K’gari (Fraser Island): Alle Infos & Tipps zu den Touren

K’gari (Fraser Island) vereint Regenwald, endlose Sandstrände und glasklare Süßwasserseen – nirgendwo sonst zeigt sich Australiens Natur so vielfältig auf so engem Raum! Hier findest du Sehenswürdigkeiten und Tipps, um Fraser Island bei Tagestouren ab Rainbow Beach oder Hervey Bay zu entdecken.

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Hier schreibt Isa!

Sie ist Innenarchitektin, kann aber nicht nur Räume planen, sondern auch Reisen. Sie arbeitet remote und reist am liebsten durch Australien und Südostasien – und das obwohl sie Koriander hasst!

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Tourvergleich

Eine Tour nach K’gari (Fraser Island) gehört für mich zu den Erlebnissen, die in Australien einfach dazugehören. K’gari ist die größte Sandinsel der Welt und bietet dir eine unglaublich vielseitige Natur. Viele Wege hängen von den Gezeiten und dem weichen Untergrund ab, weshalb sich eine geführte Tour meiner Meinung nach deutlich entspannter und sicherer anfühlt. Der Start ab Rainbow Beach hat den Vorteil, dass die Anfahrt zur Fähre kürzer ist. Die Tour funktioniert aber auch ab Hervey Bay problemlos. Beide Orte eignen sich somit gut als Ausgangspunkte!

Für welche Tour solltest du dich also am besten entscheiden? Die Tagestour ab Rainbow Beach ist ideal, wenn du wenig Zeit mitbringst oder ein wenig aufs Budget schauen musst. Im Rahmen dieser Tour besuchst du die wichtigsten Highlights wie Lake McKenzie, Eli Creek und das Maheno-Wrack. Da alles an einem Tag stattfindet, ist der Ablauf kompakt geplant und die Zeit an den Stopps etwas kürzer.

Die 2-Tages-Bustour ab Hervey Bay ist die bequemste Variante. Du reist im klimatisierten Bus, übernachtest im Resort und hast an vielen Punkten mehr Zeit. Auf dieser Tour siehst du alle großen Highlights der Insel, darunter Indian Head, die Champagne Pools, Lake Wabby, The Pinnacles und die bekannten Orte entlang des 75 Mile Beach. Sie eignet sich gut, wenn du K’gari möglichst vollständig erleben möchtest.

Für jüngere Alleinreisende oder Backpacker sind die beiden 4WD-Backpacker-Touren ab Rainbow Beach eine gute Wahl. Du bist mit dem Jeep unterwegs, kannst auf Wunsch selbst fahren und verbringst die Nächte im Beachside Camp. Die 2-Tagestour bietet mehr Zeit als die Tagestour, bleibt aber relativ kompakt. Die 3-Tagestour hat das gleiche Programm, verteilt alles aber auf drei Tage. Dadurch wirken die Stopps am See, im Regenwald und am Creek deutlich entspannter und das Camp-Erlebnis bekommt mehr Raum.

Hinweis: Je nach Gezeiten kann die Reihenfolge der Stopps variieren!


Die besten Touren im Überblick

OptionInfos & Preise
Fraser Island (K’gari)
Tagestour ab Rainbow Beach
Infos
link Wenn du weniger Zeit hast oder K’gari als Tagesausflug erleben möchtest
link Abholung & Rücktransfer in Rainbow Beach, inkl. Fähre
link Ganztägige geführte Tour im 4WD-Bus
link Inklusive Mittagessen & Wasser
link Gruppen (max. 40 Gäste) 

Highlights auf der Tour:
link Lake McKenzie
link Central Station Rainforest
link Wanggoolba Creek
link 75 Mile Beach
link Maheno Shipwreck
link The Pinnacles
link Eli Creek
link Nicht enthalten: Lake Wabby, Indian Head & Champagne Pools

Preis: ab 150€

zur Tour
Fraser Island (K’gari)
2 Tage / 1 Nacht Tour ab Hervey Bay

(Meine Empfehlung)
Infos
link Wenn du mehr Zeit hast und K’gari ausführlich erleben möchtest
link⁣ Abholung & Rücktransfer in Hervey Bay
link Übernachtung im K’gari Beach Resort
link 2 Tage im großen 4WD-Bus
link Inklusive Mittagessen an beiden Tagen, 1x Frühstück & Wasser

Tag 1
link Start mit Abholung in Hervey Bay
link Lake McKenzie
link Wanggoolba Creek
link Central Station
link The Pinnacles
link 75 Mile Beach
link Eli Creek
link Maheno Shipwreck
link Übernachtung im K’gari Beach Resort

Tag 2
link Indian Head
link Champagne Pools
link Lake Wabby
link Rückfahrt zur Fähre und Rückführung nach Hervey Bay

Preis: ab 370€

zur Tour
Fraser Island (K’gari)
2 Tage / 1 Nacht Tour ab Rainbow Beach (Backpackertour)
Infos
link Ideal für Backpacker, (jüngere) Alleinreisende
link Weniger Komfort! (Campsite statt Resort)
link Gruppen meist zwischen 24 – 30 Personen
link Tour mit dem Jeep statt Bus
link Du kannst selbst fahren, wenn du möchtest

Tag 1
link Tour Briefing
link Morning Tea an einem Süßwasserbach
link 75 Mile Beach
link Maheno Shipwreck
link Lunch unterwegs (Ort abhängig vom Guide)
link Eli Creek
link Fahrt zum Beachside Camp und Abendessen

Tag 2
link Central Station
link Wanggoolba Creek
link 1,8 km Regenwald-Walk von Central Station nach Pile Valley
link Morning Tea zwischen den hohen Satinay Trees
link Lake McKenzie
link Lunch am See
link Rückfahrt entlang des Eastern Beach zur Fähre
link Rückkehr nach Rainbow Beach
link Nicht enthalten: Indian Head, Champagne Pools, The Pinnacles, Lake Wabby

Preis: ab 310€

zur Tour
Fraser Island (K’gari)
3 Tage / 2 Nacht Tour ab Rainbow Beach (Backpackertour)
Infos
link Ideal für Backpacker, (jüngere) Alleinreisende
link Weniger Komfort! (Campsite statt Resort)
link Gruppen meist zwischen 24 – 30 Personen
link Tour mit dem Jeep statt Bus
link Du kannst selbst fahren, wenn du möchtest
link Gleiche Stopps wie bei der 2-Tagestour, aber deutlich entspannter (mehr Zeit)

Tag 1
link Tour Briefing
link Morning Tea an einem Süßwasserbach
link 75 Mile Beach
link Maheno Shipwreck
link Lunch unterwegs
link Eli Creek
link Ankunft im Beachside Camp + Abendessen

Tag 2
link Central Station
link Wanggoolba Creek
link 1,8 km Regenwald-Wanderung nach Pile Valley
link Morning Tea unter Satinay Trees
link Lake McKenzie
link Lunch am Lake McKenzie
link Rückfahrt zum Camp + Abendessen

Tag 3
link Frühstück im Camp
link Rückfahrt zur Fähre
link Ankunft in Rainbow Beach am frühen Nachmittag
link Nicht enthalten: Indian Head, Champagne Pools, The Pinnacles, Lake Wabby

Preis: ab 350€

zur Tour

Meine Empfehlung

Wenn du zeitlich flexibel bist und dein Reisebudget noch nicht völlig ausgeschöpft ist, würde ich dir ganz klar zu der 2-Tages-Tour ab Hervey Bay raten! Diese Variante deckt wirklich alle großen Highlights der Insel ab, darunter Indian Head, die Champagne Pools, Lake Wabby und die bekannten Stopps entlang des 75 Mile Beach. Wenn du dir, so wie ich, nichts entgehen lassen möchtest, macht genau das einen Unterschied! Auf der Tagestour und den Backpackertouren hast du zwar viele schöne Eindrücke, kommst aber nicht überall hin und bist zeitlich (teilweise) eingeschränkter.

Was mir an der 2-Tages-Tour besonders gut gefällt, ist die Flexibilität an den einzelnen Orten. Du kannst am Lake McKenzie länger im Wasser bleiben, hast an den Champagne Pools mehr Ruhe oder kannst dir an Aussichtspunkten wie Indian Head Zeit nehmen, ohne sofort wieder einsteigen zu müssen. Die Größe von K’gari hat mich tatsächlich überrascht und auch die Wege über den Sand sind oft länger, weshalb es sich lohnt, Zeitpuffer mitzubringen. 🙂

Ein weiteres Highlight war für mich außerdem ganz klar die Übernachtung auf der Insel! Der Abend im Resort und der klare Sternenhimmel sind etwas, das du auf einer Tagestour einfach nicht mitbekommst. Auch der Morgen auf K’gari, wenn die Insel langsam wach wird, ist eine Erinnerung, auf die ich im Nachhinein nicht verzichten möchte.

Wenn du knapp bei Zeit und/oder knapp bei Kasse bist, funktioniert die Tagestour aber trotzdem gut und lohnt sich allemal! Wenn du die Insel jedoch wirklich erleben willst und Wert darauf legst, möglichst viele Highlights mitzunehmen, ist die 2-Tages-Tour ab Hervey Bay für mich die erste Wahl.

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Übersichtskarte

Damit du ein besseres Gefühl bekommst, wo sich die einzelnen Highlights und Aktivitäten auf Fraser Island befinden, ist hier kurz ein Überblick auf einer interaktiven Karte.

Map

Klicke auf den Button, um die interaktive Karte von Google Maps zu laden.

Mehr Informationen

Highlights

Damit du eine Vorstellung davon bekommst, welche Sehenswürdigkeiten du bei einer Jeeptour auf K’gari (Fraser Island) sehen kannst, erklären ich dir die einzelnen Stopps auch nochmal genauer.


Lake McKenzie

Der Lake McKenzie ist ohne Frage einer der schönsten Orte auf Fraser Island (K’gari). Der See liegt im Inneren der Insel und wird ausschließlich von Regenwasser gespeist, was ihn außergewöhnlich klar macht. Der Sand besteht fast vollständig aus reinem Silizium, wodurch das Wasser eine leuchtend blaue Farbe bekommt und sich unglaublich weich anfühlt.

Am Ufer kannst du baden, dich im flachen Wasser abkühlen oder, wie ich, schöne Erinnerungsfotos knipsen. Da keine Flüsse in den See münden, ist das Wasser besonders sauber und frei von Salz oder Mineralien. Es gibt keine Bootsfahrten oder Wassersport, was die Atmosphäre ruhig und natürlich hält. Besonders schön ist es am Vormittag, wenn die Sonne die Farben intensiv leuchten lässt. Ich habe noch nie einen so wunderschönen See gesehen, die Klarheit, die Stille und die Farben machen diesen Ort wirklich einmalig.


Champagne Pools

Die Champagne Pools liegen an der Nordküste von Fraser Island (K’gari) und gehören zu den bekanntesten Orten der Insel. Die natürlichen Becken sind durch vulkanisches Gestein vom offenen Meer getrennt und füllen sich bei jeder Welle mit frischem Salzwasser. Wenn das Wasser über die Felsen spritzt und in den Becken aufschäumt, erinnert es tatsächlich an Champagner (daher auch der Name 😉).

Hier kannst du sicher im Meerwasser baden, ohne dich den starken Strömungen der Küste auszusetzen. Das Wasser ist klar, angenehm kühl und perfekt zum Entspannen nach einer Fahrt über den langen 75 Mile Beach. Der Weg zu den Pools führt über einen kurzen Pfad mit schöner Aussicht auf den Ozean und die raue Küstenlinie. Hier merkt man, wie nah man an der Küste des Pazifiks ist, und versteht, warum dieser Ort für viele einer der schönsten Stopps auf K’gari ist.


75 Mile Beach

Der 75 Mile Beach ist die wohl bekannteste „Straße“ auf Fraser Island (K’gari) und ein Erlebnis für sich. Der endlose Sandstrand zieht sich über mehr als 120 Kilometer an der Ostküste entlang und dient gleichzeitig als Verkehrsweg, Landebahn und Aussichtspunkt. Hier fahren Geländewagen dicht am Wasser entlang, während im Hintergrund die Wellen des Pazifiks brechen.

Entlang des Strandes liegen einige der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Insel, darunter das rostige Maheno-Schiffswrack, die bunten Sandklippen von The Pinnacles und der erfrischende Eli Creek, der direkt ins Meer mündet. Mit dem Jeep über einen Strand zu fahren, ist für viele Australier nichts Besonderes, aber für mich war es ein richtig cooles Erlebnis, das irgendwie ein Freiheitsgefühl in mir ausgelöst hat. Gleichzeitig habe ich gemerkt, wie sinnvoll die geführte Tour ist, denn du siehst hier immer wieder Backpacker, die sich im tiefen Sand festgefahren haben und dann auf Hilfe warten müssen. 😅


Lake Wabby

Der Lake Wabby liegt im östlichen Teil von Fraser Island (K’gari) und ist einer der faszinierendsten Seen der Insel. Er ist halb von dichten Wäldern umgeben und halb von der riesigen Hammerstone Sanddüne eingerahmt, die sich langsam in den See hineinbewegt. Dadurch verändert sich seine Form jedes Jahr ein wenig, was ihn zu einem echten Naturphänomen macht.

Der Weg dorthin führt über einen etwa 45-minütigen Fußweg durch Buschlandschaft und über sandige Abschnitte. Der Aufstieg über die Düne hat mich zwar ganz schön aus der Puste gebracht, aber der Blick von oben auf den grünen See und das umliegende Dünenmeer ist es definitiv wert! Unten am Wasser kannst du schwimmen und im kühlen Süßwasser planschen. Für mich war der Lake Wabby einer der überraschendsten Orte auf K’gari, weil er zeigt, wie abwechslungsreich die Landschaft hier ist und wie nah sich Regenwald, Wüste und Süßwasser auf der Insel begegnen.


Sterne beobachten

Auf Fraser Island (K’gari) die Sterne zu beobachten, ist zweifelsohne eines der Must-Dos! Da es auf der Insel kaum künstliches Licht gibt, ist der Nachthimmel unglaublich klar und du kannst unzählige Sterne sowie die Milchstraße mit bloßem Auge erkennen. Sich mit anderen Reisenden abends an den Strand zu setzen und den Kopf in den Nacken zu legen, ist ein wirklich außergewöhnliches Erlebnis. Wann teilt man schon mit Fremden einen Gänsehaut-Moment?

Ich selbst habe die Tagestour gemacht und war daher nur tagsüber auf der Insel, aber Freunde von mir, die übernachtet haben, schwärmen bis heute davon. Sie meinten, der Himmel auf K’gari sei einer der schönsten, den sie je gesehen haben. Allein dafür lohnt es sich, eine Nacht auf der Insel zu bleiben und die Ruhe dieses besonderen Ortes auch nach Sonnenuntergang zu erleben.


The Pinnacles 

The Pinnacles gehören zu den beeindruckendsten Naturformationen auf Fraser Island (K’gari). Die farbigen Sandklippen liegen direkt am 75 Mile Beach und leuchten je nach Sonnenstand in unterschiedlichen Gelb-, Orange- und Rottönen. Sie sind durch Ablagerungen verschiedener Mineralien entstanden, die sich über Tausende von Jahren in Schichten übereinandergelegt haben. So ist eine fast gestreifte Struktur entstanden, die in der Sonne intensiv schimmert.

Für die Butchulla, die Ureinwohner von K’gari, ist dieser Ort von besonderer Bedeutung und Teil einer alten Legende, die von Liebe und Eifersucht erzählt. Hier kannst du gut sehen, wie die Natur mit der Zeit arbeitet und wie unterschiedlich Sand aussehen kann. Wenn du genau hinsiehst, erkennst du unzählige Farbtöne, und mit etwas Abstand wirken die Klippen fast wie ein riesiges Kunstwerk.


Eli Creek

Der Eli Creek gehört zu den beliebtesten Stopps auf Fraser Island (K’gari) und ist für viele Besucher ein echtes Highlight. Der glasklare Süßwasserbach fließt aus dem Inselinneren direkt in den 75 Mile Beach und ist bekannt für seine außergewöhnlich gute Wasserqualität. Das Wasser wird durch den Sand gefiltert und bleibt dadurch das ganze Jahr über sauber und angenehm kühl. Viele nehmen einen Schwimmreifen mit und lassen sich gemütlich mit der Strömung treiben, ein einfaches, aber richtig cooles Erlebnis. Der Bach windet sich in leichten Kurven durch den Sand, bevor er in den Strand übergeht. Nach dem Schwimmen kannst du dich in den warmen Sand setzen und die Aussicht genießen.

Tipp: Verzichte am besten auf chemische Sonnencreme oder stark parfümierte Pflegeprodukte, um das empfindliche Ökosystem zu schützen. Natürlich solltest du dich trotzdem gut vor der Sonne schützen, am besten mit UV-Kleidung oder mineralischer Sonnencreme.


Indian Head

Der Indian Head markiert den nördlichen Punkt des 75 Mile Beach auf Fraser Island (K’gari) und bietet einen der besten Aussichtspunkte der Insel. Von oben hast du einen weiten Blick über die Küste, das türkisfarbene Meer und die langen Sandstrände. Mein erster Gedanke war tatsächlich: „Das Paradies gibt es also wirklich! 😮“. Mit etwas Glück kannst du im Wasser Mantas, Delfine oder sogar Haie sehen, die sich in den Wellen entlang der Küste bewegen. Der Aufstieg dauert nur wenige Minuten, ist aber wegen des sandigen Untergrunds etwas anstrengend.

Für die Butchulla, die Ureinwohner von K’gari, ist dieser Ort heilig und Teil ihrer Geschichte. Besucher werden daher gebeten, respektvoll mit der Umgebung umzugehen und auf den Wegen zu bleiben. Durch den Ausblick bekommst du ein Gefühl dafür, wie groß die Insel wirklich ist. Besonders am späten Nachmittag, wenn das Licht weicher wird, ist der Blick über Strand und Meer einfach unglaublich schön.


Dingos

Dingos sind auf Fraser Island (K’gari) weitverbreitet und leben hier völlig wild. Die Tiere gelten als eine der letzten reinrassigen Dingo-Populationen in Australien, und Schätzungen zufolge leben etwa 160 bis 200 Tiere auf der Insel. Am häufigsten sieht man sie am 75 Mile Beach oder in den Dünen, wo sie nach Nahrung suchen oder einfach umherstreifen.

Ich hatte Glück und habe auf meiner Tagestour gleich mehrere Dingos gesehen und sogar fotografieren können. Du musst keine Angst vor ihnen haben, aber wie bei allen Wildtieren gilt: Abstand halten und die Hinweise deiner Guides ernst nehmen! Es war ein tolles Erlebnis, die Dingos in freier Wildbahn zu sehen und sie in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten und etwas, das du auf K’gari mit etwas Glück selbst erleben kannst.

Tipp: Füttern ist streng verboten, da die Tiere dadurch ihre natürliche Scheu verlieren können. Halte dich unbedingt daran!


S.S. Maheno Wrack

Das S.S. Maheno Wrack ist eines der bekanntesten Wahrzeichen von K’gari (Fraser Island). Das ehemalige Passagierschiff wurde 1935 während eines Zyklons an die Küste getrieben und liegt seitdem halb im Sand des 75 Mile Beach. Mit der Zeit ist der Stahlkörper stark verrostet, was den Anblick umso faszinierender macht.

Heute ragen nur noch die oberen Teile des Wracks aus dem Sand, umgeben von Meer und Wind. Der Ort hat eine besondere Stimmung und erzählt viel über die Geschichte der Insel. Du kannst das Wrack aus nächster Nähe sehen, während dein Guide erklärt, wie es hierherkam und warum es bis heute so gut erhalten ist. Ein kurzer Stopp hier gehört zu jeder Tour und bleibt vielen Besuchern als eines der eindrucksvollsten Motive von K’gari in Erinnerung.


Central Station Rainforest

Der Central Station Rainforest liegt im Herzen von Fraser Island (K’gari) und zeigt, wie vielfältig die Natur auf der größten Sandinsel der Welt ist. Früher fand man hier eine kleine Siedlung, in der Holzfäller lebten, heute erinnert nur noch wenig daran. Stattdessen führt ein schöner Rundweg durch dichten Regenwald mit riesigen Farnen, Eukalyptusbäumen und Palmen. Besonders beeindruckend ist der Abschnitt entlang des Wanggoolba Creek, dessen Wasser so klar ist, dass man es kaum fließen sieht.

Die Luft ist feucht und angenehm kühl, ein deutlicher Kontrast zu den sonnigen Küstenbereichen der Insel. Wenn du aufmerksam bist, hörst du Vögel rufen oder siehst kleine Echsen zwischen den Pflanzen verschwinden. Nach den langen Fahrten über Sandwege fühlt sich der Spaziergang im Schatten des Regenwalds fast wie eine kleine Pause mitten in der Natur an.


Boardwalks durch K’garis Natur

Die Natur auf K’gari (Fraser Island) ist einzigartig und wirkt an vielen Stellen fast unberührt. Obwohl die Insel vollständig aus Sand besteht, wachsen hier dichte Regenwälder, klare Süßwasserseen und weite Dünenlandschaften. Du wirst schnell merken, dass du dieses Zusammenspiel so vorher noch nicht gesehen hast. In einem Moment fährst du über endlose Strände, kurz darauf kannst du im Schatten hoher Eukalyptusbäume und Farne die Stille genießen.

Während der Tour machst du immer wieder kleine Boardwalks, bei denen du die Umgebung zu Fuß erkundest und von deinen Guides spannende Fakten über die Entstehung und die außergewöhnliche Natur der Insel erfährst. Während man durch das satte Grün spaziert, kommt man immer wieder zu dem Schluss, dass unsere Welt einfach beeindruckend ist. Mal schimmert das Wasser türkis, dann führt der Weg durch moosbedeckte Wälder oder vorbei an stillen, glasklaren Seen. Seit 1992 gehört die Insel zum UNESCO-Weltnaturerbe und wird vom Queensland Parks and Wildlife Service (QPWS) verwaltet. Rund 98 % der Fläche liegen im Great Sandy National Park, wodurch Pflanzen und Tiere streng geschützt sind.

Ablauf Touren & meine Erfahrungen

Ich habe die Fraser Island (K’gari) Tagestour ab Rainbow Beach gemacht, die morgens früh startet. Auf der Überfahrt mit der Fähre wirst du garantiert schon große Augen bekommen, weil du die Größe der Insel erst richtig erkennst, sobald sich die endlosen Sandflächen vor dir auftun. Auf der Insel geht es mit einem Geländebus weiter, was ich wie ein eigenes kleines Abenteuer empfunden habe. An diesen Punkt wirst du auch kommen, wenn du merkst, dass alle Straßen hier nur aus tiefem Sand bestehen. Der Guide hat unterwegs viel über die Geschichte der Insel erzählt und immer wieder auf Tiere hingewiesen, die man sonst vielleicht übersehen hätte.

Die K’gari (Fraser Island) 2-Tagestour ab Hervey Bay und die All-Inclusive Tagestour führen zu den wichtigsten Highlights der Insel. Hier siehst du, was dich auf den jeweiligen Touren erwartet.


Tagestour ab Rainbow Beach

Der Tag beginnt in Rainbow Beach, wo du abgeholt wirst und mit dem Bus zur Fähre fährst, die dich nach K’gari bringt. Auf der Insel startet die Tour mit einem Spaziergang entlang des Wanggoolba Creek Boardwalks, wo du zwischen hohen Farnen und Eukalyptusbäumen läufst und das klare Wasser des Creek bestaunen kannst. Anschließend besuchst du Central Station, während dein Guide dir viel über die Tierwelt, die Pflanzen und die Geschichte der Insel erzählt. Danach geht es weiter zum Lake McKenzie, einem der bekanntesten Orte auf K’gari. Hier hast du Zeit zum Schwimmen oder zum Entspannen am weißen Sandstrand.

Später fährst du entlang des 75 Mile Beach, einer langen Küstenstraße direkt am Meer. Wenn du möchtest, kannst du von hier aus auch einen Rundflug über die Insel buchen. Am Eli Creek kannst du dich ins frische Süßwasser setzen oder dich ein Stück treiben lassen. Danach hält die Tour am Maheno-Schiffswrack, das seit 1935 im Sand liegt, und an den Pinnacles, deren farbige Sandschichten besonders schön im Sonnenlicht leuchten.

Mittags stoppt die Gruppe im K’gari Beach Resort, wo du essen und kurz durch den kleinen Shop bummeln kannst. Am Nachmittag bringt dich der Bus zurück zur Fähre und anschließend nach Rainbow Beach, wo die Tour endet.


2-Tagestour ab Hervey Bay

Tag 1

Nach der Abholung in Hervey Bay setzt du mit der Fähre nach K’gari über und wirst dann direkt zum ersten Stopp gebracht: Lake McKenzie. Der See gehört zu den schönsten Orten der Insel und wirkt durch den hellen Sand und das klare Wasser fast unwirklich. Du hast genügend Zeit zum Schwimmen oder einfach zum Sitzen am Ufer. Anschließend geht es weiter zur Central Station, einem Gebiet mit dichtem Regenwald und hohen Farnen. Der Spaziergang am Wanggoolba Creek zeigt, wie klar und ruhig das Süßwasser hier fließt.

Am Nachmittag geht’s an die Ostküste. Die Fahrt über den 75 Mile Beach wirkt wie eine Reise entlang einer natürlichen Strandstraße. Unterwegs hältst du am Maheno-Wrack, das halb im Sand versunken liegt und sicher allerlei Geschichten zu erzählen hätte. Ein weiterer Halt führt dich zu den Pinnacles, wo die farbigen Sandschichten gut zu erkennen sind. Der letzte Stopp am ersten Tag ist Eli Creek, ein flacher Süßwasserbach, in dem du dich abkühlen kannst. Am frühen Abend erreichst du das K’gari Beach Resort, in dem du auch übernachtest.


Tag 2

Der zweite Tag beginnt mit der Fahrt nach Norden. Dein Ziel ist Indian Head, eine Felsklippe mit weitem Blick über die Küstenlinie. Mit etwas Glück siehst du von oben Rochen, Delfine oder andere Meerestiere. Danach geht es weiter zu den Champagne Pools, natürlichen Felsenbecken, die sich mit jeder Welle mit frischem Meerwasser füllen. Das Baden hier ist angenehm und sicher, weil du nicht direkt im offenen Meer schwimmst.

Bevor die Rückfahrt beginnt, führt die Tour noch zum Lake Wabby, einem See unterhalb einer großen Sanddüne. Der Weg dorthin ist etwas länger, dafür wirkt der Ort sehr abgeschieden und ruhig. Nach der Wanderung geht es zurück zur Küste, weiter zur Fähre und schließlich wieder nach Hervey Bay, wo du am Nachmittag ankommst.


2-Tagestour ab Rainbow Beach (Backpackertour)

Tag 1

Der Tag startet früh im Freedom Hostel in Rainbow Beach, wo du um sieben Uhr zum Briefing erscheinst. Dort wirst du in kleine Gruppen eingeteilt, bekommst eine kurze Einweisung zum Fahren auf Sand und kannst dein Gepäck verstauen, bevor es gegen halb zehn zur Fähre geht. Die Überfahrt dauert nur wenige Minuten, aber schon hier hast du manchmal Glück und siehst Delfine im Wasser.

Auf K’gari geht es direkt auf den Eastern Beach, der wie eine lange Küstenstraße wirkt. Der erste Halt ist ein Süßwasserbach, an dem du eine kurze Pause für Morning Tea machst. Danach fährst du weiter zum bekannten Maheno-Schiffswrack, das seit Jahrzehnten halb im Sand liegt und sich gut fotografieren lässt. Das Mittagessen findet unterwegs statt, der genaue Ort hängt von der Route ab. Am Nachmittag erreichst du Eli Creek, wo du ins klare Süßwasser steigen und dich ein Stück treiben lassen kannst. Danach geht es weiter ins Beachside Camp, wo du den Abend gemütlich mit der Gruppe verbringst und übernachtest.


Tag 2

Nach einem einfachen Frühstück fährst du in Richtung Eurong und biegst dort ins Inselinnere ab. Die Landschaft ändert sich schnell, bis du schließlich Central Station erreichst. Hier läufst du ein Stück mit dem Guide am Wanggoolba Creek entlang, bevor du den 1,8 Kilometer langen Regenwald-Walk nach Pile Valley machst. Die Bäume dort sind beeindruckend hoch, und während der Morning-Tea-Pause hast du Zeit, die Umgebung in Ruhe auf dich wirken zu lassen.

Von hier ist es nicht mehr weit zum Lake McKenzie, der für viele das Highlight der Tour ist. Der helle Sand, das klare Wasser und die lange Pause machen diesen Stopp besonders angenehm. Nach dem Lunch am See beginnt die Rückfahrt über den Eastern Beach zurück zur Fähre. Am Nachmittag kommst du wieder in Rainbow Beach an, wo die Tour endet.


3-Tagestour ab Rainbow Beach (Backpackertour)

Tag 1

Nach dem Start in Rainbow Beach setzt du mit der kleinen Gruppe zur Insel über. Auch diese Tour startet mit einem Briefing im Freedom Hostel. Die kurze Fährfahrt vergeht schnell, und sobald ihr den Sand erreicht, beginnt die Fahrt entlang des Eastern Beach. Der erste Halt ist ein Süßwasserbach, an dem es eine kleine Pause und etwas zu trinken gibt. Weiter nördlich taucht dann das Maheno-Wrack auf, das halb im Sand liegt und ein supercooles Fotomotiv ist. Unterwegs gibt es ein einfaches Mittagessen, bevor es weiter nach Eli Creek geht. Dort kannst du ins klare Wasser steigen und dich treiben lassen, was nach der Strandfahrt richtig gut tut. Am späten Nachmittag erreicht ihr das Camp direkt am Strand. Nach dem Essen bleibt noch genug Zeit, um am Feuer zu sitzen oder einfach den Abend ausklingen zu lassen.


Tag 2

Der zweite Tag beginnt entspannt mit einem Frühstück im Camp, bevor es erneut über den Strand nach Eurong geht. Von dort führt die Route ins Inselinnere, wo du schnell merkst, wie stark sich die Landschaft verändert. Bei Central Station gibt es einen kurzen Rundgang, begleitet von Erklärungen zum Wanggoolba Creek und seiner Bedeutung. Anschließend folgt die 1,8 Kilometer lange Strecke durch den Regenwald bis nach Pile Valley. Der Morning Tea findet mitten zwischen den hohen Satinay-Bäumen statt und bietet eine ruhige Pause, bevor es weiter zum Lake McKenzie geht. Der See gehört zu den Orten, an denen du länger bleibst, denn das helle Wasser, der Sand und die entspannte Stimmung machen es leicht, hier die Zeit zu vergessen. Nach dem Mittagessen am See fahrt ihr zurück ins Camp und verbringt dort den zweiten Abend.


Tag 3

Der letzte Morgen beginnt mit einem gemütlichen Frühstück im Camp, bevor ihr eure Sachen packt und die Rückfahrt über den Eastern Beach startet. Die Fähre bringt euch zurück zum Festland, und am frühen Nachmittag seid ihr wieder in Rainbow Beach. Besonders angenehm an der 3-Tagestour ist, dass du dir an jedem Stopp mehr Zeit nehmen kannst als bei der kürzeren Variante. Sowohl am See als auch am Creek und im Camp bleibt ausreichend Raum, um die Umgebung wirklich zu genießen!

Wichtige Tipps

  • Badesachen und Handtuch mitnehmen, du wirst mehrmals Gelegenheit haben zu schwimmen.
  • Flip-Flops und feste Schuhe einpacken, je nach Stopps brauchst du beides.
  • Powerbank oder Ersatzakku mitnehmen, Steckdosen gibt es unterwegs nur im Resort.
  • Abends kühle Temperaturen: Eine dünne Jacke oder ein Pullover lohnen sich für später.
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Beste Reisezeit

Fraser Island (K’gari) hat ein subtropisches Klima und ist das ganze Jahr über gut bereisbar. Die Temperaturen liegen meist zwischen 20 und 30 °C, das Meer bleibt angenehm warm.

  • Regenzeit: Dezember bis März
  • Trockenzeit: Mai und Oktober

Tipp: In den Monaten April bis November sind die Bedingungen oftmals am besten für Aktivitäten, da weniger Regen fällt und die Wege auf der Insel leichter befahrbar sind.

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Packliste

Für die Tour auf K’gari brauchst du nur das Nötigste, am besten einen kleinen Rucksack mit leichter, wetterfester Kleidung und Badeausrüstung.

  • Leichter Rucksack (statt Koffer)
  • Bequeme, atmungsaktive Kleidung
  • Badebekleidung & Handtuch
  • Leichte Regenjacke oder Windbreaker
  • Flip-Flops und feste Schuhe
  • Sonnenhut, Sonnenbrille & mineralische Sonnencreme
  • Wiederbefüllbare Wasserflasche
  • Mückenspray
  • Powerbank & Kamera
  • Dünne Jacke für den Abend
  • Snacks & kleine Menge Bargeld

Damit du bei deiner Rundreise allgemein nichts vergisst, haben wir extra einen Artikel über die perfekte Australien-Packliste geschrieben. Du kannst dir die Packliste sogar als PDF herunterladen und ausdrucken.

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Häufige Fragen

Lohnt sich die 2-Tages-Tour auf K’gari wirklich?

Ja, auf jeden Fall. Die Insel ist deutlich größer, als viele denken, und die Wege durch den Sand brauchen Zeit. Auf der 2-Tages-Tour hast du genug Gelegenheit, die einzelnen Orte wirklich zu erleben, statt sie nur kurz zu sehen. Hier fällt mir direkt Schwimmen im Lake McKenzie oder Entspannen am Eli Creek ein.

Kann ich K’gari auch ohne geführte Tour besuchen?

Das ist grundsätzlich möglich, aber nur mit einem Geländewagen und entsprechender Erfahrung im Fahren auf Sand. Für die meisten Reisenden ist eine geführte Tour deutlich entspannter, da du dich nicht um Gezeiten, Routenplanung oder Genehmigungen kümmern musst und gleichzeitig viel über die Natur und Geschichte der Insel erfährst.

Programm: 14-28 Tage Australien

Wenn du jetzt Lust hast, die Highlights bei einer Australien Rundreise zu besuchen, dann aufgepasst. Wir haben dir in separaten Blogartikeln verschiedene Reiserouten mit ausführlichen Reiseplänen zusammengestellt. Du kannst die Reisepläne perfekt als Grundlage für deine eigene individuelle Planung nutzen, damit du auch nichts Wichtiges vergisst!

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