Rundreise USA Westküste: Perfekter 3-Wochen-Roadtrip mit Route & Tipps

24. April 2022 Nina von traveloptimizer

Rundreise USA Westküste: Perfekter 3-Wochen-Roadtrip mit Route & Tipps

Ein Roadtrip an der USA Westküste sollte jeder einmal in seinem Leben gemacht haben. Städte wie San Francisco, Los Angeles, Las Vegas und San Diego, aber ebenso die vielen Nationalparks sind einfach überwältigend. Unsere Route für 3 Wochen Rundreise an der Westküste der USA war dabei ein perfekter Mix aus Städten und Nationalparks, die wir so jedem weiterempfehlen würden, egal ob du mit dem Camper oder mit dem Auto unterwegs bist. Während des 3-wöchigen Roadtrips haben wir dabei sowohl die vielleicht schönsten Städte in Amerika, als auch die besten Nationalparks an der USA Westküste entdeckt. In diesem Artikel verraten wir dir unsere komplette Roadtrip-Route für die 3 Wochen Rundreise an der USA Westküste, geben viele Tipps, eine Übersicht der Kosten und haben dir sogar eine interaktive Karte erstellt mit allen wichtigen Infos, damit dein Urlaub in Amerika perfekt wird.

Viel Spaß beim Nachreisen 🙂

Noch mehr Tipps bekommst du in den weiteren Artikeln, die wir über die USA Westküste geschrieben haben:

Karte mit Route für 3 Wochen USA Westküste

Um die komplette USA Westküste bei einer Rundreise zu erkunden, bräuchtest du deutlich mehr Zeit als 3 Wochen, wohl eher ein halbes Jahr. Du musst dich also bei deiner Reiseroute immer auf die für dich wichtigen Highlights an der USA Westküste „beschränken„. Wir wollten bei unserer Rundreise an der USA Westküste einen guten Mix aus bekannten Städten und den schönsten Nationalparks und dies haben wir mit der nachfolgenden Route auch gut geschafft. Durch die weiten Entfernungen wirst du allerdings auch zwangsläufig einige Zeit im Auto/Camper sitzen, was aber meist gar nicht schlimm ist, da oftmals auch der Weg das Ziel ist!

Unser USA Westküste Roadtrip startet und endet in Los Angeles. Es ist aber auch genauso gut möglich in San Francisco, San Diego oder Las Vegas zu starten oder einen Gabelflug zu wählen, je nachdem wohin es die günstigsten Flüge gibt. Die detaillierte Reiseroute für die Rundreise findest du in unser interaktiven Karte mit allen Stopps und Highlights an der USA Westküste.


Stationen Roadtrip:

  • 3 Nächte Los Angeles
  • 1 Nacht Monterey
  • 2 Nächte San Francisco
  • 2 Nächte Yosemite NP
  • 1 Nacht Lone Pine
  • 2 Nächte Las Vegas
  • 2 Nächte Zion NP
  • 2 Nächte Grand Canyon
  • 2 Nächte Palm Springs
  • 4 Nächte San Diego

Weiter unten findest du nochmal ein detailliertes Programm, damit du deinen Portugal Roadtrip ganz leicht auf eigene Faust planen kannst.

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So kannst du die interaktive Karte optimal nutzen:

Möglichkeit 1: Klick oben rechts auf das Rechteck und speichere dir die komplette Karte mit der Roadtrip-Route für 3 Wochen USA Westküste in Google Maps ab. Mit einem Klick auf den Stern ist die Karte als Favorit gespeichert.
Möglichkeit 2: Klicke auf einzelne Sehenswürdigkeiten, dann öffnet sich links ein Ausklappmenü. Darüber kannst du die Sehenswürdigkeit „in Google Maps öffnen“ und dort als Favorit abspeichern.

Noch nicht ganz klar, wie du die Karte optimal nutzen kannst? Dann schau dir unser YouTube-Video dazu an.

Wissenswertes & Tipps

Wo befindet sich die USA Westküste?

Wie der Name schon verrät, liegt die Region im Westen der USA. Streng genommen werden aber nur die 4 westlichsten Saaten, welche sich am Pazifik befinden (Alaska, Washington, Oregon, Kalifornien) dazu gezählt. Spricht aber jemand von einem Roadtrip an der USA Westküste, bereist er in der Regel auch immer die Staaten Kalifornien, Nevada (Las Vegas), Arizona (Grand Canyon) und oft auch Utah (Zion, Arches und Bryce Nationalpark) und nicht Alaska, Washington oder Oregon.


Tipps für die An- & Einreise in die USA

Von allen großen deutschen Flughäfen gibt es Flüge, teilweise sogar Direktflüge. Je nach konkreter Reiseroute und Preisunterschied, kann man sogar überlegen, ob man einen Gabelflug nach Amerika für seinen Roadtrip an der Westküste wählt. Wir haben uns damals jedoch dafür entschieden, unsere Rundreise in Amerikas Westen von LA aus zu starten und auch dort wieder abzureisen. So spart man sich die Einwegmiete beim Mietwagen, außerdem liegt LA sehr zentral, sodass es sich gut angeboten hat.

Wir buchen unsere Flüge übrigens über die Flugvergleichsseite fluege.de*, da man hier super mit flexiblen Daten suchen kann und oftmals den günstigsten Preis findet.
>>> Zur Flugsuche*

Für die Einreise in die USA braucht ihr neben eurem Reisepass als EU-Bürger auch ein ESTA-Visum, dass ihr unbedingt vorab beantragen müsst. Es ist 2 Jahre gültig und kostet 14 USD.

Tipp: Es gibt einige Drittanbieter, die deutlich höhere Preise für die Erstellung des ESTA-Visums verlangen. Die offizielle Website mit 14 USD findet ihr hier. Es ist sogar in deutscher Sprach verfügbar.

ACHTUNG: Aufgrund von Corona kann es auch noch weitere Einreisebedingungen (Impfstatus, Tests, …) geben. Aktuelle Infos findet ihr beim Auswärtigen Amt.


Fortbewegung & Parken an der USA Westküste

Natürlich brauchst du für eine Rundreise an der Westküste in Amerika auch einen fahrbaren Untersatz. Ob Mietwagen oder Camper kommt auf deine persönlichen Präferenzen an (siehe nächsten Punkt). Die Straßen sind auf alle Fälle durchgängig breit (auch in den Nationalparks) und auch für große Parkplätze ist in der Regel gesorgt, so wie man sich das in den USA auch vorstellt. Allerdings solltest du beachten, dass diese vor allem in den Großstädten nicht immer umsonst sind. Besonders schwierig ist es in San Francisco, hier solltest du mit Parkplatzgebühren von 30 USD pro Tag rechnen. Ansonsten findest du in der Regel ohne Probleme Parkplätze für Camper und Autos.

Das Tempolimit außerorts ist meist 70 Mph und innerorts 30 Mph. An diese Limits solltest du dich auch auf alle Fälle halten, da die Polizei regelmäßig mit einer Laserpistole kontrolliert. Diese funktionieren auf den kilometerlangen, geraden Straßen in Amerikas Westen schon aus großer Entfernung, sodass es quasi unmöglich ist, die Polizei rechtzeitig zu sehen. Der Polizeibeamte wird dich in der Regel auch direkt stoppen, was in den USA besonders unangenehm ist. Diese verstehen nämlich meist keinen Spaß, weil sie immer damit rechnen, dass du bewaffnet sein könntest. Ebenfalls sind die „Speeding Tickets“, also Strafen für zu schnelles fahren, deutlich höher als in Deutschland.

Da wir 5 Personen waren, hatten wir uns einen großen Van gemietet. Falls du ebenfalls ein Auto und keinen Camper mietest, solltest du bei der Größe und Ausstattung des Autos nicht geizen. Eine 3 Wochen Rundreise in Amerikas Westen bedeutet nämlich mindestens 3000-5000km, du wirst also viel Zeit im Auto verbringen. Es sollte daher bei 2 Personen mindestens eine Kompaktklasse, besser eine Mittelklasse sein. Ein Allrad ist nicht nötig.

>>> Zur Camper-Suche*
>>> Zur Mietwagen-Suche*


Mietwagen oder Camper an der USA Westküste?

Das ist meist die Frage aller Fragen, welche man sich zu Beginn der Roadtrip-Planung bei der USA Westküste stellt. Ich kann dir sagen, dass beides gut möglich und beliebt ist. Die Straßen sind durchgängig breit genug für einen Camper und in gutem Zustand, selbst in den Nationalparks. Einzig in den Großstädten (Los Angeles, San Francisco, Las Vegas oder San Diego) kann es mit einem Camper deutlich schwieriger sein einen Parkplatz zu finden. Mit einem normalen Auto hast du in der Regel kein Problem und parkst einfach in einer Seitenstraße bei den Highlights. Planst du also viel Zeit ein für die Städte, ist ein Mietauto die bessere Option.

Mit einem Camper hast du natürlich den Vorteil, dass du nicht ständig wieder deinen Koffer packen musst und auch beim Schlafplatz bist du deutlich flexibler. In den USA ist Wildcampen nämlich erlaubt, allerdings nicht in den Nationalparks und Großstädten. Ansonsten kommt es vor allem auf deine persönlichen Vorlieben an. Kannst du es dir vorstellen als Camper unterwegs zu sein oder ist es dir doch lieber in Hotelzimmer zu schlafen. Hier nochmal ein kurzer Überblick:

Camper: (hier buchbar*)

+ Straßen und Parkplätze breit genug
+ Flexibler, da Wildcampen eingeschränkt erlaubt und viele Campingplätze verfügbar
+ Kein häufiges Koffer packen
+ Man kann selbst kochen, was die Kosten reduziert
In Großstädten deutlich eingeschränkter
Evtl. schläft man lieber in Hotelzimmer
Höherer Orga-Aufwand (Strom, Klo, …)
Höherer Spritverbrauch

Mietwagen: (hier buchbar*)

+ Überall flexibel, auch in den Großstädten
+ Man kann auch mal schnell wo hin fahren
+ Schlafen in Hotelzimmern, ein gewohntes Urlaubsgefühl
+ Niedrigere Spritkosten
Häufiges Koffer packen
Man „muss“ Essen gehen, was nicht günstig ist
Ggf. eingeschränkter, weil Hotels schon gebucht


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Unser Tipp für Reise-Extras: Holiday Extras

Falls du auf der Suche bist nach Flughafen-Parkplätzen, Mietwägen, Airport-Lounges, Fähren, Aktivitäten, Reiseversicherungen oder weiteren Extras zur Reise, dann können wir dir Holiday Extras empfehlen. Der große Vorteil dabei ist, dass du dich nur einmal anmelden musst und so alle deine Reise-Extras bequem von zuhause aus buchen kannst. Vieles davon ist sogar bis kurz vor der Reise wieder kostenlos stornierbar, was sehr praktisch sein kann, wenn mal etwas unerwartetes dazwischen kommt. Schau am besten mal bei Holiday Extras vorbei, damit dein Urlaub noch entspannter wird.

>>> Zu Holiday Extras


Beste Reisezeit für eine Rundreise an der USA Westküste

Als Hauptsaison für einen Roadtrip in Amerikas Westen gilt Juli bis September, allerdings ist es zu der Zeit auch ziemlich heiß und auch besonders viel los. Besonders im Grand Canyon, Zion oder Bryce Nationalpark oder in Las Vegas ist es dann kaum auszuhalten. In den Städten an der Küste ist das Klima deutlich angenehmer aufgrund der direkten Lage am Pazifik, allerdings herrscht gegen Ende des Sommer auch immer Waldbrandgefahr.

Zu den Randzeiten (Mai, Juni, Oktober) sind die Temperaturen an der USA Westküste deutlich angenehmer für eine Rundreise, gerade im Inland. Abends kann es aber schon auch etwas frisch werden. Gerade im Mai und Juni ist die Vegetation im Yosemite Nationalparks noch besonders grün und satt, allerdings kann es im Mai dort noch zu Straßen- und Wanderwegsperrungen kommen. Auch musst du mit weniger Touristen rechnen, weswegen diese Zeit für uns persönlich die beste Reisezeit wäre.

Ebenfalls möglich (aber eher weniger empfehlenswert) ist die Zeit zwischen November bis April. Dann kann nämlich unter Umständen viel Schnee in den Nationalparks liegen, auch im Grand Canyon oder Zion Nationalpark. Ebenfalls ist zu der Zeit nur mit Glück T-Shirt-Wetter. Der große Vorteil ist allerdings, dass alle Sehenswürdigkeiten nur sehr schwach besucht sind und auch die Preise für die Unterkünfte deutlich günstiger sind.

Da für unseren Roadtrip an der USA Westküste nur März möglich war, waren wir zu der Zeit dort. Mit dem Wetter hatten wir ziemlich Glück, nur einmal hat uns ein Schneegestöber erwischt, ansonsten hatten wir immer ca. 10°C, an der Küste eher 15°C. Ein Highlight war im Death Valley der Super Bloom, der nur alle paar Jahre im Februar/März vorkommt, wenn es im Death Valley regnet. Andere Touristen waren nur sehr wenige unterwegs und auch die Unterkünfte waren günstig. Insgesamt waren wir durchaus zufrieden mit der Reisezeit, für alle, die aber in LA oder San Diego am Strand liegen möchten, sollten später planen.


Sprache & Währung

Dass man in den USA Englisch spricht dürfte klar sein. Viele sprechen an der USA Westküste aber auch spanisch, sogar einige Straßenschilder sind zweisprachig.

Die Währung ist natürlich US-Dollar. Im Gegensatz zu Europa kannst du in den USA wirklich alles mit der Kreditkarte bezahlen, auch ohne Pin-Eingabe. Dennoch solltest du einen kleinen Notgroschen zu Beginn der Reise abheben, um sicher zu gehen!

Tipp: Manchmal musst du bei der Kreditkartenzahlung einen ZIP-Code (Postleitzahl) angeben, welcher aber auf deutschen Kreditkarten in der Regel nicht hinterlegt ist. Meist funktioniert es dann mit „00000“ als ZIP-Code.

Reisepodcast zur USA Westküste

Noch mehr Tipps und Eindrücke zu unserer Rundreise in Amerikas Westen bekommst du in unseren Podcastfolgen. Hör also gerne mal rein 🙂

Im ersten Teil erfährst du:

  • (03:20) Wissenswertes & Tipps über die USA Westküste (Auto mieten, Reisezeit, Kosten, …)
  • (06:45) Reiseroute für 3 Wochen Rundreise an der USA Westküste
  • (07:25) Highlights in Los Angeles, Santa Barbara, Highway 1
  • (14:05) Highlights in  San Francisco, Silicon Valley und San Andreas Trail
  • (16:45) Lake Tahoe – die Emerald Bay
  • (18:05) Yosemite Nationalpark (die besten Wanderungen)

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Im zweiten Teil erfährst du:

  • (01:10) Highlights Death Valley, Las Vegas & Zion Nationalpark
  • (10:05) Antelope Canyon (warum er eher enttäuschend war)
  • (10:05) Grand Canyon, Horseshoe Band & Route 66
  • (14:45) Phoenix (eher enttäuschend)
  • (15:35) Geheimtipp: Joshua Tree Nationalpark
  • (17:35) San Diego (warum diese Stadt nicht fehlen sollte)
  • (21:05) Unsere Highlights auf der 3 Wochen Rundreise an der USA Westküste
  • (22:05) Optimizer- Tipps für einen Roadtrip an der USA Westküste

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USA Westküste planen: Route & Tipps für 3 Wochen

Da wir wie gesagt mit dem Flieger nach Los Angeles angereist sind, startet unsere Route für die Rundreise an der USA Westküste auch dort, wobei auch jede andere Stadt genauso möglich wäre. Anschließend gings für uns zuerst in den Norden nach San Francisco und dann in das Inland zu den schönsten Nationalparks (Yosemite, Death Valley, Zion, Grand Canyon, Yoshua Tree) und Las Vegas. Gerade der Yoshua Tree Nationalpark ist im Gegensatz zu den anderen noch ein „Geheimtipp“ und hat uns sehr gut gefallen.

Das Programm ist relativ straff gehalten, um die Zeit auch optimal auszunutzen, aber auch, weil die Entfernungen oftmals sehr groß sind. Zum Schluss in San Diego haben wir uns aber bewusst mehr Zeit genommen, um etwas zu entspannen und auch am Strand zu liegen. Falls dir das bei deiner USA Westküste Rundreise nicht wichtig ist, kannst du natürlich auch während der Route mal einen Tag mehr machen in einem Nationalpark. Du findest im Programm immer mehrere alternative Aktivitäten/Wanderungen.

Tipp: Falls du im zwischen November und Mai fliegst, besteht das Risiko, dass im Yosemite Nationalpark noch nicht alle Wanderungen und Straßen geöffnet haben.

Folgende Stopps haben wir eingelegt:

  • 3 Nächte Los Angeles
  • 1 Nacht Monterey
  • 2 Nächte San Francisco
  • 2 Nächte Yosemite NP
  • 1 Nacht Lone Pine
  • 2 Nächte Las Vegas
  • 2 Nächte Zion NP
  • 2 Nächte Grand Canyon
  • 2 Nächte Palm Springs
  • 4 Nächte San Diego

Tag 0

Los Angeles

Ankunft und Mietwagen abgeholt

Unterkunft Los Angeles
Hampton Inn & Suites Santa Monica* (beim Santa Monica Beach, sehr modern, Frühstück inbegriffen)


Tag 1

Los Angeles erkunden mit eigenem Auto

  • Griffith Observatory & Hollywood-Sign
  • Walk of Fame
  • Beverly Hills
  • Rodeo Drive
  • Venice Beach/Muscle Beach
  • Santa Monica Beach/Pier

Alternative: Hop-On/Hop-Off Bus (hier buchbar*)
Highlight-Aktivität: Helikopterflug über Los Angeles (mehr Infos*) oder Whale Watching (mehr Infos*)

Alle Infos zur Stadt findest du in unserem Artikel über die Sehenswürdigkeiten & Tipps für Los Angeles.

Unterkunft Los Angeles
Hampton Inn & Suites Santa Monica* (beim Santa Monica Beach, sehr modern, Frühstück inbegriffen)


Tag 2

Los Angeles erkunden

Tipp: Gleich bei Öffnung die Studio-Tour machen, sonst lange Wartezeiten.

Alternative: Besuch der Warner Bros Studios (Ticket unbedingt vorher buchen*)

Alle Infos zum Universal Studio findest du in unserem Artikel über die Sehenswürdigkeiten & Tipps für Los Angeles.

Unterkunft Los Angeles
Hampton Inn & Suites Santa Monica* (beim Santa Monica Beach, sehr modern, Frühstück inbegriffen)


Tag 3

Weiterfahrt nach Monterey auf Highway 1 (6h) mit Zwischenstopps

  • Malibu
  • Santa Barbara (optional)
  • Avila Beach
  • Morro Rock
  • McWay Falls
  • Pfeiffer Beach
  • Bixby Bridge
  • Strand bei Carmel-by-the-Sea

An diesem Tag ist der Weg das Ziel!

Unterkunft Monterey
Quality Inn Monterey* (Große Zimmer, Frühstück & Parkplatz inbegriffen, ausreichend für eine Nacht)


Tag 4

Weiterfahrt nach San Francisco (2h)

San Francisco zu Fuß erkunden

  • Union Square
  • China Town
  • Coit Tower
  • Filbert Street (steilste Straße)
  • Lombard Street
  • Fishermans Wharf/Pier 39
  • Alcatraz (Sunset Tour: Tickets unbedingt im Vorfeld kaufen)
  • Rückfahrt mit berühmter Cable Car von „Powell and Hyde Cable Car Turnabout“ bis „Union Square“

Alternativen:

Alle Infos zu San Francisco findest du in unserem Artikel über die Sehenswürdigkeiten & Tipps für San Francisco.

Unterkunft San Francisco
King George* (super zentral, viele Sehenswürdigkeiten zu Fuß erreichbar, Parkplätze gegenüber vorhanden)


Tag 5

San Francisco & Umgebung erkunden mit dem Auto

  • Painted Ladies
  • Golden Gate Park
  • Palace of Fine Arts
  • Golden Gate Bridge & View Point
  • Muir Woods National Monument
  • Optional: Sausalito
  • Zum Sonnenuntergang: Twin Peaks

Alternative: Hop-On/Hop-Off Bus (hier buchbar*) oder Uber, wenn mit Camper unterwegs

Alle Infos zu San Francisco findest du in unserem Artikel über die Sehenswürdigkeiten & Tipps für San Francisco.

Unterkunft San Francisco
King George* (super zentral, viele Sehenswürdigkeiten zu Fuß erreichbar, Parkplätze gegenüber vorhanden)


Tag 6

Weiterfahrt zum Yosemite Nationalpark (3,5h)

Wanderung „Vernal and Nevada Falls Loop“

  • 9,7km, 660hm, 4 h Gehzeit
  • Einer der schönsten Wanderungen zu 2 Wasserfällen
  • Startpunkt: Happy Isles
  • Mehr Infos zur Wanderung

Alternative: Fahrt zum Glacier Point (Aussichtspunkt)

  • Einer der schönsten Aussichtspunkte
  • Straße führt direkt zum Aussichtspunkt
  • Achtung: Straße ist von Nov – Ende Mai gesperrt

Unterkunft Yosemite NP:
Yosemite View Lodge* (direkt beim Eingang zum NP, Pool vorhanden, amerikanisch rustikal eingerichtet)


Tag 7

Yosemite Nationalpark

Wanderung „4 Mile Trail“ zum Glacier Point (wenn nicht am Vortag mit dem Auto gemacht)

  • 15,5km, 970hm, 5-6h Gehzeit
  • Wunderschöne Aussichten in das Tal und zu den Yosemite Falls
  • Je nach Schneelage im Winter ebenfalls teilweise gesperrt
  • Startpunkt: Four Mile Trailhead
  • Mehr Infos zur Wanderung

Alternativen:

  • Wanderung Vernal and Nevada Falls Loop, Infos siehe Vortag
  • Wanderung Yosemite Falls, 11.6km, 820hm, 5-6h Gehzeit
  • Wanderung Half Dome, 23km, 1600hm, 10-12h Gehzeit, nur für Geübte, Permit erforderlich

Unterkunft Yosemite NP:
Yosemite View Lodge* (direkt beim Eingang zum NP, Pool vorhanden, amerikanisch rustikal eingerichtet)


Tag 8

Yosemite Nationalpark

Giant Sequoia Bäume beim Tuolumne Grove Trail sehen

  • 4km, 1,5h Gehzeit
  • Nicht ganz so überlaufen wie Mariposa Grove
  • Auch im Winter möglich

Weiterfahrt über Tioga Road nach Lone Pine (4h)

  • Ortschaft vor dem Death Valley
  • Tioga Road/Pass bietet nochmals sehr schöne Aussichten
  • Achtung: Die Tioga Road ist von Nov- Ende Mai gesperrt, dann musst du um Sierra Nevada fahren, 6h Fahrzeit

Unterkunft Lone Pine:
Quality Inn Lone Pine* (schöne Zimmer, Frühstück & Parkplatz inbegriffen, Pool vorhanden)


Tag 9

Death Valley erkunden

  • Mesquite Sand Dunes (große Sanddünen)
  • Devils Course (zerklüftete Oberfläche aus Salz)
  • Artist Palette (Bunte Felsen)
  • Badwater (tiefster Punkt mit Salzsee)
  • Dante’s View (bester Ausblick über das Valley)

Weiterfahrt nach Las Vegas (2h)

Abends: Feiern & Zocken

Tipp beim Check-In: 20-Dollar-Trick/Sandwich-Trick für Zimmerupgrade und Gutscheine (mehr Infos)
Tipp im Casino: Alle Getränke sind im Casino kostenlos, solange man spielt. Gebt gleich das erste Mal der Bedienung viel Trinkgeld. Dann bringt sie öfter kostenlose Getränke.

Unterkunft Las Vegas:
The Venetian Resort und Casino* (sehr cooles Hotel mit Venedig-Nachbau, Zimmer mit grandiosem Blick, direkt am Strip, mit Casino)


Tag 10

Las Vegas „erkunden“

  • Strip entlang spazieren (Hotel Bellagio, Venetian, Cesars ansehen)
  • Riesenrad High Roller beim Strip (zum Ticket*)
  • „Welcome to Vegas“-Schild
  • Optional: Hoover Damm

Abends:

Unterkunft Las Vegas:
The Venetian Resort und Casino* (sehr cooles Hotel mit Venedig-Nachbau, Zimmer mit grandiosem Blick, direkt am Strip, mit Casino)


Tag 11

Weiterfahrt zum Zion Nationalpark (3h)

Fahrt mit dem Shuttle-Service entlang des Zion Scenic Drive

Wanderung zu den Emerald Pools

  • 4,8km, 190hm, 1,5h Gehzeit
  • Wanderung zu 3 wunderschönen natürlichen Pools
  • Startpunkt: Haltestelle Zion Lodge (mit Shuttle-Service)
  • Mehr Infos zur Wanderung

Hinweis: Von April bis Oktober sind keine Autos im NP erlaubt, stattdessen fährt ein kostenloser Shuttle-Service.

Unterkunft Zion NP: 
Montclair Inn & Suites at Zion National Park* (Haltestelle des Shuttle-Services, cooler Ausblick, Frühstück & Parkplatz inkludiert, amerikanisch rustikal)

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Tag 12

Zion Nationalpark erkunden

Wanderung Angel’s Landing

  • 7,1km, 490hm, 4h Gehzeit
  • Spektakuläre Wanderung mit grandioser Aussicht
  • Absolute Trittsicherheit erforderlich, da über 100m abschüssig
  • Startpunkt: Haltestelle The Grotto
  • Mehr Infos zur Wanderung

Alternative 1: Wanderung Zion Narrows

  • Wanderung im Fluss inmitten eines beeindruckenden Canyons
  • Zu Beginn wandert man entgegen der Fließrichtung, man kann jederzeit umkehren
  • Kann bei zu hohem Wasserstand gesperrt sein
  • Startpunkt: Haltestelle Temple of Sinawava
  • Mehr Infos zur Wanderung

Alternative 2: Haltepunkte des Scenic Drives erkunden

  • Weeping Rock
  • Riverside Walk
  • Court of the Patriachs

Achtung: Die Strecken und Höhenmeter sind zwar nur gering, sollten aber im Sommer auf keinen Fall unterschätzt werden.

Unterkunft Zion NP: 
Montclair Inn & Suites at Zion National Park* (Haltestelle des Shuttle-Services, cooler Ausblick, Frühstück & Parkplatz inkludiert, amerikanisch rustikal)


Tag 13

Weiterfahrt zum Grand Canyon (5,5h) mit Zwischenstopps

  • Antelope Canyon
  • Horseshoe Bend Colorado River

Tipp: Antelope Canyon sieht auf Bildern spektakulär aus, ist in echt etwas enttäuschend und teuer. Plane ihn wenn dann zur Mittagszeit ein, da dann „Licht-Beams“ in den Canyon fallen.

Grand Canyon Nationalpark

  • Desert View Watchtower
  • Moran Point
  • Grandview Point
  • Zum Sonnenuntergang: Mohave Point

Tipp: Außerhalb des Parks zu schlafen ist deutlich günstiger

Unterkunft Grand Canyon:
Grand Canyon Inn and Motel* (Zimmer ok, Restaurant im Hotel, gutes Preis-Leistungs-Verhältnis)


Tag 14

Grand Canyon erkunden

Wanderung auf dem „Grandview Trail“ bis Horseshoe Mesa

  • 9,6km, 760hm, 6h Gehzeit
  • Wanderung mit schönen Aussichten über den Grand Canyon
  • Startpunkt: Grandview Trailhead
  • Mehr Infos zur Wanderung

Achtung: Es ist nicht möglich an einem Tag zum Colorado River zu wandern!
Wichtiger Tipp: Wanderungen am Grand Canyon sind immer trügerisch, da man zuerst bei kühlen Temperaturen bergab wandert und beim Rückweg in der Hitze bergauf wandern muss. Sei also besonders achtsam, wie fit du noch bist und nimm unbedingt genug zu trinken, sowie eine Kopfbedeckung mit.

Unterkunft Grand Canyon:
Grand Canyon Inn and Motel* (Zimmer ok, Restaurant im Hotel, gutes Preis-Leistungs-Verhältnis)


Tag 15

Weiterfahrt nach Palm Springs/Joshua Tree Park (6,5h)

  • Einen der letzten originalen Abschnitte der „Route 66“ entlangfahren
  • Mr D’z Route 66 Diner besuchen

Entspannen im Hotel

Unterkunft Palm Springs: 
The Spring Resort & Spa* (sehr modernes Hotel, großer Spa & Pool-Bereich zum Entspannen)


Tag 16

Vormittags: Entspannen im Hotel

Nachmittags: Joshua Tree National Park erkunden

  • Joshua Trees (spezieller Baum)
  • Skull Rock
  • Arch Rock
  • Zum Sonnenuntergang: Cholla Cactus Garden
  • Optional: Hidden Valley Camo Ground (Sterne beobachten)

Unterkunft Palm Springs: 
The Spring Resort & Spa* (sehr modernes Hotel, großer Spa & Pool-Bereich zum Entspannen)


Tag 17

Weiterfahrt nach San Diego (2,5h)

  • Pacific Beach/Mission Beach Broadwalk erkundet (hippes Viertel mit dem besten Strand)
  • Am Strand entspannen und den Sonnenuntergang genießen

Unterkunft San Diego:
Diamond Head Inn* (moderne Zimmer, direkt am Pacific Beach, Top Preis-Leistungs-Verhältnis)


Tag 18

Radtour entlang der Küste

  • Rad mieten, am besten einen Beach Cruiser
  • Von Pacific Beach bis nach La Jolla (Seelöfen) und zurück (22km)
  • Mit Beach Cruiser am Strand fahren
  • Am Strand entspannen

Abends: Gaslamp Quarter erkunden (viele Restaurants & Clubs)

Unterkunft San Diego:
Diamond Head Inn* (moderne Zimmer, direkt am Pacific Beach, Top Preis-Leistungs-Verhältnis)


Tag 19

San Diego erkunden

  • Balboa Park
  • USS Midway (Ticket ohne Anstehen hier buchbar*)
  • Hafenrundfahrt und San Diego vom Wasser aus erleben (Ticket vorab hier buchbar*)
  • Zum Sonnenuntergang: Mount Soledad Memorial (bester Aussichtspunkt)

Unterkunft San Diego:
Diamond Head Inn* (moderne Zimmer, direkt am Pacific Beach, Top Preis-Leistungs-Verhältnis)


Tag 20

Mehrere Möglichkeiten

  • Zoo (einer der besten weltweit, Tickets vorab hier buchbar*)
  • SeaWorld Park (Aquarium und Freizeitpark, Tickets am besten hier vorab buchen*)
  • Wal- & Delfinbeobachtungstour (Tickets vorab hier buchbar*)
  • Las Americas Premium Outlet
  • Abends: Segeltörn zum Sonnenuntergang (hier buchbar*)

Unterkunft San Diego:
Diamond Head Inn* (moderne Zimmer, direkt am Pacific Beach, Top Preis-Leistungs-Verhältnis)


Tag 21

Rückfahrt nach Los Angeles & Abflug

  • Kosten für 3 Wochen Rundreise

    Die Kosten für eine Rundreise an der USA Westküste sind relativ hoch und schwanken auch, je nachdem, wie gerade der Doller-Euro-Kurs ist. Du solltest auf alle Fälle mit Übernachtungspreisen zwischen 100€ und 200€ rechnen für gute Hotels ihm mittleren Preissegment. Ein Mietwagen kostet auf alle Fälle 30€ pro Tag und auch die Restaurantpreise sind locker 20% höher als in Deutschland (15-20% Trinkgeld beachten). Je nachdem, wie viele Aktivitäten man macht, kommen da auch nochmal relevante Kosten zusammen, aber wenn man schon mal an der USA Westküste ist, sollte man an der Stelle nicht sparen! Eintritt kosten auch alle Nationalparks, beachte hier unseren Spartipp.

    Da wir auf unserer Rundreise zu fünft unterwegs waren und uns immer ein Zimmer teilten (man zahlt in den USA pro Zimmer, nicht pro Person), haben wir die Kosten für 3 Wochen USA Westküste relativ gering halten können.

    Spartipp: Falls du ähnlich viele Nationalparks wie wir besuchst, solltest du dir unbedingt im ersten Nationalpark den „National Parks & Federal Recreational Lands Annual Pass“ kaufen. Dieser kostet nur 80 USD und berichtigt alle Insassen eines Autos (teilweise maximal 4 Personen) zum Eintritt in alle Nationalparks, für ein Jahr. Damit kommst du deutlich günstiger weg als mit Einzeleintritten in jeden oben genannten Nationalpark.

    Gesamt (5 Personen) Pro Person
    Hotels (26 Nächte) 3.500€ 700€
    Mietauto (26 Tage) 900€ 180€
    Flug (München – Los Angeles) 2.750€ 550€
    FIXKOSTEN GESAMT 7.150€ 1.430€
    Restliche Kosten (Sprit, Essen, Eintritte, & Co.) 6000€ 1.200€
    GESAMTKOSTEN 13.150€ 2.630€

    Optimizer-Tipps für die USA Westküste

    • Fast Lanes auf Highways nutzen, wenn man mindestens zu zweit im Auto ist
    • Für Los Angeles nicht mehr als 2 Tage einplanen
    • Bereits vorher Parkplatz für San Francisco heraussuchen
    • Alcatraz unbedingt vorher buchen
    • Sandwich-Trick im Hotel in Las Vegas probieren
    • Im Casino gleich das erste Mal der Bedienung viel Trinkgeld geben – Mehr kostenlose Getränke
    • The U.S. Park Pass gilt für alle Insassen im Auto, 365 Tage. Kostet 80 Dollar (Vergleich: Einzeln kosten die Parks meist 35 Dollar)
    • Immer außerhalb der Nationalparks schlafen – deutlich günstiger
    • Antelope Canyon kann man sich auch sparen
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    Wie viele Tage braucht man für die USA Westküste?

    Die USA Westküste und das dazugehörige "Hinterland" (Las Vegas und die Nationalparks) sind sehr groß und die Strecken zu den einzelnen Sehenswürdigkeiten lange. Wenn du die wichtigsten Sehenswürdigkeiten sehen und nicht nur im Auto sitzen möchtest, solltest du mindestens 3-4 Wochen einplanen. Wir sind in den 3 Wochen 5000km gefahren. Mit Abstrichen ist es auch in 2,5 Wochen möglich, weniger sollte es auf keinen Fall sein.
    Zur Route für 3 Wochen Roadtrip an der USA Westküste

    Was muss man an der USA Westküste gesehen haben?

    • Los Angeles (Walk of Fame, Griffith Observatory, ...)
    • Highway 1
    • San Francisco (Golden Gate Bridge, Lombard Street, Alcatraz, Cabel Car, ...)
    • Yosemite National Park
    • Death Valley
    • Las Vegas
    • Zion National Park
    • Grand Canyon

    Alle USA Westküste Sehenswürdigkeiten und eine passende 3 Wochen Route gibt's hier

    Wann ist die beste Reisezeit für die USA Westküste?

    Hauptreisezeit ist zwischen Juli und September. Zu der Zeit ist es allerdings sehr heiß und die Nationalparks sind ausgetrocknet. Unsere Empfehlung ist der Mai, Juni, Ende September oder Oktober. Zu der Zeit ist weniger los, die Temperaturen sind angenehm und die Nationalparks sind noch grün!
    Mehr Tipps für einen Roadtrip an der USA Westküste

    Kommentare (2)

    1. Saskia

      Ihr seid so sympathisch und es macht große Freude, eure liebevoll gestaltete Website zu studieren und den interessanten Podcast zu hören. Nach 2 Jahren Pandemie hoffen wir, in diesem Jahr unseren Traum „USA“zu erfüllen. Eure Seite und Eure Tipps wecken die Vorfreude und sind sehr nützlich.
      Vielen Dank und alles Gute

      • Nina von traveloptimizer

        Liebe Saskia, das freut uns wirklich sehr 🙂 Vielen vielen lieben Dank! Wir drücken die Daumen, dass der USA-Traum bald Wirklichkeit wird!

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