TOP 10 Normandie Sehensw├╝rdigkeiten: Das sind die sch├Ânsten Orte!

8. Juni 2022 Nina von traveloptimizer

TOP 10 Normandie Sehensw├╝rdigkeiten: Das sind die sch├Ânsten Orte!

Wundersch├Âne Natur, Fachwerksh├Ąuser, entz├╝ckende St├Ądtchen, das Hogwarts von Frankreich und geschichtlich interessante Orte aus dem Zweiten Weltkrieg ÔÇô das alles findet man in der Normandie, wenn man sich auf einen Roadtrip durch den Norden von Frankreich wagt. In diesem Artikel zeigen wir dir die besten Sehensw├╝rdigkeiten und verraten viele Reisetipps f├╝r die Normandie. In der interaktiven Karte f├╝r die Normandie findest du zusammengefasst noch einmal die sch├Ânsten Orte und Highlights. In diesem Artikel erf├Ąhrst du also, was die Normandie alles zu bieten hat, was im Zweiten Weltkrieg dort passiert ist, wo die sch├Ânsten Klippen zu finden sind und wo man das wohl spektakul├Ąrste Kloster finden kann.

Viel Spa├č beim Nachreisen ­čÖé

Wir empfehlen dir, die Sehensw├╝rdigkeiten in der Normandie bei einem Roadtrip durch den Norden von Frankreich zu erkunden. Mehr Infos dazu findest du im Artikel 7 Tage Normandie Rundreise mit dem Auto (mit Route & Tipps).

Lass dich gerne auch inspirieren von weiteren sch├Ânen Reisezielen in Frankreich.

Karte mit allen Sehensw├╝rdigkeiten

Wenn du Frankreich auf einer Landkarte betrachtest, liegt die Normandie im Norden, auf der westlichen Seite und zwar entlang der K├╝ste, oberhalb der spitzen Landzunge, die Frankreich im Westen kennzeichnet. Bevor wir auf die Top-Sehensw├╝rdigkeiten und sch├Ânsten Orte der Normandie n├Ąher eingehen, m├Âchten wir dir auf dieser interaktiven Frankreich-Karte einen ├ťberblick geben.

Wenn du wissen m├Âchtest, wie du die Sehensw├╝rdigkeiten am besten miteinander verbinden kannst, dann schau dir gerne die Route f├╝r 7 Tage Normandie Rundreise mit dem Auto an.


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Mehr Informationen

Die sch├Ânsten Orte der Normandie

Die Normandie ist ein sehr spannendes Reiseziel f├╝r alle Natur- und Geschichtefans, die mehr zum zweiten Weltkrieg erfahren m├Âchten. Aber nicht nur Schaupl├Ątze aus dem zweiten Weltkrieg sind ein Markenzeichen der Normandie, sondern auch wundersch├Âne wei├če Klippen und ein sehr spezielles Kloster auf einer Insel.


Vernon

Vernon ist eine kleine Stadt an der Seine, die vor allem f├╝r seine alte M├╝hle bekannt ist, welche auf zwei Pfeilern ├╝ber dem Wasser erbaut ist. Die Seine ist der l├Ąngste Fluss in Frankreich und dieser f├╝hrt auch durch Paris und die Normandie. Das Ch├óteau des Tourelles und die Kathedrale von Vernon sind ebenfalls einen Stopp wert.


Rouen

Rouen ist die Hauptstadt der Normandie und gepr├Ągt von wundersch├Ânen Fachwerksh├Ąusern. Bei den Franzosen ist Rouen ein beliebtes Ausflugsziel, im Sommer steppt hier der B├Ąr, man findet ├╝berall Restaurants und Bars, die direkt an die Stra├če grenzen. Es wird auf kleinen Pl├Ątzen getanzt und die Kathedrale von Rouen wird in der Nacht mit einer faszinierenden Lichtershow beleuchtet.

Rouen wurde im zweiten Weltkrieg wenig zerst├Ârt, deshalb sind viele historische Geb├Ąude erhalten. Am besten l├Ąsst du dich einfach mal durch die Altstadt treiben. Die Kathedrale Notre-Dame ist auf jeden Fall einen Besuch wert, denn sie ist eine der bedeutendsten Kirchen im gotischen Stil in der Normandie und ganz Frankreich. Das Grab des Wikingers Rollo, der die Normandie eroberte, ist ebenfalls ein Highlight. Bei der Kathedrale findet im Sommer (Juli-September) die bereits erw├Ąhnte Lichtershow statt.

Unbedingt einen Besuch abstatten sollte man auch dem Uhrenturm Gros-Horloge. Vom Uhrenturm hat man eine tolle Aussicht auf die Rue du Gros Horloge und auf Rouen. Aber auch der Uhrenturm selbst ist ein Meisterwerk. Beleuchtet in der Nacht ist er sogar noch sch├Âner. Ebenfalls sehenswert ist der Turm Jeanne dÔÇÖArc, ein ├ťberbleibsel der fr├╝heren Burg von Rouen, welche schon eine lange Geschichte hinter sich hat.

Reisetipp 1: Plant auf jeden Fall eine ├ťbernachtung in Rouen ein, dann k├Ânnt ihr im Sommer die tolle Lichtershow und die ausgelassene Stimmung genie├čen.


Kreidefelsen bei Étretat

Wei├če Klippen entlang der K├╝ste gibt es nur in Dover? Falsch gedacht. Die Kreidefelsen von ├ëtretat sind mindestens genauso spektakul├Ąr, ein echtes Must-See und z├Ąhlen deshalb zu den sch├Ânsten Orten der Normandie. Viele Maler und Schriftsteller lie├čen sich bereits von den Felsen inspirieren. Ausgangspunkt ist der Ort ├ëtretat. Hier empfiehlt es sich fr├╝h anzureisen, um einen Parkplatz zu bekommen, denn die Gegend ist auch sehr beliebt bei den Franzosen, die hier die Sonne und das Meer genie├čen wollen.

Bereits das kleine Dorf Étretat versprüht viel Charme. Weiter geht es dann entweder linkerhand oder rechterhand zu den Felsen. Empfehlenswert ist es, auf der linken Seite (in Richtung Südwesten) ein Stück die Felsen entlang zu gehen. Hier erblickt man immer wieder andere Formationen der Klippen. Auf der rechten Seite (also in Richtung Nordosten) findet man die Kapelle Notre-Dame-de-la-Garde, der du ebenfalls einen kurzen Besuch abstatten solltest.

Reisetipp 1: Kurz vor dem Ort sind Parkpl├Ątze. Parke hier, um dem Chaos im Dorfinneren zu entgehen. Achtung: Die Franzosen tendieren zum Parkchaos. Als wir dort waren, haben sie es tats├Ąchlich geschafft, den Parkplatz so vollzuparken, dass es keinen Weg mehr nach drau├čen gab.
Reisetipp 2: Du kannst die Kreidefelsen auch vom Wasser aus erkunden. Miete dir in Étretat einfach ein Boot, Stand-Up-Paddle Board oder Kajak.


Le Havre

Die Hafenstadt Le Havre sieht komplett anders aus, als die anderen sch├Ânen Orte und St├Ądte in der Normandie. Hier findest du keine Fachwerksh├Ąuser und alte Strukturen mehr ÔÇô moderne Geb├Ąude und Stra├čen mit Rastermuster pr├Ągen das Stadtbild. Viele, die zum ersten Mal nach Le Havre kommen, k├Ânnen der Stadt deshalb nichts abgewinnen, aber wir haben uns sofort wohl gef├╝hlt.

Die Stadt hat einen gewissen Flair, weniger charmant, eher robust und modern. Das hat allerdings einen traurigen Grund. Le Havre wurde im zweiten Weltkrieg zum Gro├čteil zerst├Ârt, weshalb sie fast komplett neu aufgebaut werden musste. Der zust├Ąndige Architekt orientierte sich dabei an klaren, modernen Bauten und geradlinigen Stra├čen. Le Havre bedeutet ÔÇťder HafenÔÇŁ und hat auch einen der wichtigsten Seeh├Ąfen Frankreichs, den man auch besichtigen sollte.

Eines der Highlights in Le Havre ist die wohl ungew├Âhnlichste Kirche, die St. Joseph. Ein architektonisches Meisterwerk mit einem Betonturm und farbigen Glasbausteinen. Au├čergew├Âhnlich ist auch das Kulturzentrum Le Volcan, das zwei T├╝rme besitzt, die einem Atomkraftwerk ├Ąhneln. Die Kathedrale Notre-Dame ist eines der wenigen Geb├Ąude, welche im zweiten Weltkrieg verschont wurde. Wer mit der Seilbahn von Le Havre f├Ąhrt, bekommt einen tollen Ausblick auf die Stadt.

Reisetipp 1: In der Stadt gibt es nur Kurzparkzonen. Die Parkscheinautomaten ist ziemlich abenteuerlich und nat├╝rlich nur auf franz├Âsisch. Wer l├Ąnger als nur ein paar Stunden bleiben m├Âchte, kann beispielsweise in der N├Ąhe des Strandes kostenlos parken.


Deauville

Deauville ist ein beliebter Badeort, mit einem der wichtigsten Yachth├Ąfen Frankreichs und damit auch einer der Highlights in der Normandie. Hier findet man, passend zu den vielen Yachten im gro├čen Hafen, viele prunkvolle Fachwerksvillen, ein gro├čes Casino und einen weitl├Ąufigen Sandstrand, der sehr beliebt ist bei den Franzosen. An der Strandpromenade gibt es kleine Strandh├Ąuschen, die mit den Namen der wichtigsten Schauspieler und Regisseure weltweit beschriftet sind. Das hat den Grund, dass es in Deauville ein Filmfestival gibt und dadurch ist diese Idee entstanden.

Reisetipp 1: Die Parksituation im Sommer ist eine Katastrophe. In der N├Ąhe vom Bahnhof gibt es aber einige Stra├čen, in denen man etwas leichter einen Parkplatz findet.
Reisetipp 2: Wenn man in Deauville zu Fu├č herumspaziert, sollte man sich die Karte vorher genau ansehen. Beim Yachthafen gibt es n├Ąmlich keine Br├╝cke auf die andere Seite.


Caen

Caen ist eine Stadt mit reichlich Geschichte. ÔÇťWilhelm der ErobererÔÇŁ erbaute hier viele Geb├Ąude, unter anderem Caen Castle und die beiden Abteien Abbaye aux Hommes (├ëtienne de Caen) und Abbaye aux Dames. Die beiden Abteien, sowie die Burg pr├Ągen das Stadtbild und sollten unbedingt auf deiner Liste der besten Sehensw├╝rdigkeiten der Normandie stehen.

Danach wurde die Stadt lange von den Engl├Ąndern besetzt und im zweiten Weltkrieg lieferten sich die Alliierten und die deutschen Truppen heftige K├Ąmpfe. Daran erinnert heute noch das Memorial von Caen. Generell ist diese Gegend in der Normandie der Bereich, in der man mit den grauenhaften K├Ąmpfen des zweiten Weltkriegs in Kontakt kommt und wo man viele ├ťberbleibsel aus dieser Zeit und auch Museen dazu findet. Heute ist Caen eine Studentenstadt, die auf den Tr├╝mmern nach der Befreiung 1944 aufgebaut wurde.

Reisetipp: Du kannst dir die Tickets f├╝r das Museum M├ęmorial de Caen vorab online besorgen (zu den Tickets*).


Bayeux

Bayeux ist eine kleine Stadt unweit von Caen, die man bei der Fahrt zu den Landungsstr├Ąnden besuchen kann. Sehr sehenswert ist die Kathedrale von Bayeux. Au├čerdem findest du hier ein weiteres Museum ├╝ber den D-Day und die Befreiung der Normandie. In der N├Ąhe von der Touristeninformation und dem D-Day Museum thront eine sehr sch├Âne kleine Br├╝cke ├╝ber dem Fluss Aure, von der aus du das Postkartenmotiv des kleinen D├Ârfchens Bayeux machen kannst. Auch das Museum des Teppichs findest du hier. Der Teppich ist eine Stickarbeit aus dem 11. Jahrhundert und portr├Ątiert die Eroberung Englands durch Wilhelm den Eroberer.

Normandie Bayeux

Sicht von der kleinen Br├╝cke


Landungsstr├Ąnde von D-Day

Die bedeutendsten Kriegsschaupl├Ątze in der Normandie sind die Landungsstr├Ąnde des D-Days und deshalb ein Must-See. Am 6. Juni 1944, dem sogenannten D-Day, sind die Alliierten des zweiten Weltkriegs an den Str├Ąnden eingefallen, um die deutschen Besatzungstruppen zu verdr├Ąngen. Der Tag hat mitunter ├╝ber das Ende des zweiten Weltkriegs entschieden, allerdings forderte die Mission tausende junge Soldaten als Opfer.

Dar├╝ber kann man heute bei den 5 Str├Ąnden, die damals das Ziel der Mission waren, viel lernen. Omaha Beach ist dabei der bekannteste Strand, hier findet man auch ein Memorial, ein Museum und den Soldatenfriedhof der amerikanischen Gefallenen. Weitere bekannte Str├Ąnde in direkter Umgebung sind Utah Beach, Gold Beach, Juno Beach und Sword Beach. Man k├Ânnte hier auch baden, allerdings ist das Wasser kalt und Badestimmung will aufgrund der Geschichte auch nicht aufkommen.


Granville

Granville ist eine wundersch├Âne kleine Hafenstadt, die es sich lohnt zu Fu├č zu erkunden. Die Stadt z├Ąhlt zu den sch├Ânsten Orten der Normandie, da Granville kampflos von den Deutschen nach dem D-Day ger├Ąumt wurde, daher viele alte, historische Geb├Ąude erhalten sind. Schon von Weitem kann man die Kirche Notre-Dame du Cap Lihou erkennen, die auf einem H├╝gel thront. Von hier hast du eine fantastische Aussicht auf die Stadt.

Unbedingt vorbei spazieren solltest du beim Hafen, dem Pointe du Roc mit dem Leuchtturm und den Klippen, sowie beim Plage du Plat Gousset, dem kleinen Strand von Granville. Dort befindet sich ein super entz├╝ckendes Schwimmbecken direkt am Meer. Au├čerdem ist Christian Dior in Granville aufgewachsen. Du kannst sein Haus besuchen, ein Dior-Outlet gibt es leider nicht.


Mont Saint Michel

├ľffnungszeiten: 09.00 ÔÇô 19.00 Uhr (Mai ÔÇô August), ├ľffnungszeiten k├Ânnen in der Nebensaison abweichen
Eintritt: F├╝r die Insel kostenlos, Kloster ab 11,00 ÔéČ
Tickets: Online-Ticket mit bevorzugtem Einlass*
Parkkosten: 9,80 ÔéČ in der Nebensaison und 14,90 ÔéČ in der Hauptsaison (g├╝ltig 24 Stunden). Nachttarif ab 19.00 Uhr verf├╝gbar

Das Highlight und einer der sch├Ânsten Orte, welche bei einem Besuch in der Normandie nat├╝rlich nicht fehlen darf, ist das Kloster Mont Saint Michel, welches wie ein M├Ąrchenschloss auf einer einsamen Insel in einem Watt thront. Die Entstehungsgeschichte ist faszinierend: Ein Gl├Ąubiger hatte eine Eingebung des Erzengels Michael, f├╝r ihn eine spezielle Kirche zu erbauen. So machte er sich auf den Weg und kam auf die Idee, ein Kloster auf der Insel im Watt zu erbauen.

Dazu sei gesagt, dass ein Watt aufgrund der schnell einsetzenden Flut und Ebbe etwas besonderes ist ÔÇô und leider auch gef├Ąhrlich. Das solltest du bei deinem Besuch nicht au├čer Acht lassen und nicht von der offiziellen Br├╝cke weglaufen, da man die Situation hier als Tourist sehr schwer einsch├Ątzen kann. Wir haben miterlebt, wie einige Touristen durch die pl├Âtzlich eintretende Flut auf einer kleinen Insel gefangen waren und von der Wasserpolizei gerettet werden mussten, ein Kn├Âllchen gab es gleich inklusive.

Vom offiziellen Parkplatz aus kann man mit einem Bus ├╝ber die Br├╝cke zur Abtei fahren, oder auch zu Fu├č gehen. Die Abtei selbst kann man von innen besuchen, hierf├╝r muss man Eintritt zahlen, den kleinen ÔÇťOrtÔÇŁ auf der Insel kann man kostenlos besuchen. Hier noch ein paar Tipps f├╝r deinen Besuch:

  • Die Strecke zur Abtei ├╝ber die Br├╝cke ist relativ weit (ca. 1-1,5km). Daher ist es empfehlenswert, eine Richtung mit dem Bus zu fahren und die andere zu Fu├č zu gehen, um den Ausblick genie├čen zu k├Ânnen.
  • Im Sommer gibt es immer wieder Lichtshows, welche sehr empfehlenswert sind. Tickets findet man im Internet f├╝r 12-15 Euro unter dem Suchbegriff ÔÇťThe ArchangelÔÇŁ.
  • Zum Sonnenuntergang und in der Nacht ist Mont Saint Michel beleuchtet und ganz besonders sch├Ân, vor allem f├╝r Fotografen.

Noch mehr Tipps und Infos zu Mont Saint Michel findest du hier auf dem Blog von Sabrina.

  • Reisetipps f├╝r die Normandie

    Nachdem du nun alle wichtigen Sehensw├╝rdigkeiten und die sch├Ânsten Orte in der Normandie kennst, findest du hier noch ein paar allgemeine Reisetipps f├╝r einen Roadtrip durch den Norden von Frankreich.


  • Beste Reisezeit

    Die Normandie ist ein Reiseziel, das man ganzj├Ąhrig besuchen kann, allerdings ist die beste Reisezeit der Fr├╝hsommer und der Herbst. Zu der Zeit sind die Temperaturen angenehm und es sind weniger Touristen unterwegs. Im Hochsommer (Juli und August) sind sehr viele einheimische Touristen unterwegs, weshalb es ├╝berall sehr voll werden kann. Zudem wird es im Hochsommer teilweise extrem hei├č. Im Fr├╝hsommer und Herbst hat man mit etwas Gl├╝ck bereits bzw. noch die Chance auf die vielen Lichtershows, die ├╝berall angeboten werden.


    Anreise

    Auto: Vom S├╝den oder Westen Deutschlands l├Ąsst sich die Normandie mit dem Auto gut bereisen. Von Frankfurt oder Stuttgart ist man beispielsweise in 7- 8 Stunden in Rouen. Bedenken sollte man aber bei einer Anreise mit dem eigenen Auto, dass die Franzosen nicht unbedingt gute oder vorsichtige Autofahrer sind.
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    Zug: Mit dem Zug kommt man problemlos nach Rouen oder Caen. Leichter ist es aber, mit einem Mietauto die Normandie zu erkunden. Dieses kann man problemlos in Paris mieten und von dort starten. Reisetipp: Vielleicht nicht direkt im Zentrum in Paris mieten, weil in Paris Autofahren wenig Spa├č macht.
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    Flugzeug: Rouen hat zwar einen kleinen Flughafen, allerdings wird dieser nicht international angeflogen. Empfehlenswert ist es, einfach mit dem Flugzeug nach Paris anzureisen und von dort mit dem Mietwagen weiterzufahren.
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    Fortbewegung & Parken

    Wie bereits erw├Ąhnt, ist die Normandie am besten mit dem Auto zu erkunden. Parken ist in den meisten St├Ądten kein gro├čes Problem, da die St├Ądte nicht allzu gro├č und ├╝berf├╝llt sind. Einzig im Hochsommer k├Ânnen die Parkpl├Ątze an den Top-Sehensw├╝rdigkeiten in der Normandie, wie in Deauville oder auch bei ├ëtretat stark ├╝berf├╝llt sein. Meist gibt es eine Kurzparkzone, die an allen Tagen au├čer Sonntag g├╝ltig sind. Bei Mont Saint Michel gibt es einen Tagestarif. Die Stra├čenverh├Ąltnisse in der Normandie sind perfekt, da gab es keine Schwierigkeiten. Hier ein paar Tipps:

    • Morgens oder Abends hinfahren, da ist die Parksituation besser.
    • Bei Deauville und ├ëtretat au├čerhalb parken. In den St├Ądten Granville oder Caen war es selbst im Hochsommer problemlos m├Âglich, einen Parkplatz zu finden.
    • Unbedingt beachten solltest du die Preise der mautpflichtigen Stra├čen (Autobahnen). Am besten im vorhinein informieren, denn teilweise k├Ânnen diese Stra├čen richtig teuer werden, hier kann man viel Geld sparen, wenn man eine Ersatzroute nimmt.

    Nicht ganz so erfreulich ist die Fahrweise und auch Parkweise der Franzosen. Wie bereits oben erw├Ąhnt, muss man leider damit rechnen, mit Kratzern am Lack oder sogar gr├Â├čeren Dellen nach Hause zu kommen. Daher beim Mietauto unbedingt eine Versicherung ohne SB abschlie├čen, um solche F├Ąlle abzudecken.

    Reisetipp: Falls ein Schaden durch Fremdverschulden passiert, empfiehlt es sich, eine Anzeige bei der Polizei zu machen ÔÇô f├╝r die Abwicklung mit der Versicherung. Das ben├Âtigen zwar nicht alle Versicherungen, aber schaden kann es nicht. Au├čerdem darauf achten, dass du im Schadensfall ein Dokument mit allen anfallenden Kosten vom Autovermieter bekommst, das verlangt die Versicherung ganz sicher.

    Nat├╝rlich ist die Normandie auch ein klasse Reiseziel f├╝r alle, die mit dem Camper unterwegs sind. Wildcampen ist zwar leider nicht erlaubt, aber es gibt viele sch├Âne Campingpl├Ątze vor Ort.

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    ├ťbernachten & Hoteltipps

    Wir haben alle Unterk├╝nfte f├╝r unsere Rundreise in der Normandie ├╝ber booking.com* oder Agoda gebucht. Vorteil: Die meisten Unterk├╝nfte kann man auch wieder kostenlos stornieren, die Suche ist leicht und man hat eine gro├če Auswahl.

    • ├ťbernachte in den touristischen Gegenden rund um Deauville und ├ëtretat eher in weniger touristisch beliebten und gr├Â├čeren St├Ądten, wie zum Beispiel Le Havre oder Caen. Hier kann man richtig Geld sparen. Die Unterk├╝nfte bei den hochtouristischen Regionen sind meist sehr teuer.
    • Bei Mont Saint Michel empfiehlt sich eine ├ťbernachtung in der n├Ąheren Umgebung. Empfehlenswert ist z.B. die Unterkunft Vacanceole St Michel.

    Essen & Trinken

    In der Normandie findet man wie in ganz Frankreich an jeder Ecke eine B├Ąckerei, Boulangerie oder Patisserie. Dort kann man auch wunderbar fr├╝hst├╝cken, die meisten g├╝nstigeren Hotels bieten n├Ąmlich kein Fr├╝hst├╝ck an.

    Generell ist die Region Normandie bekannt f├╝r die Fischgerichte. Frischen Frisch findet man hier h├Ąufig, vor allem Muscheln sind beliebt. Zudem gibt es in der Region die normannischen Austern, diese werden an der K├╝ste gez├╝chtet. Ebenfalls stammen einige der ber├╝hmtesten K├Ąsesorten von Frankreich aus der Normandie. Camembert beispielsweise kommt aus dem Ort Camembert in der Normandie.

    Wer Fisch und K├Ąse weniger mag, wird kulinarisch vielleicht mit einem Crepe in einer der vielen Creperien gl├╝cklich. Diese gibt es in vielen verschiedenen Ausf├╝hrungen.

    Reisetipp: Unbedingt das typische Getr├Ąnk in der Normandie probieren, den Cider. ├ťber 50 Cider-Sorten gibt es in der Normandie.

    Leckereien findet man auch bei den vielen Regionalm├Ąrkten am Wochenende.


    Reisef├╝hrer

    Wenn du noch mehr Reisetipps und Sehensw├╝rdigkeiten f├╝r die Normandie suchst, k├Ânnen wir dir folgende Reisef├╝hrer empfehlen.

    Falls du wissen m├Âchtest, wie du die Sehensw├╝rdigkeiten am besten miteinander verbinden kannst, schau dir gerne unseren Artikel 7 Tage Normandie Rundreise mit dem Auto an.


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    H├Ąufige Fragen: Normandie Sehensw├╝rdigkeiten

    Wo ist es am sch├Ânsten in der Normandie?
    • Rouen
    • Kreidefelsen von Etretat
    • Le Havre
    • Caen
    • Landungsstr├Ąnde D-Day
    • Bayeux
    • Granville
    • Mont Saint Michel
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    Sabrina

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    Hallo! Ich bin Sabrina und schreibe ├╝ber meine Reisen und Abenteuer auf der ganzen Welt und in meinem Heimatland, ├ľsterreich hier und auf meinem Blog smilesfromabroad. Am Strand entlang laufen, einen Berg erklimmen, die Natur genie├čen oder eine Stadt erkunden ÔÇô das Entdecken der Welt bringt mich zum L├Ącheln.

    Normandie

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