Monaco: Top-Sehenswürdigkeiten & Tipps für einen Besuch (mit Karte)

23. Dezember 2021 Nina von traveloptimizer

Monaco: Top-Sehenswürdigkeiten & Tipps für einen Besuch (mit Karte)

Monaco ist bekannt als luxuriöses Reiseziel und Steueroase an der französischen Mittelmeerküste. Obwohl es sich um den zweitkleinsten Stadtstaat der Welt handelt, hat Monaco einige Sehenswürdigkeiten zu bieten, die wir dir gerne näher Vorstellen wollen. Keine Sorge: Auch wenn du keine Million auf deinem Konto hast, kannst du Monaco als Normalbürger besuchen und in die Welt der Reichen und Schönen eintauchen. Neben luxuriösen Gebäuden wie dem Casino oder dem berühmten Hôtel de Paris hat Monaco auch ganz klassische Sehenswürdigkeiten zu bieten, wie eine schöne Altstadt, Kirchen und Museen. Wir haben dir alle Top-Sehenswürdigkeiten und Tipps von Monaco unten auch nochmal in einer interaktiven Karte eingespeichert.

Unsere ehrliche Meinung zu Monaco gleich mal vorweg: Wir persönlich würden keinen einwöchigen Urlaub in Monaco planen, denn es gibt schönere Städte. Ein Tagesausflug ab Nizza oder ein Zwischenstopp bei einer Südfrankreichreise lohnt sich aber auf jeden Fall.

Du möchtest nicht nur Monaco, sondern den Süden von Frankreich bei einem Roadtrip erkunden? Dann findest du in diesen Artikeln alle Infos zu unserer Rundreise und den anderen Orten in Südfrankreich:

Was du über Monaco wissen solltest

  • Angeblich sind 50% der Einwohner in Monaco Millionäre. Es gibt kein Land in Europa mit einem höheren Pro-Kopf-Einkommen.
  • In Monaco gibt es keine Vermögens- Einkommens- oder Erbschaftssteuer.
  • Monaco ist nach dem Vatikanstaat der zweitkleinste Staat der Welt.
  • Es wurden bereits zahlreiche Filme in Monaco gedreht, wie z.B. „Goldeneye“ oder „Ocean’s Twelve“.
  • Monaco ist ein Fürstentum und wird seit dem 13. Jahrhundert von der Familie Grimaldi regiert.
  • Die knapp 40.000 Einwohner wohnen auf einer Fläche von nur 2,08 Quadratkilometern.
  • Drei Viertel der Bewohner verfügen nicht über eine monegassische Staatsbürgerschaft, sondern nutzen den Wohnsitz als Steueroase.

Casino Monte-Carlo

Öffnungszeiten: 14.00 – 04.00 Uhr
Eintritt: 17€

Das Casino Monte-Carlo ist nicht nur eine der Top-Sehenswürdigkeiten in Monaco, sondern weltberühmt. Wie ein Magnet zieht es die besten Poker- und Blackjack-Spieler aus der ganzen Welt an. Seit 1856 dient die Spielbank als Einnahmequelle für Monaco. Heutzutage ist das Casino für ca. 5 Prozent des Staatshaushaltes verantwortlich. Das war allerdings nicht immer so. Es gab mehrere Verlustjahre und auch Verkäufe. Mittlerweile gehört das Casino der SBM (Société des Bains de Mer), einer Hotel- und Restaurantgesellschaft, die neben dem Casino auch noch zwölf Spitzenrestaurants, vier Luxushotels, den Monte Carlo Sporting Club, mehrere Clubs und die Oper betreiben.

Die meisten Besucher bewundern das Casino nur von außen. Vor dem pompösen Gebäude befindet sich ein großer Platz mit einem Brunnen und kleiner, gepflegter Grünanlage, der sog. „Casino Square“. Hier muss man einfach ein Erinnerungsfoto vor dem Casino machen.

Wenn du das Casino besuchen möchtest, kannst du entweder vor der offiziellen Eröffnung von 10.00-13.00 Uhr das Casino mit einem Audioguide besuchen oder dich ab 14.00 Uhr unter die Zocker mischen. Der Eintritt liegt bei 17€, allerdings werden dir 10€ als Gutschein gutgeschrieben. Wichtig ist allerdings der Dresscode. Abendgarderobe ist Pflicht, d.h. Sakko für die Männer. Mehr zu den Tarifen und Zulassungsbedingungen findest du hier.

Wir persönlich haben das Casino nicht von innen besucht, es soll aber sehr eindrucksvoll eingerichtet sein.

Hôtel de Paris & Café de Paris

Wenn du vor dem Casino Monte-Carlo stehst, siehst du auf der rechten Seite das 5-Sterne Hôtel de Paris und gegenüber auf der linken Seite das Café de Paris Monte-Carlo. Beides sehr luxuriöse und teure Anlaufstellen für die High Society in Monaco, die meistens hier nächtigen, um das Casino zu besuchen. Wir haben beim Café de Paris mal einen Blick auf die Karte geworfen. Eine kleine Cola oder einen Kaffee gibt es dort für ca. 6€. Für eine Nacht im Hotel müsstest du mindestens 600€ hinblättern.

Hinter dem Café befindet sich auch noch ein Casino mit knapp 500 modernen Spielautomaten, Videopoker und elektronischen Roulettes. Mit ganz viel Glück kannst du hier den höchsten Jackpot der Côte d’Azur knacken, denn dieser beträgt teilweise bis zu einer Million (Öffnungszeiten: 10.00 – 06.00 Uhr). Der Zutritt wird allerdings auch nur mit „festlicher“ Kleidung genehmigt. Die Inneneinrichtung ist zwar nicht mit dem Casino Monte-Carlo zu vergleichen, aber man muss immerhin keinen Eintritt zahlen.

Tipp 1: Vor dem Hotel parken meistens einige extravagante Sportwagen. Auch wenn du nicht vorhast, in einem Casino zu spielen, lohnt es sich, am „Casino Square“ vorbeizuschauen.
Tipp 2: Rechts neben dem Hotel kannst du die Kreditkarte im teuersten Einkaufszentrum Monacos zum Glühen bringen. Im „One Monte-Carlo“ befinden sich Marken wir DIOR, Saint Laurent, BVLGARI und viele mehr. Es lohnt sich, einfach mal durch die Seitengasse zu spazieren und die Schaufenster zu begutachten.

Opéra de Monaco

Im Stadtteil Monte-Carlo in Monaco befindet sich neben dem Casino, dem berühmten Hotel und Café auch noch eine weitere Sehenswürdigkeit, die Oper. Sie ist Teil des Casino-Gebäudekomplexes. In einer Rekordzeit von nur 8 Monaten wurde die Oper vom Fürst Monte-Carlo 1878 errichtet. Nach seinem Namen wurde auch der komplette Stadtteil benannt. Die Oper wurde direkt an das Casino angeschlossen und dient auch noch heute als musikalischer Veranstaltungsraum. Die Aufführungen, Tickets und Preise kannst du auf der offiziellen Website einsehen. Besonders beeindruckend ist die 35 Meter hohe Kuppel.

Fairmont Hotel Monte-Carlo

Das Fairmont Hotel ist ein 4,5-Sterne Luxushotel, das sich auf einem Felsen direkt am Meer im Stadtteil Monte-Carlo befindet. Bekannt ist das Hotel vor allem wegen der Formel-1 Rennstrecke, denn die verläuft durch einen Tunnel unterhalb des Hotels. Als Formel-1-Fan wird dir auch der Eingang des Hotels bekannt vorkommen. Dort befindet sich die berühmte „Haarnadelkurve“, die mit rot-weiß gestreiften Randmarkierungen erkennbar ist.

Formel 1-Strecke

Wenn wir schon beim Thema sind, beleuchten wir doch gleich man die berühmte Formel-1-Rennstrecke, die für Besucher eine Top-Sehenswürdigkeit in Monaco darstellt. Wenn nicht gerade ein Rennen stattfindet, ist die Strecke als ganz normale Straße befahrbar. Während des Formel-1-Grand-Prix ist die 3,3 Kilometer lange Strecke natürlich gesperrt. An der Hafenpromenade werden große Zuschauertribünen aufgebaut, Straßenschilder und Blumentöpfe werden entfernt und gegen Boxenstopps und Absperrungen getauscht. In jedem Hotel lehnen sich neugierige Gäste aus dem Fenster, um das Spektakel zu beobachten. Die Rennfahrer müssen insgesamt 19 enge Kurven meistern und einmal quer durch die Stadt fahren. An der Touristeninformation (direkt beim Casino Square) kannst du dir eine Karte der offiziellen Strecke holen und die Strecke selbst zu Fuß oder mit dem Auto erkunden.

Hier ein paar Fakten und berühmte Streckenpunkte für alle Formel-1-Fans:

  • Start und Ziel liegen direkt am Boulevard Albert 1er beim Hafen.
  • Die Strecke führt auch am berühmten Casino Monte-Carlo vorbei.
  • Ein Teil der Strecke verläuft unter dem 4,5 Sterne Luxushotel Fairmont (heute auch Fairmont Hairpin genannt). Für die Fahrer ist der hell-dunkel-Kontrast bei der Fahrt durch den Tunnel eine Herausforderung.
  • Direkt beim Eingang des Fairmont Hotel befindet sich die sog. „Haarnadelkurve“.

Yachthafen (Port Hercule de Monaco)

Der Yachthafen in Monaco (Port Hercule de Monaco) zählt auf jeden Fall zu den Top-Sehenswürdigkeiten, die man gesehen haben sollte. Es reiht sich hier eine Yacht an die andere. Man mag sich gar nicht vorstellen, wie hoch der Wert der Schiffe ist, die hier ankern. Wir lieben es, am Yachthafen entlang zu laufen und die Namen der Boote im Internet zu recherchieren, um herauszufinden, wem sie gehören. Bei den meisten Booten handelt es sich aber um Charterboote.

Am Yachthafen wird dir auch ein großes Schwimmerbecken auffallen, das sog. Stade Nautique Rainier III. Für einen Strandabschnitt hat im Zentrum von Monaco der Platz leider nicht gereicht, deshalb wurde ein einfaches Schwimmerbecken direkt am Hafen errichtet. Für 6€ kannst du hier den ganzen Tag lang deine Bahnen ziehen und gleichzeitig den Yachten beim Ein- und Ausparken zusehen.

Die Altstadt in Monaco (Monaco-Ville)

Spaziere am besten über die Rue Princesse Caroline vom Hafen zur Altstadt. Hier befinden sich einige Läden und Cafés. Oben angekommen erwartet dich der historische Teil Monacos mit einigen Top-Sehenswürdigkeiten. Die Altstadt von Monaco befindet sich auf dem Felsen le Rocher und ist nicht groß. Zu sehen gibt es trotzdem einiges:


Fürstenpalast

Öffnungszeiten: 10.00-18.00 Uhr (nur einige Monate im Jahr, wenn der Fürst nicht zuhause ist, mehr Infos zu den Öffnungszeiten findest du auf der offiziellen Website)
Eintritt: 10€

Am Hauptplatz der Altstadt steht ein großer Palast, der von Wachen umgeben ist. Hier residiert nämlich der Fürst von Monaco. Einige Monate im Jahr ist der Fürst und seine Familie nicht zuhause. In der Zeit können die Räumlichkeiten des Palastes, wie z.B. die Spiegel-Galerie, der Rote Salon, das York Zimmer, der Gelbe Salon, der Salon Louis XV und der Thronsaal besichtigt werden. An der Stelle des Fürstenpalastes (Palais Princier de Monaco) stand im 15. Jahrhundert noch eine Festungsanlage, die anschließend von den Herrschern Monacos immer mehr zum Palast umgebaut wurde.

Das größte Spektakel findet täglich kurz vor Mittag um 11:55 Uhr statt. Beim Wachwechsel löst eine Wachgruppe, die vorherige ab. Dieser Schichtwechsel ist verbunden mit einer Art Choreografie. Im Gleichschritt spazieren die Wachen aufeinander zu und stehen auf Befehl auch wieder still. Dabei verziehen die weiß gekleideten Wachen nie eine Miene.

Tipp: Planen deinen Besuch in der Altstadt so, dass du den Wachwechsel um 11:55 Uhr nicht verpasst.


Aussichtsplattform & schmale Gassen

Eine der schönsten Aussichtspunkte auf den Yachthafen genießt du beim Platz vor dem Fürstenpalast. Von hier oben erkennst du auch, wie unglaublich viele „Hochhausbunker“ aus den 70ern es gibt in Monaco. Der begrenzte Wohnraum ist nach wie vor ein Problem, doch die Skyline von Monaco hat unserer Meinung nach die schönsten Zeiten schon hinter sich.

Vom Vorplatz aus führen mehrere kleine, schmale Gassen durch die Altstadt. Kleine Cafés, Shops und Souvenirläden locken zahlreiche Touristen an. Die Preise sind hier im Vergleich zur unteren Stadt sogar günstiger und an Touristen angepasst.


Kathedrale Notre-Dame-Immaculée

Wie in jeder Stadt steht auch in Monaco eine Kirche auf der Liste der Top-Sehenswürdigkeiten. Die neoromanische Kirche wurde im Jahre 1903 fertiggestellt und dient zum eines als Hauptkirche des Fürstentums Monaco und zum anderen als Grabeskirche des Geschlechtes der herrschenden Fürstenfamilie Grimaldi. Vorne beim Altar findest du als Inschrift die Namen der hier bestatteten Fürst*innen und Bischöfe.


Ozeanographisches Museum von Monaco

Öffnungszeiten: 10.00-17.00 Uhr (Jan-Juni), 09.30-20.00 Uhr (Juli, Aug.), 10.00-18.00 Uhr (Sept.-Dez.)
Eintritt: 16€
Tickets: Vor Ort oder vorab online*

In diesem Museum kannst du nicht nur über 200 Fischarten und über 200 wirbellose Tiere wie Seepferdchen, Oktopusse und Co. bestaunen, sondern auch das neue interaktive Areal „Monaco & the Ocean, from exploration to protection“ kennenlernen. Die Ozeane halten so einige Kuriositäten bereit. Über diese Fakten und Kreaturen erfährst du im Ozeanographischem Museum in Monaco. Mit der Virtual-Reality-Brille kannst du abtauchen in eine Welt voller Wunder. Schwimme mit Malpelos oder Hammerhaien. Die Panoramaterrasse mit einen großen Spielplatz wird vor allem Kinderherzen höher schlagen lassen. Die exponierte Lage direkt am Meer bietet einen herrlichen Ausblick auf das Thema des Museums: Das Meer.

Tipp: Direkt unter dem Museum findet sich ein Parkhaus. Wir haben dort geparkt. Pro Stunde haben wir dort 2,70€ bezahlt.


Die Gärten von St. Martin

Direkt neben dem Ozeanographischem Museum ist ein kleiner, öffentlicher Park angelegt. Die Entstehungsgeschichte der Gärten Saint Martin ist besonders interessant: Sie wurden 1816 vom Fürstentum in Auftrag gegeben, um den Anwohnern Arbeit zu bieten, denn zu dieser Zeit herrschte eine Hungersnot. Du kannst dort alte Steinstatuen und exotische Bäume bewundern und eine schöne Aussicht auf das Meer genießen. Die auffälligste Statue ist die Bronzestatue des „Seefahrer-Fürsten“ Albert I. von Monaco, der selbstbewusst Richtung Meer blickt.

Aussichtspunkt „The Dog’s Head“ (La Tête De Chien)

Streng genommen befindet sich dieser Aussichtspunkt gar nicht mehr in Monaco, sondern schon in Frankreich. Da hinter Monaco direkt die Berge hochragen, hast du dort die Möglichkeit, mit dem Auto nach oben zu einem Aussichtspunkt zu fahren und die Aussicht über die Stadt zu genießen (in Google Maps öffnen).

Weitere Aktivitäten in Monaco

  • Halbstündige Fahrt im Ferrari: Einmal mit einem Sportwagen über die Formel-1-Strecke düsen und an der französischen Küste entlang fahren ist schon lange dein Traum? In Monaco könnte er in Erfüllung gehen. (zum Angebot*)
  • Nächtliche Staatsführung (deutsch): Erlebe die beleuchteten Sehenswürdigkeiten in Monaco bei einer 5-stündigen Tour. Dein Guide fährt dich außerdem zum Vista Palace und lässt dich beim Casino aussteigen. (zur Tour*)
  • Stadtführung Monaco & Monte-Carlo (englisch): Monaco vereint verschiedene Architekturstile, Mythen und Geschichten in einer kleinen Stadt. Mit einem einheimischen Guide entdeckst du die unglaubliche Veränderung der Stadt und probierst dabei lokale Snacks und Spezialitäten. (zur Tour*)

Interaktive Karte: Alle Monaco Top-Sehenswürdigkeiten & Tipps

Damit du einen Überblick über die Lage der einzelnen, oben genannten Top-Sehenswürdigkeiten in Monaco bekommst, haben wir dir für deinen Besuch alle Orte und Tipps in einer interaktive Karte abgespeichert.

Möglichkeit 1: Klick oben rechts auf das Rechteck und speichere dir die komplette Monaco-Karte mit allen Sehenswürdigkeiten in Google Maps ab.
Möglichkeit 2: Klicke auf einzelne Sehenswürdigkeiten, dann öffnet sich links ein Ausklappmenü. Darüber kannst du die Sehenswürdigkeit „in Google Maps öffnen“ und dort als Favorit abspeichern.

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  • Weitere Tipps für Monaco

    Damit du deinen Besuch in Monaco noch besser planen kannst, gibt’s jetzt noch ein paar allgemeine Tipps von uns.

    Du möchtest nicht nur Monaco, sondern mehr schöne Orte in Südfrankreich erkunden? Dann findest du in diesen Artikeln alle Infos zu unserer Rundreise und den anderen Orten in Südfrankreich:


  • Tipp 1: Beste Reisezeit für einen Besuch in Monaco

    Die beste Reisezeit in Monaco richtet sich nach deinen Vorlieben. Wenn du Monaco mit einem Badeurlaub in Südfrankreich verbinden möchtest, sind die Monate Juni-September optimal. Wenn du nicht unbedingt ins Meer hüpfen musst, sind auch die Monate April, Mai und Oktober ideal. Es ist immer noch warm in Monaco und zur Nebensaison auch nicht allzu voll.

    Fazit: Wir waren im Juni in Südfrankreich und Monaco unterwegs und können diese Reisezeit gut weiterempfehlen. Mit durchschnittlich 25 Grad tagsüber ist es nicht zu heiß für eine Sightseeing-Tour in der Stadt, aber auch nicht zu kalt zum Baden. Außerdem beginnt im Juni die Lavendelblütezeit in Südfrankreich. Wenn du zu dieser Jahreszeit reist, lohnt es sich auch das Landesinnere zu erkunden.


    Tipp 2: Anreise, Parken & Fortbewegung in Monaco

    Anreise:

    Monaco liegt im Osten der französischen Mittelmeerküste, fast schon an der Grenze zu Italien. Während unserer Südfrankreich-Rundreise haben wir von Nizza aus einen Tagesausflug nach Monaco gemacht und sind dann von Monaco direkt nach München nach Hause gefahren nachts. Die Strecke legt man in ca. 9,5 Stunden zurück. Da der Platz in Monaco so stark begrenzt ist, gibt es unzählige Tunnel, die das Navi und auch dich vor Herausforderungen stellen wird. Fahre also aufmerksam, da eine verpasste Ausfahrt schon zu großen Umwegen in der Stadt führen kann.

    Monaco selbst hat keinen Flughafen, wer mit dem Flugzeug anreisen möchte, muss den nächstgelegenen Flughafen in Nizza ansteuern. Wenn du anschließend einen Mietwagen buchen möchtest, um die Umgebung zu erkunden, empfehlen wir dir billiger-mietwagen.de*. Hier finden wir nicht nur den besten Preis, sondern können unser Auto auch bis zu 24 Stunden vorher kostenlos stornieren, was ein echter Vorteil sein kann!

    >>> Zur Flugsuche*
    >>> Zur Mietwagen-Suche*

    Parken:
    Der Platz in Monaco ist sehr begrenzt, deshalb gestaltet sich auch die Parkplatzsuche relativ schwierig. Es ist unmöglich einen kostenlosen Parkplatz zu finden, fang also gar nicht erst an zu suchen. Wir empfehlen dir den Parkplatz direkt beim Ozeanographischem Museum (in Google Maps öffnen). Pro Stunde zahlt man hier 2,70€. Über einen Aufzug gelangst du entweder in die Altstadt oder zum Hafen von Monaco.

    Fortbewegung:
    Die Sehenswürdigkeiten in Monaco kannst du alle zu Fuß an einem Tag ablaufen. Falls du doch noch mehr erkunden möchtest, empfehlen wir dir eine geführte Tour, damit du nicht nochmal einen neuen Parkplatz suchen musst.


    Tipp 3: Übernachten in Monaco

    Wenn du einen Besuch in Monaco planst, würden wir dir empfehlen, nicht in Monaco zu übernachten, sondern in Nizza, da die Stadt mehr zu bieten hat für Normalos.

    Unser Hotel-Tipp für Nizza: Villa Otero by Happyculture

    Das Hotel Villa Otero by Happyculture* befindet sich in einem prunkvollen Gebäude in einer zentralen Wohngegend beim Hauptbahnhof. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist gut, denn die Zimmer sind modern und wer mag, kann auch ein Frühstück dazu buchen. Die Haupteinkaufsstraße bzw. die Notre-Dame de l’Assomption Basilica sind ca. 700 Meter zu Fuß entfernt. Doch das Allerwichtigste: In unmittelbarer Nähe befindet sich ein Parkhaus (in Google Maps öffnen). Dieses Parkhaus kostet zwar 25€/Tag, aber das ist in Nizza ganz normal. Nach Monaco solltest du ca. 40 Minuten Fahrzeit einplanen.

    >>> Zur Villa Otero by Happyculture*

    Alle Infos zu Nizza haben wir dir in unserem Blogartikel über die Sehenswürdigkeiten & Tipps für Nizza zusammengefasst.

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  • Ähnliche Beiträge

    Häufige Fragen zu Monaco

    Ist Monaco schön?

    Unserer Meinung nach gibt es schönere Städte als Monaco. Die kleine Stadt besteht überwiegend aus alten Hochhausbauten aus den 70ern. Die Skyline von Monaco hätten wir uns ehrlich gesagt moderner vorgestellt. Allerdings hält Monaco auch einige Sehenswürdigkeiten bereit, die man bereits aus den Medien kennt, wie beispielsweise das berühmte Casino Monte-Carlo oder auch den Fürstenpalast. Ein Tagesausflug von Nizza aus lohnt sich also auf jeden Fall. Mehr als einen Tag würden wir allerdings nicht in Monaco verbringen.
    Zu den Sehenswürdigkeiten in Monaco

    Wie teuer ist Monaco?

    Da Monaco nicht nur die Reichen und Schönen anzieht, sondern auch zahlreiche Touristen, ist die Preisspanne in den Restaurants in Monaco sehr hoch. Das teuerste Stadtviertel befindet sich rund um das Casino. Wenn du günstiger Essen gehen möchtest, solltest du eher die Altstadt von Monaco aufsuchen, dort gibt es Restaurants und Cafés, die sich preislich an Deutschland orientieren. Eine Pizza gibt es dort ab 10€, einen Kaffee bekommt man für 3€.
    Zu den Sehenswürdigkeiten in Monaco

    Was ist der Unterschied zwischen Monaco und Monte-Carlo?

    Monte-Carlo beschreibt ein Stadtviertel im Stadtstaat Monaco. Das Stadtviertel Monte-Carlo befindet sich beim gleichnamigen Casino relativ zentral in Monaco.

    Zu den Sehenswürdigkeiten in Monaco

    Für was ist Monaco bekannt?

    Diese Sehenswürdigkeiten solltest du in Monaco gesehen haben:

    • Casino Monte-Carlo
    • Hôtel de Paris
    • Café de Paris
    • Fürstenpalast
    • Yachthafen
    • ...

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