TOP 15 Avignon: Alle Sehenswürdigkeiten der französischen Stadt

3. Juli 2022 Nina von traveloptimizer

TOP 15 Avignon: Alle Sehenswürdigkeiten der französischen Stadt

Avignon liegt in der Region Provence im Süden von Frankreich und zieht aufgrund seiner Sehenswürdigkeiten wie dem Papstpalast, der gut erhaltenen Stadtmauer aus dem Mittelalter und der historischen Altstadt zahlreiche Besucher an. Viele bezeichnen Avignon als Stadt der Päpste, denn während des Mittelalters saßen die Päpste nicht in Rom, sondern zeitweise in Frankreich. Diese Zeit prägt das Erscheinungsbild der Stadt bis heute und verleiht ihr auch den Titel eines UNESCO-Weltkulturerbes. Wir stellen dir in diesem Artikel die besten Sehenswürdigkeiten in der Altstadt und in der Umgebung von Avignon vor, damit du mithilfe einer interaktiven Karte und den Reisetipps besten vorbereitet bist für deine Reise nach Frankreich und kein Highlight verpasst.

Viel Spaß beim Nachreisen 🙂

Du möchtest nicht nur Avignon, sondern auch den Süden von Frankreich bei einem Roadtrip erkunden? Dann findest du in diesen Artikeln alle Infos zu unserer Rundreise und den anderen Orten in Südfrankreich:

Was du über Avignon wissen solltest

  • Durch die Stadt fließt der Fluss Rhone.
  • Die meisten planen Avignon nur als Tagesausflug bei einer Reise in Frankreich ein, wir würden empfehlen 1-2 Nächte hier einzuplanen und nicht nur die Altstadt, sondern auch die Sehenswürdigkeiten in der Umgebung zu erkunden.
  • 1309 wurde die kleine Provinzstadt durch den Sitz des Papstes zum Zentrum der Weltöffentlichkeit.
  • Nachdem der erste Teil des Papstpalastes gebaut wurde, kaufte die Kirche 1348 die Altstadt zum Avignon und machte daraus einen eigenen Kirchenstaat.
  • Das Papsttum zog auch Architekten, Künstler, Adelige und weitere Intellektuelle aus der ganzen Welt an.
  • In Avignon gibt es eine große Craftbeer-Szene, zahlreiche Bierkneipen und eigene Brauereien.

Karte mit allen Sehenswürdigkeiten

Damit du einen Überblick über die Lage der einzelnen, oben genannten Top-Sehenswürdigkeiten in Avignon Altstadt und der Umgebung bekommst, haben wir dir alle Highlights und Tipps in einer interaktive Frankreich-Karte abgespeichert.


So kannst du die interaktive Karte optimal nutzen:

Möglichkeit 1: Klick oben rechts auf das Rechteck und speichere dir die komplette Frankreich-Karte mit den Highlights & Tipps für Nizza in Google Maps ab. Mit einem Klick auf den Stern ist die Karte als Favorit gespeichert.
Möglichkeit 2: Klicke auf einzelne Highlights, dann öffnet sich links ein Ausklappmenü. Darüber kannst du die Sehenswürdigkeit „in Google Maps öffnen“ und dort als Favorit abspeichern.

Noch nicht ganz klar, wie du die Karte optimal nutzen kannst? Dann schau dir unser YouTube-Video dazu an.


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Sehenswürdigkeiten in der Altstadt

Die meisten Sehenswürdigkeiten in Avignon befinden sich innerhalb der alten Stadtmauern in der historischen Altstadt. Du kannst sie ganz bequem zu Fuß ablaufen. Der Großteil der Innenstadt in Avignon ist autofreie Zone. Um alle hier aufgelisteten Sehenswürdigkeiten in Avignon Altstadt zu besichtigen, solltest du ca. einen ganzen Tag einplanen.

Tipp: Wenn du Avignon nicht auf eigene Faust, sondern mit einem ortskundigem Guide erkunden möchtest, dann buch eine 3-stündige Stadtführung inkl. Weinverköstigung (hier buchbar*).
Parktipp: Es gibt zahlreiche Parkhäuser direkt innerhalb der Stadtmauern und auch außerhalb. Wir haben uns für das Parkhaus Jean Jaurès entschieden (2,60€/Stunde, 19,10€/24h, in Google Maps öffnen).


Papstpalast

Öffnungszeiten: 09.00 – 17.00 Uhr
Eintritt: 12€ (inkl. digitalem Tablet für Audio und AR-Informationen in 7 versch. Sprachen),kostenlos mit dem Avignon Citypass
Tickets: Vor Ort, aber am besten vorab online*
Kombiticket: 14,50€, Papstpalast & Pont d’Avignon*

Falls du es noch nicht wusstest: Avignon war von 1335 bis 1377 der Hauptsitz des Papstes. Dementsprechend wurde ihm auch eine riesige, festungsähnliche Residenz mitten in der Altstadt von Avignon errichtet, welche natürlich zu den Top-Sehenswürdigkeiten zählt.

Wir fanden es bereits beeindruckend das Gebäude von außen zu betrachten. Wenn du auf dem großen Platz vor dem Haupteingang des Palastes stehst und die mächtigen Mauern und Tore siehst, spürt man irgendwie, wie viel Macht dieses Gebäude ausstrahlt. Der Platz vor dem Papstpalast eignet sich auch hervorragend, um einen Kaffee zu trinken. Die Preise in den Restaurants sind etwas gehobener, aber hier zahlt man schließlich auch für das Ambiente.

Wir würden dir aber auf jeden Fall empfehlen, den Papstpalast auch von innen zu besichtigen. Es ist wirklich beeindruckend, durch die alten Räume und Gänge zu laufen und dabei mit Hilfe des Tablets (Histopads) mehr über die Geschichte, das Leben und Wirken der ehemals mächtigsten Männer der Welt zu erfahren. Am Eingang bekommt jeder Besucher ein Tablet und Kopfhörer. Das Tablet dient nicht nur als Audioguide, sondern kann auch als AR-Gerät genutzt werden. Wenn man das Tablet in den Raum hält, erscheint auf dem Bildschirm ein Bild von der Einrichtung und den Möbelstücken von früher. So bekommt man live und spielerisch einen Eindruck davon, wie es früher hier wohl ausgesehen hat.

Im 34×10 Meter großen Konsistoriensaal kam beispielsweise früher das oberste Tribunal der Christenheit zusammen. Auch die Große Schatzkammer und den Speisesaal des Papstes kann man besichtigen. Immer wieder staunten wir über alte Fresken des italienischen Bildhauers Matteo Giovanetti. Insgesamt sind die Räume gut erhalten, die Wandmalereien und Böden wurden teilweise natürlich restauriert, die Einrichtung fehlt allerdings komplett, weshalb das AR-Gerät super ist.

Die AR-Bilder auf dem Tablet haben die Führung auf eigene Faust einfach noch spannender gemacht und befördern einen durch die erweiterte Realität mitten in die Geschichte von Avignon. Wir waren selten in einem so spannenden, interaktiven Museum. Weitere Highlights waren auch noch der Garten und die Kapellen des Papstes. Aufgrund der Größe und der geplünderten Schätze kann der Papstpalast in Avignon nicht mit den Vatikanischen Museen in Rom mithalten, aber mal sollte auf jeden Fall 2 Stunden für den Besuch einplanen. Als Fazit muss man sagen, dass der Papstpalast mit Abstand das beeindruckendste Must-See in Avignon ist.

Wissenswerte Fakten

  • Weil die Macht des Papstes in Rom immer kleiner wurde, beschloss Papst Clemens V. den Hauptsitz nach Avignon zu verlegen.
  • Insgesamt regierten sieben Päpste im Papstpalast von Avignon.
  • Der Palast wurde in weniger als 20 Jahren erbaut.
  • 1376 kehrte der „Heilige Stuhl“ wieder nach Rom zurück.
  • Während der französischen Revolution wurde der Papstpalast als Kaserne genutzt.
  • In der äußeren Mauerfassade kann man richtige Schießlöcher erkennen, der Palast wurde wie eine Festung mit Kanonen und Gewehren verteidigt.
  • Den Papstpalast in Avignon besichtigen pro Jahr 700.000 Besucher, damit zählt es zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Frankreich.
  • Der Papstpalast wurde zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt.
  • Zur Anlage gehören auch noch die Brücke und die päpstlichen Gärten.

Tipp 1: Nachts kannst du normalerweise im Ehrenhof des Palastest eine Projektoren-Show genießen. Bei der „Vibrations-Monumentale 360 ° Show“ werden von 14 Projektoren Monumentalbilder an die Wände des Ehrenhofs geworfen. Wir haben das Spektakel leider nicht gesehen, aber vll. hast du ja mehr Glück.
Tipp 2: Da nur begrenzt Tablets zur Verfügung stehen, empfiehlt es sich, zur Hauptsaison Tickets im Vorfeld zu kaufen und wenn du auch die Pont d’Avignon besichtigen möchtest, das Kombitcket zu holen (beides hier buchbar*)


Kathedrale von Avignon

Öffnungszeiten: 06.30-12.00 Uhr, 14.30-17.30 Uhr
Eintritt: Kostenlos

Die Kathedrale von Avignon schließt direkt an den Papstpalast an. Die Kirche kann allerdings unabhängig vom Eintritt in den Palast besucht werden. Auf dem Glockenturm thront eine vergoldete Marienstatue. Eine besondere Bedeutung kommt der Kathedrale aus dem 12. Jahrhundert vor allem wegen der vielen Papstgräber zu. Das Mausoleum von Papst Johannes XXII. ist aufgrund der gotischen Schnitzereien ein wahres Kunstwerk. Es befindet sich in der Kapelle, in der auch die Schatzkammer ist. Außer den bunt gestalteten Kirchenfenstern ist der Innenraum relativ schlicht gehalten.

Ebenso wie der Papstpalast wurde auch die Kirche während der französischen Revolution zweckentfremdet und diente einige Jahre als Gefängnis.

Kathedrale von Avignon

Kathedrale von Avignon


Rocher des Doms (Park auf dem Felsen)

Direkt neben dem Papstpalast wurde auf einem Hügel ein kleiner Park errichtet. Um genau zu sein, handelt es sich allerdings nicht um einen Hügel, sondern einen Felsvorsprung, der eine herrliche Aussicht auf die Rhone, die Brücke und die Altstadt von Avignon ermöglicht. Eine Treppe führt die Besucher von der Cathédrale Notre Dame des Domes (direkt neben dem Haupteingang des Papstpalastes) zu den Aussichtsplattformen und zum Park (Jardin des Doms). Bei schönem Wetter kannst du dort dem Stadttrubel entfliehen oder dich sogar in das kleine Café im Park setzen.


Pont d’Avignon

Öffnungszeiten: 10.00 – 17.00 Uhr
Eintritt: 5€
Ticket: Vor Ort oder vorab online*
Kombiticket: 14,50€, Papstpalast & Pont d’Avignon*

Ebenso wie der Papstpalast, gehört auch die Brücke von Avignon, benannt nach dem Heiligen Saint-Bénezet, zum UNESCO-Welterbe. Allerdings blickt dieses Bauwerk auf eine noch ältere Geschichte zurück. 22 Brückenbogen führten bereits im 12. Jahrhundert über die Rhone. Mit schätzungsweise 915 Metern war sie damals die längste Brücke Europas. Heute stehen leider nur noch vier Brückenpfeiler, da die Pont St. Bénézet, wie sie auch genannt wird, durch Hochwasser und Kriege immer mehr beschädigt wurde. Du kannst das Wahrzeichen der Stadt auch besichtigen und mit einem interaktiven Tablet noch mehr über die Geschichte der Brücke und der Stadtgeschichte Avignons erfahren.

Die Brücke ist über das Ufer und einem Wachturm mit dem nahegelegenem Park Rocher des Doms und mit dem Papstpalast verbunden. Die Brücke diente früher als Grenze zwischen dem Königreich Frankreich und dem neuen Kirchenstaat Avignon.

Tipp 1: Das beste Foto von der Brücke machst du nicht, wenn du auf ihr stehst, sondern außerhalb der Stadtmauer (Fotospot in Google Maps öffnen) oder vom Felsen Rocher des Doms. Die Aussichtsplattform ist zwar von einem Zaun umgeben, aber es wurden extra größere Löcher für Kameras freigelassen. Vor allem bei Sonnenuntergang eignet sich auch die gegenüberliegende Flussseite für Fotos. So bekommst du die Brücke und die Altstadt von Avignon auf ein Bild.
Tipp 2: Vielleicht kennst du das berühmte Kinderlied „Sur le pont d’Avignon” („Auf der Brück von Avignon“). Dieses weltweit bekannte Kinderlied geht auf dieses Brücke zurück.


Stadtmauer in Avignon

Die Altstadt von Avignon sieht von außen aus wie eine Filmkulisse aus einem Mittelalterfilm. Das liegt vor allem an der riesigen, gut erhaltenen Stadtmauer. Mit 4,4 Kilometern ist sie die längste, noch erhaltene Befestigungsmauer Europas und zählt natürlich zu den Top-Sehenswürdigkeiten von Avignon. Sie wurde im 14. Jahrhundert errichtet, verfügt über 39 Türme und umringt einmal die Altstadt von Avignon, wobei sie kurz vom Felsen Rocher des Doms unterbrochen wird. 1856 fiel ein Teil der Stadtmauer dem Hochwasser zum Opfer, doch gleich anschließend wurde sie einfach nochmal verstärkt, um die Bewohner noch besser vor dem Hochwasser zu schützen. Früher befand sich um die Stadtmauer auch noch ein riesiger Stadtgraben, dieser wurde allerdings im 19. Jahrhundert zugeschüttet oder teilweise für Tiefgaragen und Parkplätze genutzt.

Leider kann man nur einen ganz kleinen Teil der Stadtmauer betreten über den Rocher des Doms, aber du könntest sie mit dem Auto oder zu Fuß umrunden.


Place de l’Horloge (Rathausplatz) & Rue de la Peyrolerie

Einer der Hauptplätze der Stadt befindet sich beim Rathaus, nämlich der Place de l’Horloge. Auf diesem belebten Platz befinden sich einige Restaurants, ein Kinderkarussell und das Rathaus. Das Regierungsgebäude erkennt man relativ einfach an den zahlreichen Flaggen, welche die Fassade zieren. Über dem Haupteingang hängen die europäische, französische Flagge, sowie eine rot-gelb-gestreifte Flagge der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur.

Tipp: Wenn du nach dem Rathausplatz Richtung Papstpalast spazierst und kurz vorher in die Rue de la Peyrolerie abbiegst, erwartet dich eine wunderschöne, kleine Gasse, welche den den Fels geschlagen wurde.


Les Halles d’Avignon (Markhalle)

Öffnungszeiten: 06.00-14.00Uhr (montags geschlossen)

Die Markthalle erkennst du von außen sofort an der auffällig bepflanzten Fassade. Innen befindet sich eine Art lokaler Bauernmarkt, auf dem du regionales Obst, Gemüse, Fisch, Fleisch und vieles mehr findest. Wenn du auf der Suche bist nach Souvenirs und kleinen Snacks, dann bist du hier genau richtig.

Tipp: Auf dem Platz vor der Markthalle findet am Wochenende ein Flohmarkt statt.


Rue des Teinturiers & Kirche Pénitents Gris d’Avignon

Es gibt viele schöne Gassen in der Altstadt von Avignon, es lohnt sich also durchaus, sich einfach mal treiben zu lassen. Eine der schönsten Straßen ist allerdings die Rue des Teinturiers. In der malerischen, kleinen Seitenstraße versteckt sich eine Baumallee, ein kleiner Kanal mit einer alten Mühle und eine alte Kirche, die Pénitents Gris d’Avignon

Zahlreiche Studentenbars und Restaurants lassen die Straße historisch und gleichzeitig hip und lebhaft wirken, vor allem abends ist hier einiges los. Die Rue des Teinturiers hat einen ganz besonderen Charme und zählt für uns zu den schönsten Highlights in Avignon.

Highlights im Luberon-Gebirge bei Avignon

Die meisten Sehenswürdigkeiten in der Umgebung von Avignon befinden sich im Luberon, einer Gebirgskette ca. 50 Kilometer von der Stadt entfernt. Die höchste Erhebung befindet sich auf 1.124 Metern. In dieser Gegend findet man ab Mitte Juni zahlreiche blühende Lavendel- und Blumenfelder, malerische Bergdörfer, Weinberge und bizarre Felsformationen. Wir haben die Gegend bei einem Tagesausflug ab Avignon erkundet und können euch folgende Sehenswürdigkeiten empfehlen, die wir dir auch in der interaktiven Frankreich-Karte abgespeichert haben.

Tipp: Es gibt auch geführte Tagesausflüge zum Luberon, wenn du lieber in einer Gruppe mit Guide reist (mehr Infos*).


Kloster Notre-Dame de Sénanque

Öffnungszeiten: 10.30, 13.30., 15.00, 16.30 (Mo-Sa), 13.45, 15.00, 16.30 (So), Kloster kann nur mit einer Führung besucht werden
Eintritt: 8,50€ (inkl. Histopad, ein Tablet mit Audioguide und AR-Funktion)

Der wahrscheinlich meistfotografierte Ort im Luberon ist das Kloster Notre-Dame de Sénanque  mit seinen Lavendelfeldern. Es wäre auf jeden Fall mal interessant zu wissen, wie viele Besucher zum Abbaye Notre-Dame de Sénanque aufgrund des Klosters und wie viele aufgrund der Lavendelfelder kommen. Wenn der Lavendel ab Juli blüht, verwandelt sich das Kloster mit der Kulisse aus Lavendelfeldern und Bergen zu einem echten Postkartenmotiv. Für das typische Lavendel-Bild musst du das Kloster übrigens nicht besichtigen. Im Kloster wohnen immer noch Mönche, die auch die Führungen leiten. Dabei darfst du einige Räumlichkeiten des Klosters mit einem AR-fähigen Tablet besuchen. Ähnlich wie im Papstpalast in Avignon kannst du das Tablet durch den Raum bewegen und erkennst gleichzeitig den Einrichtungsstil von früher. Zu besichtigen gibt es beispielsweise den alten Schlafsaal, den Kreuzgang, die Wärmestube und den Kapitalsaal.

Tipp: Um herauszufinden, ob bereits der Lavendel blüht, kannst du die aktuellen Google-Bewertungen des Klosters lesen. Angeblich soll das Abtei im Juli hoffnungslos überlaufen sein, eine gute Alternative soll das Kloster Saint-Paul-de-Mausole in Saint Remy de Provence sein.

Abbaye Notre-Dame de Sénanque

Abbaye Notre-Dame de Sénanque


Gordes

Vom Bilderbuchkloster zum Bilderbuchdorf. Gordes liegt auf einem kleinen Hügel, umgeben von ganz viel grün. Es gibt dort einige Souvenirshops, Restaurants und Cafés, die leider sehr überteuert sind. Macht also nicht den gleichen Fehler wie wir und kommt mit leerem Magen hier her. Bei den meisten Restaurants zahlt man auch für die geniale Aussicht. Den besten Blick auf die Stadt hast du etwas weiter weg bei einem Parkplatz (in Google Maps öffnen)

Funfact: Knapp 40 Prozent der Bewohner sind älter als 60 Jahre, denn die Jungen ziehen weg oder bekommen keine Kinder.
Tipp: Lass keine Wertsachen im Auto. Bei dem oben verlinkten Parkplatz haben wir überall Warnschilder vor Diebstählen gesehen.


The Provençal Colorado

Öffnungszeiten: Jeden Monat unterschiedlich, die Öffnungszeiten findest du hier
Eintritt: 5€ für den Parkplatz, 2€ für die Karte, du musst allerdings auf diesem Parkplatz parken

Bei diesem Must-See in der Umgebung von Avignon handelt sich um einen Ort, der an den wilden Westen bzw. Utah in den USA erinnert. Die rote Erde und die rot, gelb und weiß gefärbten Felsformationen sehen ziemlich spektakulär aus. Der Provençal Colorado ist ein ehemaliger Ockersteinbruch, der bis 1993 noch in Betrieb war und nun in privatem Besitzt ist. Deshalb kostet der Rundweg auch Eintritt. Direkt neben dem Parkplatz befindet sich ein kleines Kassenhäuschen, das dir auch eine Broschüre mit zwei verschiedenen Routen anbietet. Der kurze Rundweg dauert ca. 40 Minuten (2,1 km), der lange ca. 1,5 Stunden. Wir würden dir allerdings den längeren empfehlen, da man so an einem coolen Aussichtspunkt vorbeikommt.

Tipp 1: Drohne fliegen und das Verlassen der Wege ist verboten.
Tipp 2: Zieht am besten geschlossenes Schuhwerk an, denn der rote Boden färbt stark ab. Auch weiße Schuhe sind eher suboptimal.


Lavendelfelder im Luberon

Die Provence in Südfrankreich ist vor allem für die Lavendelfelder bekannt. Von Mitte Juni – Ende August blühen ganze Felder lila und ziehen zahlreiche Touristen an. Da wir Mitte Juni in Frankreich unterwegs waren und der Winter ziemlich lange war, hatten wir leider nicht all zu viel Glück, da der Lavendel noch nicht richtig geblüht hat. Trotzdem möchten wir dir ein paar schöne Orte im Luberon und auch in der Umgebung von Avignon verraten, wo du den Lavendel findest. Um ehrlich zu sein, ist es nämlich gar nicht so einfach. Wir sind ewig rumgefahren, haben auf Google Maps Satellitenbilder abgesucht und die Einheimischen gefragt. Schöne Lavendelfelder haben wir beispielsweise entdeckt, als wir von Avignon zum Provençal Colorado gefahren sind. Wenn du ganz am Ende der Hauptstraße D900 links abbiegst bei Apt, musst du die Augen offenhalten (in Google Maps öffnen).

Ein weiterer cooler Fotospot für schöne Lavendelfelder ist natürlich das oben erwähnte Kloster. Alternativ haben wir über tripadvisor noch ein weiteres schönes Kloster gefunden, nämlich die Abtei Saint-Paul-de-Mausole. Wir selbst waren leider nicht dort, aber die Bilder sehen vielversprechend aus.

Es gibt auch ein Lavendelmuseum direkt im Westen des Luberon, dort wird die Verwendung, Ernte und Bedeutung des Lavendels genauer erklärt und natürlich kannst du auch zahlreiche Souvenirs kaufen. Direkt neben dem Museum blüht auch ein wenig Lavendel, aber es ist leider kein richtiges Feld.

Tipp: Die Lavendelblüte kann sich jedes Jahr etwas verschieben. Auf Nummer sicher gehst du, wenn du Mitte Juli in die Provence bist, allerdings ist dann auch absolute Hochsaison. Die größten Lavendelfelder findest du auf der Hochebene Valensole, welche sich in der Nähe der Verdonschlucht befindet.


Les Gorges de la Nesque

Diese Schlucht befindet sich nördlich des Luberon. Wir würden dir empfehlen, sie ganz an den Anfang deines Tagesausfluges zu packen, damit du den Sonnenuntergang bei den Lavendelfeldern verbringen kannst. Oder genau andersrum, falls der Lavendel zu deiner Reisezeit gerade nicht blüht. Die Gegend wäre super schön zum Wandern oder Radfahren. Wenn du wenig Zeit hast, kannst du auch einfach mit dem Auto entlang der Passstraße D942 fahren und bei den Aussichtspunkten anhalten.

Weitere Sehenswürdigkeiten in der Umgebung

In der Umgebung von Avignon findest du noch mehr Sehenswürdigkeiten, die du bei einem Tagesausflug besuchen kannst.


Pont du Gard

Öffnungszeiten Viadukt: 09.00 – 20.00/ 00:00 (je nach Jahreszeit, mehr Infos)
Öffnungszeiten Museum: 09.00-17.00/20.00 Uhr
Eintritt: 9,50€
Tickets: Vor Ort oder „Fast-Lane-Tickets“ vorab online*

Bei der Pont du Gard handelt es sich um eine Sehenswürdigkeit in der Umgebung von Avignon, die sich leider in der entgegengesetzten Richtung zum Luberon befindet. Das imposante, römische Aquädukt besteht aus drei Ebenen mit zahlreichen Rundbögen und wurde angeblich im 1. Jahrhundert errichtet. Dieses Bauwerk sollte den Zweck erfüllen, Wasser von den Quellen nahe Ucetia (Uzès) zur römischen Stadt Nemausus (Nîmes) zu transportieren. Das Aquädukt zählt zu den UNESCO-Weltkulturerbe, da es mit seinen Ausmaßen als Meisterwerk der antiken Architektur gilt. Es ist stolze 48 Meter hoch und 490 Meter lang.

Je nach Zeit kannst du das angegliederte Museum besuchen und das ausgedehnte Areal rund um das Aquädukt erkunden. Bei einer 3,5 Kilometer langen Wanderung kannst du noch mehr Überreste der Römer entdecken.

Tipp 1: Auf die oberste Etage des Aquädukts kommst du nur mit einer Führung, aber die unteren Etagen sind auch nicht schlecht.
Tipp 2: Du kannst die Pont du Gard, Uzès & Nîmes auf mit einer geführten Halbtagestour erkunden. Der englischsprachige Guide erklärt dir viele geschichtliche Fakten (mehr Infos*).
Tipp 3: Die Pont du Gard ist eine beliebte Sehenswürdigkeit in der Umgebung von Avignon, zur Hochsaison kann es sich deshalb lohnen Tickets vorab online zu kaufen, um Warteschlangen zu vermeiden (zu den Tickets*).

Provence Pont du Gard

Pont du Gard


Arles

Noch mehr Überreste der Römer findest du in Arles. Das Amphitheater lässt heute noch vermuten, dass es sich um eine sehr mächtige römische Stadt gehandelt haben muss. Tatsächlich finden in der Arena immer noch Stiefkämpfe statt. Du kannst die Arena außerhalb von Veranstaltungen auch ganz normal besichtigen (Eintritt: 6,50€). Rund um die Arena erstreckt sich auch der historische Stadtkern. Die Römer hinterließen auch beim Friedhof Alyscamps, beim Theater und römischen Forum ihre Spuren.

Ein bekannter Künstler, der sich vom Charme der Stadt verzaubern ließ, auf der Suche nach dem besonderen Licht, war Van Gogh. Er besuchte Arles 15 Monate lang und hinterließ mehr als 300 Werke, die allesamt leider nicht mehr in Arles sichtbar sind, sondern in der Welt verteilt.

Da Arles nur 35 Minuten Fahrt entfernt ist, lohnt es sich, die römischen Überreste in dieser wunderschönen Stadt an der Rhone zu besichtigen.

Tipp: Informiere dich am besten in der Touristeninformation (in Google Maps öffnen) nach angebotenen Führungen und Broschüren oder schlendere auf eigene Faust durch Arles und tauch ein in die römische Vergangenheit.

  • Hotel-Tipps für Avignon

    Ein Großteil der historischen Altstadt ist autofreie Zone. Dennoch würden wir dir empfehlen, innerhalb der Stadtmauern zu übernachten. So kannst du abends noch die ein oder andere Kneipe aufsuchen und die pulsierende Stadt hautnah erleben.


    Unser Hotel: Hôtel Central

    Wir der Name schon verrät, handelt es sich dabei um ein kleines, sehr zentral gelegenes Hotel in der Altstadt von Avignon. Der Eingang führt in einen kleinen Hinterhof mit ein paar Tischen und Stühlen, die zum zugehörigen Café gehören. Der Innenhof ist sehr ruhig und wirkt durch die bunten Stühle und Pflanzen sehr romantisch. Das Frühstück kann man sich entweder dazu buchen oder man geht in ein Café in der Nähe. Die Zimmer im Hotel sind relativ klein, aber sehr modern und schick eingerichtet. In Avignon kommt man nicht an einem bezahlten Parkplatz vorbei. Durchschnittliche Tagespreise in einem Parkhaus liegen bei 18-30€.

    Was uns besonders gut gefallen hat:

    • Moderne, kleine Zimmer mit Klimaanlage
    • Zentrale Lage in Avignon, Altstadt und Sehenswürdigkeiten fußläufig erreichbar
    • Parkhaus nur 3 Min zu Fuß entfernt (19,10€/24h, in Google Maps öffnen)
    • Hilfsbereites Personal
    • Super Preis-Leistungs-Verhältnis

    >>> Zum Hotel Central*


    Weitere Empfehlung: Hôtel Le Bristol

    Das Hôtel Le Bristol liegt ebenfalls innerhalb der Stadtmauern in der Altstadt von Avignon, ist allerdings 15 Minuten zu Fuß vom Papstpalast entfernt. Dich erwarten hier klimatisierte, moderne Zimmer, eine Bar, kostenfreies WLAN und eine Gemeinschaftslounge. Auch eine 24-Stunden-Rezeption und ein Concierge-Service stehen zur Verfügung.

    >>> Zum Hôtel Le Bristol*

    Avignon Stadtmauer

    Stadtmauer

    Weitere Tipps für Avignon

    Damit du deinen Besuch in Avignon in Frankreich noch besser planen kannst, gibt’s jetzt noch ein paar allgemeine Tipps von uns.


  • Beste Reisezeit für Avignon

    Die beste Reisezeit für einen Besuch in Avignon und im Süden von Frankreich ist Mai-Oktober, wobei wir die heißen Sommermonate Juli und August meiden würden. Wenn du den Besuch mit einem Badeurlaub an der Côte d’Azur verbinden möchtest, eignen sich vor allem die Monate Juni und September. Im Juli und August ist unserer Meinung nach zu viel los.

    Fazit: Wir waren im Mitte Juni in Südfrankreich unterwegs und fanden die Reisezeit perfekt. Es war angenehm warm, man konnte bereits baden, aber bei durchschnittlich 25-28 Grad tagsüber geriet man auch bei einem Sightseeing-Tag in der Stadt nicht allzu stark ins Schwitzen. Wir konnten bereits viele Lavendelfelder sehen, allerdings hat er noch nicht überall geblüht, da der Winter sehr lang war. Wir waren 1-2 Wochen zu früh dran.


    Anreise, Parken & Fortbewegung in Avignon

    Anreise:

    Avignon liegt in der Provence im Südosten Frankreichs, ca. 1 Stunde Fahrt von der Küste entfernt. Je nachdem wo du wohnst, lohnt sich die Anreise mit dem Auto. Von München aus sind es knapp 1.000 Kilometer und rund 10 Stunden Fahrt bis nach Avignon. Wir empfehlen dir daher Zwischenstopps. Wir haben Avignon im Rahmen einer Südfrankreich Rundreise besucht. Unsere genaue Route findest du im Artikel über unseren Südfrankreich Roadtrip. Bei der Anreise mit dem Auto solltest du die Mautkosten in der Schweiz, Italien und Frankreich nicht unterschätzen. Die Jahresvignette für die Schweiz kostet ca. 40 CHF (~38€) und die Autobahnmaut in Italien und Frankreich werden abschnittsweise berechnet und sind nicht gerade günstig.

    Deutlich schneller geht die Anreise mit dem Flugzeug. Ja, Avignon besitzt auch einen kleinen Flughafen etwas außerhalb der Altstadt. Der nächstgrößere befindet sich aber in Marseille. Innerhalb von 1-1,5 Stunden bist du von Deutschland in der Provence. Wenn du Sehenswürdigkeiten in der Umgebung von Avignon planst, brauchst du einen Mietwagen. Wir buchen unsere Mietwägen über billiger-mietwagen.de*. Hier finden wir nicht nur den besten Preis, sondern können unser Auto auch bis zu 24 Stunden vorher kostenlos stornieren, was ein echter Vorteil sein kann!

    >>> Zur Flugsuche*
    >>> Zur Mietwagen-Suche*

    Parken:
    Parken ist relativ einfach, weil es viele ausgeschriebene Parkplätze gibt, aber leider dafür auch nicht ganz günstig. Wenn du ein Hotel im Zentrum gebucht hast, bleibt dir aber nichts anderes übrig, als das Auto in einem Parkhaus zu parken, die Tagespauschalen betragen 18-30€. Wir haben direkt bei der Stadtmauer geparkt. Das Parkhaus hat 19,10€/Tag gekostet bzw. 2,60€ pro Stunde (in Google Maps öffnen). Parken auf offener Straße würden wir aufgrund der Einbruchsgefahr nicht empfehlen.

    Fortbewegung:
    Du kannst in der Altstadt von Avignon alles zu Fuß erreichen. Die Sehenswürdigkeiten in der Umgebung planst du am besten für einen Tagesausflug ab Avignon ein.


    Lohnt sich der Avignon City Pass?

    Kosten: 24h: 21€ | 48h: 28€

    Den Avignon City Pass kannst du für 24- oder 48-Stunden erwerben. Damit kannst du kostenlos die allermeisten Museen, den Papstpalast und die Brücke besuchen. Der Vorteilspass bietet dir außerdem eine kostenlose Bootsfahrt auf der Rhone und Vergünstigungen bei geführten Touren. Der Avignon City Pass lohnt sich nur, wenn du ohnehin vorhast, den Papstpalast, die Brücke und mindestens und 2-3 weitere Museen zu besuchen, ansonsten ist das Kombiticket aus Papstpalast und Brücke günstiger. Die detaillierte Liste der Vergünstigungen findest du hier.

    Du kannst das Ticket online kaufen oder direkt in der Touristeninformation vor Ort.


    Welche Stadtführungen & Ausflüge lohnen sich in Avignon?

    Wenn du noch tiefer in die Sehenswürdigkeiten und die Geschichte von Avignon und die Region eintauchen möchtest, empfehlen wir dir eine Stadtführung oder Tour. Leider ist es schwierig einen deutschsprachigen Guide zu finden, die meisten Führungen sind auch Englisch oder Französisch:

    • 3-stündiger Rundgang und Weinverkostung (Englisch): Du spazierst mit deinem Guide durch die Altstadt von Avignon und besuchst dabei auch den Papstpalast. Natürlich erhältst du viele Infos zur Geschichte der Region und genießt zum Abschluss ein Glas Côte du Rhone. (zur Tour*)
    • Halbtägiger Ausflug nach Baux de Provence und Luberon (Englisch): In ca. 5 Stunden erlebst du die schönsten provenzalischen Dörfer im Luberon und Alpilles.  (zur Tour*)
    • Tagestour zu den Lavendelfeldern der Provence (Englisch): Dieser Ausflug führt dich zu den schönsten pro­ven­za­lischen Dörfern im Luberon, darunter Fontaine-de-Vaucluse, Gordes, Roussillon und Sault. Wenn du zur Lavendelblütenzeit dort bist, wirst du zu den schönsten Fotospots geführt. (zur Tour*)

    Empfehlenswerte Cafés, Restaurants & Gerichte in Avignon

    Wir haben dir unsere Pub- und Restaurantempfehlungen für Avignon auch in der interaktiven Frankreich-Karte abgespeichert.

    • Patisserie Vernet: Sehr leckere Törtchen und Eclair
    • The Gambrinus: Urige Kneipe mit großer Bierauswahl
    • Beer O’Clock: Bekanntes Brauhaus
    • L’Explo: Brauerei mit lokalen Bieren
    • Côté Sushi Avignon: Sushi und sehr leckere, gesunde Bowls
    • Markthalle (Les Halles d’Avignon): Frisches Obst, Gemüse und lokale Snacks
    • Art’è Gusto: Pizzeria in der wunderschönen Rue des Teinturiers

    Noch mehr Artikel zu Südfrankreich

    Programm & Tipps für 3 Tage

    Für uns war Avignon ein Stopp während unseres 2-wöchigen Roadtrips im Süden von Frankreich. Insgesamt waren wir 2 Tage vor Ort. Damit du alle Sehenswürdigkeiten in der Umgebung von Avignon erkunden kannst, würden wir dir allerdings 3 Tage empfehlen. 

    Alle Infos zu unserer Rundreise findest du in unserem Blogartikel „2 Wochen Südfrankreich Roadtrip (inkl. Route & Tipps)„.


    Tag 1

    Erkundung Avignon

    • Stadtmauer
    • Papstpalast & Kathedrale
    • Rocher des Doms (schöner Park)
    • Pont d’Avignon (Brückenruine)
    • Place de l’Horloge (Hauptplatz bei Rathaus)
    • Rue de la Peyrolerie (schöne Gasse)
    • Altstadt bei der Rue des Teinturiers erkunden

    Tipp: Die besten Bars findest du bei der Rue de la Peyrolerie


    Tag 2

    Gebirge Luberon erkunden

    • Les Gorges de la Nesque (Große Schlucht, nehmt die Passstraße D942)
    • The Provençal Colorado bei Rustrel (stechend rote Gesteinsformationen)
    • Optional: Ockerfelsen bei Roussillon (ähnlich zu denen bei Rustrel)
    • Abbaye Notre-Dame de Sénanque (Kloster mit Lavendelfeldern)
    • Gordes besuchen (Wunderschöner Ort auf einem Hügel)
    • Optional: Lavendel Museum in Cabrières-d’Avignon

    Tipp: An diesem Tag ist auch der Weg das Ziel. Es gibt immer wieder schöne Orte, Lavendelfelder und Weinberge. Halte einfach an, wenn du etwas schönes siehst.


    Tag 3

    Pont du Gard 

    • Museum beim Aquädukt und 3,5 Kilometer lange Wanderung
    • Führung über das Aquädukt

    Arles erkunden

    • Amphitheater von Arles
    • Regionaler Naturpark Camargue
    • St. Trophime Kirche
    • Alyscamps Friedhof
    • Archäologisches Museum in Arles
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    Häufige Fragen zu Avignon in Frankreich

    Was ist besonders an Avignon?
    Avignon war während des Mittelalters Hauptsitz der Päpste . Dadurch entstanden imposante Bauwerke, wie der Papstpalast. Außerdem ist die Altstadt umgeben von einer durchgehend gut erhaltenen dicken Festungsmauer. Zu den historischen Bauwerken zählt auch die Brücke von Avignon. Insgesamt versprüht die Stadt also ein sehr authentisches Flair und ist trotzdem sehr lebendig. Wir persönlich empfanden die Stadt als sehr hip und jung, da es zahlreiche Kneipen und Bierpubs gibt. Leider ist es an vielen Ecken aber auch ziemlich dreckig, was etwas schade ist. Zu den Sehenswürdigkeiten in Avignon
    Was kann man alles in Avignon machen?
    Man kann in Avignon tief in die mittelalterliche Vergangenheit eintauchen, wenn man beispielsweise den Papstpalast besucht. Egal ob du gerne Wein oder Craftbeer trinkst – Avignon bietet für beide Geschmäcker die richtigen Lokalitäten. Es lohnt sich etwas länger in Avignon zu bleiben, um beispielsweise einen Ausflug ins Luberon Gebirge zu unternehmen oder sich auf die Spuren der Römer beim Aquädukt Pont du Gard oder in der Stadt Arles zu begeben. Zu den Sehenswürdigkeiten in Avignon
    Warum gibt es in Avignon einen Papstpalast?
    Als Anfang des 14. Jahrhunderts die Macht des Papstes in Rom immer kleiner wurde, weil man sich unter anderem um die Zugehörigkeit der Bischöfe stritt, verlegte man den Hauptsitz nach Avignon. Dort konnten die Päpste ohne Angst regieren. Insgesamt sieben Päpste waren in der Zeit von 1335 bis 1377 in Avignon an der Macht, bevor der „Heilige Stuhl“ wieder nach Rom zurückwanderte, weil sich die politische Lage stabilisiert hatte. Mehr Infos zum Papstpalast in Avignon

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