ist der Ideale Ort für eine sportliche und gleichzeitig erholsame Auszeit.

Mehr Tipps zu diesem traumhaft schönen Ort in der Provence findest du in unserem Artikel über den Lac de Serre-Ponçon.

  • Tipps für die Provence

    Nachdem du nun alle wichtigen Sehenswürdigkeiten und die schönsten Orte in der Provence kennst, möchten wir dir noch ein paar allgemeine Tipps für den Süden von Frankreich mitgeben.


  • Tipp 1: Beste Reisezeit

    Die beste Reisezeit für einen Urlaub im Süden von Frankreich und der Provence ist der Sommer, sprich die Monate Mai-Oktober. Zwischen Juni und September sind die Niederschläge sehr gering. Normalerweise empfehlen wir dir für Reiseziele in Europa, die Monate Juli und August zu meiden, da zur Ferienzeit viele Orte überlaufen sind und die Temperaturen fast schon zu heiß sind für Sightseeing.

    Das gilt natürlich auch grundsätzlich für die Provence, allerdings ist die beliebteste Reisezeit die Lavendelblütezeit, die von Mitte-Ende Juni bis Mitte August geht. Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, sollest du unbedingt im Juli anreisen. Wir waren Mitte Juni dort und haben gehofft, dem großen Ansturm auf die Lavendelfelder zuvor zu kommen, allerdings hatten wir etwas Pech, da aufgrund des strengeren Winters viele Felder erst 2 Wochen später zu blühen anfingen. Ende Juni wäre wahrscheinlich der beste Kompromiss gewesen.

    Ansonsten war der Juni mit durchschnittlichen 25-28 Grad tagsüber perfekt, um die Städte zu erkunden und um an der Küste zu baden.


    Tipp 2: Anreise

    Mit dem Auto: Wenn du im südlichen Raum von Deutschland wohnst, kannst du die meisten aufgelisteten Sehenswürdigkeiten in der Provence auch mit dem Auto ansteuern. Von München nach Nizza sind es ca. 9 Stunden Autofahrt, nach Marseille sind es sogar 11 Stunden. Wir haben bei der Anreise zum Lac de Serre-Ponçon einen Zwischenstopp in Italien eingelegt. Bei der Anreise mit dem Auto solltest du die Mautkosten in der Schweiz und Italien nicht unterschätzen. Die Jahresvignette für die Schweiz kostet ca. 40 CHF (~38€) und die Autobahnmaut in Italien und Frankreich werden abschnittsweise berechnet.

    Mit dem Flugzeug: Wem es mit dem Auto zu weit ist, der kann natürlich auch mit dem Flugzeug anreisen. Am besten eignen sich Flüge nach Marseille, Nizza oder Avignon. Von hier aus brauchst du einen Mietwagen, um die Sehenswürdigkeiten und schönsten Orte in der Provence bei einem Frankreich-Urlaub zu erkunden.

    >>> Zur Flug-Suche*
    >>> Zur Mietwagen-Suche*


    Tipp 3: Fortbewegung & Parken

    Wir persönlich empfehlen dir, die Provence mit dem Auto oder Camper zu erkunden. Die Straßenverhältnisse sind sehr gut und die Autobahnen und Straßen so gut wie immer staufrei. In der Nähe der Altstädte gibt es überall Parkplätze, die zwar nicht ganz billig sind (ca. 20€/Tag), aber dafür sicher sind. Auch wenn es in den Innenstädten mit dem Camper oft eng werden könnte, ist die Provence ein super Reiseziel für alle Camper. Es gibt zahlreiche tolle Camping- und Stellplätze, vor allem in der Hochprovence, beispielsweise in der Nähe der Verdonschlucht.

    >>> Zur Mietwagen-Suche*
    >>> Zur Camper-Suche*


    Tipp 4: Übernachten & Hoteltipps

    Wir haben alle Unterkünfte für unsere Provence Rundreise über booking.com* gebucht. Vorteil: Die meisten Unterkünfte kann man auch wieder kostenlos stornieren und du findest hier eine sehr große Auswahl an Hotels, Ferienwohnungen und Apartments. In unserem Artikel „2 Wochen Südfrankreich Roadtrip (mit Route & Tipps)“ haben wir dir alle unsere Unterkünfte verlinkt. Hier ein paar Hotelhighlights, die wir auch hier nochmal hervorheben möchten:


    Hôtel Hermès in Marseille

    Das Hotel mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis war bei unserer Frankreich-Reise auf jeden Fall das Hotel in Marseille direkt an der Hafenpromenade. Die Zimmer waren zwar etwas klein, aber dafür modern und gut ausgestattet. Das Highlight war definitiv die Dachterrasse mit Blick auf den Yachthafen und die Promenade. Abends ist diese wunderschön beleuchtet und die Dachterrasse verwandelt sich in eine kleine Bar. Morgens kannst du dort noch gemütlich frühstücken und dann alle Sehenswürdigkeiten gut zu Fuß erreichen.

    >>> Zum Hôtel Hermès in Marseille


    Hôtel & Restaurant les Peupliers am Lac de Serre-Ponçon

    Das Hotel liegt zwar nicht direkt am See, es bietet aber dennoch einige Vorteile. Du kannst dich im Sommer im Außenpool abkühlen und die Ruhe genießen. Unser persönliches Highlight war allerdings das Essen abends. Das Restaurant hat nämlich einen Michelin-Stern. Für 32€ bekommst du hier ein sehr ausgefallenes 3-Gänge-Menü – ein wirklich fairer Preis und es war einfach göttlich! Das Hotel ist also wieder ein Grund mehr, diesen schönen Ort in der Provence zu besuchen.

    >>> Zum Hôtel & Restaurant les Peupliers


    Tipp 5: Essen & Trinken

    Die Küche in der Provence ist sehr mediterran gestaltet: In der Speisekarte findest du beispielsweise viele Fischgerichte. Hier ein paar französische Klassiker, die du in der Provence auf jeden Fall probiert haben solltest:

    • Kräuter der Provence: Kein eigenes Gericht, aber eine sehr spezielle Gewürzmischung, die du überall auf dem Markt findest. Tipp: Wir haben große Packungen sehr günstig im Supermarkt gefunden und sie als Souvenir mit nach Hause genommen.
    • Ratatouille: Geschmortes Gemüse (Paprika, Tomaten, Zucchini, Zwiebeln, Auberginen…), das frisch vom Markt sehr lecker schmeckt
    • Bouillabaisse und Rouille: Klassisch, französische Fischsuppe, die du vor allem in Marseille überall findest, sie muss mindestens 3 verschiedene Fischsorten beinhalten.
    • Socca: Eine Art Pfannkuchen aus Kichererbsenmehl, der in einer großen Pfanne von beiden Seiten angebraten wird. Anschließend wird er geteilt und mit Pfeffer garniert. Wenn der Teil innen noch leicht klebrig ist, ist die Socca perfekt. Du findest sie beispielsweise in Nizza, Cannes oder Marseille auf den Märkten.
    • Pissaladière: Der Zwiebelkuchen mit Sardellen (gibt es auch ohne Sardellen)
    • Tapenade: Eine Art Aufstrich oder Dip, der aus Oliven, Kapern, Sardellen und reichlich Olivenöl besteht.
    • Fougasse: Eine Art Fladenbrot, das oft mit Oliven, Sardellen oder Käse verfeinert wird und als „Pizza der Provence“ bezeichnet wird.
    • Calisson: Plätzchen mit Mandeln, findest du in guten Pâtisserien
    • Macarons: Die französischen Klassiker unter den Süßigkeiten, sehen aus wie große Plätzchen und bestehen größtenteils aus Eiweiß, Zucker und Mandeln
    • Châteauneuf du Pape: Sehr guter Wein aus der Provence

    Tipp 6: Weiterführende Reiseführer

    Wenn du noch mehr Tipps und Must-See für den Süden von Frankreich suchst, kannst du entweder bei unseren Artikeln über die einzelnen Städte und Regionen in der Provence vorbeischauen oder du bestellst dir einen Reiseführer.

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    Häufige Fragen: Provence Sehenswürdigkeiten

    Wo ist es am schönsten in der Provence in Südfrankreich?
    Die Provence zeichnet sich durch ihre abwechslungsreiche Landschaft aus. Du triffst dort auf Traumstrände, tiefe Schluchten, Weinberge, Lavendelfelder, ockerfarbene Gebirgsketten und vieles mehr. Folgende Ort solltest du in der Provence in Südfrankreich gesehen haben:
    • Schlucht von Verdon
    • Nizza
    • Marseille
    • Avignon
    • Lavendelfelder im Luberon Gebirge
    • Esterel-Gebirge
    • Cannes
    • ...
    Alle Top-Sehenswürdigkeiten in der Provence im Überblick
    Welche Orte gehören zur Provence?
    Die Provence umschreibt nur eine landschaftliche geographische Einordnung und ist keine offizielle französische Region. Sie grenzt an Italien und das Rhonetal. Politisch gesehen gehört sie zur Region Provence-Alpes-Côte d’Azur. Die Region ist vergleichbar mit einem Bundesland in Deutschland. Dabei schließt die Provence auch folgende Départements (Landkreise) mit ein: Bouches-du-Rhône, Var, Alpes-de-Haute-Provence, einige Gemeinden in den Départements Vaucluse, Alpes-Maritimes und Hautes-Alpes. Mehr Infos zur Provence
    Wo sind die schönsten Lavendelfelder in der Provence?
    Der Lavendel wächst von Mitte Juni bis Mitte August in den höhergelegenen Orten der Provence. Hier ein kleiner Überblick:
    • Drôme Diois: Eine Gemeinde weiter nördlich von Valensole. Hier blüht der Lavendel schon relativ früh ab Mitte Juni.
    • Valensole: Hier beginnt die Blüte Mitte, eher Ende Juni. Hier findest du links und rechts neben den Straßen Lavendelfelder so weit das Auge reicht.
    • Grasse: In der Gegend rund um Grasse blüht ab Ende Juni vor allem wilder Lavendel.
    • Luberon: In der Nähe der Ortschaft Apt gibt es zahlreiche schöne Lavendelfelder, die ab Mitte Juni blühen.
    • Drôme Provençale: In den Ortschaften Grignan und Tricastin blüht der Lavendel bereits ab Mitte Juni, in den höheren Lagen bei Vinsobres und Roche Saint Secret erst Mitte Juli.
    • Baronnies bis Buëch: Hier kannst du den Lavendel jedes Jahr etwas später erwarten, nämlich erst am Ende Juni, Anfang Juli. Die Felder findest du rund um die Orte Laborel, Mévouillon, Laborel, Mévouillon und Ferrassières.
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